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Garagen bieten die ideale Möglichkeit, Ihr Auto sicher abzustellen. Mit einer minimalen Planung, dem nötigen Platz und etwas handwerklichem Geschick können Sie eine Fertiggarage erwerben, die Ihrem Fahrzeug einen sicheren und trockenen Stellplatz bietet. Was Sie dabei beachten sollten, erfahren Sie weiter unten.
Wann ist eine Garage sinnvoll?

Garage bietet Schutz: Ein Vorteil ist, dass Sie Ihr Fahrzeug durch eine Überdachung vor Witterungseinflüssen wie Wind, Regen und Sonne schützen können. Zudem ist es auch gut gegen äußere Beschädigungen geschützt. Ist beispielsweise die Hausumrandung gut abgedichtet, kommt der Nerz nicht mehr an die Leitungen und Schläuche im Motorraum. Damit stellt es eine gute und schützende Alternative zu einem offenen Carport dar.

Sicherheit ist auch ein wichtiger Punkt: Mit geschlossenen und verschlossenen Garagen ist das Fahrzeug vor Diebstahl geschützt. Je nach Größe und Ausstattung bietet er auch Platz für Fahrräder und Gartengeräte sowie Stauraum für Autopflegezubehör.

Was muss beim Kauf einer Garage die fertig ist heute beachtet werden?

Diese Garagen sind unter anderem auch online verfügbar und sind in der Regel selbstgebaute freistehende Fertiggaragen. Das bedeutet, dass nach dem Kauf das fertige Teil inklusive aller notwendigen Baumaterialien und sonstigem Zubehör geliefert wird. Eine Montageanleitung ist ebenfalls enthalten, auch online beim Hersteller erhältlich.

Wenn Sie also genügend Platz auf dem eigenen Grundstück haben, ist ein solches System meistens geeignet. Darüber hinaus sollten Sie über die für den Bau erforderlichen handwerklichen Fähigkeiten verfügen. Die meisten verfügbaren Modelle sind aus Holz gefertigt. Wenn es nur zum Schutz vor Witterungseinflüssen ist, können Sie auch eine Filmgarage kaufen.
Was ist der Unterschied?

Auch die verfügbaren Fertiggaragen aus Holz weisen einige Unterschiede auf: Ihr Aufbau ist im Grunde sehr ähnlich. Ein stabiles und gut gebautes Fundament ist für die Stabilität und Langlebigkeit einer Fertiggarage unerlässlich. Böden können mit geeigneter Bodenfarbe gestrichen oder mit PVC-Belägen belegt werden. Abmessungen und daraus resultierender Platzbedarf sind sehr unterschiedlich. Sie können auch verschiedene Materialien wählen. Hier eine Übersicht gängiger Garagentypen:

  • Garage aus Holz
  • Garage aus Stahl
  • Fertiggarage aus Beton
  • Filmgarage

Holzgaragen werden normalerweise aus Baumstämmen zusammengesetzt. Es gibt verschiedene Holzarten, meist Fichte. Wird das Holz unbehandelt geliefert, sollte es unbedingt wetterfest gemacht werden, etwa mit einer geeigneten Holzlasur. Die Stärke der Wandpaneele bestimmt, wie stark die Struktur ist. Eine Plattenstärke von 28 mm ist üblich. Wandstärken ab 45 mm sind deutlich größer.

Es gibt weitere Unterschiede in Design und Konstruktion. Je nach Platzangebot und ob Sie ein oder mehrere Autos unterbringen möchten, können Sie zwischen einer Einzel- oder Doppelgarage wählen. Diese können auch in der Anzahl der Türen und Fenster variieren.

Eine wichtige Entscheidung betrifft auch das Garagendach: Die meisten Modelle sind mit dem klassischen Satteldach ausgestattet. Dies wird normalerweise mit Dachpappe verwendet. Es sind aber auch Dachziegel oder Fliesen erhältlich. Es gibt auch Fertiggaragen mit Flachdach. Übrigens: Wenn Sie es begrünen möchten, können Sie einen Dachgarten anlegen. Informieren Sie sich rechtzeitig beim Hersteller über Dachbegrünungsmöglichkeiten.

Sicherheit in Fertiggaragen

Um den Diebstahl eines PKWs durch die Unterbringung in einer Fertigen Garage wirksam zu verhindern, muss darauf geachtet werden, dass die Garage abschließbar ist. Auch bei der Art des Tores gibt es Unterschiede. Es gibt verschiedene Varianten wie Karussell- oder Schwingtore sowie Sektionaltore. Wenn ein sicheres und komfortables Garagentor nicht im Lieferumfang enthalten ist, kann es auch nachträglich eingebaut werden. Besonders komfortabel ist es, den automatischen Antrieb des Tores zu nutzen, um das Auto aus der Garage zu fahren.
Wann ist eine Baugenehmigung erforderlich?

Nachdem Sie Ihr Traumfahrzeug ausgewählt haben, ist es wichtig, dass Sie sich vor dem Kauf mit den geltenden örtlichen Garagenbauvorschriften vertraut machen. Hier gibt es regionale Unterschiede, da das Baurecht Ländersache ist. Die Frage, ob man einfach mit dem Bau beginnen kann oder ob man erst eine Baugenehmigung beantragen muss, ist nicht einfach zu beantworten.

In manchen Ländern gibt es sehr unterschiedliche Vorschriften zur Größe einer genehmigungsfrei zu errichtenden Fertiggarage. Auch der Abstand zur roten Linie wird meist angegeben. Daher ist es ratsam, vor dem Bau einer Fertigen Garage die örtlichen Baubehörden zu konsultieren. Sie können sie fragen, ob sie ohne Genehmigung bauen können, ob sie eine Bauanzeige oder das reguläre Bauantragsverfahren benötigen.
Welche Hersteller sind gefragt?

Der Markt für Fertiggaragen ist noch recht übersichtlich. Es gibt viele Hersteller, von denen einige auch Carports und Gartenhäuser herstellen. Besonders beliebt bei Idealo-Nutzern ist zum Beispiel das Unternehmen Karibu aus Bremen. Beliebt waren auch Modelle von Forma Gouderak aus den Niederlanden und Palmako aus Estland. Darüber hinaus ist die Filmbibliothek von ShelterLogic gefragt und relativ günstig. Eine relativ umfangreiche Holzgarage findet sich auch bei Skanholz in Bederstorf bei Hamburg.
abschließend

Garagen schützen Fahrzeuge vor Witterungseinflüssen, äußeren Beschädigungen und Diebstahl. Der Kauf einer Fertiggarage ist eine sehr günstige Option. Holzmodelle sind eine preiswerte Alternative zu Betonmodellen. Denn auch eine gemauerte Garage ist stärker: Die Kosten sind in der Regel viel höher als bei einer Holzgarage. Für einen langfristigen Schutz sollten Sie Fundament und Dach immer besonders beachten. So können Sie Ihrem Auto einen geschützten und relativ günstigen Stellplatz zur Verfügung stellen.