Multifunktionsdrucker im Test 2026: Ihr Leitfaden zum Vergleichen und Finden des besten Produkts
Ratgeber: Die entscheidenden Kriterien beim Kauf von All-in-One-Drucker – Was Sie wissen müssen
Ultimativer Kaufberater: Entdecken Sie die Top-Vergleiche im Bereich Multifunktionsdrucker – Ihr Wegweiser für 2026
Der präsentierte Vergleich von Multifunktionsdrucker führt Sie zu einer fundierten Produktwahl
- Ein Multifunktionsdrucker ist ein Gerät, das verschiedene Funktionen in einem einzigen Gerät vereint. So können damit Dokumente gescannt, gedruckt und kopiert werden. In der Regel verfügen Multifunktionsdrucker auch über Faxfunktionen. Die hohe Funktionalität macht sie beliebt bei Unternehmen und privaten Nutzern.
- Ein weiterer Vorteil von Multifunktionsdruckern ist ihre Platzersparnis. Da nur ein Gerät benötigt wird, spart man Platz im Büro oder zu Hause. Zudem sind sie oft kosteneffektiver, da verschiedene Funktionen in einem Gerät vereint sind. Je nach Modell können sie auch in der WLAN eingebunden werden, um bequem von mehreren Geräten aus genutzt zu werden.
- Ein wichtiger Faktor bei der Auswahl eines Multifunktionsdruckers ist die Druckqualität, die oft von der Auflösung abhängt. Auch die Geschwindigkeit des Druckers sollte beachtet werden. Weiterhin gibt es Unterschiede zwischen Tintenstrahl- und Laser-Multifunktionsdruckern. Tintenstrahldrucker eignen sich oft besser für den Druck von Fotos, während Laserdrucker aufgrund ihrer höheren Geschwindigkeit und effektiveren Toner-Qualität besser für den Büroalltag geeignet sind.
Zuletzt aktualisiert:
Multifunktionsdrucker Vergleich 2026 — 4-in-1-Geräte für Heim und Büro ehrlich verglichen
8 Modelle verglichen
Aktualisiert 2026
Unsere Top-3-Empfehlungen auf einen Blick
HP OfficeJet Pro 9010
Ausgewogener Bürotintengerät-Allrounder mit 22 Seiten/min, ADF, Duplex und niedrigen Seitenkosten per Tintenservice.
Brother MFC-L3750CDW
Schneller 4-in-1-Farblaser mit 24 Seiten/min, hoher Tonerreichweite und zuverlässigem Dauerbetrieb fürs kleine Büro.
Epson WorkForce Pro WF-3820DWF
Sparsamer 4-in-1-Tintenstrahler mit niedrigem Stromverbrauch, Fax und randlosem Fotodruck bis DIN A4.
- 8 Multifunktionsdrucker von HP, Brother, Epson und Canon wurden unabhängig nach Druckkosten, Tempo, Ausstattung und Qualität verglichen.
- Wer viel druckt, spart mit einem Laserdrucker langfristig am meisten — Schwarz-Weiß-Laser liefern Textseiten für 2 bis 4 Cent.
- ADF, Duplex und Fax sind im Büroalltag unverzichtbar — beim Heimgerät für gelegentlichen Druck kann man darauf verzichten.
Ein Multifunktionsdrucker vereint Drucken, Scannen, Kopieren und oft auch Faxen in einem einzigen Gerät — und ersetzt damit gleich mehrere Einzelgeräte auf dem Schreibtisch. Doch die Auswahl ist groß und unübersichtlich: Tintenstrahl oder Laser, Schwarz-Weiß oder Farbe, mit oder ohne Duplex, mit oder ohne automatischen Vorlageneinzug. Vor allem aber unterscheiden sich die Geräte massiv bei den laufenden Kosten. Wer nur auf den Anschaffungspreis schaut, zahlt am Ende oft drauf, weil Tinte oder Toner über die Jahre ein Vielfaches des Gerätepreises verschlingen können. Unsere Redaktion hat für 2026 acht weit verbreitete Multifunktionsdrucker für Homeoffice, Familie und kleines Büro verglichen — vom günstigen Foto-Tintenstrahler bis zum schnellen Farblaser mit Faxfunktion.
Wir haben die Geräte anhand der wichtigsten Kriterien verglichen: Druckkosten pro Seite in Cent, Druckgeschwindigkeit in Seiten pro Minute, Auflösung in dpi, Ausstattung (ADF, Duplex, WLAN, App), Verbrauch in Watt sowie Gewicht und Stellfläche. Dabei ordnen wir ehrlich ein, für wen sich Tinte lohnt, wann ein Laserdrucker die bessere Wahl ist und welche Folgekosten realistisch auf Sie zukommen. Wir nennen klare Empfehlungen nach Nutzertyp — und sagen auch, wo die Grenzen der einzelnen Modelle liegen.
- Multifunktionsdrucker vereinen vier Funktionen — Drucken, Scannen, Kopieren und meist Faxen — in einem Gerät und sparen Platz
- Tintenstrahldrucker sind günstig in der Anschaffung und stark beim Fotodruck, Laserdrucker sind schneller und günstiger pro Textseite
- Die Folgekosten für Tinte oder Toner sind über die Lebensdauer oft höher als der Anschaffungspreis — Druckkosten pro Seite vorher verglichen
- Schwarz-Weiß-Laser drucken eine Textseite für rund 2 bis 4 Cent, Farblaser für 8 bis 15 Cent, Tintenstrahler je nach Patronensystem stark schwankend
- ADF (automatischer Vorlageneinzug) und Duplex (beidseitiger Druck) sparen im Büroalltag viel Zeit — vor dem Kauf auf diese Ausstattung achten
Alle Multifunktionsdrucker im Vergleich 2026
In unserem Vergleich haben wir acht Multifunktionsdrucker aus den Bereichen Tinte und Laser bewertet. Die Vergleichstabelle gibt einen schnellen Überblick über Drucktechnik, Funktionsumfang, Geschwindigkeit und aktuellen Marktpreis. Für eine fundierte Kaufentscheidung empfehlen wir, zusätzlich unsere redaktionellen Einzelbewertungen weiter unten zu lesen — dort erklären wir, für welchen Einsatzbereich und welchen Nutzertyp jedes Modell am besten geeignet ist.
Vergleichsmatrix auf einen Blick
| Modell | Farbdruck | ADF + Duplex | Faxfunktion | Preisklasse |
|---|---|---|---|---|
| HP OfficeJet Pro 9010 | ✓ | ✓ | ✓ | €€€ |
| Brother MFC-L3750CDW | ✓ | ✓ | ✓ | €€€ |
| Epson WF-3820DWF | ✓ | ✓ | ✓ | €€ |
| Canon PIXMA TS5150 | ✓ | ✗ | ✗ | € |
| Brother MFC-L2730DW | ✗ | ✓ | ✓ | €€ |
| Produkt | Note |
|
|---|---|---|
AirPrint-Drucker HP OfficeJet Pro 9010 Multifunktionsdrucker
|
1.6 |
497,19 €
Angebot
|
Multifunktionsdrucker Brother MFC-L3750CDW Kompakt 4-in-1
|
2.0 |
589,99 €
Angebot
|
Multifunktionsdrucker Epson WorkForce Pro WF-3820DWF 4-in-1
|
1.8 |
107,89 €
Angebot
|
Drucker HP Color LaserJet Pro M283fdn Multifunktions-Farblaser
|
1.6 |
530,00 €
Angebot
|
Multifunktionsdrucker Canon PIXMA TS5150 Farbtintenstrahl
|
2 |
112,90 €
Angebot
|
Duplex-Drucker Epson WorkForce WF-2860DWF Tintenstrahl
|
1.8 |
128,78 €
Angebot
|
Drucker HP ENVY Pro 6420 All-in-One
|
2.4 |
270,00 €
Angebot
|
Multifunktionsdrucker Brother MFCL2730DWG1 Multifunktion
|
2.0 |
340,00 €
Angebot
|
Die Tabelle sortiert die Produkte nach unserem Vergleichsergebnis. Achten Sie beim Vergleich besonders auf die Folgekosten: Ein günstiges Gerät mit teuren Patronen kann über drei Jahre deutlich teurer werden als ein hochpreisigerer Drucker mit niedrigen Druckkosten pro Seite. Wer viel druckt, sollte die Kosten pro Seite stärker gewichten als den Kaufpreis.
Redaktionelle Einzelbewertungen — Multifunktionsdrucker für Heim und Büro
1. HP OfficeJet Pro 9010 — Unser Vergleichssieger fürs Homeoffice
- vereint Drucker
- Scanner
- Kopierer und Faxgerät
- hohe Druckgeschwindigkeit
- sehr niedrige Druckkosten pro Seite
- direktes Drucken von einem USB-Stick möglich (USB Host).
Der HP OfficeJet Pro 9010 belegt in unserem Vergleich den ersten Platz — vor allem wegen seiner ausgewogenen Mischung aus Büroleistung, niedrigen Druckkosten und kompakter Bauweise. Laut Herstellerangaben druckt das Gerät bis zu 22 Seiten pro Minute in Schwarz-Weiß und bis zu 18 Seiten pro Minute in Farbe. Als Tintenstrahler mit pigmentierter Bürotinte liefert er dokumentenechte, wischfeste Ausdrucke und beherrscht beidseitigen Duplexdruck sowie einen 35-Blatt-ADF für das automatische Scannen und Kopieren mehrseitiger Vorlagen.
Basierend auf tausenden Kundenbewertungen loben Nutzer besonders das gute Verhältnis aus Tempo und Druckkosten. In Verbindung mit dem optionalen HP-Instant-Ink-Tintenservice sinken die Seitenkosten deutlich, was den Drucker für Vielnutzer im Homeoffice attraktiv macht. Multifunktionsdrucker fürs Homeoffice: Mit WLAN, AirPrint und der HP-Smart-App druckt das Gerät zuverlässig vom Smartphone, Tablet und Laptop. Die Auflösung von bis zu 4800 x 1200 dpi reicht für gestochen scharfe Dokumente und ordentliche Fotos. Im Vergleich fiel positiv auf, dass die Stellfläche für ein Bürogerät mit ADF erfreulich kompakt bleibt. Wir vergeben die Note 1,5.
Vorteile
- Schnelle 22 Seiten pro Minute in Schwarz-Weiß, 18 in Farbe
- Pigmentierte, wischfeste Bürotinte für dokumentenechte Ausdrucke
- Automatischer Duplexdruck und 35-Blatt-ADF serienmäßig
- Niedrige Seitenkosten mit optionalem Instant-Ink-Service
- WLAN, AirPrint und gut bewertete HP-Smart-App
Nachteile
- Fotodruck nur befriedigend — kein dedizierter Fotodrucker
- Originalpatronen ohne Tintenservice vergleichsweise teuer
“Der OfficeJet Pro 9010 ist für mich der ausgewogenste Allrounder fürs Homeoffice in diesem Vergleich. Er kombiniert Bürotempo, beidseitigen Druck und einen ordentlichen Vorlageneinzug in einem kompakten Gehäuse — und über den Tintenservice bekommt man die Seitenkosten auf ein Niveau, das früher Lasergeräten vorbehalten war.”— Stefan Brandt, Technik & Bürogeräte bei Redaktion beste-testsieger.de
2. Brother MFC-L3750CDW Farblaser 4-in-1 — Schnell und stark im Büroalltag
- sehr schneller Druck
- großer Papierspeicher
- gute Druckqualität
- einfache Installation
Der Brother MFC-L3750CDW ist ein klassischer 4-in-1-Farblaser und damit die erste Wahl für alle, die viel und schnell drucken. Laut Herstellerangaben schafft das Gerät bis zu 24 Seiten pro Minute in Schwarz-Weiß und Farbe — ohne lange Aufwärmzeit der Tinte und ohne eingetrocknete Düsen. Als LED-Drucker mit Tonertechnik liefert er knackige, sofort trockene Texte und beherrscht automatischen Duplexdruck sowie einen 50-Blatt-ADF. Die Faxfunktion ist serienmäßig an Bord, was den Drucker für kleine Büros mit Behördenkontakt interessant macht.
Im Vergleich fiel die Robustheit und die hohe empfohlene Monatsleistung auf — Brother-Geräte sind für Dauereinsatz ausgelegt. Farblaser Multifunktionsdrucker fürs Büro: Wer regelmäßig Tabellen, Präsentationen und farbige Dokumente druckt, profitiert von den stabilen Seitenkosten und der Geschwindigkeit. Basierend auf Kundenbewertungen loben Nutzer die zuverlässige Papierführung und die im Vergleich zu vielen Tintengeräten deutlich höhere Reichweite der Toner. Die Auflösung von bis zu 2400 x 600 dpi ist für Dokumente und Grafiken vollkommen ausreichend, für hochwertige Fotos ist Lasertechnik aber prinzipbedingt nicht gemacht. Wir vergeben die Note 1,6.
Vorteile
- Schnelle 24 Seiten pro Minute in Schwarz-Weiß und Farbe
- Sofort trockene, wischfeste Ausdrucke ohne Aufwärmzeit
- Automatischer Duplexdruck, 50-Blatt-ADF und Faxfunktion
- Hohe Tonerreichweite und stabile Seitenkosten
- Auf Dauereinsatz und hohe Monatsleistung ausgelegt
Nachteile
- Fotodruck prinzipbedingt nur eingeschränkt möglich
- Höheres Gewicht und größere Stellfläche als Tintengeräte
- Anschaffung der Tonersets bei Komplettwechsel spürbar
“Wer im kleinen Büro täglich Dokumente in Stückzahl druckt, fährt mit dem Brother-Farblaser oft günstiger und entspannter als mit jedem Tintengerät. Sofort trockene Seiten, keine eingetrockneten Düsen nach dem Urlaub und ein Vorlageneinzug, der auch dicke Stapel zuverlässig durchzieht — das ist im Alltag Gold wert.”— Stefan Brandt, Technik & Bürogeräte bei Redaktion beste-testsieger.de
3. Epson WorkForce Pro WF-3820DWF — Sparsamer Tinten-Allrounder mit Fax
- sehr gute Druckqualität
- sehr schneller Druck
- mobiles Drucken möglich
- einfache Bedienung durch Touchscreen
Der Epson WorkForce Pro WF-3820DWF ist ein vollwertiger 4-in-1-Tintenstrahler mit Fax, der auf Sparsamkeit und Büroleistung setzt. Laut Herstellerangaben druckt das Gerät bis zu 21 Seiten pro Minute in Schwarz-Weiß und nutzt pigmentierte DURABrite-Ultra-Tinte für dokumentenechte, wischfeste Ergebnisse. Epsons PrecisionCore-Druckkopf arbeitet ohne Wärme, was den Stromverbrauch im Betrieb niedrig hält — ein Vorteil gegenüber Lasergeräten, die für die Tonerfixierung Hitze und damit mehr Watt benötigen.
Im Vergleich überzeugte die Ausstattung mit automatischem Duplexdruck, ADF und randlosem Fotodruck bis DIN A4. Tintenstrahl Multifunktionsdrucker mit niedrigem Stromverbrauch: Wer Wert auf geringen Energieverbrauch legt und gemischte Dokumente plus gelegentliche Fotos druckt, findet hier einen ausgewogenen Allrounder. Basierend auf Kundenbewertungen schätzen Nutzer die solide Druckqualität und die unkomplizierte Einrichtung über WLAN und App. Die Auflösung von bis zu 4800 x 2400 dpi liefert saubere Dokumente und ansehnliche Fotos. Im Vergleich zu reinen Bürolasern punktet das Gerät beim Stromverbrauch und beim Fotodruck. Wir vergeben die Note 1,7.
Vorteile
- Niedriger Stromverbrauch dank wärmefreiem PrecisionCore-Druckkopf
- Pigmentierte, dokumentenechte DURABrite-Ultra-Tinte
- Automatischer Duplexdruck, ADF und Faxfunktion
- Randloser Fotodruck bis DIN A4 möglich
- WLAN und einfache App-Einrichtung
Nachteile
- Originalpatronen verursachen spürbare Folgekosten
- Bei sehr hohem Druckvolumen langsamer als ein Farblaser
4. HP Color LaserJet Pro M283fdn — Kompakter Farblaser mit Fax
- Papier muss selten nachgefüllt werden
- schneller Druck
- einfache Bedienung.
Der HP Color LaserJet Pro M283fdn ist ein kompakter 4-in-1-Farblaser für anspruchsvolle Heim- und Bürodrucker. Laut Herstellerangaben druckt das Gerät bis zu 21 Seiten pro Minute in Schwarz-Weiß und Farbe und liefert dank Lasertechnik sofort trockene, wischfeste Ausdrucke. Automatischer Duplexdruck, ADF und Faxfunktion gehören zur Serienausstattung. Die Auflösung von bis zu 600 x 600 dpi mit Bildverbesserung reicht für scharfe Texte, Tabellen und farbige Geschäftsgrafiken.
Im Vergleich fiel die solide Verarbeitung und die zuverlässige HP-Smart-App-Anbindung positiv auf. Kompakter Farblaser für Geschäftsdokumente: Wer überwiegend farbige Dokumente, Verträge und Präsentationen druckt und dabei auf Lasertempo und Tonerstabilität setzt, ist hier richtig. Basierend auf Kundenbewertungen loben Nutzer die gute Druckqualität bei Geschäftsgrafiken und die unkomplizierte Netzwerkanbindung per LAN und WLAN. Wie bei jedem Laser gilt: Beim Druck entstehen Emissionen und feine Partikel — den Aufstellraum gut lüften, besonders bei hohem Druckaufkommen in kleinen Räumen. Wir vergeben die Note 1,8.
Vorteile
- 21 Seiten pro Minute in Schwarz-Weiß und Farbe
- Sofort trockene, wischfeste Laserausdrucke
- Automatischer Duplexdruck, ADF und Faxfunktion
- Gute Qualität bei Geschäftsgrafiken und Tabellen
- LAN und WLAN für flexible Netzwerkeinbindung
Nachteile
- Vier Tonerkartuschen verursachen beim Wechsel spürbare Kosten
- Fotodruck prinzipbedingt nur eingeschränkt
- Höherer Stromverbrauch als wärmefreie Tintengeräte
5. Canon PIXMA TS5150 — Günstiger Foto-Allrounder für Zuhause
- mobiles Drucken über Canon Print App
- Apple Airprint und Mopria
- geeignet für den Fotodruck
Der Canon PIXMA TS5150 ist ein kompakter 3-in-1-Tintenstrahler (Drucken, Scannen, Kopieren) für den Privathaushalt mit kleinem Budget. Laut Herstellerangaben arbeitet das Gerät mit einem Fünf-Tinten-System, das einen separaten Pigmentschwarz-Tank für saubere Texte und vier Farbtinten für lebendige Fotos kombiniert. Die Auflösung von bis zu 4800 x 1200 dpi sorgt für ansehnliche Fotoausdrucke — ein klarer Vorteil gegenüber Lasergeräten in dieser Preisklasse.
Im Vergleich ist dieses Modell die richtige Wahl für Familien, die gelegentlich drucken, Schulunterlagen kopieren und ab und zu Fotos auf Papier bringen möchten. Günstiger Multifunktionsdrucker für die Familie: Mit WLAN, AirPrint und der Canon-PRINT-App ist das Gerät schnell eingerichtet. Basierend auf Kundenbewertungen loben Nutzer die gute Foto- und Textqualität für den Preis sowie die kompakte Stellfläche. Im Gegenzug fehlen Profifunktionen wie ADF, Faxfunktion und automatischer Duplexdruck — wer diese benötigt, ist mit einem der Bürogeräte besser bedient. Wichtig bei diesem System: Die Folgekosten der Patronen sollte man im Auge behalten, denn bei häufigem Druck summieren sich die Tintenkosten schnell. Wir vergeben die Note 1,9.
Vorteile
- Sehr günstige Anschaffung für Einsteiger und Familien
- Fünf-Tinten-System mit separater Pigmentschwarz für scharfe Texte
- Gute Fotoqualität bis 4800 x 1200 dpi
- Kompakte Stellfläche und geringes Gewicht
- WLAN, AirPrint und Canon-PRINT-App
Nachteile
- Kein ADF, kein Fax, kein automatischer Duplexdruck
- Folgekosten der Patronen bei Vielnutzern hoch
- Langsamer als die Bürogeräte im Vergleich
6. Epson WorkForce WF-2860DWF — Kompaktes 4-in-1 mit Fax für den Schreibtisch
- unterstützt das Drucken über NFC und Wifi Direct
- unterstützt Google Cloud Print und Apple Airprint.
Der Epson WorkForce WF-2860DWF ist ein kompakter 4-in-1-Tintenstrahler mit Fax, der Büroausstattung auf kleinem Raum bietet. Laut Herstellerangaben druckt das Gerät bis zu 15 Seiten pro Minute in Schwarz-Weiß und bringt ADF, automatischen Duplexdruck und Faxfunktion mit — eine in dieser Preisklasse seltene Kombination. Die Auflösung von bis zu 5760 x 1440 dpi reicht für saubere Dokumente und ordentliche Fotos.
Im Vergleich fiel auf, dass dieses Modell viel Bürofunktion zu einem moderaten Preis bietet. Kompakter Multifunktionsdrucker mit Fax für Homeoffice: Wer wenig Platz hat, aber dennoch scannen, kopieren, faxen und beidseitig drucken möchte, findet hier ein praktisches Komplettpaket. Basierend auf Kundenbewertungen loben Nutzer die kompakten Maße und die solide Grundausstattung. Im Gegenzug ist das Tempo niedriger als bei den Profigeräten und die Patronenreichweite kleiner — für moderates Druckvolumen im Homeoffice ist das Gerät aber gut geeignet. WLAN, Wi-Fi Direct und die Epson-App runden die Ausstattung ab. Wir vergeben die Note 2,0.
Vorteile
- Volle 4-in-1-Ausstattung inklusive Fax auf kleinem Raum
- Automatischer Duplexdruck und ADF serienmäßig
- Hohe Auflösung bis 5760 x 1440 dpi
- WLAN, Wi-Fi Direct und Epson-App
- Moderater Anschaffungspreis für den Funktionsumfang
Nachteile
- Geringeres Tempo als die Profigeräte im Vergleich
- Kleinere Patronenreichweite, dadurch häufigerer Wechsel
7. HP ENVY Pro 6420 — Schlankes WLAN-Gerät für gelegentlichen Druck
- Smartphone- und Tablet-kompatibel
- 3 Monate Instant Ink kostenlos
- Airprint
- Fotodruck in Laborqualität.
Der HP ENVY Pro 6420 ist ein schlankes 3-in-1-Tintenstrahlgerät für Haushalte, die gelegentlich drucken, scannen und kopieren. Laut Herstellerangaben druckt das Gerät bis zu 10 Seiten pro Minute in Schwarz-Weiß und bietet einen ADF sowie automatischen Duplexdruck — für ein kompaktes Heimgerät eine ordentliche Ausstattung. Die HP-Smart-App ermöglicht bequemes Drucken vom Smartphone, auch das mobile Scannen direkt in die Cloud funktioniert über die App.
Im Vergleich punktet das Gerät mit seinem modernen, kompakten Design und der einfachen Bedienung. Schlanker Multifunktionsdrucker für gelegentlichen Druck: Wer hauptsächlich vom Handy druckt, Dokumente einscannt und ab und zu Fotos ausgibt, bekommt hier ein unkompliziertes Gerät. Basierend auf Kundenbewertungen schätzen Nutzer die einfache WLAN-Einrichtung und das geringe Gewicht. Im Gegenzug fehlt eine Faxfunktion und das Tempo ist niedrig — für Vieldrucker ist das Gerät nicht gedacht. Wie bei vielen günstigen HP-Tintengeräten lohnt sich für Wenigdrucker ein Blick auf den Instant-Ink-Service, um die Seitenkosten zu senken. Wir vergeben die Note 2,1.
Vorteile
- Schlankes, modernes und kompaktes Design
- ADF und automatischer Duplexdruck trotz kompakter Bauweise
- Sehr einfache WLAN-Einrichtung über HP-Smart-App
- Mobiles Scannen direkt in die Cloud
- Geringes Gewicht, gut für kleine Schreibtische
Nachteile
- Keine Faxfunktion
- Niedriges Drucktempo, nicht für Vieldrucker
- Ohne Tintenservice höhere Seitenkosten
8. Brother MFC-L2730DW — Schwarz-Weiß-Laser für günstige Textseiten
- großer Papierspeicher
- gute Druckqualität
- Verbindung mit Smartphone möglich
- schnelles Drucken
Der Brother MFC-L2730DW ist ein 4-in-1-Schwarz-Weiß-Laser für alle, die viel Text drucken und dabei die niedrigsten Seitenkosten suchen. Laut Herstellerangaben schafft das Gerät bis zu 34 Seiten pro Minute — das mit Abstand höchste Tempo in unserem Vergleich. Mit Tonertechnik liefert er sofort trockene, gestochen scharfe Schwarz-Weiß-Dokumente und bringt ADF, automatischen Duplexdruck und Faxfunktion mit. Die Auflösung von bis zu 2400 x 600 dpi ist für Text und einfache Grafiken mehr als ausreichend.
Im Vergleich überzeugte das Gerät durch die niedrigen Druckkosten pro Seite: Mit einem XL-Toner sinken die Kosten je Schwarz-Weiß-Seite auf wenige Cent. Schwarz-Weiß-Laser mit niedrigen Druckkosten: Wer überwiegend Dokumente, Verträge und Schriftverkehr druckt und keine Farbe benötigt, fährt hiermit über die Jahre am günstigsten. Basierend auf Kundenbewertungen loben Nutzer die hohe Tonerreichweite, das Tempo und die Robustheit. Farbe und Fotodruck sind prinzipbedingt nicht möglich — dafür ist dieses Gerät auch nicht gedacht. Wie bei jedem Laser gilt: Beim Druck entstehen feine Partikel, daher den Raum gut lüften. Wir vergeben die Note 2,2.
Vorteile
- Höchstes Tempo im Vergleich mit bis zu 34 Seiten pro Minute
- Sehr niedrige Druckkosten pro Schwarz-Weiß-Seite mit XL-Toner
- Automatischer Duplexdruck, ADF und Faxfunktion
- Sofort trockene, gestochen scharfe Texte
- Hohe Tonerreichweite und robuste Mechanik
Nachteile
- Druckt ausschließlich in Schwarz-Weiß
- Kein Fotodruck möglich
- Höherer Stromverbrauch als wärmefreie Tintengeräte
Tintenstrahl vs. Laser — welche Technik passt zu Ihnen und was kostet sie?
Die wichtigste Grundsatzentscheidung beim Kauf eines Multifunktionsdruckers ist die Wahl der Drucktechnik. Beide haben klare Stärken und Schwächen — und beide verursachen sehr unterschiedliche Folgekosten. Wer hier richtig wählt, spart über die Jahre dreistellige Beträge.
Tintenstrahldrucker sind in der Anschaffung meist günstiger und ihre Stärke ist der Fotodruck: Sie bringen Farbverläufe und Bilddetails deutlich besser aufs Papier als Laser. Moderne Bürotintengeräte mit pigmentierter Tinte liefern zudem dokumentenechte, wischfeste Texte. Der Stromverbrauch ist niedrig, weil kein heißes Fixierwerk benötigt wird — gute Bürotintengeräte arbeiten im Druck oft mit deutlich unter 30 Watt. Der Nachteil: Die Tintenkosten pro Seite können hoch sein, besonders bei kleinen Patronen, und bei längeren Druckpausen können Düsen eintrocknen.
Laserdrucker arbeiten mit Tonerpulver, das durch Hitze auf das Papier fixiert wird. Ihre Stärke ist die Geschwindigkeit und die niedrigen Kosten pro Textseite: Ein Schwarz-Weiß-Laser druckt eine Seite oft für nur 2 bis 4 Cent, ein Farblaser für 8 bis 15 Cent. Toner trocknet nicht ein, die Ausdrucke sind sofort wischfest und das Tempo ist hoch — ideal für hohes Druckvolumen. Nachteile: Laser sind in der Anschaffung teurer, größer und schwerer, der Stromverbrauch ist durch das Fixierwerk höher, und beim Druck geben sie Emissionen und feine Partikel ab. Den Aufstellraum daher gut lüften, vor allem bei hohem Druckaufkommen in kleinen Räumen.
- Viele Textseiten, wenig Farbe, hohes Volumen — Schwarz-Weiß-Laser (z.B. Brother MFC-L2730DW)
- Gemischte Dokumente plus gelegentliche Fotos, niedriger Stromverbrauch — Bürotintengerät (z.B. Epson WF-3820DWF, HP OfficeJet Pro 9010)
- Viele farbige Geschäftsdokumente, Tempo gefragt — Farblaser (z.B. Brother MFC-L3750CDW, HP M283fdn)
- Fotos und gelegentlicher Familiendruck, kleines Budget — Foto-Tintenstrahler (z.B. Canon PIXMA TS5150)
Schwarz-Weiß-Laser vs. Farblaser — wann lohnt sich Farbe?
Innerhalb der Lasertechnik stellt sich die Frage: Reicht ein reiner Schwarz-Weiß-Laser oder braucht es einen Farblaser? Die Antwort hängt stark vom tatsächlichen Druckverhalten ab. Ein Schwarz-Weiß-Laser wie der Brother MFC-L2730DW ist günstiger in der Anschaffung, schneller (bis zu 34 Seiten pro Minute) und hat mit nur einer Tonerkartusche die niedrigsten Folgekosten überhaupt. Wer überwiegend Verträge, Schriftverkehr, Skripte und Behördenpost druckt, braucht keine Farbe und spart deutlich.
Ein Farblaser wie der Brother MFC-L3750CDW oder der HP Color LaserJet Pro M283fdn lohnt sich, wenn regelmäßig farbige Tabellen, Präsentationen, Diagramme oder Marketingunterlagen gedruckt werden. Der Preis dafür: vier Tonerkartuschen statt einer, höhere Anschaffung und höhere Kosten beim Komplettwechsel. Im Vergleich zeigt sich, dass viele Käufer Farbe seltener brauchen als gedacht — wer ehrlich kalkuliert, wie viele Farbseiten im Monat tatsächlich anfallen, trifft die bessere Wahl. Für gelegentliche Farbseiten ist oft ein Tintengerät die wirtschaftlichere Lösung als ein Farblaser.
Funktionen im Detail — Scan, Kopie, Fax, ADF und Duplex
Multifunktionsdrucker unterscheiden sich stark im Funktionsumfang. Die vier Kernfunktionen Drucken, Scannen, Kopieren und Faxen sind nicht bei jedem Gerät vollständig vorhanden — manche Heimgeräte sind reine 3-in-1-Modelle ohne Fax. Wer die einzelnen Funktionen kennt, kauft gezielter.
Scannen erfolgt entweder über das Flachbett (für Bücher, Fotos und empfindliche Vorlagen) oder über den ADF. Die Scanauflösung wird in dpi angegeben; für Dokumente reichen 300 dpi, für Fotos sind 600 dpi und mehr sinnvoll. Kopieren kombiniert Scan und Druck in einem Schritt — praktisch für den schnellen Beleg oder die Vertragskopie. Faxen ist im privaten Umfeld kaum noch relevant, im behördlichen und medizinischen Kontext aber weiterhin gefragt; die Geräte mit Fax in unserem Vergleich (Brother MFC-L3750CDW, Epson WF-3820DWF, HP M283fdn, Epson WF-2860DWF, Brother MFC-L2730DW) decken diesen Bedarf ab.
Der ADF (automatischer Vorlageneinzug) zieht mehrseitige Stapel automatisch durch — wer regelmäßig mehrseitige Dokumente scannt oder kopiert, spart damit viel Zeit. Duplex bezeichnet den beidseitigen Druck: Automatischer Duplexdruck spart Papier und sieht professioneller aus. Für den Büroalltag sind ADF und Duplex die beiden wichtigsten Komfortfunktionen — beide gehören bei den Bürogeräten in unserem Vergleich zur Serienausstattung, fehlen aber bei den günstigen Heimgeräten wie dem Canon PIXMA TS5150.
- Drucktechnik (Tinte oder Laser) und Farbe vs. Schwarz-Weiß
- Druckkosten pro Seite in Cent und realistische Folgekosten
- Druckgeschwindigkeit in Seiten pro Minute
- Ausstattung: ADF, automatischer Duplexdruck, Faxfunktion
- Konnektivität: WLAN, AirPrint, App, LAN
- Auflösung in dpi sowie Stromverbrauch in Watt
- Gewicht und Stellfläche für den vorhandenen Platz
WLAN, AirPrint und App — Konnektivität und Mobildruck
Moderne Multifunktionsdrucker drucken längst nicht mehr nur über USB-Kabel. Alle acht Geräte in unserem Vergleich verfügen über WLAN und lassen sich ins Heimnetzwerk einbinden, sodass mehrere Nutzer von verschiedenen Geräten aus drucken können. AirPrint ermöglicht das direkte Drucken von iPhone und iPad ohne zusätzliche Treiber, während Hersteller-Apps wie HP Smart, Canon PRINT und die Epson-App das Drucken und Scannen vom Android-Smartphone und Tablet ermöglichen.
Bei der Einrichtung von WLAN- und Cloud-Druckern sollten Sie auf Netzwerksicherheit und Datenschutz achten. Vergeben Sie ein sicheres Passwort für das Druckernetzwerk, halten Sie die Firmware über die Hersteller-App aktuell und prüfen Sie, welche Daten cloudbasierte Druckdienste verarbeiten. Gerade bei Geräten, die Dokumente über Cloud-Dienste verarbeiten, lohnt ein Blick in die Datenschutzeinstellungen — sensible Dokumente sollten nach Möglichkeit lokal im Heimnetzwerk und nicht über externe Server gedruckt werden. Wer den Drucker im Homeoffice betreibt, sollte zudem darauf achten, dass das Gerät nicht ungeschützt aus dem Internet erreichbar ist.
Druckkosten pro Seite — Patronen vs. Toner und die wahren Folgekosten
Der wichtigste und am häufigsten unterschätzte Kostenfaktor bei Multifunktionsdruckern sind die Folgekosten für Tinte und Toner. Sie übersteigen über die Lebensdauer des Geräts oft den Anschaffungspreis um ein Vielfaches. Wer einen Drucker für 60 Euro kauft, dann aber jährlich für 120 Euro Tinte nachkauft, zahlt über drei Jahre deutlich mehr für den Verbrauch als für das Gerät selbst.
Die Druckkosten pro Seite sind die ehrliche Vergleichsgröße. Ein Schwarz-Weiß-Laser mit XL-Toner druckt eine Textseite für rund 2 bis 4 Cent. Ein Farblaser liegt bei farbigen Seiten zwischen 8 und 15 Cent. Tintenstrahler schwanken stark: Mit kleinen Standardpatronen kann eine Farbseite 15 Cent und mehr kosten, mit XL-Patronen oder einem Tintenservice sinkt das auf wenige Cent. Achten Sie deshalb beim Kauf nicht nur auf den Patronen- oder Tonerpreis, sondern auf die angegebene Reichweite in Seiten — erst das Verhältnis aus Preis und Reichweite ergibt die tatsächlichen Druckkosten pro Seite.
Ein praktischer Tipp aus unserer Erfahrung: Rechnen Sie vor dem Kauf Ihr realistisches Jahresdruckvolumen hoch und multiplizieren Sie es mit den Druckkosten pro Seite des jeweiligen Geräts. Bei hohem Volumen amortisiert sich ein teureres Lasergerät mit niedrigen Seitenkosten oft schon im ersten Jahr. Bei geringem Volumen ist ein günstiges Tintengerät — idealerweise mit Tintenservice für Wenigdrucker — die wirtschaftlichere Wahl. Tinten- und Tonerpatronen gehören übrigens außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahrt, da sie Inhaltsstoffe enthalten, die nicht in Kinderhände gehören.
Geschwindigkeit — wie viele Seiten pro Minute brauchen Sie wirklich?
Die Druckgeschwindigkeit wird in Seiten pro Minute angegeben und reicht in unserem Vergleich von etwa 10 Seiten pro Minute beim kompakten HP ENVY Pro 6420 bis zu 34 Seiten pro Minute beim Brother MFC-L2730DW. Für die Frage, wie viel Tempo Sie brauchen, ist das Druckvolumen entscheidend: Wer täglich nur wenige Seiten druckt, merkt von der Geschwindigkeit kaum etwas. Wer hingegen regelmäßig 50-seitige Dokumente oder ganze Skripte druckt, spürt jeden Unterschied deutlich.
Laserdrucker sind hier prinzipbedingt im Vorteil, weil sie ohne Aufwärmzeit der Tinte arbeiten und sofort trockene Seiten ausgeben. Bürotintengeräte wie der HP OfficeJet Pro 9010 (22 Seiten pro Minute) und der Epson WF-3820DWF (21 Seiten pro Minute) haben gegenüber Heimgeräten deutlich aufgeholt und reichen für die meisten Homeoffice-Szenarien völlig aus. Wichtig: Die Herstellerangaben beziehen sich auf einfache Textseiten im Entwurfsmodus — bei hoher Qualität, Fotos oder beidseitigem Druck sinkt das reale Tempo. Im Vergleich haben wir die Geräte daher anhand realistischer Mischdokumente eingeordnet.
Foto- vs. Dokumentdruck — wofür welcher Drucker gemacht ist
Eine häufige Fehlannahme ist, dass jeder Multifunktionsdrucker gleich gut Fotos druckt. Das stimmt nicht. Fotodruck ist die klare Domäne der Tintenstrahler: Geräte wie der Canon PIXMA TS5150 mit Fünf-Tinten-System oder der Epson WF-3820DWF liefern lebendige Farben, feine Verläufe und randlose Fotos bis DIN A4. Laserdrucker können das prinzipbedingt nicht in vergleichbarer Qualität, weil Tonerpulver keine fein abgestuften Farbverläufe wie flüssige Tinte erzeugt.
Für den reinen Dokumentdruck — also Texte, Tabellen, Verträge und Geschäftsgrafiken — sind Laserdrucker dagegen oft die bessere Wahl: schneller, sofort wischfest und günstiger pro Seite. Wer also überlegt, welcher Drucker zu ihm passt, sollte ehrlich beantworten, wie wichtig ihm der Fotodruck wirklich ist. Wer nur ein- oder zweimal im Jahr ein paar Urlaubsfotos druckt, fährt mit einem Fotodienstleister oft besser und günstiger als mit teurer Fototinte. Wer dagegen regelmäßig Fotos zuhause ausgibt, sollte ein Tintengerät mit dediziertem Fotomodus wählen.
Einsatzbereiche — der richtige Multifunktionsdrucker für Homeoffice, Familie und Büro
Die Frage Welcher Multifunktionsdrucker ist der beste? lässt sich nicht pauschal beantworten — sie hängt vom Einsatzbereich ab. Unsere Redaktion hat die wichtigsten Nutzerprofile analysiert und gibt konkrete Empfehlungen.
Fürs Homeoffice mit gemischtem Druck empfehlen wir den HP OfficeJet Pro 9010 oder den Epson WF-3820DWF. Beide kombinieren Bürotempo, niedrigen Stromverbrauch, ADF, Duplex und Fax in einem kompakten Gehäuse. Wer im Homeoffice gemischte Dokumente, gelegentliche Fotos und mehrseitige Scans verarbeitet, ist hier gut aufgestellt. Mehr Tipps zur Ausstattung des Arbeitsplatzes finden Sie in unserem Ratgeber-Bereich rund um Haushalt und Wohnen.
Für die Familie mit gelegentlichem Druck und Fotos ist der Canon PIXMA TS5150 die günstige Wahl. Schulunterlagen kopieren, Fotos drucken und ab und zu ein Formular ausfüllen — dafür reicht ein kompaktes Heimgerät völlig aus. Wer dazu noch passendes Zubehör und Bürobedarf sucht, wird in unserem Bereich Baumarkt und Werkzeug fündig, etwa für die Wandmontage von Regalen über dem Schreibtisch.
Fürs kleine Büro mit hohem Volumen empfehlen wir die Laser-Geräte: Der Brother MFC-L3750CDW für farbige Dokumente, der Brother MFC-L2730DW für reinen Schwarz-Weiß-Druck und der HP Color LaserJet Pro M283fdn für anspruchsvolle Geschäftsgrafiken. Wer überwiegend Stückzahlen druckt, profitiert von Tempo, Tonerstabilität und niedrigen Seitenkosten. Auch fürs mobile Arbeiten und das Homeoffice im Wohnmobil oder Gartenhaus haben wir Ausstattungstipps in unserem Bereich Freizeit und Outdoor zusammengestellt.
Häufige Fehler beim Kauf eines Multifunktionsdruckers
In unserem Vergleich sind uns immer wieder die gleichen Fehler aufgefallen, die Käufer bei der Auswahl eines Multifunktionsdruckers machen. Diese führen im schlimmsten Fall zu unnötig hohen Folgekosten oder einem Gerät, das nicht zum Bedarf passt.
Fehler 1: Nur auf den Anschaffungspreis schauen. Der häufigste und teuerste Fehler. Ein günstiges Gerät mit teuren Patronen kann über drei Jahre deutlich mehr kosten als ein hochpreisiger Drucker mit niedrigen Druckkosten pro Seite. Immer die Druckkosten pro Seite und das eigene Jahresdruckvolumen einrechnen.
Fehler 2: Fototinte für reinen Dokumentdruck. Wer fast nur Texte druckt, aber einen Foto-Tintenstrahler kauft, zahlt für Tintensysteme, die er nicht braucht — und ärgert sich über eintrocknende Düsen bei seltenem Druck. Für reinen Textdruck ist ein Schwarz-Weiß-Laser fast immer die bessere Wahl.
Fehler 3: ADF und Duplex übersehen. Wer regelmäßig mehrseitige Dokumente scannt oder beidseitig druckt, aber ein Gerät ohne automatischen Vorlageneinzug und ohne Duplex kauft, verliert im Alltag viel Zeit. Diese beiden Komfortfunktionen vor dem Kauf prüfen.
Fehler 4: Farblaser ohne echten Farbbedarf. Vier Tonerkartuschen statt einer bedeuten höhere Folgekosten. Wer ehrlich nur wenige Farbseiten im Monat druckt, fährt mit einem Schwarz-Weiß-Laser plus gelegentlichem Tintengerät oder Fotodienstleister oft günstiger.
Fehler 5: Netzwerksicherheit ignoriert. WLAN- und Cloud-Drucker werden oft ohne sicheres Passwort und ohne Firmware-Updates betrieben. Gerade im Homeoffice mit sensiblen Dokumenten sollten Sie auf Netzwerksicherheit, aktuelle Firmware und Datenschutz achten.
Sicherheit, Datenschutz und Folgekosten — worauf Sie achten sollten
Multifunktionsdrucker sind im Alltag unkompliziert, ein paar Sicherheits- und Kostenpunkte sollten Sie aber kennen. Diese Hinweise gehören zu einer ehrlichen Kaufberatung dazu.
- Tinten- und Tonerpatronen außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren — die Inhaltsstoffe gehören nicht in Kinderhände
- Laserdrucker geben beim Druck Emissionen und feine Partikel ab — den Aufstellraum gut lüften, besonders bei hohem Druckaufkommen
- Bei WLAN- und Cloud-Druckern auf Datenschutz und Netzwerksicherheit achten: sicheres Passwort, regelmäßige Firmware-Updates, sensible Dokumente möglichst lokal drucken
- Auf Stromsicherheit achten: Gerät an einer ordnungsgemäßen Steckdose betreiben, keine überlasteten Mehrfachstecker, Netzkabel nicht quetschen
- Folgekosten beachten: Tinte und Toner kosten über die Lebensdauer oft mehr als die Anschaffung — Druckkosten pro Seite vor dem Kauf verglichen
Wir geben bewusst keine übertriebenen Versprechen ab: Kein Multifunktionsdrucker ist gleichzeitig der schnellste, günstigste und beste Fotodrucker. Jedes Gerät ist ein Kompromiss aus Drucktechnik, Funktionsumfang und Folgekosten. Unser Vergleichssieger HP OfficeJet Pro 9010 ist ein ausgewogener Allrounder fürs Homeoffice — aber kein dedizierter Fotodrucker und kein Hochleistungs-Laser für sehr hohe Stückzahlen. Wer diese ehrliche Einordnung berücksichtigt, trifft die für seinen Bedarf richtige Wahl.
Multifunktionsdrucker Vergleichssieger und Top-Empfehlungen 2026
Wer nach einem Vergleichssieger für Multifunktionsdrucker sucht, wird häufig auf Stiftung Warentest oder Fachmagazine verwiesen. Ob dort aktuell ein Test für diese Produktkategorie vorliegt, können Sie direkt auf der Website der Stiftung Warentest prüfen. Wir sind kein Testinstitut und führen keine Labortests durch.
Unsere Redaktion hat 8 Multifunktionsdrucker unabhängig verglichen und anhand der Kriterien Druckkosten pro Seite, Geschwindigkeit, Ausstattung, Konnektivität und Druckqualität bewertet. Als Vergleichssieger 2026 konnte sich der HP OfficeJet Pro 9010 durchsetzen — wegen seiner ausgewogenen Mischung aus Bürotempo, niedrigen Seitenkosten (mit Tintenservice), vollständiger Bürofunktion und kompakter Bauweise. Als Preis-Leistungs-Empfehlung für reinen Textdruck überzeugte der Brother MFC-L2730DW mit den niedrigsten Druckkosten pro Seite, und für Familien mit Fotobedarf ist der Canon PIXMA TS5150 die günstige Wahl.
- Vergleichssieger Homeoffice: HP OfficeJet Pro 9010 — ausgewogener Bürotintengerät-Allrounder mit ADF, Duplex und niedrigen Seitenkosten
- Tempo und niedrige Textkosten: Brother MFC-L2730DW — Schwarz-Weiß-Laser mit bis zu 34 Seiten pro Minute und wenigen Cent pro Seite
- Farbe im Büro: Brother MFC-L3750CDW — schneller Farblaser mit Fax für gemischten Dokumentendruck
- Familie und Fotos: Canon PIXMA TS5150 — günstiger Foto-Tintenstrahler für gelegentlichen Druck
- Niedriger Stromverbrauch: Epson WorkForce Pro WF-3820DWF — sparsamer Tinten-Allrounder mit Fax
FAQ — Häufige Fragen zu Multifunktionsdruckern
Welcher Multifunktionsdrucker ist der beste 2026?
In unserem Vergleich 2026 ist der HP OfficeJet Pro 9010 der Vergleichssieger — wegen seiner ausgewogenen Mischung aus Bürotempo (bis 22 Seiten pro Minute), niedrigen Seitenkosten mit Tintenservice, vollständiger Bürofunktion mit ADF, Duplex und Fax sowie kompakter Bauweise. Wer überwiegend Text in Schwarz-Weiß druckt, ist mit dem Brother MFC-L2730DW Laser günstiger bedient, und für Familien mit gelegentlichem Fotodruck empfehlen wir den Canon PIXMA TS5150. Es gibt kein bestes Gerät für alle — die Wahl hängt vom Einsatzbereich ab.
Tintenstrahl oder Laser — was ist besser?
Das hängt vom Druckverhalten ab. Tintenstrahler sind günstiger in der Anschaffung, besser beim Fotodruck und sparsamer beim Stromverbrauch, haben aber je nach Patronensystem höhere Seitenkosten und können bei langen Pausen eintrocknen. Laserdrucker sind schneller, günstiger pro Textseite (rund 2 bis 4 Cent in Schwarz-Weiß), sofort wischfest und trocknen nicht ein, sind aber teurer, größer und verbrauchen mehr Strom. Für viel Text und hohes Volumen ist Laser meist besser, für Fotos und gelegentlichen Druck Tinte.
Wie hoch sind die Druckkosten pro Seite?
Die Druckkosten pro Seite schwanken stark. Ein Schwarz-Weiß-Laser mit XL-Toner druckt eine Textseite für rund 2 bis 4 Cent. Ein Farblaser liegt bei farbigen Seiten zwischen 8 und 15 Cent. Tintenstrahler reichen je nach Patrone von wenigen Cent (mit XL-Patronen oder Tintenservice) bis über 15 Cent pro Farbseite mit kleinen Standardpatronen. Achten Sie beim Kauf nicht nur auf den Patronen- oder Tonerpreis, sondern auf die Reichweite in Seiten — erst das Verhältnis aus Preis und Reichweite ergibt die echten Druckkosten pro Seite.
Was bedeutet 4-in-1 bei einem Multifunktionsdrucker?
4-in-1 bedeutet, dass das Gerät vier Funktionen vereint: Drucken, Scannen, Kopieren und Faxen. Ein 3-in-1-Gerät beherrscht Drucken, Scannen und Kopieren, hat aber keine Faxfunktion. Im privaten Umfeld ist Fax kaum noch relevant, im behördlichen oder medizinischen Kontext aber weiterhin gefragt. Prüfen Sie vor dem Kauf, ob Sie wirklich alle vier Funktionen benötigen — ein 3-in-1-Gerät ist oft günstiger.
Sind die Folgekosten wirklich höher als der Anschaffungspreis?
Bei vielen Geräten ja. Die Kosten für Tinte oder Toner übersteigen über die Lebensdauer des Druckers oft den Anschaffungspreis um ein Vielfaches. Wer einen Drucker für 60 Euro kauft und jährlich für über 100 Euro Tinte nachkauft, zahlt über drei Jahre deutlich mehr für den Verbrauch als für das Gerät. Deshalb sind die Druckkosten pro Seite die ehrlichere Vergleichsgröße als der reine Kaufpreis. Rechnen Sie Ihr Jahresdruckvolumen mit den Seitenkosten hoch, bevor Sie sich entscheiden.
Was ist ADF und Duplex und brauche ich das?
ADF steht für automatischer Vorlageneinzug — er zieht mehrseitige Dokumentenstapel automatisch zum Scannen oder Kopieren ein, ohne dass Sie jede Seite einzeln auflegen müssen. Duplex bezeichnet den beidseitigen Druck. Beide Funktionen sparen im Büroalltag viel Zeit und Papier. Wer regelmäßig mehrseitige Dokumente verarbeitet oder beidseitig druckt, sollte auf ADF und automatischen Duplexdruck achten — beide gehören bei Bürogeräten zur Serienausstattung, fehlen aber bei günstigen Heimgeräten.
Geben Laserdrucker schädliche Stoffe ab?
Laserdrucker geben beim Druck Emissionen und feine Partikel ab, da Tonerpulver durch Hitze auf das Papier fixiert wird. Im normalen Heimgebrauch ist das unkritisch, dennoch empfehlen wir, den Aufstellraum gut zu lüften — besonders bei hohem Druckaufkommen in kleinen Räumen. Stellen Sie den Laserdrucker möglichst nicht direkt am Dauerarbeitsplatz auf. Tintenstrahler arbeiten ohne Hitze und geben diese Partikel nicht ab, was sie für kleine, schlecht belüftete Räume zur unbedenklicheren Wahl macht.
Welcher Multifunktionsdrucker eignet sich am besten für Fotos?
Für den Fotodruck sind Tintenstrahler die klare Wahl, da sie Farbverläufe und Bilddetails deutlich besser wiedergeben als Laser. In unserem Vergleich liefert der Canon PIXMA TS5150 mit seinem Fünf-Tinten-System gute Fotoergebnisse, auch der Epson WorkForce Pro WF-3820DWF druckt randlose Fotos bis DIN A4. Laserdrucker sind prinzipbedingt nicht für hochwertigen Fotodruck gemacht. Wer nur selten Fotos druckt, fährt mit einem Fotodienstleister oft günstiger als mit teurer Fototinte.
Wie sicher sind WLAN- und Cloud-Drucker beim Datenschutz?
WLAN- und Cloud-Drucker sind bequem, erfordern aber Aufmerksamkeit beim Datenschutz und bei der Netzwerksicherheit. Vergeben Sie ein sicheres Passwort für das Druckernetzwerk, halten Sie die Firmware über die Hersteller-App aktuell und prüfen Sie, welche Daten cloudbasierte Druckdienste verarbeiten. Sensible Dokumente sollten Sie nach Möglichkeit lokal im Heimnetzwerk und nicht über externe Server drucken. Achten Sie außerdem darauf, dass der Drucker nicht ungeschützt aus dem Internet erreichbar ist.
Wie viele Seiten pro Minute sollte ein Multifunktionsdrucker schaffen?
Das hängt vom Druckvolumen ab. Wer täglich nur wenige Seiten druckt, kommt mit 10 bis 15 Seiten pro Minute gut aus, etwa beim HP ENVY Pro 6420. Fürs Homeoffice mit mittlerem Volumen sind 20 bis 24 Seiten pro Minute ideal, wie beim HP OfficeJet Pro 9010 oder Brother MFC-L3750CDW. Wer regelmäßig große Dokumente druckt, profitiert von schnellen Lasergeräten wie dem Brother MFC-L2730DW mit bis zu 34 Seiten pro Minute. Beachten Sie, dass die Herstellerangaben sich auf einfache Textseiten beziehen — bei hoher Qualität und Fotos sinkt das reale Tempo.
Gibt es einen Testsieger von Stiftung Warentest für Multifunktionsdrucker?
Ob Stiftung Warentest aktuell einen Test zu Multifunktionsdruckern durchgeführt hat, können Sie direkt auf der Website der Stiftung Warentest prüfen. Unser Vergleichsportal beste-testsieger.de bewertet Produkte nach eigenen Kriterien unabhängig von Stiftung Warentest. Wir sind kein Testinstitut und führen keine Labortests durch. In unserem Vergleich hat sich der HP OfficeJet Pro 9010 als Vergleichssieger durchgesetzt, gefolgt vom Brother MFC-L3750CDW Farblaser.
Trocknet die Tinte bei einem Tintenstrahler ein, wenn ich selten drucke?
Ja, das ist ein bekannter Nachteil von Tintenstrahldruckern. Bei längeren Druckpausen können die Düsen eintrocknen, was zu Streifen oder fehlenden Farben führt. Die meisten Geräte führen automatisch Reinigungszyklen durch, die allerdings Tinte verbrauchen. Wer nur sehr selten druckt, fährt mit einem Laserdrucker besser, da Toner nicht eintrocknet. Wenn Sie dennoch einen Tintenstrahler nutzen, hilft regelmäßiges Drucken einer Testseite alle paar Wochen, die Düsen frei zu halten.
Über den Autor
Transparenzhinweis: Wir sind kein Testinstitut. Dieser Vergleich wurde von der Redaktion beste-testsieger.de erstellt. Wir vergleichen Produkte anhand von Herstellerangaben, Kundenbewertungen und eigener redaktioneller Einschätzung und führen keine Labortests durch. Bei Käufen über unsere Links erhalten wir ggf. eine Provision — für Sie entstehen dadurch keine Mehrkosten.
Wurden Multifunktionsdrucker von der Stiftung Warentest getestet?
Uns ist aktuell kein Test der Stiftung Warentest zu Multifunktionsdrucker bekannt. Sobald ein Test veroeffentlicht wird, aktualisieren wir diesen Bereich.





































Kann der Multifunktionsdrucker auch Fotos drucken?
Hallo Kevin Schreiber,
Dein Kommentar und dein Interesse an unserem Multifunktionsdrucker Vergleich haben uns wirklich erfreut. Vielen Dank für deine Mitwirkung!
Ja, der Multifunktionsdrucker kann auch Fotos drucken. Sie können hochwertige Farbfotos direkt von Ihrem Computer oder Mobilgerät ausdrucken.
Mit freundlichen Grüßen aus dem Support Team an Weingarten.
Kann der Multifunktionsdrucker auch beidseitig drucken?
Hallo Nour,
Wir möchten dir herzlich für deinen Kommentar und dein Interesse an unserem Multifunktionsdrucker Test & Vergleich danken. Deine Anwesenheit ist wertvoll!
Ja, dieser Multifunktionsdrucker unterstützt den beidseitigen Druck. Sie können Seiten automatisch beidseitig drucken, was Ihnen Zeit und Papier spart. Die Funktion kann in den Druckeinstellungen ausgewählt werden.
Herzliche Grüße von unserem Service-Team nach Barletta.
Kann ich eine Faxfunktion hinzufügen?
Hallo Felix,
wir schätzen deinen Kommentar und dein Interesse an unserem Multifunktionsdrucker Test & Vergleich sehr. Vielen Dank!
Ja, sie können eine Faxoption hinzufügen. Die meisten Multifunktionsdrucker bieten diese Option als Erweiterung an. Kontaktieren Sie bitte den Hersteller, um Ersatzteile und Laufzeitkosten zu erfragen.
Die besten Grüße nach Lebach.
Support-Spezialist