Aerobic - Alle Tests und Vergleiche

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Der Begriff Gymnastik bezieht sich auf die allgemeinen Prinzipien der Stärkung, Aufrechterhaltung und Ausbildung der Körperkraft und der Bewegung selbst, wobei die allgemeine und gleichmäßige Entwicklung des Körpers im Vordergrund steht. Im Gegensatz dazu ist das Ziel anderer Sportarten eher einseitige Bewegung.

Die bekannteste Form der Gymnastik ist die Aerobic-Übung, bei der die Teilnehmer vom Trainer arrangiert und von Musik begleitet werden. Grundsätzlich kann man zwischen zwei Formen unterscheiden. Aerobes Training mit geringer Belastung entspricht einer Dämpfungsanpassung und einem Koordinationstraining und besteht aus einer Abfolge von Schritten mit geringer Belastung. Das Training wird immer in der aeroben Zone durchgeführt, das heißt, der Körper wird fast nicht belastet. Die Regeln schreiben vor, dass mindestens ein Fuß auf dem Boden stehen sollte. Auf der anderen Seite basiert ein hochwirksames Aerobic-Training auf einer Kombination von Sprungschritten, bei denen die Füße normalerweise den Boden nicht berühren.

Als Übungen sind Gymnastik und Aerobic sehr zu empfehlen, da bei dieser Art des Fitnesstrainings unterschiedliche Muskelgruppen des Körpers beansprucht werden. So hilft beispielsweise das Training mit einem Fitnessball, die Muskulatur des gesamten Körpers zu stärken, insbesondere die Rückenmuskulatur sowie die Bauch-, Bein- und Gesäßmuskulatur. Auch das Training mit einem Vibrator ist sehr umfangreich, da man ihn mit eigener Körperkraft zum Schwingen bringen kann und seine Schwingung viele Muskelgruppen anspricht. Auch das Training mit einem festen Ball kann die Muskulatur gleichmäßig stärken, beispielsweise durch Werfen und Fangen des Balls. Wenn Sie das Training etwas schwieriger gestalten oder einfach nur schneller Muskeln aufbauen möchten, können Sie an den oberen und unteren Gliedmaßen Gewichtsreifen tragen, die von verschiedenen Herstellern angeboten werden. Sehr bekannt ist beispielsweise die Gymnastik des Herstellers Thera Band.

Physiotherapie

Physiotherapie leitet sich aus den griechischen Wörtern phýsism = Natur und therapeía = Heilung ab. Sein Zweck ist die Wiederherstellung der menschlichen Körperfunktionen und die Heilung des Bewegungsapparates durch Training und spezielle Therapien. Viele ärztlich verordnete physiotherapeutische Übungen können mit der notwendigen Ausrüstung zu Hause durchgeführt werden, zum Beispiel im Rahmen einer Rehabilitation, um Ihren Rücken zu stärken und Ihre Gelenkfunktion zu erhalten. Die am häufigsten verwendeten Geräte sind Gymnastikbälle und Gymnastikbänder.

Erweitertes Training

Bei dieser Form des Schnellkrafttrainings werden Explosivkraft, Reaktionszeit und Sprungkraft trainiert. Das Üben von Plyo, oft als Trainingsmethode bezeichnet, verwendet den sogenannten Stretch-Shorten-Zyklus (DVZ). Beim DVZ wird die kürzestmögliche exzentrische Dehnübung durchgeführt, bevor der Muskel schnell kontrahiert wird. Ein Beispiel ist ein Fallsprung, bei dem der Athlet von einer hohen Stelle (z. B. einer Plyo-Box) auf den Boden springt und von dort direkt wieder aufsteht. Auf diese Weise kann die Funktion und Koordination des Muskel-Sehnen-Komplexes und des Bindegewebes verbessert werden.

Rhythmische Gymnastik

Rhythmische Sportgymnastik, kurz RSG genannt, ist seit 1984 eine olympische Turnveranstaltung, bei der tänzerische und gymnastische Elemente zusammen mit Musik dargeboten werden. Neben dem offensichtlichen Rhythmusgefühl sind absolute Körperbeherrschung, Flexibilität, Koordination und Muskelkraft die entscheidenden Eigenschaften von Turnern. Im reinen Damensport kommen folgende Geräte zum Einsatz: Bänder, Keulen, Bälle, Seile und Reifen.

Zumba

Zumba ist eine Kombination aus Aerobic und den meisten lateinamerikanischen Tänzen. Dies ist eine Fitnessmethode, die in den 1990er Jahren vom kolumbianischen Choreografen Alberto "Beto" Perez entwickelt und als Marke eingetragen wurde. Mittlerweile gibt es verschiedene Zumba-Programme. Die Choreographie basiert auf Volksliedern und modernen Beats, die im Vergleich zur Aerobic nicht standardisiert sind. Zumba-Gründer Perez sagt, dass nicht das Fitnesstraining im Vordergrund steht, sondern der Spaß – sondern eine intensive Ganzkörperübung, die ein hohes Maß an Rhythmus und Koordination erfordert.