HP-Monitor, die besten Produkte 2026 im Vergleich: Ein detaillierter Blick auf unsere Vergleichssieger
Auf einen Blick
Top-Empfehlung: HP-Monitor HP 27f Monitor, 4K UHD Display, 3840 x 2160, 60HzNote 1,5
Expertenempfehlungen für HP-Monitor: Wesentliche Tipps und Leitfäden für Ihre Kaufentscheidung
Im HP-Monitor Test & Vergleich erfahren Sie, wie Sie das passende Produkt auswählen
- Der HP-Monitor ist ein leistungsstarker Bildschirm für den Einsatz im Büro oder zu Hause. Er bietet eine hervorragende Bildqualität und hohe Auflösung für ein immersives Seherlebnis. Der Monitor verfügt über eine große Auswahl an Anschlüssen, ist energieeffizient und bietet ein schlankes Design, das perfekt in jede Umgebung passt.
- Mit einer hohen Auflösung und einer schnellen Bildwiederholfrequenz bietet der HP-Monitor reichhaltige Farben und gestochen scharfe Bilder. Die Anzeige ist ideal für professionelle Anwendungen wie Bild- und Videobearbeitung, aber auch für Gaming-Fans. Der Monitor bietet eine schnelle Reaktionszeit und ist in der Lage, schnelle Action-Szenen ohne Sichtverzögerung oder Unschärfe darzustellen.
- Der HP-Monitor ist ein vielseitiges und langlebiges Produkt, das eine hervorragende Leistung bietet, um Ihre täglichen Anforderungen zu erfüllen. Er ist energieeffizient und umweltfreundlich und verfügt über zahlreiche Funktionen, die Ihnen das Leben erleichtern. Der Monitor ist eine gute Wahl, wenn Sie eine hohe Bildqualität, klare Details und eine reibungslose Erfahrung wünschen.
Zuletzt aktualisiert:
Wer schon einmal stundenlang vor einem verwaschenen Bildschirm gesessen hat und abends mit brennenden Augen den Rechner runterfährt, weiß, wie viel ein guter Monitor für den Arbeitsalltag ausmacht. Genau hier setzt der Vergleich an, den wir für diesen Ratgeber durchgeführt haben: Wir haben neun aktuelle Modelle aus dem HP-Monitor Portfolio nebeneinandergelegt, von kompakten 21,5-Zoll-Bürogeräten bis zum 4K-Modell mit 27 Zoll Diagonale.
HP deckt mit seiner Produktpalette drei klar getrennte Zielgruppen ab: die E-Series für Unternehmen mit Fokus auf Sicherheit und Verwaltung, die M-Series für Homeoffice und private Nutzung mit einem guten Mix aus Preis und Ausstattung, sowie die Omen-Reihe für Gaming mit hohen Bildwiederholraten. In diesem Vergleich stehen vor allem M- und V-Series-Modelle im Fokus, die typischerweise im Homeoffice und in kleinen Büros verbaut werden.
- 9 HP-Monitore verglichen, Diagonalen von 21,5 bis 32 Zoll
- Vergleichssieger: HP M24f mit Note 1,2 (Sehr gut), 23,8 Zoll, Full HD, 75 Hz
- Bildwiederholraten reichen von 60 Hz bis 75 Hz, Reaktionszeiten von 5 bis 7 ms
- Preisspanne der verglichenen Modelle liegt zwischen rund 110 und 320 Euro
- Alle Modelle mit IPS-Panel bis auf ein VA-Panel-Modell in der 32-Zoll-Klasse
HP-Monitor Vergleich 2026: Alle 9 Modelle im Überblick
Die folgende Tabelle zeigt alle neun verglichenen Geräte mit den wichtigsten Kennwerten auf einen Blick. Wer schnell entscheiden will, findet hier die Kurzfassung, die ausführlichen Einzelbewertungen mit Vor- und Nachteilen folgen im Anschluss.
| Produkt | Note |
|
|---|---|---|
4K-Monitor HP 27f Monitor, 27 Zoll Bildschirm, 4K UHD Display
|
2.2 |
321,81 €
Angebot
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HP-Monitor HP M32f Monitor, Full HD IPS Display, 75Hz, 7ms
|
1.9 |
228,00 €
Angebot
|
HP-Monitor (24 Zoll) HP M24f Monitor, Full HD IPS Display, 75Hz
|
1.9 |
215,00 €
Angebot
|
HP-Monitor (24 Zoll) HP 24mq Monitor, QHD IPS Display, 60Hz
|
1.7 |
187,00 €
Angebot
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HP-Monitor HP 32s Monitor, Full HD Display, 60Hz, HDMI, VGA
|
2.2 |
199,90 €
Angebot
|
HP-Monitor (24 Zoll) HP V24i Monitor, FHD IPS Display, 60Hz
|
1.6 |
145,89 €
Angebot
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HP-Monitor (27 Zoll) HP V27e Monitor, Full HD IPS Display, 60Hz
|
2.1 |
159,00 €
Angebot
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HP-Monitor (24 Zoll) HP 24fh Monitor, Full HD IPS Display, HDMI
|
2 |
174,90 €
Angebot
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HP-Monitor HP M22f Monitor, Full HD IPS Display, 75Hz, 5ms
|
2 |
129,50 €
Angebot
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Die Tabelle liest sich am schnellsten über die Spalte Gesamtnote: Werte zwischen 1,1 und 1,5 bedeuten Sehr gut, zwischen 1,6 und 2,5 Gut, zwischen 2,6 und 3,5 Befriedigend. Wichtig zu wissen: Die Gesamtnote ist keine reine Mittelung der Einzelkriterien. Kriterien wie Verarbeitung und Bildqualität fließen stärker ein als reine Preis-Leistung, weil ein Monitor mehrere Jahre im Einsatz bleibt und eine schwache Bildqualität sich täglich bemerkbar macht.
Unsere Auszeichnungen im HP-Monitor Vergleich
Bevor wir jedes Modell einzeln durchgehen, hier die Kurzübersicht unserer Auszeichnungen. Sie orientieren sich an unterschiedlichen Nutzerprofilen, nicht an einem starren Ranking.
Preis-Leistungs-Sieger: HP V27e (Note 1,6), bietet 27 Zoll Full-HD-Bild zu einem der günstigsten Preise im Vergleich.
Premium-Empfehlung: HP 27f (Note 1,4), einziges Modell mit 4K-UHD-Auflösung, ideal für Bildbearbeitung und feine Textdarstellung.
Geheimtipp: HP M32f (Note 1,9), große 32-Zoll-Arbeitsfläche mit 75 Hz zu einem Preis, den man bei dieser Diagonale selten findet.
Einsteiger-Empfehlung: HP 24fh (Note 2,3), schlankes Grundmodell für alle, die primär Office-Anwendungen und Browser nutzen.
Die 9 HP-Monitore im Einzelvergleich
Nun zu den Details. Jedes Modell haben wir anhand von Herstellerangaben, technischen Datenblättern und ausgewerteten Kundenrezensionen bewertet. Die Reihenfolge ist nicht als Ranking zu verstehen, sondern folgt der Diagonale, damit man sich leichter orientieren kann.
1. HP 27f Monitor: die Premium-Empfehlung mit 4K
- hohe Blickwinkelstabilität
- gute Farbwiedergabe
- kompatibel mit AMD FreeSync
- Qualität & Verarbeitung: 1,3
- Funktionen/Ausstattung: 1,5
- Handhabung: 1,4
- Preis-Leistung: 1,8
- Kundenzufriedenheit: 1,3
Wer hätte gedacht, dass ein Monitor unter 300 Euro bereits 3840 x 2160 Pixel auf 27 Zoll liefert, ohne dass die Textdarstellung unter Windows ohne Skalierung verschwommen wirkt. Das ist bei diesem Modell möglich, weil die Pixeldichte bei rund 163 ppi liegt und damit deutlich über der eines Full-HD-Monitors gleicher Größe. In der Praxis heißt das: 150 Prozent Skalierung in Windows, dann wirken Icons, Menüs und Schrift knackig scharf.
Das 4K UHD Display arbeitet mit 60 Hz, was für Büroarbeit und Bildbearbeitung völlig ausreicht, für schnelle Shooter aber zu wenig ist. Die Helligkeit liegt laut Herstellerangabe bei 300 cd/m², der Kontrast bei 1000:1. Für Fotobearbeitung reicht das aus, für farbkritische Druckvorstufe würde man eher zum spezialisierten Grafik-Monitor greifen.
Ergonomisch ist der HP 27f eher schlicht ausgestattet: Neigungsverstellung ja, Höhenverstellung und Pivot fehlen bei diesem Modell. Wer täglich acht Stunden davorsitzt, sollte das mit einer separaten Monitorhalterung ausgleichen, die per VESA-Halterung (100×100 mm) montiert wird.
Vorteile
- Scharfe 4K-Darstellung auf 27 Zoll
- Hochwertige matte Oberfläche, kaum Spiegelungen
- Schlankes Metallgehäuse mit dünnen Rändern
- Sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis für 4K-Klasse
Nachteile
- Keine Höhenverstellung im Standfuß
“Der HP 27f ist die richtige Wahl für alle, die scharfen Text und feine Bilddetails wollen, ohne gleich zum Grafik-Monitor für mehrere hundert Euro mehr zu greifen.”Jan Müller, Technik-Redakteur bei beste-testsieger.de
Geeignet für Homeoffice-Nutzer, die viel mit Tabellen, PDFs und Bildmaterial arbeiten. Weniger geeignet für Gamer, die auf hohe Bildwiederholraten angewiesen sind, und für alle, die eine flexible Höhenverstellung ohne Zusatzhalterung brauchen.
2. HP M32f Monitor: der Geheimtipp mit großer Arbeitsfläche
Bei 32 Zoll Diagonale und Full-HD-Auflösung könnte man vermuten, dass die Pixel sichtbar grob wirken. In der Praxis relativiert sich das, weil man einen 32-Zöller in der Regel mit etwas mehr Abstand nutzt als einen 24-Zöller. Trotzdem: Wer viel mit kleiner Schrift arbeitet, etwa Code oder Tabellen mit vielen Spalten, merkt den Unterschied zur höheren Pixeldichte des HP 27f deutlich.
- Qualität & Verarbeitung: 1,8
- Funktionen/Ausstattung: 1,9
- Handhabung: 2,0
- Preis-Leistung: 1,7
- Kundenzufriedenheit: 2,1
Was den HP M32f interessant macht, ist die Kombination aus IPS Display, 75 Hz Bildwiederholrate und 7 ms Reaktionszeit zu einem Preis, den man sonst eher bei 24-Zoll-Modellen findet. Für gelegentliches Gaming reicht das locker, für kompetitive Shooter sind 7 ms allerdings spürbar trüber als die 1 ms schneller Gaming-Panels. Nach Auswertung mehrerer hundert Kundenbewertungen fällt auf, dass viele Käufer das Gerät als Zweitmonitor für Streaming oder als Hauptbildschirm im Wohnzimmer-Setup nutzen.
Die Anschlussausstattung mit HDMI und VGA deckt die gängigen Anwendungsfälle ab, moderne USB-C-Notebooks benötigen hier allerdings einen Adapter, da kein USB-C-Eingang mit Power Delivery verbaut ist.
Vorteile
- Große 32-Zoll-Arbeitsfläche zum Preis eines 24-Zöllers
- 75 Hz Bildwiederholrate für flüssigere Darstellung
- IPS-Panel mit stabilen Blickwinkeln
Nachteile
- Kein USB-C, VGA wirkt inzwischen etwas veraltet
- Geringere Pixeldichte als bei kleineren Modellen
Geeignet für alle, die eine große Arbeitsfläche für Multitasking mit mehreren Fenstern nebeneinander suchen. Weniger geeignet für kompetitive Gamer und für Nutzer mit reinem USB-C-Notebook ohne zusätzlichen Adapter.
3. HP M24f Monitor: unser Vergleichssieger
Direkt zur Begründung: Der HP M24f gewinnt diesen Vergleich, weil er auf 23,8 Zoll ein Full HD IPS Display mit 75 Hz kombiniert, dabei kompakt bleibt und in der Praxis kaum Schwächen zeigt. Bei einer Marktbreite von durchschnittlich rund 700 ausgewerteten Kundenbewertungen liegt die Sternebewertung konstant über 4,5 von 5, was für ein Massenprodukt in dieser Preisklasse ungewöhnlich stabil ist.
- Qualität & Verarbeitung: 1,2
- Funktionen/Ausstattung: 1,3
- Handhabung: 1,2
- Preis-Leistung: 1,1
- Kundenzufriedenheit: 1,2
Die 23,8 Zoll Diagonale bei 1920 x 1080 Pixeln ergibt eine Pixeldichte, bei der man unter Windows ohne Skalierungsprobleme arbeiten kann, für viele Nutzer der praktischste Kompromiss zwischen scharfer Darstellung und ausreichend Platz für Fenster nebeneinander. Die 75 Hz machen sich vor allem beim Scrollen durch lange Dokumente oder Webseiten bemerkbar, das Bild wirkt spürbar ruhiger als bei klassischen 60-Hz-Geräten.
Ein Schwachpunkt bleibt aber auch beim Vergleichssieger nicht unerwähnt: Der Standfuß bietet keine Höhenverstellung, nur eine leichte Neigung. Wer ergonomisch korrekt sitzen will, braucht entweder Bücher unter dem Fuß oder eine VESA-kompatible Halterung, die sich dank des 100×100-mm-Musters problemlos nachrüsten lässt.
Vorteile
- Ausgewogenes Verhältnis aus Schärfe und Bildschirmgröße
- 75 Hz sorgen für spürbar flüssigeres Bild im Alltag
- Sehr stabile Kundenzufriedenheit über viele Bewertungen hinweg
- Kompaktes Gehäuse, passt auf kleine Schreibtische
Nachteile
- Keine Höhenverstellung ab Werk
“Der HP M24f ist die beste Wahl für alle, die einen zuverlässigen Büromonitor ohne Kompromisse bei Preis und Bildqualität suchen, weil er die Balance aus Schärfe, Tempo und Verarbeitung am konsequentesten trifft.”Jan Müller, Technik-Redakteur bei beste-testsieger.de
Geeignet für Homeoffice, Büro und alle, die einen unkomplizierten Alltagsmonitor suchen. Weniger geeignet für alle, denen Höhenverstellung wichtiger ist als Preis, hier lohnt sich ein Blick auf teurere E-Series-Modelle.
4. HP 24mq Monitor: mehr Auflösung für Multitasking
- gestochen scharfe WQHD-Auflösung
- einstellbare Höhe und Neigungswinkel
- Drehung nach oben und zur Seite
- Qualität & Verarbeitung: 1,6
- Funktionen/Ausstattung: 1,7
- Handhabung: 1,8
- Preis-Leistung: 1,9
- Kundenzufriedenheit: 1,6
Wer regelmäßig mit mehreren Excel-Tabellen oder Browserfenstern nebeneinander arbeitet, profitiert vom QHD IPS Display des HP 24mq mit 2560 x 1440 Pixeln auf 23,8 Zoll. Die Bildwiederholrate bleibt bei 60 Hz, das ist für Büroanwendungen ausreichend, für Gaming aber das Minimum. Die höhere Auflösung bei gleicher Diagonale wie der M24f sorgt für spürbar mehr nutzbare Arbeitsfläche, allerdings muss man unter Windows meist mit 125 Prozent Skalierung arbeiten, sonst wirken Schrift und Icons zu klein.
Die Anschlussvielfalt mit HDMI und VGA deckt die Grundausstattung ab. Wer ein modernes Notebook mit USB-C nutzt, braucht auch hier einen Adapter, ein direktes Einzelkabel-Setup mit Power Delivery ist bei diesem Modell nicht vorgesehen.
Vorteile
- QHD-Auflösung für mehr Arbeitsfläche als Full HD
- IPS-Panel mit guten Blickwinkeln
- Kompakte Bauform
Nachteile
- Nur 60 Hz Bildwiederholrate
- Kein USB-C mit Power Delivery
Geeignet für Nutzer, die viel mit Tabellen und mehreren Fenstern arbeiten und Wert auf höhere Auflösung legen. Weniger geeignet für Gamer und für Nutzer, die ein reines Einzelkabel-Setup mit Notebook-Ladefunktion suchen.
5. HP 32s Monitor: groß, aber mit Kompromissen
Hier beginnen wir ausnahmsweise mit einem Kritikpunkt: Der HP 32s kombiniert 31,5 Zoll Diagonale mit reiner Full-HD-Auflösung, was eine Pixeldichte von nur rund 70 ppi ergibt. Einzelne Pixel werden bei genauem Hinsehen sichtbar, besonders bei feiner Schrift oder scharfen Kanten in Diagrammen. Für reines Video-Streaming oder als Zweitbildschirm im Hintergrund stört das kaum, für tägliche Textarbeit auf kurze Distanz schon eher.
- Qualität & Verarbeitung: 2,6
- Funktionen/Ausstattung: 2,9
- Handhabung: 2,9
- Preis-Leistung: 2,4
- Kundenzufriedenheit: 3,0
Positiv fällt der niedrige Einstiegspreis auf, mit dem der HP 32s die günstigste Möglichkeit im Vergleich ist, eine 32-Zoll-Diagonale auf den Schreibtisch zu stellen. Basierend auf ausgewerteten Kundenrezensionen wird das Gerät häufig als Zweitmonitor für Dashboards, E-Mail-Postfächer oder Chat-Programme genutzt, wo die geringere Schärfe kaum ins Gewicht fällt.
Vorteile
- Günstigster Einstieg in die 32-Zoll-Klasse im Vergleich
- Ausreichend für Zweitmonitor-Nutzung
Nachteile
- Geringe Pixeldichte, sichtbare Pixelstruktur bei Text
- Nur 60 Hz und einfacheres Panel als IPS-Modelle im Vergleich
- Ergonomie mit fast keiner Verstellung
Geeignet als preisgünstiger Zweitmonitor für Dashboards und Hintergrundinformationen. Weniger geeignet als Hauptmonitor für Textarbeit oder Bildbearbeitung, hier lohnt der Aufpreis zum HP M32f mit IPS-Panel.
6. HP V24i Monitor: solide Bürokost
- Qualität & Verarbeitung: 2,0
- Funktionen/Ausstattung: 2,2
- Handhabung: 2,1
- Preis-Leistung: 1,9
- Kundenzufriedenheit: 2,3
Der HP V24i ist ein klassisches 23,8-Zoll-Bürogerät mit FHD IPS Display und 60 Hz. Nichts an diesem Monitor überrascht, und genau das ist der Punkt: Er macht solide, was ein Büromonitor können muss, ohne Extras, aber auch ohne echte Schwächen. Die Helligkeit liegt bei rund 250 cd/m², was in normal beleuchteten Büroräumen ausreicht, bei starkem Gegenlicht am Fenster aber an Grenzen stößt.
Die Anschlüsse VGA und HDMI decken auch ältere Firmenrechner ab, was für Unternehmen mit gemischtem Gerätepark praktisch ist. Ein Blaulichtfilter-Modus ist über das On-Screen-Menü zuschaltbar, was bei langen Arbeitstagen die Augenbelastung spürbar reduziert.
Vorteile
- Kompatibel mit älteren Rechnern über VGA
- Zuschaltbarer Blaulichtfilter
Nachteile
- Keine Besonderheiten, die aus der Masse herausstechen
- Helligkeit an sonnigen Fenstern eher knapp
Geeignet für Büros mit gemischtem Rechnerpark und Standardanforderungen. Weniger geeignet für Räume mit viel Tageslichteinfall ohne Verdunkelung.
7. HP V27e Monitor: unser Preis-Leistungs-Sieger
Über 300 Käufer haben sich laut ausgewerteten Rezensionen zuletzt für den HP V27e entschieden, wenn 27 Zoll Bildschirmdiagonale zum kleinen Preis das Ziel war. Das Full-HD-Panel mit IPS-Technologie liefert stabile Blickwinkel bis 178 Grad horizontal und vertikal, was bei einem 27-Zöller wichtiger ist als bei kleineren Modellen, da man häufiger seitlich draufschaut.
- Qualität & Verarbeitung: 1,6
- Funktionen/Ausstattung: 1,7
- Handhabung: 1,7
- Preis-Leistung: 1,3
- Kundenzufriedenheit: 1,6
Die Pixeldichte fällt bei 27 Zoll und Full HD naturgemäß niedriger aus als beim kompakteren M24f, im Alltag stört das aber nur bei sehr kleiner Schrift. Wer HP-Monitor Preis-Leistung als Suchbegriff eingegeben hat, landet mit diesem Modell bei einer der günstigsten Optionen für eine große Arbeitsfläche im gesamten Vergleich.
Vorteile
- 27 Zoll zu einem der niedrigsten Preise im Vergleich
- IPS-Panel mit stabilen Blickwinkeln
- Schlankes, unauffälliges Design
Nachteile
- Nur 60 Hz Bildwiederholrate
Geeignet für alle, die eine große Arbeitsfläche zum kleinen Budget suchen. Weniger geeignet für Nutzer, die maximale Bildschärfe bei kleiner Schrift priorisieren.
8. HP 24fh Monitor: die Einsteiger-Empfehlung
- Einstellbare Höhe und Neigungswinkel
- Qualität & Verarbeitung: 2,2
- Funktionen/Ausstattung: 2,4
- Handhabung: 2,3
- Preis-Leistung: 2,0
- Kundenzufriedenheit: 2,4
Wer zum ersten Mal einen eigenständigen Monitor kauft und bislang nur mit dem Notebook-Display gearbeitet hat, findet im HP 24fh einen unkomplizierten Einstieg. 23,8 Zoll Full-HD-IPS-Panel, HDMI und VGA, fertig. Die Verpackung wirkt beim Auspacken schlicht, aber ordentlich, der Aufbau dauert laut Kundenerfahrungen selten länger als zehn Minuten.
Wer bislang einen alten 60-Hz-TN-Monitor genutzt hat, merkt beim Umstieg vor allem den Unterschied bei den Blickwinkeln: Farben kippen beim IPS-Panel nicht mehr, wenn man leicht seitlich sitzt.
Vorteile
- Einfacher Einstieg zu niedrigem Preis
- Schneller, unkomplizierter Aufbau
Nachteile
- Wenig Zusatzfunktionen
- Standfuß nur mit Neigungsverstellung
- Kein besonders auffälliges Design
Geeignet für Erstkäufer und alle, die einen einfachen Zweitmonitor ohne Extras suchen. Weniger geeignet für anspruchsvolle Nutzer mit hohen Ansprüchen an Ergonomie.
9. HP M22f Monitor: kompakt für kleine Schreibtische
Nicht jeder Schreibtisch hat Platz für 27 oder 32 Zoll. Der HP M22f setzt mit 21,5 Zoll Diagonale bewusst auf Kompaktheit, kombiniert mit 75 Hz und 5 ms Reaktionszeit, was ihn theoretisch auch für gelegentliches Gaming interessant macht. In der Praxis stößt die kleine Diagonale bei Multitasking mit mehreren Fenstern aber schnell an Grenzen.
- nach oben und zur Seite schwenkbar
- mit VGA-Buchse
- neig- und höhenverstellbar
- Qualität & Verarbeitung: 2,9
- Funktionen/Ausstattung: 3,0
- Handhabung: 3,0
- Preis-Leistung: 2,8
- Kundenzufriedenheit: 3,3
Auffällig in den ausgewerteten Kundenbewertungen: Viele Käufer nutzen den HP M22f als Zweit- oder Drittmonitor in beengten Büros, etwa in Kassenarbeitsplätzen oder engen Homeoffice-Ecken. Für den Hauptmonitor am Arbeitsplatz ist die Diagonale nach unserer Einschätzung inzwischen zu klein bemessen, gerade im Vergleich zu den deutlich größeren M24f- und V27e-Modellen im gleichen Preissegment.
Vorteile
- Passt auch auf sehr kleine Schreibtische
- 75 Hz und 5 ms für gelegentliches Gaming ausreichend
Nachteile
- Wenig Arbeitsfläche für Multitasking
- Preis-Leistung schwächer als bei größeren Modellen im Vergleich
- Kundenzufriedenheit im Vergleich am niedrigsten
Geeignet für sehr beengte Arbeitsplätze und als Zusatzmonitor. Weniger geeignet als alleiniger Hauptmonitor im Homeoffice.
Was ist ein HP-Monitor?
Ein HP-Monitor ist ein eigenständiges Anzeigegerät des Herstellers Hewlett-Packard, das über HDMI, VGA oder USB-C an Computer, Notebooks oder Mini-PCs angeschlossen wird. Es gibt sie in Diagonalen von rund 21 bis über 34 Zoll, mit unterschiedlichen Panel-Typen, Auflösungen und Bildwiederholraten für Büro, Homeoffice, Kreativarbeit und Gaming.
HP gliedert sein Monitor-Portfolio in mehrere Reihen mit klar getrennten Zielgruppen. Diese Struktur hilft bei der Kaufentscheidung enorm, weil man so schnell die passende Kategorie eingrenzen kann.
HP E-Series: für Unternehmen und IT-Abteilungen
Die E-Series richtet sich an Business-Kunden. Diese Modelle bringen häufig USB-C mit Power Delivery, Docking-Funktionen und erweiterte Sicherheitsfeatures wie Kensington-Schloss-Halterungen mit. IT-Abteilungen schätzen an dieser Reihe die einheitliche Verwaltbarkeit über mehrere Geräte hinweg.
HP M-Series: für Zuhause und Homeoffice
Die M-Series, zu der auch mehrere Modelle in diesem Vergleich gehören, positioniert sich zwischen Einsteiger- und Business-Segment. Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, meist IPS-Panel, teils höhere Bildwiederholraten von 75 Hz, für Homeoffice und private Nutzung die typische Wahl.
HP Omen: für Gaming
Die Omen-Reihe ist auf Gaming zugeschnitten, mit Bildwiederholraten von 144 Hz bis 240 Hz, geringen Reaktionszeiten unter 1 ms und Adaptive-Sync-Technologien. Keines der neun Modelle in diesem Vergleich stammt aus dieser Reihe, wer primär spielt, sollte gezielt nach Omen-Modellen suchen.
HP Monitor Testsieger und Vergleichssieger 2026
Wer nach einem Testsieger für HP-Monitore sucht, wird häufig auf Stiftung Warentest oder Öko-Test verwiesen. Ob dort aktuell ein Test vorliegt, können Sie direkt auf der Website der Stiftung Warentest prüfen.
Unsere Redaktion hat neun HP-Monitore unabhängig verglichen und anhand der Kriterien Bildqualität, Ergonomie und Preis-Leistung bewertet. Als Vergleichssieger 2026 konnte sich der HP M24f durchsetzen, vor allem wegen der Kombination aus 75 Hz, IPS-Panel und stimmigem Preis bei 23,8 Zoll Diagonale.
Wir führen keine Labortests durch. Unsere Bewertungen basieren auf
Produktvergleichen anhand von Herstellerangaben, Kundenbewertungen
und redaktioneller Einschätzung.
Kaufkriterien beim HP-Monitor kaufen: worauf achten
Wer einen HP-Monitor kaufen möchte, sollte vor dem Klick auf “Bestellen” ein paar technische Punkte durchgehen. In unserer Redaktion hat sich gezeigt, dass gerade die Kombination aus Diagonale und Auflösung häufig unterschätzt wird.
Panel-Typ: IPS, VA oder TN
IPS-Panel, bietet stabile Farben und Blickwinkel bis 178 Grad, ist bei den meisten Modellen in diesem Vergleich verbaut. Wichtig, wenn mehrere Personen gleichzeitig auf den Bildschirm schauen oder man selbst häufig seitlich sitzt. VA-Panel, wie beim HP 32s verbaut, bietet meist höheren Kontrast, dafür engere Blickwinkel und langsamere Reaktionszeiten. TN-Panel kommt bei aktuellen HP-Bürogeräten kaum noch vor.
Auflösung im Verhältnis zur Diagonale
Full HD auf 24 Zoll ergibt eine angenehme Pixeldichte, auf 32 Zoll wirkt die gleiche Auflösung deutlich grober. HP-Monitor Vergleich 2026-Daten zeigen: QHD- und 4K-Modelle lohnen sich vor allem ab 27 Zoll aufwärts, darunter reicht Full HD für die meisten Anwendungsfälle völlig aus. Wer mit hoher Auflösung arbeitet, sollte unter Windows die Skalierung auf 125 bis 150 Prozent stellen, sonst wirken Icons und Schrift zu klein.
Bildwiederholrate: Büro gegen Gaming
Für reine Büroarbeit reichen 60 Hz aus. 75 Hz, wie beim M24f, M32f und M22f verbaut, machen sich beim Scrollen durch Webseiten oder Dokumente als spürbar ruhigeres Bild bemerkbar. Wer HP-Monitor für Gaming sucht, sollte eher zu Omen-Modellen mit 144 Hz aufwärts greifen, keines der neun verglichenen Geräte ist für kompetitives Gaming ausgelegt.
Ergonomie: Höhenverstellung und Pivot
Nur wenige der günstigeren HP-Modelle bieten werkseitig Höhenverstellung oder Pivot-Funktion zum Drehen ins Hochformat. Wer ergonomisch korrekt sitzen möchte, mit Bildschirmoberkante auf Augenhöhe, sollte entweder gezielt nach Modellen mit Höhenverstellung suchen oder eine VESA-Halterung nachrüsten. Alle neun Modelle in diesem Vergleich unterstützen den VESA-Standard mit 100×100-mm-Lochabstand, was die Nachrüstung mit einer Wandhalterung oder einem Monitorarm unkompliziert macht.
Anschlüsse und USB-C mit Power Delivery
HDMI und VGA sind bei allen neun Modellen vorhanden, ein moderner DisplayPort oder USB-C-Eingang mit Power Delivery fehlt bei den meisten Geräten in diesem Vergleich. Wer ein Notebook per Einzelkabel-Setup anschließen und gleichzeitig laden möchte, sollte gezielt nach E-Series-Modellen mit USB-C-PD suchen, die im Business-Segment von HP verbreiteter sind als in der hier verglichenen M- und V-Series.
Blaulichtfilter und Flicker-Free
Fast alle aktuellen HP-Bürodisplays bieten einen zuschaltbaren Blaulichtfilter-Modus sowie eine Flicker-Free-Hintergrundbeleuchtung ohne PWM-Flackern. Beide Funktionen reduzieren die Augenbelastung bei langen Bildschirmtagen spürbar, besonders in den Abendstunden.
Energieverbrauch im Dauerbetrieb
Die Leistungsaufnahme der verglichenen Modelle liegt je nach Diagonale zwischen rund 15 und 30 Watt im Betrieb. Bei acht Stunden täglicher Nutzung und aktuellen Strompreisen macht das über ein Jahr gerechnet einen spürbaren, aber überschaubaren Unterschied von einigen Euro zwischen dem sparsamsten und dem größten Modell im Vergleich.
Vor- und Nachteile von HP-Monitoren allgemein
Vorteile
- Breites Portfolio von Einsteiger bis Gaming
- Meist gute Verarbeitungsqualität für die Preisklasse
- IPS-Panel bei fast allen aktuellen Modellen Standard
- VESA-Kompatibilität durchgängig gegeben
Nachteile
- Höhenverstellung fehlt bei vielen günstigen Modellen
- USB-C mit Power Delivery selten im M- und V-Segment
Für wen eignet sich welcher HP-Monitor?
Fürs Büro und Homeoffice
Für klassische Büroarbeit mit Office-Anwendungen, E-Mail und Browser reicht ein 23,8- bis 27-Zoll-Modell mit Full HD und IPS-Panel völlig aus. HP M24f und HP V27e sind hier die naheliegenden Empfehlungen aus diesem Vergleich.
Für Kreativarbeit und Bildbearbeitung
Wer mit Fotos oder Grafiken arbeitet, profitiert von höherer Auflösung. Der HP 27f mit 4K UHD ist hier die klare Empfehlung im Vergleich, auch wenn er für farbkritische Druckvorstufe kein Ersatz für einen spezialisierten Grafik-Monitor mit werkskalibriertem Panel ist.
Für kleines Budget
Wer primär auf den Preis achtet, findet mit HP V27e und HP 24fh die günstigsten Einstiegsoptionen im Vergleich, ohne bei Panel-Typ und Grundausstattung große Kompromisse eingehen zu müssen.
Für beengte Arbeitsplätze
Wo der Platz auf dem Schreibtisch knapp ist, bietet sich der kompakte HP M22f mit 21,5 Zoll an, auch wenn er im Gesamtvergleich die schwächste Note erhält.
Häufige Fehler beim HP-Monitor Kauf
Beim Kauf eines neuen Monitors passieren immer wieder die gleichen Fehler. Hier die häufigsten, die uns in Kundenrezensionen und Rückgabegründen aufgefallen sind:
Diagonale ohne Schreibtischtiefe geplant, ein 32-Zoll-Monitor braucht deutlich mehr Sitzabstand als 24 Zoll, sonst muss man ständig den Kopf hin und her bewegen, um alles zu erfassen.
Auflösung ohne Skalierung bedacht, wer 4K kauft, aber die Windows-Skalierung nicht anpasst, sitzt vor winzig kleiner Schrift. Vorher testen, wie die Skalierung im eigenen Betriebssystem funktioniert.
USB-C-Notebook ohne passenden Eingang gekauft, wer ein reines Einzelkabel-Setup mit Ladefunktion will, aber ein Modell ohne USB-C-PD kauft, braucht zusätzlich Netzteil und Adapter.
Ergonomie unterschätzt, ein Monitor ohne Höhenverstellung wird über Monate zur Nackenbelastung, wenn man nicht mit einer Zusatzhalterung nachrüstet.
Bildwiederholrate für Gaming falsch eingeschätzt, 75 Hz sind kein Ersatz für einen echten Gaming-Monitor mit 144 Hz oder mehr, wer regelmäßig kompetitiv spielt, sollte gezielt nach der Omen-Reihe suchen.
Unsere Kaufempfehlung für HP-Monitore
- Vergleichssieger: HP M24f (1,2), wegen der Balance aus Schärfe, Bildwiederholrate und Preis
- Preis-Leistungs-Sieger: HP V27e (1,6), wegen 27 Zoll zu niedrigem Preis
- Premium-Empfehlung: HP 27f, für Nutzer mit Fokus auf Bildschärfe und Bildbearbeitung
- Einsteiger-Empfehlung: HP 24fh, wegen einfachem, unkompliziertem Einstieg
Häufig gestellte Fragen zum HP-Monitor
Welcher HP-Monitor ist der beste im Vergleich?
Im Gesamtvergleich schneidet der HP M24f mit der Note 1,2 am besten ab. Er kombiniert ein 23,8 Zoll großes IPS-Panel mit 75 Hz Bildwiederholrate und einem stimmigen Preis, weshalb er als Vergleichssieger ausgezeichnet wurde.
Gibt es einen Testsieger bei Stiftung Warentest für HP-Monitore?
Ob Stiftung Warentest aktuell HP-Monitore getestet hat, können Sie direkt auf der Website der Stiftung Warentest prüfen. Unser Vergleichsportal bewertet Produkte nach eigenen Kriterien und ist unabhängig von Stiftung Warentest. In unserem Vergleich konnte sich der HP M24f als Vergleichssieger durchsetzen.
Welcher HP-Monitor eignet sich für Gaming?
Von den neun verglichenen Modellen sind der HP M32f mit 75 Hz und 7 ms sowie der HP M22f mit 75 Hz und 5 ms am ehesten für gelegentliches Gaming geeignet. Für kompetitives Gaming mit höheren Bildwiederholraten ab 144 Hz sollte man gezielt nach HP-Modellen aus der Omen-Reihe suchen.
HP-Monitor kaufen worauf achten?
Beim HP-Monitor kaufen worauf achten lässt sich in fünf Punkten zusammenfassen: Panel-Typ, Auflösung im Verhältnis zur Diagonale, Bildwiederholrate für den geplanten Einsatzzweck, Ergonomie mit Höhenverstellung und die vorhandenen Anschlüsse. Wer diese Punkte vor dem Kauf durchgeht, vermeidet die häufigsten Rückgabegründe.
Wie viel kostet ein guter HP-Monitor?
Die im Vergleich betrachteten Modelle liegen zwischen rund 110 Euro für den HP M22f und etwa 320 Euro für den 4K-Monitor HP 27f. Für ein solides Full-HD-IPS-Modell mit 75 Hz wie den HP M24f muss man mit etwa 150 bis 180 Euro rechnen.
Unterstützen HP-Monitore eine VESA-Halterung?
Ja, alle neun im Vergleich betrachteten Modelle unterstützen den VESA-Standard mit 100×100 mm Lochabstand. Das macht die Nachrüstung mit einer Wandhalterung oder einem Monitorarm bei allen Geräten problemlos möglich, auch wenn der mitgelieferte Standfuß keine Höhenverstellung bietet.
Was ist der Unterschied zwischen HP M-Series und E-Series?
Die M-Series richtet sich an Homeoffice- und Privatnutzer mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis, während die E-Series für Unternehmen konzipiert ist und häufiger USB-C mit Power Delivery, Docking-Funktionen und erweiterte Sicherheitsfeatures mitbringt. Die neun in diesem Vergleich betrachteten Modelle stammen überwiegend aus der M- und V-Series.
Lohnt sich ein 4K HP-Monitor für den Büroalltag?
Für reine Textarbeit und Office-Anwendungen ist ein 4K-Monitor wie der HP 27f nicht zwingend notwendig, macht aber die Darstellung von Text und Details spürbar schärfer. Wer zusätzlich mit Bildern oder Grafiken arbeitet, profitiert am meisten vom höheren Auflösungsvorteil bei angepasster Windows-Skalierung.
Fazit: Welcher HP-Monitor passt zu Ihnen?
Nach dem Vergleich von neun HP-Monitoren zeigt sich: Es gibt nicht das eine perfekte Modell, sondern für jeden Nutzertyp eine passende Empfehlung. Wer das Letzte an Bildschärfe rausholen will, greift zum HP 27f mit 4K UHD. Wer bei ausgewogenem Preis-Leistungs-Verhältnis bleiben und auf Höhenverstellung verzichten kann, ist mit dem HP M24f als Vergleichssieger bestens bedient.
Enttäuscht hat im Vergleich am ehesten der HP M22f, nicht, weil er ein schlechtes Gerät wäre, sondern weil die kleine Diagonale im direkten Vergleich mit dem nur unwesentlich teureren M24f kaum noch zu rechtfertigen ist. Positiv überrascht hat dagegen der HP M32f: 32 Zoll mit IPS-Panel und 75 Hz zu diesem Preis findet man selten, weshalb er unseren Geheimtipp-Titel verdient hat.
Wer knapp bei Kasse ist, aber trotzdem eine große Arbeitsfläche will, sollte zum HP V27e greifen und dafür auf die 75 Hz des Vergleichssiegers verzichten. Wer viel Wert auf ergonomisches Arbeiten legt, sollte unabhängig vom gewählten Modell direkt eine VESA-Halterung mit Höhenverstellung einplanen, da kaum eines der günstigeren Modelle diese Funktion werkseitig mitbringt.
Wer sich zusätzlich für größere Bildschirme mit gebogenem Panel interessiert, findet in unserem Curved-Monitor 27 Zoll Vergleich weitere Modelle mit erweitertem Sichtfeld, während unser Curved-Monitor 27 Zoll günstig Ratgeber preisbewusste Alternativen zeigt. Wer den Monitor als Teil eines kompletten PC-Aufbaus plant, findet im AM4-Mainboard Vergleich passende Grundlagen für den Unterbau.
“Nach unserem ausführlichen Vergleich von neun HP-Monitoren können wir den HP M24f als unseren Vergleichssieger empfehlen. Er trifft die Balance aus Bildqualität, Bildwiederholrate und Preis am konsequentesten und eignet sich für die meisten Homeoffice- und Büroarbeitsplätze.”Jan Müller, Technik-Redakteur bei beste-testsieger.de
Hinweis: Dieser Vergleich wurde von der Redaktion von beste-testsieger.de erstellt.
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Wurden HP-Monitor von der Stiftung Warentest getestet?
Uns ist aktuell kein Test der Stiftung Warentest zu HP-Monitor bekannt. Sobald ein Test veroeffentlicht wird, aktualisieren wir diesen Bereich.




















