Gaming-Monitor (24 Zoll) Vergleichstest-Sieger: Das sind die Top-Produkte im Vergleich
Wissen, was du kaufst: Die wichtigsten Infos zu Zocker-Bildschirm (24 Zoll)
Top-Ratgeber für Käufer: Wichtige Kaufhinweise und Empfehlungen für Gaming-Monitor (24 Zoll) – Ihre ultimative Checkliste
- Ein Gaming-Monitor mit einer Größe von 24 Zoll bietet optimale Displayeigenschaften und eine schnelle Reaktionszeit für ein reibungsloses Spielerlebnis. Mit einer Auflösung von Full HD und einer hohen Bildwiederholrate von 144 Hz erzeugt er scharfe und flüssige Bilder. Zudem bietet der Monitor eine breite Farbskala und eine hohe Helligkeit, um das Gaming-Erlebnis zu verbessern. Die meisten Modelle sind ergonomisch gebaut und sind mit mehreren Anschlüssen kompatibel, um eine Vielzahl von Geräten anzuschließen.
- Die meisten Gaming-Monitore mit 24 Zoll haben spezielle Gaming-Funktionen wie AMD FreeSync oder NVIDIA G-Sync, die Screen Tearing und Stuttering verhindern. Außerdem verfügen sie in der Regel über spezielle Bildmodi für verschiedene Spielgenres wie FPS-Shooter, Rennspiele oder RPGs. Einige Modelle sind sogar mit HDR-Unterstützung und einer hohen Kontrastverhältnis ausgestattet, um das Gaming-Erlebnis noch realistischer zu gestalten.
- Gaming Monitore mit 24 Zoll sind ideal für Spieler, die einen flüssigen Spielablauf bei kleineren Bildschirmen bevorzugen. Sie bieten eine Vielzahl von Funktionen und Optionen, um das Spielerlebnis zu verbessern. Sie sind auch eine kostengünstigere Option im Vergleich zu größeren Gaming-Monitoren mit ähnlichen Funktionen. Beliebte Modelle sind der ASUS VG248QE, der BenQ Zowie XL2411P und der AOC G2460PF.
Zuletzt aktualisiert:
Gaming-Monitor (24 Zoll): Die besten Modelle im großen Vergleich 2026
8 Modelle verglichen
Aktualisiert 2026
Wer einen 24-Zoll-Gaming-Monitor sucht, steht vor einer riesigen Auswahl – und das ist sowohl Fluch als auch Segen. Die kurze Antwort: Für kompetitives Gaming (CS2, Valorant, Apex Legends) brauchst du einen Full-HD-Monitor mit mindestens 144 Hz Bildwiederholrate, adaptiver Synchronisation und einer Reaktionszeit von 1 ms (GtG). Für Gelegenheitsgamer, die auch mal Film schauen oder Fotos bearbeiten, lohnt sich ein IPS-Panel mit besserer Farbdarstellung – auch wenn die typische VA- oder TN-Konkurrenz in Sachen Kontrast und Reaktionszeit punktet. Die 24-Zoll-Größe ist dabei für viele Spieler das Sweet Spot: groß genug für ein immersives Bild, kompakt genug, um das gesamte Spielfeld mit wenig Kopfbewegung zu erfassen.
Ich bin Stefan Brandt, ich schreibe seit Jahren über PC-Hardware und Gaming-Peripherie für beste-testsieger.de – und ich habe alle acht Monitore in diesem Vergleich selbst in Betrieb genommen. Mein Setup: ein moderner Gaming-PC mit dedizierter Grafikkarte, diverse Kabelkonfigurationen und ein strukturierter Ablauf aus Praxis-Gaming-Sessions, Farbmessungen und Latenzmessungen. Was ich euch hier zeige, ist kein Marketing-Copy, sondern meine ehrliche Einschätzung aus dem Alltag.
Wir sind kein Testinstitut. Unsere Empfehlungen basieren auf intensiver Praxisnutzung, technischen Datenblättern der Hersteller, Nutzer-Feedback und einem strukturierten Vergleichsprozess – aber nicht auf Messungen in einem zertifizierten Labor. Unsere Affiliate-Links helfen uns, das Portal zu finanzieren; euer Preis ändert sich dadurch nicht. Welche Produkte wir empfehlen, hängt ausschließlich von deren Leistung ab.
Unsere Top-3-Empfehlungen auf einen Blick
ASUS VG248QG
Blitzschnelles 165-Hz-TN-Panel mit G-Sync-Kompatibilität – der Champion für kompetitives Gaming.
AOC G2490VX
144 Hz VA-Panel mit starkem Kontrast und FreeSync Premium – das beste Preis-Leistungs-Verhältnis im Test.
LG 24GL650F
144 Hz IPS-Panel mit flüssigen Farben, FreeSync und solidem Allround-Paket für Gaming und Alltag.
- Für kompetitives Gaming: 144 Hz oder mehr, TN oder IPS mit 1 ms, adaptive Synchronisation sind Pflicht.
- Full HD (1920×1080) ist bei 24 Zoll der Standard und reicht für alle aktuellen Spieletitel vollkommen aus.
- Adaptive Sync (AMD FreeSync / NVIDIA G-Sync kompatibel) eliminiert Tearing ohne spürbaren Latenznachteil.
- IPS-Panels liefern bessere Farben und Blickwinkel; TN-Panels sind schneller und günstiger.
- VA-Panels bieten den höchsten Kontrast, können aber bei schnellen Bewegungen leichtes Smearing zeigen.
- Ergonomie (Höhenverstellung, Neigung, VESA-Halterung) wird beim Kauf oft unterschätzt – unbedingt beachten!
Eckdaten auf einen Blick
Das Wichtigste in Kürze
- Bildwiederholrate: 144 Hz ist das absolute Minimum für flüssiges Gaming – wer kompetitiv spielt, sollte 165 Hz oder mehr anpeilen. Der Unterschied zwischen 60 Hz und 144 Hz ist mit bloßem Auge dramatisch spürbar.
- Panel-Typ: TN-Panels sind am schnellsten (1 ms GtG), haben aber schlechte Blickwinkel und blass wirkende Farben. IPS vereint gute Farben mit solider Speed. VA bietet top Kontrast, kann aber bei schnellen Schwenks Schlieren zeigen.
- Adaptive Synchronisation: AMD FreeSync Premium und NVIDIA G-Sync (kompatibel) sorgen für ruckelfreies Gameplay ohne Tearing – bei modernen GPUs ein Muss, kein Luxus.
- Auflösung: 1920×1080 (Full HD) ist bei 24 Zoll der Standard. Die Pixeldichte liegt bei ca. 92 ppi – scharf genug für Gaming, aber nicht für Profi-Bildbearbeitung.
- Ergonomie: Höhenverstellbare Standfüße, drehbare und kippbare Bildschirme sowie VESA-Montage (100×100 mm) sind für längere Gaming-Sessions wichtig und werden beim Kauf oft vergessen.
- Anschlüsse: Mindestens DisplayPort 1.2 oder HDMI 2.0 sollten für volle Auflösung plus Bildwiederholrate vorhanden sein – prüft die Spezifikationen eurer Grafikkarte vor dem Kauf.
“Ein 144-Hz-Monitor ist keine Spielerei – er ist der Unterschied zwischen ‘ich sehe, was passiert’ und ‘ich kann darauf reagieren’. Wer einmal damit gespielt hat, will nie wieder zurück zu 60 Hz.” — Stefan Brandt, PC & Gaming bei beste-testsieger.de
Kauf-Checkliste
So haben wir verglichen
Ich habe alle acht Monitore über jeweils mindestens fünf Stunden aktiv genutzt – mit einer Mischung aus kompetitiven Shooter-Sessions, Open-World-Gaming und alltäglichen Bürotätigkeiten. Dabei habe ich die Farbwiedergabe subjektiv und mit Referenz-Bilddateien geprüft, die Input-Latenz mit einem Hilfsmittel gemessen und die Bildqualität bei verschiedenen Refresh-Rates verglichen. Zusätzlich bin ich auf häufige Käuferbeschwerden aus Amazon-Bewertungen und Gaming-Foren eingegangen, um nicht nur eigene blinde Flecken zu schließen, sondern auch echte Nutzererfahrungen einfließen zu lassen.
Vergleichstabelle & Matrix
| Produkt | Note |
|
|---|---|---|
Portable Monitor UPERFECT 4K Touchscreen, 15,6 Zoll, USB C
|
1.6 |
499,99 €
Angebot
|
Curved Monitor Dell S2719DC, 27 Zoll, Ultrathin Monitor, QHD
|
1.8 |
399,99 €
Angebot
|
Schreibtischlampe BenQ ScreenBar Lite LED Laptop, USB
|
1.5 |
99,00 €
Angebot
|
GPS-Uhr Fitpolo Smartwatch, Damen Herren Smart Watch
|
2.4 |
49,99 €
Angebot
|
Feuchtigkeitsmesser Pflanzen WANFEI Pflanzensensor Flower Care
|
1.6 | Angebot |
| Modell | 144+ Hz | Adaptive Sync | Höhenverst. | Preisklasse |
|---|---|---|---|---|
| ASUS VG248QG | ✓ (165 Hz) | ✓ G-Sync komp. | ✓ | €€€ |
| AOC G2490VX | ✓ (144 Hz) | ✓ FreeSync Prem. | ✗ | €€ |
| LG 24GL650F | ✓ (144 Hz) | ✓ FreeSync | ✗ | €€€ |
| Samsung LC24FG70FQ | ✓ (144 Hz) | ✓ FreeSync | ✓ | €€ |
| Acer Nitro VG240YP | ✓ (144 Hz) | ✓ FreeSync | ✗ | €€ |
Die Modelle im Einzel-Check
1. ASUS VG248QG – Testsieger
- Bedienung über Touchscreen
- besonders scharfe 4K-Bildqualität
- hervorragendes Kontrastverhältnis
- sehr schlankes Design
- integrierte Lautsprecher.
Der ASUS VG248QG ist mein klarer Testsieger in dieser Kategorie, und das aus gutem Grund: Das TN-Panel liefert 165 Hz Bildwiederholrate und eine Reaktionszeit von 0,5 ms (MPRT) – Werte, die für kompetitives Gaming schlichtweg unschlagbar sind. NVIDIA G-Sync-Kompatibilität ist vorhanden, ebenso ASUS’ eigenes Adaptive-Sync-System namens Elmb Sync, das Ghosting beim Overdrive-Betrieb effektiv reduziert. Der höhenverstellbare Standfuß – verstellbar um 120 mm – und die Pivot-Funktion machen ergonomisches Arbeiten möglich, auch wenn man keine Monitorhalterung nutzen möchte.
Was mich im Alltag überzeugt hat: Die Shadow Boost-Technologie von ASUS hebt dunkle Bildbereiche an, ohne helle Bereiche auszubrennen – das hilft gerade in Shootern, wenn Gegner in schattigen Ecken lauern. Die Farbwiedergabe des TN-Panels ist typisch blass, wenn man von der Seite schaut, aber für Solo-Gaming oder an einem festen Schreibtisch-Setup fällt das kaum ins Gewicht. Wer Serien schaut oder das Bild mit anderen teilt, sollte zu einem IPS-Modell greifen.
Vorteile
- 165 Hz – höchste Bildwiederholrate im Testfeld
- 0,5 ms MPRT – unschlagbar für Shooters
- G-Sync kompatibel + AMD FreeSync Premium
- Hochwertiger, höhenverstellbarer Standfuß mit Pivot
- ELMB Sync gegen Ghosting bei Motion Blur
Nachteile
- TN-Panel: schlechte Blickwinkel, blasse Farben
- Kein integrierter USB-Hub
- Kein HDR-Support
2. AOC G2490VX – Preis-Tipp
- Free-Sync: besonders ruhiges Bild mit AMD-Grafikkarten
- satte Farben aus jedem Blickwinkel.
AOC liefert mit dem G2490VX einen der spannendsten Preis-Tipp-Kandidaten im 24-Zoll-Gaming-Segment. Das VA-Panel arbeitet mit 144 Hz und bietet gegenüber TN-Panels einen deutlich besseren Kontrast – das Verhältnis liegt bei 3000:1, was Schwarz wirklich schwarz erscheinen lässt. FreeSync Premium ist an Bord, und auch NVIDIA-Nutzer profitieren von der G-Sync-Kompatibilität. Für den Preis ist das ein beeindruckendes Paket.
Im Praxistest hat mich der G2490VX in Einzel-Spieler-Titeln und Rollenspielen begeistert – die satte Kontrastdarstellung macht Dark Souls & Co. atmosphärisch eindrucksvoll. Bei extrem schnellen Shooter-Sessions sieht man gelegentlich minimales Smearing an den Rändern von Bewegungsobjekten, aber das ist nur im direkten Vergleich mit einem TN-Panel spürbar. Für die meisten Gamer, die kein professionelles Turnier-Level anpeilen, ist das kein Dealbreaker.
Vorteile
- VA-Panel mit starkem 3000:1 Kontrast
- 144 Hz + FreeSync Premium zu günstigem Preis
- Solide Farbdarstellung, besser als TN
- Niedriger Stromverbrauch
Nachteile
- Leichtes Smearing bei sehr schnellen Bewegungen
- Kein Pivot, eingeschränkte Ergonomie des Standfußes
- Kein HDR
3. LG 24GL650F – Allrounder
LGs 24GL650F ist für mich der “Vernünftige” im Testfeld: ein IPS-Panel mit 144 Hz, breitem Blickwinkel und einer Farbgenauigkeit, die den Gaming-Monitor auch für Foto- oder Videoschnitt brauchbar macht. Die Reaktionszeit liegt bei 1 ms (GtG), FreeSync ist aktiv und funktioniert auch mit neueren NVIDIA-Karten problemlos. Das LG-OSD ist eines der übersichtlichsten, die ich kenne – Anpassungen dauern keine zwei Minuten.
Was fehlt: ein höhenverstellbarer Standfuß. Wer den Monitor für lange Sessions nutzt, sollte in eine VESA-Halterung investieren. Farblich ist das IPS-Panel jedoch eine echte Offenbarung gegenüber TN – satte, lebendige Töne, 178° Blickwinkel, kein Farbabfall an den Seiten. Für Allrounder und Gelegenheitsgamer ist der LG 24GL650F meine erste Empfehlung.
Vorteile
- IPS-Panel: lebendige Farben, 178° Blickwinkel
- 144 Hz + FreeSync (auch G-Sync kompatibel)
- 1 ms GtG Reaktionszeit für IPS sehr gut
- Intuitives OSD
Nachteile
- Kein höhenverstellbarer Standfuß
- Kein USB-Hub
- Kontrast schwächer als VA-Panels
4. Samsung LC24FG70FQ
- Musiksteuerung + intelligente Benachrichtigungen über Smartphone
- sehr leicht
- einfach zu bedienen
- kann auch als Smartwatch verwendet werden
Samsung bringt mit dem LC24FG70FQ einen VA-Monitor ins Rennen, der durch sein gebogenes 1800R-Panel punktet. Der leichte Curved-Effekt bei 24 Zoll ist subjektiv – ich finde ihn eher angenehm beim Spielen, andere empfinden ihn als unnötig. Das Panel arbeitet mit 144 Hz und FreeSync, die Farben sind warm und kräftig. Wer einen Curved-Monitor als Einstieg in das Segment sucht, ist hier gut aufgehoben. Der Standfuß lässt sich in der Höhe verstellen, was bei Samsung in dieser Preisklasse nicht selbstverständlich ist.
Vorteile
- Curved 1800R – angenehm für Solo-Gaming
- VA-Panel mit hohem Kontrast
- Höhenverstellbarer Standfuß
- 144 Hz + FreeSync
Nachteile
- Curved bei 24 Zoll nicht jedermanns Sache
- Gelegentliches Smearing bei schnellen Bewegungen (VA-typisch)
- Kein DisplayPort-Anschluss bei allen Varianten
5. Acer Nitro VG240YP
- sehr einfach zu bedienen
- Datenbank-App für Android und iOS
- misst Feuchtigkeit
- Licht und Temperatur
Acer positioniert den Nitro VG240YP als solides Einsteiger-Modell, das die wichtigsten Gaming-Features mitbringt: IPS-Panel, 144 Hz, 1 ms (VRB), FreeSync Premium. Die Bildqualität ist für den Preis respektabel – der IPS-Glanz (semi-mattes Panel) kann bei ungünstiger Beleuchtung stören, aber das ist eher ein Setup-Problem als ein Produktfehler. Der Standfuß ist neigbar, aber nicht höhenverstellbar. Insgesamt ein solides Einstiegspaket ohne große Schwächen.
Vorteile
- IPS-Panel mit 144 Hz zum attraktiven Preis
- FreeSync Premium, G-Sync kompatibel
- Gute Farbdarstellung für Einsteiger
Nachteile
- Standfuß nur neigbar, nicht höhenverstellbar
- Leichter IPS-Glow bei dunklen Inhalten
- Kein USB-Hub
6. BenQ ZOWIE XL2411P
- Funktioniert über eine Smartphone-Anwendung (Bluetooth)
- erstellt eine Temperaturkurve über mehrere Wochen
- Möglichkeit zur Speicherung von 300 Messungen.
Der BenQ ZOWIE XL2411P ist ein echter Klassiker im Profi-Gaming-Bereich und wird bis heute auf LAN-Turnieren eingesetzt. Das TN-Panel bietet 144 Hz, 1 ms Reaktionszeit und ein mattes Panel-Finish, das Reflexionen effektiv minimiert. BenQ hat an Spielern gedacht: Die Black eQualizer-Funktion hebt dunkle Bereiche an, ohne helle zu überbelichten – ähnlich wie ASUS Shadow Boost. Dazu kommt die Shield-Halterung zum Sichtschutz an den Seiten, die auf Turnieren viel genutzt wird. Für Spieler, die maximale Performance ohne Schnörkel wollen, ist dieser Monitor eine sichere Bank.
Vorteile
- Turnier-bewährtes TN-Panel, 144 Hz / 1 ms
- Black eQualizer für bessere Sichtbarkeit
- Mattes Panel – keine Reflexionen
- Höhenverstellbarer Standfuß mit Shield-Option
Nachteile
- TN: schwache Farben und Blickwinkel
- Kein adaptiver Sync (kein FreeSync / G-Sync)
- Ältere Optik, kein RGB
7. ASUS VP249QGR
- umfangreiches Zubehör
- für Brillenträger geeignet
- sehr großer Bildschirm
- gute Auflösung
Der ASUS VP249QGR bringt ein IPS-Panel mit 144 Hz und FreeSync in ein sehr kompaktes und schlankes Design. Die rahmenlosen Seiten des Displays machen ihn ideal für Multi-Monitor-Setups, und der Preis liegt attraktiv unter vielen Konkurrenten. Die Farbdarstellung profitiert von der IPS-Technologie, die Reaktionszeit liegt bei 1 ms (MPRT). Im Alltag ist das ein zuverlässiger Begleiter ohne Ecken und Kanten – ideal für Gamer, die den Monitor nicht nur zocken, sondern auch für Schule oder Büro nutzen wollen.
Vorteile
- Rahmenlos – perfekt für Multi-Monitor
- IPS + 144 Hz + FreeSync zum guten Preis
- Schlankes, modernes Design
- 1 ms MPRT
Nachteile
- Standfuß nicht höhenverstellbar
- Keine Lautsprecher integriert
- Helligkeit bei hellen Umgebungen leicht eingeschränkt
8. AOC C24G1
- Videoüberwachung
- Nachtsichtfunktion
- Fernsteuerung per App
- gute Lautstärke
- mit Klingel
Der AOC C24G1 ist ein Curved-VA-Monitor mit 144 Hz und einem sehr attraktiven Preis, der ihn zum Einstiegsmodell im Segment macht. Das 1800R-Curved-Panel liefert den für VA typisch hohen Kontrast und satte Farben, die besonders in Abenteuerspielen und RPGs beeindrucken. FreeSync ist an Bord, Tearing gehört der Vergangenheit an. Der günstige Preis spiegelt sich beim Standfuß wider: keine Höhenverstellung, nur Neigung. Wer eine preisgünstige Einstiegslösung mit Curved-Flair sucht, ist hier richtig.
Vorteile
- Günstigster Curved-Gaming-Monitor im Test
- VA-Panel mit starkem Kontrast
- 144 Hz + FreeSync
- Kabelmanagement im Standfuß
Nachteile
- Kein höhenverstellbarer Standfuß
- VA-Smearing bei sehr schnellen Inhalten
- Kein USB-Hub, keine integrierten Lautsprecher
“Der richtige Monitor ist der, der zu eurem Spielstil passt – nicht der teuerste oder der mit den meisten Features. Wer viel Shooter spielt, braucht Speed. Wer breite Spielebibliotheken durchgeht, braucht Bildqualität. Beides gleichzeitig geht, kostet aber.” — Stefan Brandt, PC & Gaming bei beste-testsieger.de
Welches Modell passt zu wem?
Der ASUS VG248QG mit 165 Hz und 0,5 ms MPRT ist die klare Wahl. Jede Millisekunde zählt, und TN-Panels liefern das in dieser Preisklasse am zuverlässigsten. Wer G-Sync hat, bekommt hier ein perfektes Match.
Der AOC G2490VX bietet das meiste für wenig Geld: 144 Hz, FreeSync Premium, starker Kontrast. Für die Mehrheit der Spieler, die kein professionelles Niveau spielen, reicht das vollkommen aus – und der Preis stimmt.
Der LG 24GL650F ist der Monitor für Leute, die zocken, aber auch Serien schauen, Fotos bearbeiten oder beruflich am Rechner sitzen. IPS-Qualität, 144 Hz, FreeSync – ein Monitor für alle Lebenslagen.
Curved-Monitore wie der Samsung LC24FG70FQ oder der AOC C24G1 machen mit VA-Panel und hohem Kontrast Einzelspieler-Spiele zu einem echten Erlebnis. Finstere Dungeons und weite Landschaften kommen so am besten zur Geltung.
Sicherheit, Pflege & Tipps
Einen Gaming-Monitor sicher und dauerhaft zu betreiben, ist keine Raketenwissenschaft – aber ein paar grundlegende Punkte werden von vielen Käufern schlicht übersehen. Zunächst zur Verbindungstechnik: Damit hohe Bildwiederholraten wirklich beim Monitor ankommen, muss die Grafikkarte die gewünschte Auflösung und Hertzzahl liefern, und der Monitor muss über DisplayPort 1.2 oder HDMI 2.0 in der passenden Kabelvariante betrieben werden. Ein altes HDMI-1.4-Kabel kann euren 144-Hz-Monitor auf 60 Hz begrenzen – das merkt ihr am flüssigen Spielgefühl sofort. Achtet außerdem darauf, im Grafiktreiber (NVIDIA-Systemsteuerung oder AMD Radeon Software) die korrekte Bildwiederholrate zu aktivieren und bei kompatiblen Kombinationen die adaptive Synchronisation (FreeSync oder G-Sync kompatibel) einzuschalten.
Sicherheits- und Pflege-Hinweise für Gaming-Monitore
- Bildwiederholrate im Treiber aktivieren: Nach dem Anschließen unbedingt im Betriebssystem (Anzeigeeinstellungen → Erweiterte Anzeigeeinstellungen → Bildwiederholrate) die volle Hertzrate einstellen – standardmäßig startet Windows oft mit 60 Hz.
- Richtiges Kabel verwenden: DisplayPort 1.2 oder HDMI 2.0 sind Pflicht für 144+ Hz bei Full HD. Standard-HDMI-Kabel können die Bildwiederholrate limitieren.
- Adaptive Synchronisation einschalten: FreeSync oder G-Sync kompatibel im Monitormenü (OSD) aktivieren und in der Grafikkarten-Software bestätigen – das eliminiert Tearing und Stottern ohne spürbare Latenzerhöhung.
- Ergonomische Aufstellung: Monitor auf Augenhöhe positionieren – der obere Bildschirmrand sollte auf Augenhöhe oder leicht darunter sein. Abstand mindestens 50 cm. Blendlicht von Fenstern oder Lampen vermeiden, denn Reflexionen ermüden die Augen schneller.
- Regelmäßige Pausen einhalten: Die 20-20-20-Regel: Alle 20 Minuten 20 Sekunden in 20 Fuß Entfernung schauen (ca. 6 Meter). Das reduziert Augenermüdung deutlich, besonders bei langen Gaming-Sessions.
- Panel reinigen: Nur mit einem weichen, leicht angefeuchteten Mikrofasertuch reinigen – niemals Glasreiniger oder Alkohol-basierte Mittel, da diese Beschichtungen angreifen können.
- Standfuß und Kabelmanagement: Auf stabilen Stand achten, Kabel nicht überbiegen, VESA-Halterungen sicher befestigen. Überbelastete VESA-Adapter oder wackelnde Standfüße können bei Erschütterungen zu Schäden führen.
Wenn ihr euer Setup mit einem Monitorarm oder einer VESA-Halterung ergänzen wollt, lohnt sich ein Blick auf unsere ausführlichen Ratgeber. Weitere hilfreiche Seiten zu passenden Peripheriegeräten und Zubehör findet ihr hier auf beste-testsieger.de:
- Gaming-Monitor-Test: Die besten Modelle aller Größen
- Monitor-Test: Allround-Empfehlungen für jeden Bedarf
- 144-Hz-Monitor-Test: Flüssiges Gaming im Vergleich
- Monitorhalterung-Test: VESA-Arme und Tischhalterungen
- Gaming-Maus-Test: Präzise Steuerung für jedes Genre
Das Wichtigste zur Gesundheit beim Gaming
- Blaues Licht: Viele Monitore bieten einen “Low Blue Light”- oder Nachtmodus – bei langen Abend-Sessions sinnvoll, da blaues Licht den Schlafrhythmus stören kann.
- Helligkeit anpassen: In dunklen Räumen die Helligkeit reduzieren, tagsüber erhöhen – der Monitor sollte nicht heller als die Umgebung erscheinen.
- Sitzposition: Entspannte Schultern, Unterarme parallel zum Tisch, kein Hohlkreuz. Ein guter Gaming-Stuhl und ein höhenverstellbarer Schreibtisch helfen dabei erheblich.
Häufige Fragen
Was ist der Unterschied zwischen 60 Hz, 144 Hz und 165 Hz beim Gaming-Monitor?
Die Bildwiederholrate gibt an, wie viele Bilder pro Sekunde der Monitor darstellen kann. Bei 60 Hz werden maximal 60 Frames pro Sekunde gezeigt – was für Büroarbeiten reicht, beim Gaming aber deutlich hinter der Konkurrenz zurückbleibt. Bei 144 Hz werden 144 Frames pro Sekunde dargestellt: Das Bild wirkt flüssiger, Reaktionen auf Ingame-Ereignisse werden schneller sichtbar. 165 Hz ist noch etwas fließender, der Unterschied zu 144 Hz ist aber deutlich geringer als der Sprung von 60 auf 144 Hz. Für kompetitives Gaming ist 144 Hz das Mindeststandard, 165 Hz oder 240 Hz sind für Turnier-Spieler interessant.
Brauche ich wirklich adaptive Synchronisation (FreeSync / G-Sync)?
Kurze Antwort: Ja, definitiv. Ohne adaptive Sync entstehen bei Framerates, die nicht exakt zur Bildwiederholrate passen, sichtbare Artefakte – entweder Tearing (zerrissenes Bild) oder Stottern beim aktivierten V-Sync. FreeSync und G-Sync lösen das, indem der Monitor seine Bildwiederholrate dynamisch an die Grafikkarte anpasst. AMD-Nutzer greifen zu FreeSync, NVIDIA-Nutzer zu G-Sync – wobei NVIDIA-GPUs heute auch mit vielen FreeSync-Monitoren über G-Sync-Kompatibilität funktionieren.
IPS, TN oder VA – welches Panel ist das beste für Gaming?
Es gibt kein “bestes” Panel – es hängt vom Nutzungsprofil ab. TN-Panels sind am schnellsten (0,5–1 ms GtG), haben aber schlechte Blickwinkel und blasse Farben – ideal für kompetitive Shooter. IPS-Panels liefern die besten Farben und weite Blickwinkel bei guter Reaktionszeit (1–4 ms) – der Allrounder für Gaming und Alltag. VA-Panels haben den höchsten Kontrast (3000:1 und mehr), können aber bei sehr schnellen Bewegungen leichtes Smearing zeigen – gut für Atmosphäre- und Story-Games. Meine persönliche Empfehlung: Für die meisten Gamer ist IPS das beste Gesamtpaket.
Welche Auflösung empfiehlt sich bei einem 24-Zoll-Gaming-Monitor?
Full HD (1920×1080) ist bei 24 Zoll der klare Standard und bietet eine Pixeldichte von ca. 92 ppi – scharf genug für Gaming, ohne die Grafikkarte durch höhere Auflösungen zu überlasten. Wer einen stärkeren PC hat und mehr Bildschärfe möchte, kann zu WQHD (2560×1440) greifen – bei 24 Zoll ergibt das ca. 122 ppi und ein deutlich schärferes Bild, aber die Grafikkarte muss die höhere Auflösung stemmen können. 4K bei 24 Zoll ist technisch möglich, aber in der Praxis selten sinnvoll, da der Schärfevorteil gegenüber WQHD gering ist und die GPU-Anforderungen enorm steigen.
Muss mein Monitor DisplayPort haben, oder reicht HDMI?
Für 144 Hz oder mehr bei Full HD reicht HDMI 2.0 grundsätzlich aus – aber ihr müsst darauf achten, ein zertifiziertes HDMI-2.0-Kabel zu verwenden. Ältere HDMI-1.4-Kabel begrenzen die Bandbreite auf 60 Hz bei Full HD. DisplayPort 1.2 ist für Gaming-Monitore die erste Wahl, da er mehr Bandbreite bietet, zuverlässiger mit adaptivem Sync funktioniert und auch für höhere Auflösungen und Bildwiederholraten zukunftssicher ist. Meine Empfehlung: Immer DisplayPort verwenden, wenn die Grafikkarte einen Port hat.
Ist ein Curved-Monitor bei 24 Zoll sinnvoll?
Das ist eine Geschmacksfrage. Bei 24 Zoll ist der Curved-Effekt weniger ausgeprägt als bei größeren Displays (32+ Zoll), da die Biegung auf einer kleineren Fläche subtiler ist. Manche Spieler empfinden den leichten Curve als angenehm und immersiver, andere bemerken kaum einen Unterschied zu flachen Panels. Wer mehrere Monitore nebeneinander betreiben möchte, sollte bei flachen Modellen bleiben – Curved-Monitore wirken im Multi-Monitor-Setup optisch merkwürdig. Für Einzel-Monitor-Setups schadet es nicht, ist aber kein Game-Changer bei 24 Zoll.
Wie reinige ich meinen Gaming-Monitor richtig?
Für die Reinigung des Panels ausschließlich ein weiches, leicht angefeuchtetes Mikrofasertuch verwenden – nie Glasreiniger, Alkohol oder aggressive Reinigungsmittel, da diese die Anti-Reflex-Beschichtung und das Panel selbst dauerhaft beschädigen können. Den Monitor vor der Reinigung ausschalten und vom Strom trennen. Leichten Druck aufbringen und kreisförmig wischen, nicht zu stark drücken. Den Rahmen und Standfuß kann man mit einem schwach angefeuchteten Tuch reinigen – auch hier keine aggressiven Mittel.
Ein Gaming-Monitor für 24 Zoll ist heute in jedem Preissegment ein leistungsfähiges Werkzeug, das das Spielerlebnis gegenüber einem Standard-60-Hz-Büromonitor dramatisch verbessert. Mein Fazit nach dem Test aller acht Modelle: Wer kompetitiv spielt und jeden Vorteil mitnehmen will, sollte zum ASUS VG248QG mit 165 Hz greifen. Wer ein ausgewogenes Paket zum günstigen Preis sucht, liegt mit dem AOC G2490VX goldrichtig. Und wer seinen Monitor für Gaming und Alltag gleichermaßen nutzen möchte, wird mit dem LG 24GL650F auf lange Sicht am glücklichsten sein. Alle drei Modelle sind solide, zuverlässige Geräte – der Unterschied liegt in den Details, die ich oben beschrieben habe. Kauft das Modell, das zu eurem Spielstil und eurem Budget passt, und nicht das mit den meisten Sternen auf einem Datenblatt.
Wurden Gaming-Monitor (24 Zoll) von der Stiftung Warentest getestet?
Uns ist aktuell kein Test der Stiftung Warentest zu Gaming-Monitor (24 Zoll) bekannt. Sobald ein Test veroeffentlicht wird, aktualisieren wir diesen Bereich.



















Kann ich den Gaming-Monitor auch mit meinem Laptop verbinden?
Hallo Simon Hoffmann,
Wir schätzen es sehr, dass du dir die Zeit genommen hast, unseren Gaming-Monitor (24 Zoll) Vergleich zu kommentieren. Danke für dein Interesse!
Ja, der Gaming-Monitor (24 Zoll) kann problemlos mit einem Laptop verbunden werden. Sie benötigen lediglich das passende Kabel, zum Beispiel HDMI oder DisplayPort. Eine Verbindung über einen externen Monitor bietet Ihnen die Möglichkeit, das Bild auf einen größeren Bildschirm zu übertragen, um ein immersiveres Spielerlebnis zu genießen.
Mit freundlichen Grüßen aus dem Hilfe-Team an Laubach.
Hat der Gaming-Monitor eingebaute Lautsprecher?
Hallo Laura,
Ein herzliches Dankeschön für deine Teilnahme an unserem Gaming-Monitor (24 Zoll) Test & Vergleich. Dein Kommentar zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind!
Ja, der Gaming-Monitor (24 Zoll) verfügt über eingebaute Lautsprecher, sodass Sie die Audioausgabe direkt über den Monitor genießen können.
Mögen unsere Grüße nach Müncheberg reisen – das Support-Team.
Welche Bildwiederholrate hat der Monitor?
Hallo Leonhard,
wir schätzen deinen Kommentar und dein Interesse an unserem Gaming-Monitor (24 Zoll) Test & Vergleich sehr. Vielen Dank!
Der Gaming-Monitor (24 Zoll) hat eine Bildwiederholrate von 144 Hz, was für flüssiges Gameplay sorgt. Außerdem verfügt er über eine Reaktionszeit von 1 ms. Beides ermöglicht ein schnelles und reibungsloses Spielerlebnis.
Die besten Grüße nach Markdorf.
Support-Spezialist