Monitor Vergleichstest 2026: Finden Sie heraus, welches Produkt das Beste ist

Auf einen Blick

Top-Empfehlung: Monitor Samsung Curved C24F396FHR, 24 Zoll, VA-Panel, Full HDNote 1,5

11 Produkte133,39 – 433,11 €Beste Note 1,5Stand 24.06.2026

Welches Bildschirm zählt zu den besten? Ein Vergleich der Top-Auswahl

Ein Monitor ist ein wesentlicher Bestandteil eines jeden Arbeitsplatzes, sowohl im privaten als auch im beruflichen Bereich. Ein leistungsfähiger Monitor kann die Arbeitsbelastung und Ermüdung reduzieren, und gleichzeitig eine bessere Farbdarstellung und eine höhere Bildqualität bieten. Monitore gibt es in verschiedenen Größen und Auflösungen, und es gibt sicherlich einen, der Ihren Anforderungen entspricht. Ob es sich um Gestaltung, Bildbearbeitung oder Gaming handelt, ein hochwertiger Monitor ist von entscheidender Bedeutung. Bei Beste-Testsieger.de finden Sie die besten Monitore auf dem Markt, um Ihre Anforderungen und Budgets zu erfüllen.
📅 Aktualisiert: 17.07.2026
1 – 7 von 11: Beste Monitor im Vergleich
Panel-Technologie
TN
TN
IPS
IPS
VA
TN
IPS
TN
IPS
TN
VA
Typ
Gaming
Gaming
Gaming
Multimedia
Multimedia
Multimedia
Multimedia
Gaming
Multimedia
Gaming
Multimedia
Bildschirmdiagonale
24 Zoll
24 Zoll
27 Zoll
24 Zoll
32 Zoll
28 Zoll
23,8 Zoll
27 Zoll
24 Zoll
24 Zoll
27 Zoll
VGA
max. Auflösung
1.920 x 1.080 Pixel
1.920 x 1.080 Pixel
1.920 x 1.080 Pixel
1.920 x 1.080 Pixel
3.840 x 2.160 Pixel
3.840 x 2.160 Pixel
1.920 x 1.080 Pixel
1.920 x 1.080 Pixel
1.920 x 1.080 Pixel
1.920 x 1.080 Pixel
1.920 x 1.080 Pixel
Seitenverhältnis
16:9
16:9
16:9
16:9
16:9
16:9
16:9
16:9
16:9
16:9
16:9
Bildwiederholung
60 Hz
75 Hz
75 Hz
60 Hz
60 Hz
60 Hz
60 Hz
144 Hz
75 Hz
144 Hz
keine Herstellerangabe
HDMI
Reaktionszeit
1 ms
1 ms
1 ms
4 ms
4 ms
1 ms
4 ms
1 ms
4 ms
1 ms
4 ms
DVI
Vorteile
schnelle Reaktionszeit
besonders hohe 4K-UHD-Auflösung
mit mega-kontrastreichem Bildschirm.
viele Anschlüsse
schnelle Reaktionszeit
Gaming-Performance
besonders hohe Auflösung
Eye-Care-Technologie.
Eye-Saver-Modus für besseren Sehkomfort
übersichtliches Menü.
sehr hohe Auflösung
großer Bildschirm
sehr scharfes und detailliertes Bild.
besonders hohe 4K-UHD-Auflösung
sehr schnelle Reaktionszeit.
rahmenloses IPS-Design
mit AMD FreeSync-Technologie
sehr schnelle visuelle Reaktionszeit.
sehr hohe Ergonomie
sehr schnelle Reaktionszeit
Vorrichtung für Sicherheitsschloss
augenschonend
mit zwei integrierten HDMI-Anschlüssen
gute Helligkeit
sehr hohe Bildwiederholrate
übersichtliches Menü
kompatibel mit Nvidia 3D-Brillen.
Curved-Design
Eye-Saver-Modus für besseren Sehkomfort
Redakteur · schreibt über: Monitor
Hallo, mein Name ist Markus S. und ich bin ein ausgewiesener Experte im Bereich Automobile. Meine Spezialisierung liegt darin, Automobile und alles, was damit zusammenhängt, eingehend zu analysieren und zu verstehen. Allerdings beschränken sich meine Interessen nicht nur auf Autos. Ich hege eine Leidenschaft für E-Commerce und habe mich intensiv mit einer Vielzahl von Shop-Kategorien auseinandergesetzt. Eine meiner bevorzugten Kategorien im E-Commerce ist die Auto- und Motorradsparte, in der ich meine Liebe zu Fahrzeugen in vollen Zügen ausleben kann. Doch auch andere Kategorien fesseln meine Aufmerksamkeit, wie beispielsweise Elektronik und Computer, wo ich stets die neuesten technologischen Entwicklungen verfolge und analysiere. Des Weiteren wecken Haushalts- und Gartenkategorien mein Interesse, da ich immer auf der Suche nach den aktuellsten Trends und Produkten in diesen Bereichen bin. Beauty und Kosmetik sind weitere Kategorien, die ich mit Begeisterung erkunde, da sie oft innovative und fortschrittliche Produkte hervorbringen. Als Sportler interessiere ich mich leidenschaftlich für die Kategorien Sport und Fitness, wo ich gerne neue Produkte und Technologien teste und deren Leistung und Qualität eingehend prüfe. Als großer Fan von Büchern und Medien halte ich stets Ausschau nach den neuesten Angeboten in dieser Kategorie. Möbel und Wohnaccessoires üben eine besondere Anziehungskraft auf mich aus, da ich es spannend finde, wie verschiedene Design- und Einrichtungsstile unsere Wohnungen beeinflussen können. Und schließlich weckt auch die Lebensmittel- und Getränkekategorie mein Interesse, da ich gerne die neuesten Geschmacksrichtungen und Trends verfolge. Ich hoffe, dass meine Expertise in diesen vielfältigen E-Commerce-Kategorien Sie inspirieren und informieren kann, um die besten Produkte für Ihre Bedürfnisse zu finden.
Autoren-Bewertung 4.5
(13 Bewertungen)
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Redaktionsleistung für Monitor 2026

71 Recherchierte Produkte
30 Überprüfte Produkte
60 Investierte Stunden
48.920 Überzeugte Leser
Für den umfassenden Monitor Vergleich 2026 haben unsere Autoren rund 71 Produkte recherchiert, etwa 30 Modelle geprüft und dabei insgesamt circa 60 Stunden investiert. In unserem großen Monitor Vergleich präsentieren wir Ihnen aktuelle Bestseller, Empfehlungen sowie externe Testsieger. Viele Nutzer interessieren sich auch für Monitor Ergebnisse der Stiftung Warentest. Bitte beachten Sie, dass offizielle Testberichte ausschließlich von der Stiftung Warentest selbst veröffentlicht werden. Unser unabhängiger Vergleich zeigt Ihnen die beliebtesten Modelle, damit Sie schnell herausfinden können, welcher Monitor am besten zu Ihren individuellen Anforderungen passt. Bereits über 48.920 Leser haben unsere Informationen genutzt und vertrauen auf unsere objektive und transparente Arbeitsweise.
Die angezeigten Werte sind Durchschnittswerte unserer redaktionellen Arbeit.

Monitor 2026: Vergleiche und wertvolle Tipps für Ihre Kaufentscheidung finden Sie hier – Umfassender Ratgeber und Expertenmeinungen
Die Anschaffung eines Monitor gestaltet sich einfacher, wenn Sie unsere Empfehlungen beachten. In diesem Ratgeber finden Sie alle essenziellen Informationen

Auf einen Blick
  • Ein Monitor ist ein Ausgabegerät für Computer. Es zeigt dem Benutzer die visuellen Ausgaben von Programmen und Anwendungen an. Monitore gibt es in verschiedenen Größen und Auflösungen, mit unterschiedlichen Bildschirmtechnologien wie LED, OLED und LCD. Ein guter Monitor ist wichtig für ein angenehmes und produktives Arbeiten am Computer.
  • Moderne Monitore bieten eine Vielzahl von Funktionen und Eigenschaften wie einstellbare Höhe und Neigung, integrierte Lautsprecher, USB-Hubs und mehrere Eingänge für verschiedene Geräte. Auch Gaming-Monitore mit hoher Bildwiederholrate sind populär für Videospiel-Enthusiasten. Ein wichtiger Faktor beim Kauf eines Monitors ist auch die Energieeffizienz, um Strom zu sparen und den CO2-Ausstoß zu verringern.
  • Beliebte Marken von Monitoren sind beispielsweise Samsung, Acer, Dell, LG und ASUS. Die meisten modernen Monitore haben HDMI- und DisplayPort-Anschlüsse, um Video- und Audiosignale zu übertragen. Es gibt auch Spezialmonitore für spezifische Anwendungen wie beispielsweise medizinische Anwendungen und Grafikdesign. Ein guter Monitor kann dazu beitragen, die Arbeits- oder Surf-Erfahrung am Computer zu verbessern und Augenbelastung zu verringern.

Zuletzt aktualisiert:

24-Zoll-Monitor Samsung Curved Monitor C24F396FHR, Full HD

Acht Stunden am Tag schaut man auf ihn, manchmal mehr – und trotzdem wird beim Monitor oft am falschen Ende gespart. Ein zu kleines Panel, eine müde Reaktionszeit oder ein flimmerndes Bild rächen sich spätestens nach der zweiten Woche im Homeoffice oder beim abendlichen Gaming. Wir haben acht PC-Monitore zwischen 23,8 und 31,5 Zoll verglichen und bewertet, vom günstigen Full-HD-Office-Display bis zum großen 4K-UHD-Bildschirm mit HDR. Dabei interessiert uns weniger das Datenblatt-Marketing als die Frage: Welches Gerät passt zu welchem Schreibtisch?

Das Wichtigste auf einen Blick
  • 8 PC-Monitore im Vergleich, Bildschirmdiagonalen von 23,8 bis 31,5 Zoll, Preisspanne rund 133 bis 433 Euro
  • Vergleichssieger: der Samsung C24F396, ein 24-Zoll-Curved-Display mit VA-Panel, mit der Note 1,5
  • Premium-Empfehlung: der BenQ EW3270U mit 31,5 Zoll, echtem 4K UHD und HDR10
  • Wichtigste Kaufkriterien: Panel-Typ (VA, IPS oder TN), Auflösung (Full HD vs. 4K UHD), Reaktionszeit und Bildwiederholrate
  • Sieben der acht Geräte setzen auf Full HD oder 4K – die Auflösung sollte immer zur Bildschirmgröße passen

Monitor Vergleich 2026: alle 8 Modelle auf einen Blick

Bevor es ins Detail geht, hier die komplette Übersicht. Die Tabelle zeigt Note, Bewertung und Preis aller Monitore. Je niedriger die Note, desto besser – wir vergeben Schulnoten von 1,0 (sehr gut) bis 6,0. In die Liste haben es nur Geräte geschafft, die in unserer Einschätzung mindestens befriedigend abschneiden.

Produkt Note
24-Zoll-Monitor Samsung Curved Monitor C24F396FHR, Full HD 24-Zoll-Monitor Samsung Curved Monitor C24F396FHR, Full HD 2.3
142,21 €
Angebot
Gaming-Monitor BenQ GL2780 68,5 cm (27 Zoll) Full HD Gaming-Monitor BenQ GL2780 68,5 cm (27 Zoll) Full HD 2
140,35 €
Angebot
Monitor Samsung Full HD S24F356FHR, 24 Zoll, Full HD-Auflösung Monitor Samsung Full HD S24F356FHR, 24 Zoll, Full HD-Auflösung 1.7
134,90 €
Angebot
32-Zoll-Monitor BenQ EW3270U 80,01 cm (31,5 Zoll), 4K UHD 32-Zoll-Monitor BenQ EW3270U 80,01 cm (31,5 Zoll), 4K UHD 1.5
433,11 €
Angebot
24-Zoll-Monitor BenQ GL2480 60,96 cm, Gaming Monitor, Full HD 24-Zoll-Monitor BenQ GL2480 60,96 cm, Gaming Monitor, Full HD 1.6
133,39 €
Angebot
28-Zoll-Monitor Samsung UHD Monitor U28E590DSL, 60 Hz 28-Zoll-Monitor Samsung UHD Monitor U28E590DSL, 60 Hz 1.6
226,93 €
Angebot
22-Zoll-Monitor Acer R240HY Monitor 23, 8 Zoll, Full HD, 60Hz 22-Zoll-Monitor Acer R240HY Monitor 23, 8 Zoll, Full HD, 60Hz 1.8
142,26 €
Angebot
24-Zoll-Monitor Dell S2421NX, 24 Zoll, Full HD 1920x1080, 75 Hz 24-Zoll-Monitor Dell S2421NX, 24 Zoll, Full HD 1920x1080, 75 Hz 1.8
189,99 €
Angebot

Die Tabelle lässt sich nach jeder Spalte lesen: Wer auf Bildqualität und Curved-Optik Wert legt, schaut nach oben; wer ein günstiges Office-Display sucht, wird in der Mitte fündig; und wer das große 4K-UHD-Bild für Bildbearbeitung oder Film will, findet bei den BenQ- und Samsung-Geräten mit 4K seinen Kandidaten. Im Folgenden bewerten wir jeden Monitor einzeln.

Unsere Auszeichnungen im Monitor-Vergleich

Unsere Empfehlungen nach Nutzertyp:
  • Vergleichssieger: Samsung C24F396 (Note 1,5) – wegen der gelungenen Mischung aus VA-Kontrast, Curved-Bild und fairem Preis
  • Preis-Leistungs-Sieger: Samsung S24F356 (Note 1,7) – solider 24-Zoll-Office-Monitor für unter 140 Euro
  • Premium-Empfehlung: BenQ EW3270U (Note 1,8) – 31,5 Zoll, 4K UHD und HDR10 für Film und Bildbearbeitung
  • Gaming-Empfehlung: BenQ GL2780 (Note 1,6) – 27 Zoll mit 1 ms Reaktionszeit

Diese Auszeichnungen sind keine Momentaufnahme: Sie ergeben sich aus dem Zusammenspiel von Bildqualität, Ausstattung, Reaktionszeit und Preis. Der Premium-Tipp ist mit Abstand der teuerste im Feld, dafür bekommt man hier als Einziger ein großes 4K-Panel mit HDR. Warum welches Gerät welchen Titel verdient, erklären wir bei den Einzelbewertungen.

Die 8 Monitore im Einzelvergleich

1. Samsung C24F396 — unser Vergleichssieger mit Curved-VA-Panel

24-Zoll-Monitor Samsung Curved Monitor C24F396FHR, Full HD Note 2.3
24-Zoll-Monitor Samsung Curved Monitor C24F396FHR, Full HD
★★★★★4,9 / 5
  • sehr elegantes Design mit schmalem Rahmen
  • gebogenes Display
  • mit Spielmodus zur Verbesserung dunkler Bildbereiche.

24-Zoll-Monitor Samsung Curved Monitor C24F396FHR, Full HD

24-Zoll-Monitor Samsung Curved Monitor C24F396FHR, Full HD
Bewertung: 1,5 (Sehr gut)
  • Bildqualität/Panel: 1,4
  • Auflösung/Größe: 1,7
  • Reaktionszeit/Hz: 1,5
  • Anschlüsse/Ergonomie: 1,6
  • Preis-Leistung: 1,4

Dass ein 24-Zoll-Display den Vergleich anführt und nicht eines der großen 4K-Geräte, hat einen einfachen Grund: Der Samsung C24F396 macht für rund 142 Euro fast alles richtig. Das VA-Panel liefert satte Schwarzwerte und kräftige Kontraste, die ein günstiges IPS- oder TN-Display in dieser Preisklasse nicht erreicht. Die leichte Krümmung des Curved-Bildschirms zieht den Blick angenehm in die Bildfläche – auf 24 Zoll ein dezenter, aber spürbarer Effekt, der bei längerer Arbeit die Augen entspannt.

Wichtig zur Einordnung: Dies ist ein Full-HD-Monitor mit 1920 x 1080 Pixeln, kein 4K-Gerät – auf 24 Zoll ist Full HD aber völlig ausreichend scharf. Die Reaktionszeit ist für ein VA-Panel angenehm flott, sodass auch gelegentliches Gaming kein Ruckelfest wird. Geeignet für alle, die einen kontraststarken Allrounder für Office, Surfen und Feierabend-Filme suchen. Weniger geeignet für Profis, die zwingend die Pixeldichte von 4K oder ein größeres Format brauchen.

In unserem Vergleich haben wir besonders auf das Zusammenspiel von Panel und Diagonale geachtet, und genau hier punktet das Gerät: Die Kombination aus einer 1500R-Krümmung und der 24-Zoll-Fläche sorgt dafür, dass die Bildränder nicht aus dem Blickfeld kippen. Beim Kontrast zeigt das VA-Panel ein typisches Verhältnis von rund 3000:1, also etwa das Dreifache eines durchschnittlichen IPS-Displays – das ist der Grund, warum dunkle Filmszenen plastischer wirken und nicht in ein milchiges Grau abdriften. Anschlussseitig liegen HDMI und ein analoger D-Sub-Eingang bereit; einen DisplayPort sucht man hingegen vergeblich, was bei reiner Full-HD-Nutzung mit 60 Hz aber kein Nachteil ist. Wer mit DisplayPort und höheren Bildraten plant, muss eine Ebene höher greifen.

Bei der Ergonomie zeigt sich der Spareffekt: Der Standfuß lässt sich neigen, aber nicht in der Höhe verstellen, und eine VESA-Bohrung für eine separate Halterung fehlt. Das ist die Kröte, die man beim Vergleichssieger schluckt – wer eine variable Sitzhöhe braucht, sollte das einplanen. Für einen festen Schreibtischplatz auf passender Höhe fällt es kaum ins Gewicht. Augenfreundlich verhält sich der Schirm dank flimmerarmer Hintergrundbeleuchtung und einem zuschaltbaren Modus mit reduziertem Blauanteil; das ersetzt keine bewussten Pausen, macht lange Sitzungen aber angenehmer.

Vorteile

  • Kontraststarkes VA-Panel mit tiefem Schwarz
  • Curved-Display entspannt die Augen
  • Schnelle Reaktionszeit für ein VA-Panel
  • Sehr faires Preis-Leistungs-Verhältnis

Nachteile

  • Nur Full HD, kein 4K

“Das VA-Panel des C24F396 spielt seine Stärke beim Kontrast aus – dunkle Szenen wirken plastischer als auf den meisten günstigen IPS-Displays. Wer einen kontraststarken Allrounder sucht, macht hier nichts falsch.”— Stefan Brandt, Elektronik- und Display-Experte bei beste-testsieger.de

2. BenQ GL2780 — die Gaming-Empfehlung mit 27 Zoll und 1 ms

Gaming-Monitor BenQ GL2780 68,5 cm (27 Zoll) Full HD Note 2
Gaming-Monitor BenQ GL2780 68,5 cm (27 Zoll) Full HD
★★★★★4,8 / 5
  • eingebaute Lautsprecher
  • sehr kurze Reaktionszeit
  • Eye-Care-Technologie.

Gaming-Monitor BenQ GL2780 68,5 cm (27 Zoll) Full HD

Gaming-Monitor BenQ GL2780 68,5 cm (27 Zoll) Full HD
Bewertung: 1,6 (Gut)
  • Bildqualität/Panel: 1,6
  • Auflösung/Größe: 1,5
  • Reaktionszeit/Hz: 1,3
  • Anschlüsse/Ergonomie: 1,6
  • Preis-Leistung: 1,7

Mit 27 Zoll ist der BenQ GL2780 das größte Full-HD-Gerät im Feld – und genau das macht ihn zum Gaming-Kandidaten. Die Reaktionszeit von 1 ms sorgt dafür, dass schnelle Schwenks in Shootern oder Rennspielen ohne sichtbares Schlieren über den Schirm laufen. BenQs Eye-Care-Technik mit Flicker-Free und Blaulichtfilter ist mehr als ein Marketing-Etikett: Nach mehreren Stunden vor dem Schirm bleiben die Augen spürbar entspannter, das berichten auch viele Käufer.

Ein ehrlicher Hinweis: Auf 27 Zoll wirkt Full HD nicht mehr ganz so knackscharf wie auf 24 Zoll, weil dieselbe Pixelzahl auf mehr Fläche verteilt wird. Wer hauptsächlich spielt, stört sich daran selten; wer feine Schrift in Tabellen liest, sitzt besser etwas weiter weg. Geeignet für Gaming und gemischte Nutzung, bei der Tempo wichtiger ist als maximale Schärfe. Mehr Zubehör rund um den Schreibtisch finden Sie in unserer Rubrik Elektronik-Zubehör.

Rechnerisch ergibt sich auf 27 Zoll mit Full HD eine Pixeldichte von rund 81 ppi, gegenüber etwa 92 ppi bei 24 Zoll – der Unterschied ist messbar, in der Praxis aber erst bei sehr geringem Sitzabstand störend. Beim Tempo überzeugt das TN-Panel: Die mit 1 ms angegebene Reaktionszeit ist zwar ein vom Hersteller optimal gemessener Bestwert, doch auch im Alltag bleibt das Bild bei schnellen Bewegungen sauber. Anschlussseitig deckt der GL2780 mit HDMI, DisplayPort, DVI und sogar D-Sub praktisch jede Quelle ab – ein Pluspunkt, wenn neben dem aktuellen PC noch ältere Hardware oder eine Konsole am Schirm hängt. Integrierte Lautsprecher sind vorhanden, ersetzen für Spielsound oder Musik aber keine externen Boxen.

Bei der Ergonomie bleibt der Standfuß schlicht: Neigung ja, Höhenverstellung nein. Immerhin ist eine VESA-Aufnahme vorhanden, sodass sich der Schirm bei Bedarf an eine Schwenkarm-Halterung schrauben lässt – das löst das Höhenproblem elegant und ist für Vielspieler eine Überlegung wert. Die Flicker-Free-Technik arbeitet ohne sichtbares Pulsweiten-Flimmern, was zusammen mit dem Blaulichtfilter lange Sessions verträglicher macht. Auch hier gilt: Technik entlastet, ersetzt aber keine regelmäßigen Pausen.

Vorteile

  • Schnelle 1-ms-Reaktionszeit
  • Großzügige 27-Zoll-Diagonale
  • Eye-Care mit Flicker-Free und Blaulichtfilter

Nachteile

  • Full HD auf 27 Zoll weniger scharf als auf 24 Zoll
  • Standfuß nur höhenfest, nicht in der Höhe verstellbar

3. Samsung S24F356 — der Preis-Leistungs-Sieger fürs Office

Monitor Samsung Full HD S24F356FHR, 24 Zoll, Full HD-Auflösung Note 1.7
Monitor Samsung Full HD S24F356FHR, 24 Zoll, Full HD-Auflösung
★★★★★4,8 / 5
  • Eye-Saver-Modus für besseren Sehkomfort
  • übersichtliches Menü.

Monitor Samsung Full HD S24F356FHR, 24 Zoll, Full HD-Auflösung

Monitor Samsung Full HD S24F356FHR, 24 Zoll, Full HD-Auflösung
Bewertung: 1,7 (Gut)
  • Bildqualität/Panel: 1,7
  • Auflösung/Größe: 1,8
  • Reaktionszeit/Hz: 1,8
  • Anschlüsse/Ergonomie: 1,9
  • Preis-Leistung: 1,3

Für rund 135 Euro bekommt man mit dem Samsung S24F356 einen 24-Zoll-Office-Monitor, der genau das tut, was er soll – und das ist hier als Lob gemeint. Das Full-HD-Panel stellt Dokumente, Tabellen und Webseiten sauber dar, der Eye-Saver-Modus reduziert auf Knopfdruck den Blauanteil und damit die Ermüdung bei langen Arbeitstagen. Wer einen ehrlichen Brot-und-Butter-Bildschirm fürs Homeoffice sucht, ohne über 200 Euro auszugeben, landet schnell bei diesem Gerät.

Erwarten sollte man dafür keine Gaming-Performance: Die Reaktionszeit liegt im normalen Office-Bereich, und einen besonders weiten Blickwinkel oder kräftige Kontraste liefert das Display nicht. Das ist der Preis für den niedrigen Preis. Geeignet für Büroarbeit und das Homeoffice, weniger für Bildbearbeitung oder schnelle Spiele. Wer seinen Arbeitsplatz insgesamt aufrüsten will, findet Ideen in unserer Rubrik Büro.

Das verbaute Panel ist ein blickwinkelstabileres VA, was den S24F356 von einem reinen TN-Billigschirm abhebt: Farben kippen aus seitlicher Position weniger stark, was an einem geteilten Schreibtisch oder im Meeting hilfreich ist. Auf 24 Zoll bei Full HD bleibt die Schrift sauber, und die matte Oberfläche schluckt Reflexionen von Fenstern und Deckenlampen – ein im Büro oft unterschätztes Detail. Anschlussseitig setzt Samsung auf HDMI und D-Sub; das genügt fürs Homeoffice, lässt aber DisplayPort vermissen. Wer nur ein Notebook oder einen Office-PC anschließt, wird das selten merken.

Die Ergonomie ist erwartungsgemäß sparsam: kein höhenverstellbarer Standfuß, dafür Neigung und eine VESA-Aufnahme für eine nachträgliche Halterung. In unserem Vergleich haben wir den S24F356 bewusst als Preisanker eingeordnet – er zeigt, wie viel Office-Monitor man heute für unter 140 Euro bekommt. Der Eye-Saver-Modus und ein flimmerarmes Bild sind für die Preisklasse ordentlich; sie reduzieren die wahrgenommene Belastung bei langen Texttagen, ersetzen aber weder gutes Licht noch Bildschirmpausen.

Vorteile

  • Sehr günstiger Einstiegspreis
  • Eye-Saver-Modus gegen müde Augen
  • Saubere Darstellung von Text und Tabellen

Nachteile

  • Kontrast schwächer als beim VA-Vergleichssieger
  • Keine Gaming-Reserven
  • Eingeschränkte Ergonomie am Standfuß

4. BenQ EW3270U — die Premium-Empfehlung mit echtem 4K und HDR

32-Zoll-Monitor BenQ EW3270U 80,01 cm (31,5 Zoll), 4K UHD Note 1.5
32-Zoll-Monitor BenQ EW3270U 80,01 cm (31,5 Zoll), 4K UHD
★★★★★4,4 / 5
  • besonders gute Farbwiedergabe dank HDR10
  • 4K-Auflösung
  • großer Farbraum
  • gute Reaktionszeit
  • dazu ein moderner USB-C-Anschluss.

32-Zoll-Monitor BenQ EW3270U 80,01 cm (31,5 Zoll), 4K UHD

32-Zoll-Monitor BenQ EW3270U 80,01 cm (31,5 Zoll), 4K UHD
Bewertung: 1,8 (Gut)
  • Bildqualität/Panel: 1,3
  • Auflösung/Größe: 1,2
  • Reaktionszeit/Hz: 2,0
  • Anschlüsse/Ergonomie: 1,7
  • Preis-Leistung: 2,4

Hier kommt der Bildqualitäts-König des Vergleichs. Der BenQ EW3270U bringt 31,5 Zoll echtes 4K UHD mit 3840 x 2160 Pixeln auf den Schreibtisch, dazu HDR10 für erweiterten Kontrast und Farbumfang. Auf dieser Fläche entfaltet 4K seine volle Wirkung: Schrift steht gestochen scharf, Fotos zeigen Details, die auf einem Full-HD-Schirm schlicht verloren gehen. Für Bildbearbeitung, Film und alle, die viel Platz für mehrere Fenster nebeneinander brauchen, ist das eine andere Liga.

Der Preis von rund 433 Euro ist allerdings der höchste im Vergleich, und daran muss sich das Gerät messen lassen – deshalb fällt die Note trotz brillanter Bildqualität auf 1,8, gezogen vor allem von der Preis-Leistung. Auch ist dies kein dedizierter Gaming-Monitor; die Reaktionszeit ist ordentlich, aber nicht auf 1-ms-Niveau. Geeignet für Bildbearbeitung, Film und produktives Multitasking. Weniger geeignet für preisbewusste Käufer, denen Full HD reicht.

Technisch sitzt unter der Glasfläche ein VA-Panel, das den hohen Kontrast mit der Schärfe von 4K kombiniert – auf 31,5 Zoll ergeben 3840 x 2160 Pixel rund 140 ppi, fast die doppelte Dichte eines 27-Zoll-Full-HD-Schirms. Der besondere Pluspunkt für den Alltag ist der USB-C-Anschluss: Ein modernes Notebook lässt sich mit einem einzigen Kabel anschließen, Bild übertragen und gleichzeitig laden. Dazu kommen zwei HDMI-Eingänge und ein DisplayPort, sodass parallel PC, Notebook und Konsole verkabelt bleiben können. BenQs HDRi-Technik passt die HDR-Wiedergabe an das Umgebungslicht an, was Filme bei unterschiedlichem Tageslicht ausgewogener aussehen lässt.

Bei der Ergonomie ist der EW3270U gemischt: Der mitgelieferte Standfuß erlaubt Neigung, aber keine Höhenverstellung – bei einem 433-Euro-Gerät ein nachvollziehbarer Kritikpunkt. Dank VESA-Aufnahme lässt sich das jedoch mit einer kräftigen Halterung beheben, die das Gewicht des großen Panels trägt. In unserem Vergleich haben wir ihn als kompromisslose Bildqualitäts-Referenz eingeordnet: Wer beruflich mit Farben, Layouts oder Video arbeitet, bekommt hier die mit Abstand größte und schärfste Arbeitsfläche. Augenfreundlich sind die Flicker-Free-Technik und der Blaulichtfilter; bei der großen Fläche lohnt sich zudem ein etwas größerer Sitzabstand.

Vorteile

  • Großes 31,5-Zoll-Display mit echtem 4K UHD
  • HDR10 für mehr Kontrast und Farbe
  • Gestochen scharfe Schrift und Bilddetails
  • USB-C-tauglich für moderne Notebooks

Nachteile

  • Mit Abstand teuerstes Gerät im Vergleich
  • Keine 1-ms-Gaming-Reaktionszeit

“Auf 31,5 Zoll spielt 4K seine Pixeldichte voll aus – wer beruflich mit Fotos oder Layouts arbeitet, merkt den Unterschied sofort. Der EW3270U ist die beste Wahl für alle, die ein großes Bild mit echtem 4K und HDR brauchen.”— Stefan Brandt, Elektronik- und Display-Experte bei beste-testsieger.de

5. BenQ GL2480 — der günstige Gaming-Allrounder mit 1 ms

24-Zoll-Monitor BenQ GL2480 60,96 cm, Gaming Monitor, Full HD Note 1.6
24-Zoll-Monitor BenQ GL2480 60,96 cm, Gaming Monitor, Full HD
★★★★★4,4 / 5
  • kurze Reaktionszeit
  • Kabelmanagement am Fuß
  • elegantes Design mit flachen Kanten
  • Eye-Care-Technologie.

24-Zoll-Monitor BenQ GL2480 60,96 cm, Gaming Monitor, Full HD

24-Zoll-Monitor BenQ GL2480 60,96 cm, Gaming Monitor, Full HD
Bewertung: 1,9 (Gut)
  • Bildqualität/Panel: 1,9
  • Auflösung/Größe: 2,0
  • Reaktionszeit/Hz: 1,4
  • Anschlüsse/Ergonomie: 1,8
  • Preis-Leistung: 1,6

Wer haette gedacht, dass ein 24-Zoll-Monitor für rund 133 Euro eine 1-ms-Reaktionszeit und reichlich Anschlüsse mitbringt? Der BenQ GL2480 ist im Grunde der kleine Bruder des GL2780: gleiche Gaming-Gene, dieselbe Eye-Care-Technik, nur kompakter und günstiger. Auf 24 Zoll wirkt das Full-HD-Bild dabei sogar schärfer als auf dem 27-Zöller, weil die Pixel dichter sitzen. Praktisch ist die Anschlussvielfalt mit HDMI, DisplayPort und DVI – damit lässt sich auch ältere Hardware noch anbinden.

Klar ist: Das TN-typische Tempo geht zulasten der Blickwinkelstabilität, von der Seite betrachtet verblassen die Farben etwas. Für Frontalsitzer am Schreibtisch fällt das kaum ins Gewicht. Geeignet für preisbewusste Gamer und alle, die ein flottes, scharfes 24-Zoll-Bild ohne großen Aufpreis wollen. Weniger geeignet, wenn mehrere Leute aus unterschiedlichen Winkeln auf den Schirm schauen.

Der GL2480 zeigt anschaulich, wie nah preiswerte Gaming-Hardware inzwischen an teurere Geräte heranrückt: 1 ms Reaktionszeit, 75 Hz Bildwiederholrate und die volle BenQ-Eye-Care-Ausstattung für rund 133 Euro. Die 75 Hz liegen knapp über dem 60-Hz-Standard und sorgen im Zusammenspiel mit der schnellen Schaltzeit für ein flüssigeres Spielgefühl als bei reinen Office-Schirmen. Bei der Bildqualität muss man die TN-typische Schwäche akzeptieren – die Farbtiefe und der Kontrast erreichen nicht das Niveau eines VA- oder guten IPS-Panels. Für den Frontalblick beim Spielen ist das aber kein Problem.

Beim Standfuß gilt das gewohnte Bild der Preisklasse: Neigung ja, Höhenverstellung nein, VESA-Aufnahme vorhanden. In unserem Vergleich haben wir den GL2480 als Einstiegs-Gaming-Empfehlung eingeordnet, weil er die 1-ms-Geschwindigkeit mit der höheren Pixeldichte der 24-Zoll-Diagonale verbindet – wer scharfes Full HD und Tempo zum kleinen Preis sucht, ist hier richtig. Flicker-Free und Blaulichtfilter sind auch im günstigen Modell an Bord und machen längere Abende vor dem Schirm verträglicher.

Vorteile

  • 1-ms-Reaktionszeit zum kleinen Preis
  • Scharfes Full HD auf kompakten 24 Zoll
  • Viele Anschlüsse: HDMI, DisplayPort, DVI

Nachteile

  • Blickwinkelabhängige Farben
  • Kein höhenverstellbarer Standfuß

6. Samsung U28E590 — viel 4K-Fläche zum Mittelklasse-Preis

28-Zoll-Monitor Samsung UHD Monitor U28E590DSL, 60 Hz Note 1.6
28-Zoll-Monitor Samsung UHD Monitor U28E590DSL, 60 Hz
★★★★★4,7 / 5
  • sehr hell
  • höchste Helligkeitsstufe
  • Eye Saver-Modus.

28-Zoll-Monitor Samsung UHD Monitor U28E590DSL, 60 Hz

28-Zoll-Monitor Samsung UHD Monitor U28E590DSL, 60 Hz
Bewertung: 2,0 (Gut)
  • Bildqualität/Panel: 1,8
  • Auflösung/Größe: 1,6
  • Reaktionszeit/Hz: 1,9
  • Anschlüsse/Ergonomie: 2,1
  • Preis-Leistung: 2,0

Der Samsung U28E590 ist der zweite echte 4K-UHD-Monitor im Feld und positioniert sich preislich klar unter dem großen BenQ: rund 227 Euro für 28 Zoll mit 3840 x 2160 Pixeln. Das ist ein attraktives Angebot für alle, die die vierfache Full-HD-Auflösung wollen, ohne über 400 Euro auszugeben. Die schnelle Reaktionszeit macht den Schirm vielseitiger als reine Office-4K-Displays – auch ein Spiel macht hier Freude, sofern die Grafikkarte 4K stemmt.

Im direkten Vergleich mit dem EW3270U fehlt das HDR, und die Ergonomie des Standfußes ist eher schlicht. Dafür bekommt man deutlich mehr Bildschirm pro Euro. Geeignet für Heimanwender, die 4K zum fairen Preis wollen und gelegentlich spielen. Weniger geeignet für Farbprofis, die kalibrierte HDR-Wiedergabe brauchen.

Auf 28 Zoll erreicht die 4K-Auflösung eine Pixeldichte von rund 157 ppi – das ist sogar dichter als beim 31,5-Zoll-BenQ und sorgt für extrem feine Schrift, die unter Umständen die Skalierung in Windows nötig macht, damit Menüs nicht zu klein geraten. Das verbaute TN-Panel ist der Grund für die schnelle Reaktionszeit, bringt aber die bekannte Schwäche bei seitlichen Blickwinkeln mit; frontal betrachtet liefert es jedoch ein scharfes, kontrastordentliches Bild. Anschlussseitig stehen DisplayPort und zwei HDMI-Eingänge bereit, wobei für volle 4K-Wiedergabe der DisplayPort die sicherste Wahl ist.

Die Ergonomie beschränkt sich auf Neigung; eine Höhenverstellung fehlt, eine VESA-Aufnahme ist aber vorhanden. In unserem Vergleich haben wir den U28E590 als preisbewusste 4K-Alternative eingeordnet: Wer die vierfache Full-HD-Auflösung und viel Arbeitsfläche will, ohne in die Premium-Klasse zu investieren, bekommt hier ein stimmiges Paket. Wichtig ist die Hardware drumherum – ohne eine 4K-taugliche Grafikkarte bleibt die hohe Auflösung in anspruchsvollen Spielen ungenutzt.

Vorteile

  • Echtes 4K UHD auf 28 Zoll
  • Deutlich günstiger als der 4K-Premium-BenQ
  • Schnelle Reaktionszeit

Nachteile

  • Kein HDR
  • Einfacher, wenig verstellbarer Standfuß

7. Acer R240HY — das rahmenlose IPS-Display für die Optik

22-Zoll-Monitor Acer R240HY Monitor 23, 8 Zoll, Full HD, 60Hz Note 1.8
22-Zoll-Monitor Acer R240HY Monitor 23, 8 Zoll, Full HD, 60Hz
★★★★★4,9 / 5
  • energiesparend
  • der Bildschirm mit geringer blauer Helligkeit schont die Augen.

22-Zoll-Monitor Acer R240HY Monitor 23, 8 Zoll, Full HD, 60Hz

22-Zoll-Monitor Acer R240HY Monitor 23, 8 Zoll, Full HD, 60Hz
Bewertung: 2,1 (Gut)
  • Bildqualität/Panel: 2,0
  • Auflösung/Größe: 2,2
  • Reaktionszeit/Hz: 2,2
  • Anschlüsse/Ergonomie: 2,1
  • Preis-Leistung: 2,0

Beim Acer R240HY steht das IPS-Panel im Mittelpunkt – und damit die größte Stärke gegenüber den TN-Gaming-Geräten: stabile Farben aus nahezu jedem Blickwinkel. Das macht sich bemerkbar, sobald mehr als eine Person auf den Schirm schaut oder man selbst nicht starr mittig sitzt. Das nahezu rahmenlose Design der 23,8-Zoll-Fläche wirkt zudem aufgeräumt und eignet sich besonders gut für Doppelmonitor-Setups, bei denen schmale Ränder den Übergang kaschieren.

Mit 60 Hz und einer eher gemächlichen Reaktionszeit ist dies kein Gaming-Schirm, dafür glättet die FreeSync-Unterstützung gelegentliches Tearing. Die Auflösung bleibt Full HD, was auf 23,8 Zoll ausreichend scharf ist. Geeignet für Office und Medienkonsum, bei denen Farbtreue und Optik zählen. Weniger geeignet für kompetitive Spieler, die hohe Bildraten brauchen.

Das IPS-Panel ist das Kernargument: Es deckt einen für die Preisklasse soliden sRGB-Farbraum ab und behält seine Farbtreue auch dann, wenn man nicht exakt mittig sitzt – ein Vorteil, den TN-Geräte schlicht nicht bieten. Auf 23,8 Zoll ergibt Full HD eine angenehme Pixeldichte von rund 92 ppi, sodass Schrift und Bilder ohne Skalierung sauber stehen. Anschlussseitig kommt der R240HY mit HDMI, DVI und VGA; ein DisplayPort fehlt, was bei 60 Hz und Full HD aber verschmerzbar ist. Die schmalen Ränder auf drei Seiten machen das Gerät besonders attraktiv für ein Doppelmonitor-Setup, bei dem zwei Schirme nahtlos nebeneinanderstehen sollen.

Die Ergonomie ist auf das Wesentliche reduziert: Neigung ja, Höhenverstellung nein. Wer zwei dieser Schirme nebeneinander betreibt, kombiniert sie ohnehin oft mit einer Tischhalterung, die die Höhe regelt. In unserem Vergleich haben wir den R240HY als Optik- und Farbtipp eingeordnet – er ist weniger für Tempo gemacht als für ein ruhiges, blickwinkelstabiles Bild. Für lange Office-Tage ist die gleichmäßige Ausleuchtung des IPS-Panels angenehmer für die Augen als ein farblich kippendes TN-Display.

Vorteile

  • IPS-Panel mit blickwinkelstabilen Farben
  • Nahezu rahmenloses Design, ideal für Dual-Setups
  • FreeSync gegen Tearing

Nachteile

  • Nur 60 Hz, kein Gaming-Tempo
  • Trägere Reaktionszeit als TN-Displays

8. Dell S2421NX — der augenschonende IPS-Monitor mit 75 Hz

24-Zoll-Monitor Dell S2421NX, 24 Zoll, Full HD 1920x1080, 75 Hz Note 1.8
24-Zoll-Monitor Dell S2421NX, 24 Zoll, Full HD 1920x1080, 75 Hz
★★★★★4,7 / 5
  • kurze Reaktionszeit
  • elegantes Design mit flachen Kanten
  • saubere
  • nuancierte und farbechte Darstellung.
Bewertung: 2,2 (Gut)
  • Bildqualität/Panel: 2,1
  • Auflösung/Größe: 2,2
  • Reaktionszeit/Hz: 2,1
  • Anschlüsse/Ergonomie: 2,3
  • Preis-Leistung: 2,3

Den Abschluss macht der Dell S2421NX, ein 24-Zoll-Monitor mit IPS-Panel und 75 Hz. Die etwas höhere Bildwiederholrate gegenüber den 60-Hz-Geräten sorgt für ein minimal flüssigeres Mausgefühl auf dem Desktop – kein Gaming-Argument, aber im Alltag spürbar angenehm. Dell legt traditionell Wert auf Verarbeitung, und das merkt man am sauber gefertigten Gehäuse. Die zwei HDMI-Anschlüsse sind praktisch, wenn man neben dem PC noch eine Konsole oder ein Notebook fest anschließen will.

Augenschonend bedeutet hier ein flimmerfreies Bild mit Blaulichtreduzierung – ein Pluspunkt für lange Sitzungen. Die Note 2,2 spiegelt wider, dass das Gerät in jeder Einzeldisziplin gut, aber in keiner herausragend ist. Geeignet für Office-Nutzer, die Wert auf Markenverarbeitung und einen zweiten HDMI-Port legen. Weniger geeignet für alle, die maximale Schärfe oder Gaming-Tempo erwarten.

Das IPS-Panel des S2421NX bietet die für die Technik typische Blickwinkelstabilität und eine gleichmäßige Farbdarstellung, die im Office und beim Medienkonsum überzeugt. Die 75 Hz sind kein Gaming-Argument, heben das Mausgefühl auf dem Desktop aber spürbar über das 60-Hz-Niveau der reinen Office-Konkurrenz. Dell verzichtet beim S2421NX auf einen DisplayPort und setzt stattdessen auf die genannten zwei HDMI-Eingänge – für den typischen Anwendungsfall mit Notebook und Konsole oder PC ist das praxisgerecht, für 4K-Bildraten am High-End-PC wäre DisplayPort die bessere Wahl gewesen.

Ergonomisch bleibt es schlicht: Der Standfuß erlaubt Neigung, aber keine Höhenanpassung; eine VESA-Aufnahme ermöglicht den Wechsel auf eine Halterung. In unserem Vergleich haben wir den Dell als grundsoliden Abschluss eingeordnet – ein Gerät ohne Schwächen, aber auch ohne Ausreißer nach oben. Die Kombination aus flimmerfreiem Bild, ComfortView-Blaulichtreduzierung und der sauberen Dell-Verarbeitung macht ihn zu einer verlässlichen Wahl für lange Bürotage, bei denen es weniger auf Tempo als auf ruhiges Arbeiten ankommt.

Vorteile

  • IPS-Panel mit 75 Hz für flüssiges Desktop-Gefühl
  • Zwei HDMI-Anschlüsse
  • Flimmerfrei und augenschonend

Nachteile

  • In keiner Disziplin herausragend
  • Standfuß wenig ergonomisch verstellbar

Was ist ein Monitor und welche Panel-Typen gibt es?

Ein Monitor ist ein Bildschirm, der die Bildsignale eines Computers sichtbar macht – das zentrale Ausgabegerät am Arbeitsplatz. Der größte Qualitätsunterschied steckt nicht in der Größe, sondern im Panel-Typ, also der Technik hinter der Bildfläche. Drei Bauarten dominieren den Markt, und jede hat einen klaren Charakter.

IPS-Panels punkten mit stabilen Farben und weiten Blickwinkeln, weshalb sie für Bildbearbeitung und Office erste Wahl sind. VA-Panels liefern den besten Kontrast und die tiefsten Schwarzwerte, ideal für Filme und kontrastreiche Inhalte – unser Vergleichssieger nutzt diese Technik. TN-Panels schließlich sind am schnellsten und günstigsten, schwächeln aber bei Farben und Blickwinkel, weshalb man sie vor allem in preiswerten Gaming-Displays findet. Dazu kommt die Auflösung: Full HD (1920 x 1080) reicht bis etwa 27 Zoll, während 4K UHD (3840 x 2160) seine viermal höhere Pixelzahl erst auf großen Diagonalen voll ausspielt.

Panel-Typen im Detail: IPS, VA und TN und ihre Bildqualität

Der Panel-Typ ist die folgenreichste Entscheidung beim Monitorkauf, weil er Farben, Kontrast, Blickwinkel und Tempo gleichzeitig bestimmt. In unserem Vergleich treten alle drei verbreiteten Techniken an, und die Unterschiede ziehen sich durch die gesamte Bewertung.

IPS (In-Plane Switching) gilt als Allrounder mit dem Fokus auf Bildqualität. Die Flüssigkristalle liegen parallel zur Bildfläche, wodurch Farben aus nahezu jedem Winkel stabil bleiben – ein 178-Grad-Blickwinkel ist hier Standard. Das macht IPS zur ersten Wahl für Bildbearbeitung, Office und überall dort, wo mehrere Personen oder ungewöhnliche Sitzpositionen ins Spiel kommen. Der typische Kompromiss: Der Kontrast liegt mit etwa 1000:1 niedriger als bei VA, und ganz dunkle Szenen können einen leichten Schimmer zeigen, das sogenannte IPS-Glow. Der Acer R240HY und der Dell S2421NX im Vergleich stehen für diese Stärken.

VA (Vertical Alignment) ist der Kontrast-Spezialist. Die senkrecht ausgerichteten Kristalle blockieren das Hintergrundlicht in dunklen Bildbereichen besser, was Kontrastwerte von 3000:1 und tiefere Schwarztöne ermöglicht. Filme und kontrastreiche Inhalte wirken dadurch plastischer – unser Vergleichssieger Samsung C24F396 nutzt genau diesen Vorteil. Die Kehrseite: VA-Panels schalten etwas träger als TN und können bei sehr schnellen Wechseln ein leichtes Nachziehen zeigen, das sogenannte Black Smearing. Für gemischte Nutzung ist VA dennoch oft der beste Kompromiss aus Kontrast und Tempo.

TN (Twisted Nematic) ist die schnellste und günstigste Technik. Reaktionszeiten von 1 ms sind hier zu Hause, weshalb TN bei preiswerten Gaming-Monitoren wie den beiden BenQ-GL-Modellen dominiert. Der Preis dafür sind die schwächsten Farben und die geringste Blickwinkelstabilität: Von der Seite betrachtet kippen Helligkeit und Farbton sichtbar. Wer frontal und allein vor dem Schirm sitzt, stört sich daran selten – für ein Sofa-Setup mit mehreren Zuschauern ist TN die schlechteste Wahl.

Auflösung und Bildschirmgröße: Full HD, WQHD und 4K im Verhältnis zur Zoll-Angabe

Auflösung und Diagonale lassen sich nicht getrennt betrachten – entscheidend ist die Pixeldichte, gemessen in ppi (Pixel pro Zoll). Sie bestimmt, wie scharf ein Bild bei normalem Sitzabstand wirkt. Eine hohe Auflösung auf einer kleinen Fläche bringt feine Schärfe, eine niedrige Auflösung auf großer Fläche lässt einzelne Pixel sichtbar werden.

Full HD (1920 x 1080) ist der Klassiker und auf 23,8 bis 24 Zoll mit rund 92 ppi angenehm scharf. Auf 27 Zoll sinkt die Dichte auf etwa 81 ppi – noch brauchbar, aber bei geringem Abstand erkennbar grobkörniger. Über 27 Zoll hinaus wird Full HD zur Notlösung. WQHD (2560 x 1440), oft auch QHD oder 1440p genannt, ist der ideale Mittelweg für 27 Zoll: Mit rund 109 ppi bietet es spürbar mehr Schärfe und Arbeitsfläche als Full HD, ohne die Grafikkarte so stark zu fordern wie 4K. WQHD ist im aktuellen Vergleichsfeld nicht vertreten, gilt im Markt aber als beliebter Sweetspot für 27-Zoll-Geräte.

Faustregel zur Pixeldichte:
  • 24 Zoll: Full HD reicht (ca. 92 ppi) – 4K bringt hier kaum sichtbaren Mehrwert
  • 27 Zoll: WQHD ist der Sweetspot (ca. 109 ppi); Full HD wirkt etwas grob
  • 28 bis 32 Zoll: 4K UHD entfaltet seine Stärke (ca. 137 bis 157 ppi)
  • Über 32 Zoll: 4K ist Pflicht, sonst werden Pixel sichtbar

4K UHD (3840 x 2160) bietet die vierfache Full-HD-Pixelzahl und spielt seine Stärke erst ab 28 Zoll voll aus, wie beim Samsung U28E590 und dem 31,5-Zoll-BenQ EW3270U. Wichtig: 4K fordert deutlich mehr Grafikleistung, vor allem in Spielen. Im Office und bei der Bildbearbeitung profitiert man dagegen sofort von der gestochen scharfen Schrift und der großen Arbeitsfläche für mehrere Fenster nebeneinander.

Bildwiederholrate und Reaktionszeit: was beim Gaming wirklich zählt

Zwei Werte werden im Marketing oft verwechselt, beschreiben aber Verschiedenes. Die Reaktionszeit in Millisekunden gibt an, wie schnell ein einzelner Bildpunkt seine Farbe oder Helligkeit ändert. Je niedriger der Wert, desto weniger Schlieren ziehen schnelle Objekte hinter sich her. TN-Panels erreichen hier 1 ms, gute VA- und IPS-Panels liegen meist zwischen 4 und 8 ms. Zu beachten: Die vom Hersteller genannte Bestmarke ist ein optimaler Messwert (oft als „GtG” für Grau-zu-Grau angegeben) und nicht in jeder Situation erreichbar.

Die Bildwiederholrate in Hertz beschreibt, wie oft das gesamte Bild pro Sekunde neu aufgebaut wird. 60 Hz sind der Standard, mit dem die meisten Geräte im Vergleich arbeiten; 75 Hz wie beim Dell S2421NX oder dem BenQ GL2480 wirken auf dem Desktop minimal flüssiger. Echte Gaming-Monitore beginnen bei 120 oder 144 Hz und liefern bei schnellen Spielen ein deutlich ruhigeres Bild – solche Geräte sind im aktuellen Feld nicht vertreten, was die Office- und Allround-Ausrichtung des Vergleichs widerspiegelt.

FreeSync (und das Nvidia-Pendant G-Sync) synchronisiert die Bildausgabe des Monitors mit der Bildrate der Grafikkarte. Das verhindert Tearing, also waagerechtes Bildzerreißen, wenn die Frameraten schwanken. Für Spieler ist das ein echter Mehrwert; im Office spielt es keine Rolle. In unserem Vergleich bringen mehrere Geräte FreeSync mit, was sie für gelegentliches Gaming aufwertet, ohne sie zu reinrassigen Gaming-Schirmen zu machen.

Anschlüsse: HDMI, DisplayPort und USB-C richtig nutzen

Die Anschlussausstattung entscheidet darüber, welche Geräte sich anschließen lassen und welche Auflösungen und Bildraten überhaupt möglich sind. HDMI ist der universelle Standard und an praktisch jedem Monitor und jeder Quelle vorhanden – von der Konsole über den Blu-ray-Player bis zum Notebook. Für Full HD bei 60 oder 75 Hz und auch für 4K bei 60 Hz reicht ein moderner HDMI-Eingang aus.

DisplayPort ist am PC oft die bessere Wahl, weil er höhere Bandbreiten und damit hohe Auflösungen bei hohen Bildraten zuverlässiger überträgt. Wer 4K mit voller Wiederholrate oder später einen schnellen Gaming-Monitor betreiben will, sollte auf einen DisplayPort achten. USB-C mit DisplayPort-Alt-Mode, wie ihn der BenQ EW3270U bietet, ist der Komfort-Anschluss für moderne Notebooks: Ein einziges Kabel überträgt Bild, Ton und Daten und lädt je nach Leistung gleichzeitig das Notebook – das räumt den Schreibtisch spürbar auf.

Anschluss-Tipps aus unserem Vergleich:
  • Mindestens zwei Eingänge wählen, wenn PC und Konsole oder Notebook parallel angeschlossen bleiben sollen
  • Für 4K bei voller Bildrate den DisplayPort bevorzugen
  • USB-C lohnt sich besonders für Notebook-Nutzer (ein Kabel für Bild, Daten und Strom)
  • Ältere DVI- und VGA-Eingänge sind nützlich, um Alt-Hardware anzubinden

Ergonomie und VESA: höhenverstellbar, neigbar, schwenkbar

Ergonomie wird beim Monitorkauf häufig übersehen, weil sie auf dem Datenblatt unspektakulär aussieht – im Alltag entscheidet sie aber über Nacken- und Rückengesundheit. Die ideale Sitzhöhe liegt dann vor, wenn die obere Bildschirmkante etwa auf Augenhöhe ist und man leicht nach unten blickt. Ein Standfuß ohne Höhenverstellung zwingt sonst zu einer Nackenfehlhaltung, gegen die auf Dauer kein Sitzkomfort ankommt.

Viele günstige Geräte – auch mehrere in diesem Vergleich – bieten nur eine Neigungsverstellung, aber keine Höhenregulierung. Die elegante Lösung ist die VESA-Aufnahme: ein genormtes Lochmuster auf der Rückseite (meist 100 x 100 oder 75 x 75 Millimeter), an das sich ein Monitorarm oder eine Wandhalterung schrauben lässt. Ein Schwenkarm löst nicht nur das Höhenproblem, sondern erlaubt auch Drehen, Schwenken und das Wegklappen des Schirms – ideal für flexible oder geteilte Arbeitsplätze. Beim Kauf einer Halterung sollte man auf die zulässige Traglast achten, gerade bei großen 4K-Panels.

Die Pivot-Funktion, also das Drehen ins Hochformat, ist für Programmierer und alle nützlich, die lange Dokumente oder Code lesen. Sie setzt eine entsprechende Halterung oder einen passenden Standfuß voraus. In unserem Vergleich haben wir die Ergonomie konsequent in die Bewertung einbezogen, weil ein technisch starkes Panel wenig nützt, wenn die Haltung darunter leidet.

Augenfreundlichkeit: Blaulichtfilter, Flimmerfreiheit und Pausen

Wer viele Stunden am Schirm verbringt, kennt das Gefühl müder, trockener Augen am Abend. Moderne Monitore bieten dagegen zwei sinnvolle Technik-Bausteine. Flimmerfreiheit (oft als Flicker-Free beworben) bedeutet, dass die Helligkeit nicht über schnelles Ein- und Ausschalten der Hintergrundbeleuchtung geregelt wird (PWM), sondern gleichmäßig – das reduziert das unbewusste Flimmern, das manche Menschen als anstrengend empfinden. Ein Blaulichtfilter verschiebt die Farbtemperatur ins Wärmere und senkt den Blauanteil, was vor allem am Abend als angenehmer empfunden wird.

Beide Funktionen sind eine sinnvolle Unterstützung, aber kein medizinisches Heilmittel und ersetzen keine guten Gewohnheiten. Bewährt hat sich die 20-20-20-Regel: Alle 20 Minuten für 20 Sekunden auf einen etwa 6 Meter (20 Fuß) entfernten Punkt schauen, damit sich die Augenmuskulatur entspannt. Dazu kommen ein ausreichender Sitzabstand (bei 24 Zoll etwa 60 bis 80 Zentimeter), eine an die Raumhelligkeit angepasste Bildschirmhelligkeit und regelmäßiges Blinzeln, das die Augen befeuchtet.

Hinweis zur Augenfreundlichkeit: Flicker-Free, Blaulichtfilter und ein passender Sitzabstand können die wahrgenommene Belastung bei langer Bildschirmarbeit reduzieren. Sie sind jedoch kein Ersatz für regelmäßige Pausen und keine medizinische Beratung. Bei anhaltenden Augenbeschwerden ist eine augenärztliche Abklärung der richtige Weg.

Häufige Fehler beim Monitor-Kauf vermeiden

Aus den Rückmeldungen vieler Käufer und unserer redaktionellen Einschätzung kristallisieren sich immer wieder dieselben Stolperfallen heraus. Wer sie kennt, trifft eine bessere Wahl.

  • Auflösung und Größe nicht abgestimmt: Ein 4K-Panel auf 24 Zoll bringt kaum sichtbaren Mehrwert, kostet aber Geld und Grafikleistung. Umgekehrt wirkt Full HD auf 32 Zoll grob. Die Pixeldichte sollte zur Diagonale passen.
  • Falscher Panel-Typ für den Zweck: Wer ein TN-Display fürs Foto-Hobby kauft, ärgert sich über kippende Farben; wer ein träges Office-Panel zum Spielen nimmt, über Schlieren. Erst den Einsatzzweck klären, dann das Panel wählen.
  • Reaktionszeit fürs Office überbewertet: 1 ms braucht niemand für Tabellen und Texte. Das Geld ist in einem besseren Panel oder mehr Fläche sinnvoller angelegt.
  • Ergonomie ignoriert: Ein Standfuß ohne Höhenverstellung führt schnell zu Nackenproblemen. Die VESA-Aufnahme und eine günstige Halterung lösen das Problem oft für wenig Geld.
  • Anschlüsse zu knapp kalkuliert: Nur ein einziger HDMI-Port wird eng, sobald PC und Konsole parallel angeschlossen bleiben sollen. Vor dem Kauf die eigenen Quellen zählen.
  • Auf reine Datenblattwerte vertraut: Hohe Hz- oder niedrige ms-Angaben sagen wenig über die tatsächliche Bildqualität. Kontrast, Farbtreue und Verarbeitung lassen sich nur im Zusammenspiel beurteilen.

Monitor Testsieger und Vergleichssieger 2026

Wer nach einem Testsieger für Monitore sucht, wird häufig auf Stiftung Warentest oder Öko-Test verwiesen. Ob dort aktuell ein Test zu PC-Monitoren vorliegt, können Sie direkt auf der Website der Stiftung Warentest prüfen – einen eigenen Labortest führen wir bewusst nicht durch.

Unsere Redaktion hat acht Monitore unabhängig verglichen und anhand der Kriterien Panel-Qualität, Auflösung, Reaktionszeit und Ergonomie bewertet. Als Vergleichssieger 2026 konnte sich der Samsung C24F396 durchsetzen – vor allem wegen des kontraststarken VA-Panels, der Curved-Optik und des fairen Preises. Wer ein großes Bild mit echtem 4K bevorzugt, findet im besten Monitor für Bildbearbeitung, dem BenQ EW3270U, die stärkere Alternative.

Hinweis: beste-testsieger.de ist ein unabhängiges Vergleichsportal. Wir führen keine Labortests durch. Unsere Bewertungen basieren auf Produktvergleichen anhand von Herstellerangaben, Kundenbewertungen und redaktioneller Einschätzung.

Kaufkriterien: Worauf Sie beim Monitor kaufen achten sollten

Diese Kriterien hat unsere Redaktion beim Vergleich besonders beachtet:
  • Panel-Typ – IPS für Farben und Blickwinkel, VA für Kontrast, TN für Tempo. Das ist die wichtigste Grundsatzentscheidung: Sie legt fest, wofür sich der Monitor am besten eignet. Tipp: Für gemischte Nutzung ist VA oft der beste Kompromiss.
  • Auflösung und Bildschirmgröße – Beides muss zusammenpassen. Full HD ist bis 27 Zoll scharf genug; ab 28 Zoll aufwärts entfaltet erst 4K UHD seine Stärke. Ein 24-Zoll-Gerät als 4K zu bewerben wäre Augenwischerei – auf dieser Fläche sieht man den Unterschied kaum.
  • Reaktionszeit und Bildwiederholrate – Für Gaming zählen 1 ms und idealerweise mehr als 60 Hz, im Office reichen Standardwerte. Eine niedrige Reaktionszeit verhindert Schlieren bei schnellen Bewegungen.
  • Anschlüsse – HDMI gehört zum Standard, DisplayPort ist für hohe Auflösungen und Bildraten am PC oft die bessere Wahl. Mehrere Eingänge erlauben den Parallelbetrieb von PC, Konsole oder Notebook.
  • FreeSync – Diese Synchronisationstechnik gleicht die Bildausgabe an die Grafikkarte an und verhindert Tearing, also waagerechtes Bildzerreißen. Vor allem für Spieler ein echter Mehrwert.
  • Ergonomie und Augenschutz – Höhenverstellbarkeit, Neigung sowie Flicker-Free und Blaulichtfilter entlasten bei langen Arbeitstagen. In unserer Redaktion hat sich gezeigt, dass gerade der Augenschutz im Alltag oft unterschätzt wird.
  • Curved oder flach – Eine Krümmung kann bei großen Diagonalen die Immersion erhöhen und den Blick entspannen, ist auf kleinen Schirmen aber eher Geschmackssache.

Allgemeine Vor- und Nachteile moderner PC-Monitore

Vorteile

  • Große Auswahl von 24 bis über 31 Zoll für jeden Schreibtisch
  • Flimmerfreie Panels und Blaulichtfilter schonen die Augen
  • 4K UHD bietet enorme Schärfe und Arbeitsfläche
  • FreeSync und niedrige Reaktionszeiten machen flüssiges Gaming bezahlbar

Nachteile

  • 4K verlangt eine leistungsfähige Grafikkarte
  • Günstige TN-Panels schwächeln bei Farben und Blickwinkel

Einsatzbereiche und Zielgruppen

Für das Homeoffice reicht ein günstiger Full-HD-Monitor mit Eye-Saver-Funktion wie der Samsung S24F356 völlig aus. Gamer greifen zu Geräten mit 1 ms und mindestens 75 Hz, etwa den beiden BenQ-GL-Modellen, und achten auf FreeSync. Wer Bildbearbeitung oder Videoschnitt betreibt, profitiert von der Schärfe und Fläche eines 4K-Displays wie dem BenQ EW3270U oder dem günstigeren Samsung U28E590. Und für Dual-Monitor-Setups sind rahmenlose IPS-Geräte wie der Acer R240HY die optisch sauberste Lösung. Wer seinen Arbeitsplatz drumherum gestalten will, findet weitere Ideen in unserer Rubrik Freizeit und Hobby.

Pflege, Lebensdauer und Garantie

Ein guter Monitor begleitet den Schreibtisch oft sieben bis zehn Jahre, weshalb sich ein Blick auf Langlebigkeit und Pflege lohnt. Die Lebensdauer hängt vor allem an der Hintergrundbeleuchtung: Moderne LED-Backlights sind auf viele Zehntausend Betriebsstunden ausgelegt, verlieren über die Jahre aber langsam an Helligkeit. Wer die Helligkeit nicht dauerhaft auf Maximum stellt, verlangsamt diesen Effekt und schont nebenbei die Augen.

Bei der Reinigung gilt: keine aggressiven Haushaltsreiniger und kein Druck auf das Panel. Ein leicht angefeuchtetes Mikrofasertuch und gegebenenfalls ein spezieller Displayreiniger genügen; alkohol- oder ammoniakhaltige Mittel können die Entspiegelungsschicht angreifen. Auf Pixelfehler sollte man neue Geräte direkt nach dem Auspacken prüfen – einzelne dauerhaft leuchtende oder schwarze Pixel sind ärgerlich, aber je nach Herstellerrichtlinie erst ab einer bestimmten Anzahl ein Reklamationsgrund.

Beim Kauf lohnt der Blick auf die Garantie: Die gesetzliche Gewährleistung in Deutschland beträgt zwei Jahre, viele Hersteller gewähren darüber hinaus eigene Garantien. Manche bieten für Premium-Modelle eine Pixelfehler- oder Vor-Ort-Garantie an, was bei teuren 4K-Geräten ein sinnvolles Sicherheitsnetz ist. Diese Konditionen sind beim Hersteller einsehbar und können ein zusätzliches Kaufargument zwischen sonst ähnlichen Geräten sein.

Unsere Empfehlung und Kaufberatung

Unsere Empfehlungen nach Nutzertyp:
  • Vergleichssieger: Samsung C24F396 (Note 1,5) – wegen des kontraststarken VA-Panels und der Curved-Optik zum fairen Preis
  • Preis-Leistungs-Sieger: Samsung S24F356 (Note 1,7) – solider Office-Monitor für unter 140 Euro
  • Premium-Empfehlung: BenQ EW3270U (Note 1,8) – 31,5 Zoll echtes 4K UHD mit HDR10 für Bildbearbeitung und Film
  • Gaming-Empfehlung: BenQ GL2480 (Note 1,9) – scharfes 24-Zoll-Full-HD mit 1 ms zum kleinen Preis

Häufige Fragen zum Monitor (FAQ)

Welcher Monitor ist der beste?

In unserem Vergleich ist der Samsung C24F396 mit der Note 1,5 der Vergleichssieger. Er überzeugt durch ein kontraststarkes VA-Panel, die augenschonende Curved-Form und ein faires Preis-Leistungs-Verhältnis. Wer ein großes 4K-Bild für Bildbearbeitung braucht, ist mit dem BenQ EW3270U besser bedient.

Was ist besser: IPS, VA oder TN beim Monitor?

Das hängt vom Einsatzzweck ab. IPS-Panels bieten die besten Farben und Blickwinkel und sind ideal für Office und Bildbearbeitung, VA-Panels liefern den höchsten Kontrast für Filme, und TN-Panels sind am schnellsten und günstigsten für Gaming. Für gemischte Nutzung ist VA oft der beste Kompromiss.

Welcher Monitor eignet sich am besten fürs Gaming?

Für Gaming empfehlen wir die beiden BenQ-GL-Modelle mit 1 ms Reaktionszeit, etwa den 27-Zoll-GL2780 oder den günstigeren 24-Zoll-GL2480. Wichtig sind eine niedrige Reaktionszeit, mindestens 75 Hz und FreeSync gegen Tearing. Ein TN-Panel ist hier wegen seines Tempos oft die richtige Wahl.

Lohnt sich ein 4K-Monitor bei 24 Zoll?

Nein, bei 24 Zoll lohnt sich 4K kaum, weil der Schärfegewinn gegenüber Full HD auf dieser kleinen Fläche kaum sichtbar ist und unnötig Grafikleistung kostet. 4K UHD spielt seine Stärke erst ab etwa 28 Zoll aus, wie beim Samsung U28E590 oder dem 31,5-Zoll-BenQ EW3270U. Auf 24 Zoll ist Full HD die vernünftigere Wahl.

Gibt es einen Testsieger bei Stiftung Warentest für Monitore?

Ob Stiftung Warentest bereits PC-Monitore getestet hat, prüfen Sie am besten direkt auf deren Website. Unser Vergleichsportal bewertet Produkte nach eigenen Kriterien und ist unabhängig von Stiftung Warentest. In unserem Vergleich setzte sich der Samsung C24F396 als Vergleichssieger durch.

Was bedeuten Reaktionszeit und Bildwiederholrate beim Monitor?

Die Reaktionszeit in Millisekunden gibt an, wie schnell ein Bildpunkt seine Farbe wechselt – je niedriger, desto weniger Schlieren bei schnellen Bewegungen. Die Bildwiederholrate in Hertz beschreibt, wie oft das Bild pro Sekunde neu aufgebaut wird; 60 Hz sind Standard, 75 Hz oder mehr wirken flüssiger. Für Gaming sind 1 ms und hohe Hz-Werte ideal, fürs Office reichen Standardwerte.

Ist ein Curved-Monitor besser als ein flacher?

Ein Curved-Monitor wie der Samsung C24F396 zieht den Blick angenehm in die Bildfläche und kann die Augen bei langer Nutzung entlasten. Der Effekt ist auf großen Diagonalen stärker spürbar als auf kleinen 24-Zoll-Schirmen. Ob Curved oder flach besser ist, bleibt am Ende eine Frage des Einsatzzwecks und der Sitzposition.

Welcher Monitor ist gut für die Augen?

Augenschonende Monitore bieten Flicker-Free-Technik gegen Flimmern und einen Blaulichtfilter, der bei langer Nutzung die Ermüdung reduziert. Im Vergleich überzeugen hier vor allem die BenQ-Geräte mit Eye-Care sowie der Dell S2421NX und der Samsung S24F356 mit Eye-Saver-Modus. Wichtig ist außerdem die richtige Höhe und ein ausreichender Sitzabstand. Diese Technik unterstützt, ersetzt aber keine regelmäßigen Pausen und keine augenärztliche Beratung bei Beschwerden.

Welche Anschlüsse sollte ein Monitor haben?

HDMI gehört zum Pflichtprogramm und genügt für Full HD sowie 4K bei 60 Hz. Am PC ist ein zusätzlicher DisplayPort sinnvoll, weil er hohe Auflösungen bei hohen Bildraten zuverlässiger überträgt. USB-C wie beim BenQ EW3270U ist für moderne Notebooks praktisch, weil ein einziges Kabel Bild, Daten und Strom überträgt. Wer PC und Konsole parallel anschließen will, sollte auf mindestens zwei Eingänge achten.

Sollte ein Monitor höhenverstellbar sein?

Für lange Arbeitstage ist eine Höhenverstellung sehr empfehlenswert, weil die obere Bildschirmkante idealerweise auf Augenhöhe liegt und so eine Nackenfehlhaltung vermeidet. Viele günstige Geräte im Vergleich bieten nur Neigung, aber keine Höhenverstellung. In diesem Fall hilft die genormte VESA-Aufnahme auf der Rückseite: Damit lässt sich ein Monitorarm montieren, der Höhe, Neigung und Schwenken flexibel regelt.

Fazit: Welcher Monitor sich für wen lohnt

Die acht Monitore in diesem Vergleich decken sehr unterschiedliche Bedürfnisse ab, und genau das macht die Einordnung spannend. Den Gesamtsieg holt der Samsung C24F396, weil er für rund 142 Euro die seltene Kombination aus kontraststarkem VA-Panel, Curved-Bild und niedrigem Preis bietet – ein Allrounder ohne echte Schwäche außer der fehlenden 4K-Auflösung. Wer das große, gestochen scharfe Bild für Bildbearbeitung oder Film braucht, kommt am BenQ EW3270U mit 31,5 Zoll und echtem 4K UHD nicht vorbei, muss dafür aber rund 433 Euro einplanen. Eine clevere Mittellösung beim Thema 4K ist der Samsung U28E590, der für gut 227 Euro viel Pixelfläche liefert.

Für Gamer mit schmalem Budget ist der BenQ GL2480 mit 1 ms und scharfem 24-Zoll-Full-HD die beste Wahl, während der größere GL2780 mehr Fläche bietet. Wer schlicht einen zuverlässigen Office-Schirm sucht, greift zum günstigen Samsung S24F356 oder, wenn IPS-Farbtreue und Markenverarbeitung zählen, zum Acer R240HY beziehungsweise Dell S2421NX. Enttäuscht hat uns kein Gerät – die Reihenfolge ergibt sich aus dem Zusammenspiel von Panel, Auflösung, Tempo und Preis.

“Nach unserem ausführlichen Vergleich von acht Monitoren können wir den Samsung C24F396 als unseren Vergleichssieger empfehlen – sein VA-Panel liefert mehr Kontrast, als der Preis erwarten lässt, und die Curved-Form entlastet bei langer Arbeit spürbar die Augen.”— Stefan Brandt, Elektronik- und Display-Experte bei beste-testsieger.de

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Wurden Monitor von der Stiftung Warentest getestet?

Kein Test bekannt

Uns ist aktuell kein Test der Stiftung Warentest zu Monitor bekannt. Sobald ein Test veroeffentlicht wird, aktualisieren wir diesen Bereich.

Gibt es einen Stiftung Warentest zu Monitor?
Bisher liegt kein Monitor Test der Stiftung Warentest vor. Sobald ein Test erscheint, werden wir diesen Abschnitt aktualisieren.

Unsere Top-Empfehlungen: Monitor

Wie hat Ihnen unser Monitor Vergleich gefallen?

4.8/5 - (91 Bewertungen)

6 thoughts on “Monitor

  1. Sarah Hoffmann sagt:

    Welche Auflösung hat der Monitor?

    1. Kundensupport - Berater sagt:

      Hallo Sarah Hoffmann,

      Deine Meinung zu unserem Monitor Vergleich hat für uns eine hohe Bedeutung. Wir danken dir herzlich für dein engagiertes Interesse und Feedback!

      Der Monitor hat eine Auflösung von 1920×1080 Pixeln.

      Von uns im Support Team: Grüße nach Drebkau.

  2. Waleed sagt:

    Welche Vorteile bietet ein hochauflösender Monitor?

    1. Kundensupport - Berater sagt:

      Hallo Waleed,

      Dein Interesse an unserem Monitor Test & Vergleich ist uns eine Inspiration. Vielen Dank für deine wertvollen Gedanken und deinen Kommentar!

      Ein hochauflösender Monitor bietet eine deutlich schärfere und detailliertere Darstellung von Inhalten im Vergleich zu einem herkömmlichen Monitor. Dies ist besonders wichtig, wenn du Videos bearbeitest, Spiele spielst oder Bildmaterial betrachtest. Ein hochauflösender Monitor ermöglicht es dir, feinste Details zu erkennen und eine realistischere visuelle Erfahrung zu genießen. Darüber hinaus kann ein hochauflösender Monitor auch die Produktivität steigern, da mehr Informationen auf dem Bildschirm angezeigt werden können und somit das Multitasking erleichtert wird.

      Unsere Grüße von der Betreuung direkt nach Ochsenfurt.

  3. Max Fischer sagt:

    Welche Auflösung hat der Monitor?

    1. Kundensupport - Berater sagt:

      Hallo Max,

      wir schätzen deinen Kommentar und dein Interesse an unserem Monitor Test & Vergleich sehr. Vielen Dank!

      Unser Monitor bietet eine Auflösung von 1920 x 1080 Pixeln. Dies garantiert gestochen scharfe Bilder und eine hohe Detailgenauigkeit.

      Die besten Grüße nach Rangsdorf.

      Support-Spezialist

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