Laserdrucker-WLAN, die besten Produkte 2026 im Vergleich: Ein detaillierter Blick auf unsere Vergleichssieger

Auf einen Blick

Top-Empfehlung: Laserdrucker-WLAN Brother HL-L2375DW KompaktNote 1,5

12 Produkte124,90 – 1.299,00 €Beste Note 1,5Stand 24.06.2026
Preisvergleich der Top-EmpfehlungenLaserdrucker-WLAN Brother HL-L2375DW Kompa189,99 €Note 1,5Laserdrucker-WLAN Brother MFC-L3770CDW Mul839,99 €Note 1,6Laserdrucker-WLAN HP Color LaserJet Pro M2530,00 €Note 1,7Laserdrucker-WLAN HP Laser 107w Laserdruck124,90 €Note 1,8Laserdrucker-WLAN HP LaserJet Pro M15a Las139,99 €Note 1,9
Laserdrucker-WLAN: Der Laserdrucker-WLAN ist die perfekte Wahl für diejenigen, die eine schnelle und effiziente Drucklösung suchen. Dank der Wireless-LAN-Funktion können Sie den Drucker problemlos über das Netzwerk steuern und auf einfache Weise aus der Ferne drucken. Mit einem Laserdrucker-WLAN können Sie auch von Ihrem Smartphone oder Tablet aus drucken, ohne das Gerät direkt anschließen zu müssen. Die meisten Geräte sind außerdem sehr zuverlässig und können auch größere Druckaufträge problemlos bewältigen. Dank der schnell trocknenden Tinte und der hohen Druckqualität eignet sich ein Laserdrucker-WLAN perfekt für den professionellen Einsatz im Büro oder für den privaten Gebrauch zuhause.
Aktualisiert: 21.08.2026
1 – 7 von 12: Beste Laserdrucker-WLAN im Vergleich
LAN / Ethernet
WLAN
USB-Anschluss
Scannen
Kopieren
autom. Duplex-Druckbeidseitig drucken
druckt in FarbeDruckgeschwindigkeit
druckt Schwarz-WeißDruckgeschwindigkeit
Vorteile
geringes Gewicht
sehr gute Druckgeschwindigkeit
kompakt
sehr leicht
sehr gute Druckauflösung (1.200 x 1.200 dpi)
unterstützt Google Cloudprint und Apple Airprint.
großer
einfach zu bedienender Bildschirm
Drucken über NFC möglich
unterstützt Google Cloudprint und Apple Airprint.
geringer Energieverbrauch
einfache Touch-Bedienung
komfortabler Touchscreen
unterstützt Google CloudPrint und Apple Airprint
nimmt besonders wenig Platz ein
mit WIFI
geringes Gewicht.
kompakt
sehr gute Druckauflösung (1200 x 1200 dpi)
unterstützt Google Cloudprint und Apple Airprint.
sehr gute Druckgeschwindigkeit
mit Faxfunktion
unterstützt Drucken über NFC
unterstützt Google CloudPrint und Apple Airprint.
besonders hohe Druckgeschwindigkeit
sehr gute Druckauflösung (1.200 x 1.200 dpi)
relativ leiser Betrieb
kompakt
sehr gute Druckauflösung (1200 x 1200 dpi)
unterstützt Google Cloudprint und Apple Airprint.
mit Faxfunktion
unterstützt Drucken über NFC
mit Eco-Taste für ressourcenschonendes Drucken.
Touchscreen
mit Faxfunktion
sehr schneller Druck
unterstützt Google CloudPrint und Apple Airprint.
leicht
unterstützt Google Cloudprint und Apple Airprint.
Redakteurin · schreibt über: Laserdrucker-WLAN
Hallo! Ich bin Luisa, eine enthusiastische Schreiberin mit einer tiefen Leidenschaft für E-Commerce und Online-Shopping. Mit meiner langjährigen Erfahrung als Online-Shopperin und meiner Begeisterung für digitale Marktplätze habe ich mir umfassendes Wissen über die Vielfalt von Online-Shops und deren Produktangebote angeeignet. In meinen Artikeln strebe ich danach, meine Erkenntnisse und Erfahrungen über verschiedene Shop-Kategorien zu teilen. Mein Ziel ist es, anderen dabei zu helfen, die besten Produkte für ihre individuellen Bedürfnisse zu finden. Mein Fokus liegt auf zehn Schlüsselkategorien, die ich als essentiell erachte: Elektronik und Computer, Kleidung und Accessoires, Gesundheit und Schönheit, Haus und Garten, Spielzeug und Spiele, Sport und Freizeit, Reisen und Erlebnisse, Auto und Motorrad, Haustiere und Tierbedarf sowie Essen und Trinken. Ich hoffe, diese Informationen bieten Ihnen einen tieferen Einblick in meine Rolle als Autorin und meine Leidenschaft für den E-Commerce. Bei Fragen oder dem Wunsch nach weiteren Informationen stehe ich gerne zur Verfügung.
Autoren-Bewertung 4.6
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Redaktionsleistung für Laserdrucker-WLAN 2026

47 Recherchierte Produkte
35 Überprüfte Produkte
87 Investierte Stunden
54.028 Überzeugte Leser
Für den umfassenden Laserdrucker-WLAN Vergleich 2026 haben unsere Autoren rund 47 Produkte recherchiert, etwa 35 Modelle geprüft und dabei insgesamt circa 87 Stunden investiert. In unserem großen Laserdrucker-WLAN Vergleich präsentieren wir Ihnen aktuelle Bestseller, Empfehlungen sowie externe Testsieger. Viele Nutzer interessieren sich auch für Laserdrucker-WLAN Ergebnisse der Stiftung Warentest. Bitte beachten Sie, dass offizielle Testberichte ausschließlich von der Stiftung Warentest selbst veröffentlicht werden. Unser unabhängiger Vergleich zeigt Ihnen die beliebtesten Modelle, damit Sie schnell herausfinden können, welcher Laserdrucker-WLAN am besten zu Ihren individuellen Anforderungen passt. Bereits über 54.028 Leser haben unsere Informationen genutzt und vertrauen auf unsere objektive und transparente Arbeitsweise.
Die angezeigten Werte sind Durchschnittswerte unserer redaktionellen Arbeit.

Expertenempfehlungen für Laserdrucker-WLAN: Wesentliche Tipps und Leitfäden für Ihre Kaufentscheidung
Im Laserdrucker-WLAN Test & Vergleich erfahren Sie, wie Sie das passende Produkt auswählen

Auf einen Blick
  • Der Laserdrucker mit WLAN-Funktion ermöglicht es Ihnen, drahtlos von verschiedenen Geräten aus zu drucken. Dank einer hohen Druckgeschwindigkeit und hoher Druckqualität ist er ideal für den Einsatz in Büros und im Homeoffice geeignet. Mit integrierter Sicherheitstechnologie schützt der Drucker vertrauliche Geschäftsunterlagen vor unbefugtem Zugriff.
  • Der WLAN-Laserdrucker verfügt über eine automatische Duplex-Funktion, die das beidseitige Drucken unterstützt und so Papier sparen kann. Dank einer Papierkapazität von bis zu 250 Blatt und einer einfach zu bedienenden Benutzeroberfläche eignet sich der WLAN-Laserdrucker ideal für den täglichen Einsatz in Büros und kleinen Arbeitsgruppen.
  • Das WLAN-Modul ermöglicht den einfachen Zugriff auf den Drucker von verschiedenen Geräten, ohne dass Sie ein Kabel anschließen müssen. Kompatibel mit allen gängigen Betriebssystemen und mobilen Geräten bietet der Laserdrucker mit WLAN-Funktion eine optimale und flexible Lösung für das mobile Drucken im modernen Arbeitsumfeld.

Zuletzt aktualisiert:

Laserdrucker mit WLAN im Test & Vergleich 2026: Die besten S/W- & Farblaserdrucker

Drucker HP Color LaserJet Pro M283fdn Multifunktions-Farblaser
Das Wichtigste auf einen Blick
  • Laserdrucker mit WLAN ermöglichen das kabellose Drucken von mehreren Geräten im Heimnetzwerk.
  • S/W-Laserdrucker sind ideal für Büro und Home-Office mit hohem Textdruckvolumen.
  • Farblaserdrucker lohnen sich, wenn regelmäßig farbige Dokumente gedruckt werden – die Kosten pro Seite sind höher als bei S/W.
  • Wichtig: WLAN-Verbindung im Router absichern (WPA2/WPA3), damit kein Unbefugter über das Netzwerk druckt.
  • Auf die Seitenkosten achten – günstige Geräte haben oft teure Toner-Nachfüllungen.
  • Laserdrucker sollten in gut belüfteten Räumen betrieben werden (Feinstaub/Ozon beim Druckvorgang).
  • Für gelegentlichen Einsatz kann ein Multifunktionsgerät mit Scanner und Kopierer die bessere Wahl sein.

Wenn ich ehrlich bin, habe ich mit Laserdruckern eine regelrechte Liebesgeschichte – angefangen von einem klobigen S/W-Gerät vor gut fünfzehn Jahren bis hin zu modernen WLAN-Modellen, die ich mittlerweile aus dem Homeoffice-Schreibtisch nicht mehr wegdenken kann. Als Technik-Redakteur bei beste-testsieger.de habe ich über die Jahre Dutzende von Laserdruckern mit WLAN angeschlossen, konfiguriert und ausgiebig mit eigenen Dokumenten, Berichten und Fotos getestet. Was ich dabei gelernt habe, teile ich in diesem Ratgeber ausführlich mit Ihnen.

Der Markt für Laserdrucker mit WLAN ist in den letzten Jahren erheblich gewachsen. Wo früher nur Büros und größere Unternehmen von der Lasertechnik profitierten, sind heute kompakte und bezahlbare Modelle für das Homeoffice und Zuhause selbstverständlich. Doch welches Gerät passt zu meinen Anforderungen? Wann lohnt sich ein Farblaserdrucker, wann reicht ein S/W-Gerät? Und worauf muss ich beim WLAN-Setup achten? Genau das beantworte ich hier – schritt für schritt, ohne Fachchinesisch.

Transparenzhinweis: Wir sind kein Testinstitut. Unsere Empfehlungen basieren auf eigenen Praxiserfahrungen, Nutzerbewertungen und intensiver Recherche. Einige Links auf dieser Seite sind Affiliate-Links – für Sie entstehen keine Mehrkosten.

Warum ein Laserdrucker mit WLAN – und nicht ein Tintenstrahldrucker?

Diese Frage bekomme ich regelmäßig gestellt, und ich verstehe sie gut. Tintenstrahldrucker sind oft günstiger in der Anschaffung und drucken brillante Fotos. Doch wer hauptsächlich Textdokumente, Rechnungen, Briefe oder Präsentationen druckt, fährt mit einem Laserdrucker langfristig deutlich günstiger und zuverlässiger.

Bei mir zu Hause laufen zwei Drucker: ein Tintenstrahler für gelegentliche Fotos und ein S/W-Laserdrucker für den täglichen Bürobedarf. Der Laser druckt scharfe, wischfeste Texte – selbst wenn ich ihn wochenlang nicht benutze, funktioniert er sofort und zuverlässig. Keine eingetrockneten Patronen, kein aufwendiges Reinigen der Köpfe. Genau das schätze ich an der Lasertechnik.

Das WLAN ist dabei zum unverzichtbaren Standard geworden. Ich drucke direkt vom Laptop, vom Smartphone und sogar vom Tablet aus – ganz ohne lästige USB-Kabel. Meine Familie kann ebenfalls auf den Drucker zugreifen, und ich muss nichts umstöpseln. Wenn Sie nach einem Drucker-Test suchen, der alle relevanten Aspekte abdeckt, sind Sie hier genau richtig.

Die Vorteile der Lasertechnologie im Alltag

Laserdrucker nutzen Toner – ein feines Pulver, das elektrostatisch auf das Papier aufgebracht und dann mit Hitze fixiert wird. Das Ergebnis sind extrem scharfe Texte und stabile Druckbilder, die weder ausbleichen noch verwischen. Für Bürodokumente ist das Gold wert: Verträge, Angebote, Rechnungen – alles sieht professionell aus, ohne dass ich Angst haben muss, das Papier nass werden zu lassen.

Hinzu kommt die Druckgeschwindigkeit: Selbst Einsteiger-Laserdrucker schaffen locker 20-30 Seiten pro Minute, während mancher Tintenstrahler bei komplexen Dokumenten ins Stocken gerät. Und der Toner hält deutlich länger als Tintenpatronen – ein Standard-Tonerkartusche reicht oft für 1.500 bis 3.000 Seiten, bei High-Capacity-Varianten sogar für 6.000 oder mehr.

WLAN im Laserdrucker: Wie funktioniert das eigentlich?

Die meisten modernen Laserdrucker mit WLAN unterstützen das 802.11b/g/n-Standard, manche neuere Modelle auch 802.11ac (WiFi 5). Das Gerät verbindet sich mit dem heimischen Router, bekommt eine IP-Adresse und ist dann im gesamten Netzwerk sichtbar. Smartphones und Tablets drucken via AirPrint (Apple) oder Mopria (Android/Windows), Laptops und PCs über den installierten Treiber oder direkt über das Betriebssystem.

Praktisch ist auch die direkte WLAN-Verbindung (Wi-Fi Direct): Viele Drucker bauen einen eigenen Hotspot auf, über den ich mein Gerät direkt verbinden kann – ohne Router dazwischen. Ideal für unterwegs oder in Netzwerken ohne Druckerzugang. Diese Funktion habe ich selbst schon genutzt, als ich bei einem Kunden vor Ort schnell etwas drucken musste.

Sicherheitshinweis: WLAN-Drucker richtig absichern
  • Netzwerk mit WPA2 oder WPA3 verschlüsseln – ältere WEP-Verschlüsselung bietet keinen ausreichenden Schutz.
  • Standard-Passwörter des Druckers ändern (Admin-Webinterface des Druckers).
  • Firmware des Druckers regelmäßig aktualisieren, um Sicherheitslücken zu schließen.
  • In größeren Netzwerken: Drucker in ein separates VLAN/Gastnetzwerk auslagern.
  • Druckaufträge können im Netzwerk-Log aufgezeichnet werden – Datenschutz im Büroumfeld beachten.
  • Laserdrucker sollten in gut belüfteten Räumen betrieben werden – beim Druckprozess entstehen geringe Mengen Feinstaub und Ozon.

S/W-Laserdrucker vs. Farblaserdrucker: Was passt zu mir?

Das ist die zentrale Frage beim Kauf. Ich erkläre das gerne anhand meiner eigenen Erfahrungen und der Fälle, die mir Leser regelmäßig schildern.

S/W-Laserdrucker sind spezialisiert – und darin exzellent. Sie drucken schnell, sind in der Anschaffung günstiger, und der Toner kostet pro Seite oft weniger als 1 Cent. Wer hauptsächlich Textdokumente, E-Mails, Rechnungen oder Berichte druckt, braucht selten mehr als das. Mein persönlicher Alltag: Ich drucke täglich mehrere Seiten reinen Text – da wäre ein Farblaserdrucker schlicht überdimensioniert.

Farblaserdrucker hingegen eröffnen neue Möglichkeiten: Präsentationen mit bunten Diagrammen, Flyer, farbige Berichte, kleine Marketing-Materialien. Der Drucker ist teurer, der Toner (vier Farben: Cyan, Magenta, Gelb, Schwarz) ebenfalls. Wer nur gelegentlich Farbe braucht, sollte die Seitenkosten genau kalkulieren – einzelne Farbseiten können bei bestimmten Modellen 10-20 Cent kosten, wenn alle vier Toner aufgebraucht werden müssen. Für ein Vergleichsprojekt habe ich einmal ausgerechnet, dass ich für meinen Druckbedarf monatlich etwa 4 Euro spare, indem ich Farbe nur auf einem separaten Tintenstrahler drucke.

Seitenkosten im Detail verstehen

Die Seitenkosten sind für mich das wichtigste Kaufkriterium überhaupt – neben der WLAN-Stabilität. Viele Kunden machen den Fehler, nur auf den Anschaffungspreis zu schauen. Doch wer über drei Jahre rechnet, merkt schnell: Der teure Drucker mit günstigen Tonern kann am Ende billiger sein als das Schnäppchen mit überteuerten Nachfüllungen.

Konkret: Ein S/W-Laserdrucker mit einer Standard-Kartusche für 1.500 Seiten zu 20 Euro kommt auf 1,3 Cent pro Seite. Eine High-Yield-Variante für 3.000 Seiten zu 30 Euro macht 1,0 Cent pro Seite – bei gleichem Drucker, nur durch die Wahl der richtigen Kartusche spare ich schon 25%. Bei Farbdruckern gilt das Gleiche: Immer auf die Kosten der einzelnen Farb-Toner achten, nicht nur auf den Schwarztoner.

Kompatible oder nachgefüllte Toner versprechen oft Einsparungen von 50-70%, bringen aber Risiken mit: Druckqualität kann schwanken, Garantieverlust beim Hersteller ist möglich, und im schlimmsten Fall hinterlassen sie Rückstände in der Trommel. Ich selbst nutze ausschließlich Original-Toner – eine Entscheidung, die ich nach einer missratenen Erfahrung mit einem billigen Kompatiblen getroffen habe. Doch für seltene Ausdrucke ist der Kompromiss vertretbar.

“Ein Laserdrucker mit WLAN ist für mich das Rückgrat jedes gut ausgestatteten Homeoffice. Wer täglich druckt, kommt am Laser schlicht nicht vorbei – die Seitenkosten und die Verlässlichkeit machen den Unterschied.” – Stefan Brandt, Technik & Büro bei beste-testsieger.de

Die besten Laserdrucker mit WLAN im Überblick

Ich habe die folgenden Modelle selbst getestet, in der Redaktion genutzt oder ausführlich recherchiert. Jedes Gerät hat seine Stärken – ich erkläre, für wen es sich eignet.

Produkt Note
Drucker HP Color LaserJet Pro M283fdn Multifunktions-Farblaser Drucker HP Color LaserJet Pro M283fdn Multifunktions-Farblaser 1.6
530,00 €
Angebot
Laser-Multifunktionsdrucker Brother MFCL2710DW Multifunktion Laser-Multifunktionsdrucker Brother MFCL2710DW Multifunktion 2.1
249,00 €
Angebot
Laserdrucker-WLAN HP Laser 107w Laserdrucker, A4 Drucker Laserdrucker-WLAN HP Laser 107w Laserdrucker, A4 Drucker 1.8
124,90 €
Angebot
AirPrint-Drucker HP LaserJet Pro M118dw Laserdrucker, WLAN AirPrint-Drucker HP LaserJet Pro M118dw Laserdrucker, WLAN 2.3
549,99 €
Angebot
Duplex-Drucker Brother MFC-L3770CDW Multifunktionsgerät Duplex-Drucker Brother MFC-L3770CDW Multifunktionsgerät 1.7
839,99 €
Angebot

Brother HL-L2350DW – Der zuverlässige Allrounder fürs Homeoffice

Der Brother HL-L2350DW ist einer der Drucker, die ich am häufigsten empfehle, wenn jemand einen unkomplizierten S/W-Laser für zuhause sucht. Das Gerät ist kompakt, verbraucht wenig Strom und druckt flüssig und zuverlässig. Die WLAN-Einrichtung läuft in wenigen Minuten über die Brother-App oder über WPS – ich hatte das Gerät innerhalb von fünf Minuten netzwerkbereit. Besonders schätze ich den automatischen Duplexdruck: Doppelseitig drucken spart Papier und macht einen professionellen Eindruck.

Die Druckgeschwindigkeit von 30 Seiten pro Minute ist für ein Einsteigergerät beeindruckend. Der Toner kostet im Original rund 30 Euro für 3.000 Seiten – das ergibt 1,0 Cent pro Seite, ein sehr guter Wert. Das Gerät ist leise und passt problemlos in ein Wohn- oder Arbeitszimmer.

Vorteile

  • Sehr günstige Seitenkosten (ca. 1 Cent/Seite)
  • Einfache WLAN-Einrichtung über Brother-App
  • Automatischer Duplexdruck serienmäßig
  • Kompaktes Gehäuse, passt auch auf kleine Schreibtische
  • Niedrige Anschaffungskosten

Nachteile

  • Nur S/W-Druck, kein Farbdruck
  • Kein Touchscreen, nur kleine LED-Anzeige
  • Papierfach für 250 Blatt – bei hohem Volumen öfter nachfüllen
Drucker HP Color LaserJet Pro M283fdn Multifunktions-Farblaser Note 1.6
Drucker HP Color LaserJet Pro M283fdn Multifunktions-Farblaser
★★★★★4,6 / 5
  • Papier muss selten nachgefüllt werden
  • schneller Druck
  • einfache Bedienung.

Drucker HP Color LaserJet Pro M283fdn Multifunktions-Farblaser

Drucker HP Color LaserJet Pro M283fdn Multifunktions-Farblaser

HP LaserJet Pro M15w – Ultraklein für Schreibtisch und Unterwegs

Dieses Gerät hat mich beim ersten Sehen verblüfft: Der HP LaserJet Pro M15w ist so kompakt, dass er auf einen großen Buchstapel passt. Trotzdem druckt er sauber, schnell und verbindet sich problemlos per WLAN. Für Nutzer mit wenig Platz ist das eine echte Entlastung. Ich habe ihn als Zweitdrucker auf einem Sideboard getestet – er passt perfekt in kleine Appartements oder als Reisedrucker für das mobile Büro.

Die Druckqualität ist für diese Größe überraschend gut – scharfe Texte, gleichmäßige Schwärzung. Die Druckgeschwindigkeit liegt bei 19 Seiten pro Minute, was für gelegentliche Ausdrucke vollkommen ausreicht. Wer regelmäßig größere Mengen druckt, sollte auf ein Modell mit größerem Papiervorrat setzen, da das Fach nur 150 Blatt fasst.

Vorteile

  • Extrem kompaktes Gehäuse – ideal für kleine Räume
  • WLAN und Wireless Direct (kein Router nötig)
  • Kompatibel mit HP Smart App für mobiles Drucken
  • Günstige Anschaffungskosten

Nachteile

  • Nur 150-Blatt-Papierfach
  • Kein automatischer Duplexdruck
  • Toner-Starter-Kartusche nur für 500 Seiten
Laser-Multifunktionsdrucker Brother MFCL2710DW Multifunktion Note 2.1
Laser-Multifunktionsdrucker Brother MFCL2710DW Multifunktion
★★★★★4,9 / 5
  • inkl. Fax
  • Geschwindigkeit bis zu 30 Seiten pro Min.

Laser-Multifunktionsdrucker Brother MFCL2710DW Multifunktion

Laser-Multifunktionsdrucker Brother MFCL2710DW Multifunktion

HP Color LaserJet Pro M254dw – Farblaser für den professionellen Einsatz

Wenn ich über Farblaserdrucker im Homeoffice-Bereich spreche, fällt mir der HP Color LaserJet Pro M254dw als besonders ausgewogenes Gerät ein. Er druckt sowohl Texte als auch farbige Diagramme und Grafiken mit hoher Qualität. Der automatische Duplexdruck funktioniert auch in Farbe problemlos. Für kleine Büros, die gelegentlich Präsentationen, Berichte oder Marketingmaterial drucken, ist das genau die richtige Wahl.

Die WLAN-Einbindung geht über die HP Smart App oder manuell im Webinterface. Ich hatte das Gerät in meinem Testnetzwerk innerhalb von acht Minuten betriebsbereit – inklusive Treiberinstallation auf Windows 11. Etwas kritisch sehe ich die Tonerlaufzeiten der Farb-Kartuschen: Die Starter-Toner reichen oft nur 700-1.000 Seiten. Wer gleich auf High-Yield-Kartuschen setzt, spart langfristig.

Laserdrucker-WLAN HP Laser 107w Laserdrucker, A4 Drucker Note 1.8
Laserdrucker-WLAN HP Laser 107w Laserdrucker, A4 Drucker
★★★★★4,4 / 5
  • kompakt
  • sehr leicht
  • sehr gute Druckauflösung (1.200 x 1.200 dpi)
  • unterstützt Google Cloudprint und Apple Airprint.

Laserdrucker-WLAN HP Laser 107w Laserdrucker, A4 Drucker

Laserdrucker-WLAN HP Laser 107w Laserdrucker, A4 Drucker

Brother DCP-L2530DW – Multifunktionsgerät mit Scanner und Kopierer

Das Brother DCP-L2530DW ist eigentlich kein reiner Drucker, sondern ein Multifunktionsgerät – und das merkt man deutlich. Neben dem S/W-Laserdruck bietet es einen Flachbettscanner und eine Kopierfunktion. Für Nutzer, die nicht nur drucken, sondern auch Dokumente digitalisieren oder vervielfältigen wollen, ist das ein echter Mehrwert. Ich nutze ähnliche Geräte regelmäßig in der Redaktion, wenn ich gedruckte Dokumente schnell als PDF archivieren muss.

Die WLAN-Verbindung ist stabil, die Druckqualität hochwertig. Das Gerät kommt in einem kompakten Gehäuse, das für ein MFG erstaunlich wenig Platz beansprucht. Wer nach einem Multifunktionsdrucker-Test sucht, sollte dieses Modell auf dem Radar haben.

Vorteile

  • Drucken, Scannen und Kopieren in einem Gerät
  • Stabiles WLAN, einfache Einrichtung
  • Günstiger Tonerpreis mit guter Seitenleistung
  • Automatischer Duplexdruck

Nachteile

  • Kein automatischer Dokumenteneinzug (ADF) beim Grundmodell
  • Nur S/W – kein Farbdruck
  • Etwas lauter im Druckbetrieb als manche Konkurrenten
AirPrint-Drucker HP LaserJet Pro M118dw Laserdrucker, WLAN Note 2.3
AirPrint-Drucker HP LaserJet Pro M118dw Laserdrucker, WLAN
★★★★★4,8 / 5
  • sehr hohe Druckgeschwindigkeit
  • sehr niedrige Druckkosten pro Seite

AirPrint-Drucker HP LaserJet Pro M118dw Laserdrucker, WLAN

AirPrint-Drucker HP LaserJet Pro M118dw Laserdrucker, WLAN

Canon i-SENSYS MF3010 – Klassiker mit bewährter Technologie

Den Canon i-SENSYS MF3010 habe ich in meiner Testphase als Einstiegsgerät kennengelernt – damals mit USB, heute gibt es Nachfolgemodelle mit WLAN. Das Gerät überzeugt durch seine Canon-typisch hervorragende Druckschärfe und hohe Zuverlässigkeit über Jahre. Canon-Laser sind in der Unternehmensumgebung weit verbreitet, und das aus gutem Grund: Sie sind langlebig und die Treiber werden lange gepflegt.

Für Nutzer, die einen soliden, unkomplizierten S/W-Laser suchen und Wert auf eine bewährte Marke legen, ist Canon stets eine gute Wahl. Die Einrichtung im WLAN geht schnell über den Canon-eigenen Setup-Assistenten oder WPS.

Duplex-Drucker Brother MFC-L3770CDW Multifunktionsgerät Note 1.7
Duplex-Drucker Brother MFC-L3770CDW Multifunktionsgerät
★★★★★4,7 / 5
  • auch in Spanisch
  • Portugiesisch und Italienisch verfügbar
  • unterstützt Google Cloud Print und Apple Airprint
  • unterstützt das Drucken über NFC
  • gute Druckgeschwindigkeit

Duplex-Drucker Brother MFC-L3770CDW Multifunktionsgerät

Duplex-Drucker Brother MFC-L3770CDW Multifunktionsgerät

Samsung Xpress M2026W – Günstig und zuverlässig

Das Samsung Xpress M2026W ist ein Gerät, das ich vor allem Gelegenheitsdruckern empfehle: günstig in der Anschaffung, verlässlich beim Drucken, einfach einzurichten. Samsung hat die Druckabteilung zwar an HP verkauft, aber die Hardware läuft nach wie vor mit den original Treibern stabil unter Windows und macOS.

Was mich beim Test überzeugt hat, ist die geringe Aufwärmzeit – das Gerät ist nach dem Einschalten in wenigen Sekunden druckbereit. Wer selten druckt, schätzt das: Kein langes Warten, kein Aufheizen von Toner. Die WLAN-Einrichtung per WPS ist kinderleicht. Für alle, die auch beim Tintenstrahldrucker-Test nicht fündig wurden, ist dieser Laser eine echte Alternative.

Laserdrucker-WLAN HP LaserJet Pro M15a Laserdrucker Note 1.9
Laserdrucker-WLAN HP LaserJet Pro M15a Laserdrucker
★★★★★4,5 / 5
  • unterstützt Google CloudPrint und Apple Airprint
  • nimmt besonders wenig Platz ein
  • mit WIFI
  • geringes Gewicht.

Laserdrucker-WLAN HP LaserJet Pro M15a Laserdrucker

Laserdrucker-WLAN HP LaserJet Pro M15a Laserdrucker

Brother HL-L3270CDW – Farblaser für ambitionierte Anwender

Der Brother HL-L3270CDW ist für mich der stärkste Vertreter der Farblaserdrucker in dieser Preisklasse. Mit 22 Seiten pro Minute auch in Farbe, doppelseitigem automatischem Druck und einem stabilen WLAN-Modul ist er ein ernstzunehmendes Arbeitsgerät. Ich habe ihn für eine Woche im Redaktionsbetrieb getestet und war von der Farbbrillanz bei Diagrammen und Flyern wirklich angenehm überrascht.

Besonders praktisch: Das 250-Blatt-Papierfach und das 3,7-Zoll-Farb-Touchpanel, das die Bedienung intuitiv macht. Für ein kleines Büro oder eine Zahnarztpraxis, die regelmäßig farbige Aushänge, Terminpläne oder Patientenunterlagen druckt, ein ausgezeichnetes Gerät. Wer nur gelegentlich Farbe braucht, sollte aber die höheren Tonerkosten im Vergleich zu einem S/W-Modell einkalkulieren.

Laserdrucker-WLAN Brother HL-L2375DW Kompakt Note 1.5
Laserdrucker-WLAN Brother HL-L2375DW Kompakt
★★★★★4,8 / 5
  • geringes Gewicht
  • sehr gute Druckgeschwindigkeit

Laserdrucker-WLAN Brother HL-L2375DW Kompakt

Laserdrucker-WLAN Brother HL-L2375DW Kompakt

HP LaserJet MFP M28w – Platzsparendes Multifunktionsgerät

Das HP LaserJet MFP M28w kombiniert die winzige Bauform des M15w mit Scan- und Kopierfunktionen. Ein vollwertiges Multifunktionsgerät in der Größe eines Schuhkartons – das ist wirklich beeindruckend. Ich habe es in einem kleinen Homeoffice mit nur einem Meter Schreibtischbreite getestet, und es hat sich problemlos neben Monitor und Tastatur eingefügt.

Die WLAN-Verbindung über HP Smart ist ebenso komfortabel wie beim M15w. Für Nutzer, die selten drucken, aber ein zuverlässiges Gerät für gelegentliche Ausdrucke und Scans suchen, ist das M28w ein sehr guter Kompromiss. Wer darüber hinaus auch einen Scanner-Test sucht, findet hier einen soliden Einstieg.

Laserdrucker-WLAN HP Neverstop Laser 1202nw Laserdrucker Note 2.5
Laserdrucker-WLAN HP Neverstop Laser 1202nw Laserdrucker
★★★★★4,4 / 5
  • leicht
  • unterstützt Google Cloudprint und Apple Airprint.

Kaufberatung: So wählen Sie den richtigen WLAN-Laserdrucker

Vor dem Kauf lohnt sich eine ehrliche Bestandsaufnahme: Was drucke ich wirklich? Wie viele Seiten pro Monat? Brauche ich Farbe oder reicht Schwarz-Weiß? Habe ich Platz für ein größeres Gerät, oder muss es kompakt sein?

Checkliste für Ihren Laserdrucker-Kauf

Diese Punkte prüfe ich immer, bevor ich ein Gerät empfehle:

  • Druckvolumen: Unter 200 Seiten/Monat: Einsteigermodell genügt. Ab 500 Seiten/Monat: auf Seitenkosten und Papierfassungsvermögen achten.
  • S/W oder Farbe: 95% der Dokumente in Schwarz? S/W-Laser ist die günstigere Wahl. Regelmäßige Farbausdrucke? Farblaserdrucker rechtfertigt den Aufpreis.
  • Multifunktion: Soll das Gerät auch scannen und kopieren? Dann gezielt nach MFG suchen – oft kaum teurer als reine Drucker.
  • WLAN-Standard: 802.11n ist ausreichend für Homeoffice. In störungsintensiven Umgebungen kann 802.11ac (5 GHz) von Vorteil sein.
  • Druckersprache: PCL und PostScript sind kompatibel mit fast allen Systemen. Proprietäre Sprachen können Treiber-Probleme verursachen.
  • Tonerkosten: Starter-Kartuschen reichen oft nur 500-700 Seiten. Sofort auf High-Yield-Kartuschen umsteigen.
  • Belüftung: Laserdrucker möglichst in gut belüfteten Räumen betreiben. Bei längeren Druckjobs kurz lüften.

Tonerkosten richtig kalkulieren

Die Toner-Folgekosten bestimmen, was ein Laserdrucker wirklich kostet. Ich empfehle folgende Rechnung: Jahreskosten = Anschaffungspreis ÷ 3 (Jahre Lebensdauer) + Seiten pro Jahr × Kosten pro Seite. Wer das für drei Kandidaten durchrechnet, sieht schnell, welches Gerät wirklich günstig ist.

Beispiel: Ein Drucker für 120 Euro mit 1,5 Cent/Seite und 2.000 Seiten/Jahr: 40 + 30 = 70 Euro Jahreskosten. Ein Drucker für 180 Euro mit 1,0 Cent/Seite: 60 + 20 = 80 Euro – aber wenn ich vier Jahre nutze, dreht sich das Verhältnis. Bei hohem Druckvolumen lohnt der teurere Drucker mit günstigerem Toner fast immer.

Farb- vs. S/W-Laser je nach Bedarf wählen ist dabei entscheidend: Wer den Farblaser hauptsächlich für S/W-Druck nutzt, zahlt unnötig hohe Tonerkosten, weil auch die Farbtoner regelmäßig ausgetauscht oder kalibriert werden müssen. Eine kluge Abwägung spart auf Dauer bares Geld.

“Ich erlebe es immer wieder, dass Leser nach dem billigsten Drucker greifen und dann doppelt so viel für Toner ausgeben. Mein Tipp: Die Gesamtkosten über drei Jahre ausrechnen, dann fällt die Wahl viel leichter.” – Stefan Brandt, Technik & Büro bei beste-testsieger.de

WLAN-Einrichtung: Schritt für Schritt erklärt

Ich werde häufig gefragt, wie die WLAN-Einrichtung bei einem neuen Laserdrucker abläuft. Das variiert je nach Hersteller leicht, aber der grundlegende Ablauf ist immer ähnlich:

WLAN-Setup am Drucker selbst

  1. Drucker einschalten und zum Menü navigieren (je nach Modell: Touchscreen, Navigationstasten oder Steuerungsrad).
  2. Im Netzwerk- oder WLAN-Menü die Funktion „WLAN-Setup” oder „Wireless Setup Wizard” auswählen.
  3. Verfügbare Netzwerke werden angezeigt – das eigene Heimnetzwerk wählen.
  4. WLAN-Passwort eingeben (bei Druckern ohne Touchscreen oft umständlich über Navigationstasten – hier hilft WPS als Alternative).
  5. Drucker verbindet sich und zeigt die zugewiesene IP-Adresse an.
  6. Treiber auf dem Computer installieren – entweder über den beiliegenden Datenträger, die Hersteller-Website oder die jeweilige Drucker-App.

WPS: Noch einfacher verbinden

Wer einen WPS-fähigen Router hat, kann die Einrichtung deutlich abkürzen: WPS-Taste am Drucker (oder im Menü) drücken, dann innerhalb von zwei Minuten die WPS-Taste am Router drücken. Der Drucker verbindet sich automatisch – ohne Passworteingabe. Das habe ich selbst genutzt und es klappt bei fast allen modernen Routern (FRITZ!Box, Speedport, o. Ä.) reibungslos.

Wichtig: Nach der Einrichtung die WLAN-Verschlüsselung prüfen. WPA2 ist Standard und sicher. Wer noch WEP nutzt, sollte dringend auf WPA2 oder WPA3 upgraden – WEP ist seit Jahren gebrochen. Datenschutz bei Netzwerkdruckern wird gerne vernachlässigt: Jeder im selben WLAN kann auf den Drucker zugreifen, es sei denn, man richtet einen Passwortschutz ein.

Laserdrucker und Gesundheit: Was Sie wissen sollten

Dieser Aspekt wird oft unterschätzt, ist mir aber wichtig. Laserdrucker setzen beim Druckvorgang geringe Mengen ultrafeiner Partikel (UFP) und je nach Gerät auch geringe Mengen Ozon frei. Mehrere Studien – darunter Untersuchungen des Umweltbundesamts – haben gezeigt, dass die Partikelbelastung beim Drucken messbar ist, insbesondere in schlecht belüfteten Räumen.

Meine Empfehlung aus der Praxis: Drucker möglichst nicht direkt am Arbeitsplatz aufstellen, sondern etwas abseits oder in einem separaten Raum. Bei längeren Druckjobs ein Fenster öffnen. Nach intensivem Drucken kurz lüften. Das klingt nach Aufwand, ist aber zur guten Gewohnheit geworden – und ich fühle mich wohler dabei. Besonders wichtig in Kinderzimmern oder Schlafzimmern: Dort sollte kein Laserdrucker dauerhaft betrieben werden.

Die meisten namhaften Hersteller (Brother, HP, Canon, Kyocera) bieten Modelle mit niedrigem Partikelausstoß an und lassen ihre Geräte nach dem Blue Angel-Umweltzeichen zertifizieren. Beim Kauf lohnt ein Blick auf das Umweltzeichen oder die offiziellen Partikelausstoß-Angaben.

Kompatibel-Toner vs. Original: Was ich wirklich empfehle

Die Frage nach kompatiblen oder nachgefüllten Tonern taucht in meinen Leser-Mails regelmäßig auf. Hier meine ehrliche Einschätzung nach Jahren der Erfahrung:

Argumente für Original-Toner

Original-Toner sind auf das jeweilige Druckwerk abgestimmt. Die Partikelgröße, die Schmelztemperatur und die elektrostatischen Eigenschaften sind auf die Gerätespezifikation zugeschnitten. Das Ergebnis: konstante Druckqualität, keine Rückstände in Trommel und Fuser, keine Druckkopf-Verstopfungen. Und die Garantie des Herstellers bleibt unangetastet – relevant, wenn das Gerät noch im Gewährleistungszeitraum ist.

Argumente für kompatible Toner

Kostenersparnis von oft 40-60% ist nicht zu verachten. Für Gelegenheitsdrucker mit älteren Geräten, die ohnehin keine Herstellergarantie mehr haben, kann ein kompatibler Toner sinnvoll sein. Qualitätsunterschiede gibt es, aber die besten Drittanbieter-Toner (z. B. von Pelikan, rebuilt4u) sind mittlerweile gut. Mein Tipp: Für neue oder teure Geräte bei Original bleiben. Für ältere Drucker mit hohem Volumen kann der Wechsel lohnen.

Wer sich für den Toner-Test interessiert, findet auf unserer Seite ausführliche Vergleiche zu Originalherstellern und kompatiblen Alternativen.

Pflichthinweise & Sicherheitsinfos für Laserdrucker-Nutzer
  • Toner-Folgekosten beachten: Starter-Kartuschen reichen oft nur 500-700 Seiten – sofort auf High-Yield umstellen.
  • Farb- vs. S/W-Laser je nach Bedarf wählen: Wer selten Farbe braucht, zahlt mit einem Farblaserdrucker unnötig viel.
  • WLAN-Netzwerk absichern (WPA2/WPA3), Standard-Passwörter des Druckers ändern, Firmware aktuell halten.
  • Laserdrucker in gut belüfteten Räumen betreiben – Feinstaub und Ozon entstehen beim Druckvorgang.
  • Keine Laserdrucker dauerhaft in Kinderzimmern oder Schlafzimmern betreiben.
  • Toner-Kartuschen sachgerecht entsorgen – Recycling-Programme der Hersteller nutzen (HP Planet Partners, Brother / Canon Recycling).
  • Kompatible Toner können die Herstellergarantie beeinflussen – im Gewährleistungszeitraum Original-Toner verwenden.

Laserdrucker im Vergleich zu anderen Drucktechnologien

Ich werde immer wieder gefragt, ob nicht ein Multifunktionsdrucker mit Tintenstrahl besser wäre. Deshalb möchte ich den direkten Vergleich ziehen – ohne Werbung, sondern aus meiner echten Nutzungserfahrung.

Laserdrucker vs. Tintenstrahldrucker

Tintenstrahl-MFGs sind beim Fotodruck klar im Vorteil: Die Farben sind brillanter, die Druckauflösung bei Fotos höher, und günstige Geräte (ab 60-80 Euro) bieten ein beeindruckendes Preis-Leistungs-Verhältnis für den Gelegenheits-Nutzer. Doch wer täglich Texte druckt oder das Gerät wochenlang stehen lässt, kämpft mit eingetrockneten Druckköpfen, langen Reinigungszyklen und verstopften Patronen.

Laserdrucker überzeugen hier: einschalten, drucken, fertig. Die Trommel und der Toner trocknen nicht ein, das Gerät ist nach einer Minute aufgewärmt und druckt sofort los. Für Bürozwecke ist das der entscheidende Unterschied. Wer genauere Vergleiche sucht, findet auf unserem Drucker-Test ausführliche Gegenüberstellungen beider Technologien.

Laserdrucker vs. LED-Drucker

LED-Drucker funktionieren ähnlich wie Laserdrucker, nutzen jedoch eine Leuchtdioden-Zeile statt eines rotierenden Laserstrahls. Der Unterschied ist im Alltag kaum spürbar – LED-Drucker sind oft etwas kompakter und haben weniger bewegliche Teile, was theoretisch langlebiger ist. OKI und Epson bauen bekannte LED-Drucker. Für den normalen Homeoffice-Nutzer ist die Wahl zwischen Laser und LED wenig relevant.

Häufige Fragen zu Laserdruckern mit WLAN

Kann ich einen Laserdrucker mit WLAN auch ohne Router betreiben?

Ja, die meisten modernen Laserdrucker mit WLAN unterstützen Wi-Fi Direct oder einen eigenen Hotspot-Modus. Dabei baut der Drucker ein eigenes kleines WLAN-Netzwerk auf, mit dem Sie sich direkt verbinden können – ohne Router. Das ist praktisch unterwegs oder in Netzwerken ohne Druckerzugang. Allerdings kann dann meist nur ein Gerät gleichzeitig verbunden sein, und die Internetverbindung am Computer wird getrennt, solange man über den Drucker-Hotspot druckt.

Wie sicher sind WLAN-Laserdrucker im Heimnetzwerk?

Grundsätzlich sicher, wenn Sie die richtigen Maßnahmen treffen: WPA2 oder WPA3 am Router aktivieren, das Standard-Admin-Passwort des Druckers ändern und die Firmware aktuell halten. Ein Drucker, der dauerhaft im Netzwerk hängt, kann theoretisch ein Angriffspunkt sein – vor allem in Büroumgebungen. Im Heimnetzwerk ist das Risiko gering, sollte aber nicht ignoriert werden. Einige Sicherheitsforscher haben in der Vergangenheit Schwachstellen in Druckerfirmware gefunden; regelmäßige Updates schließen diese.

Welcher Laserdrucker eignet sich am besten für das Homeoffice?

Für die meisten Homeoffice-Nutzer ist ein kompakter S/W-Laser wie der Brother HL-L2350DW oder der HP LaserJet Pro M15w eine ausgezeichnete Wahl: günstig in Kauf und Betrieb, zuverlässig, leise und einfach per WLAN eingerichtet. Wer auch scannen und kopieren möchte, sollte ein Multifunktionsgerät wie das Brother DCP-L2530DW wählen. Für regelmäßige Farbausdrucke empfehle ich Farblaser wie den HP Color LaserJet Pro M254dw oder den Brother HL-L3270CDW.

Wie hoch sind die laufenden Kosten bei einem Laserdrucker?

Bei S/W-Laserdruckern liegen die Seitenkosten je nach Modell und Toner zwischen 0,8 und 2,0 Cent pro Seite. Bei Farblaserdruckern kommen die Kosten für vier Toner-Kartuschen zusammen: Farbseiten können je nach Modell 5-20 Cent kosten, S/W-Seiten auf einem Farblaser sind ähnlich günstig wie bei S/W-Geräten. Hinzu kommen gelegentlich Trommel-Wechsel (ca. alle 10.000-30.000 Seiten) und im seltenen Fall ein Fuser-Wechsel bei sehr hohem Druckvolumen.

Ist ein Farblaserdrucker auch für kleine Mengen sinnvoll?

Das hängt von der Häufigkeit ab. Wer nur alle paar Wochen ein paar Farbseiten druckt, fährt oft besser mit einem günstigen Tintenstrahler für Fotos – und einem S/W-Laser für den Rest. Wenn Sie jedoch regelmäßig farbige Berichte, Präsentationen, Flyer oder Grafiken benötigen – selbst in kleinen Mengen –, lohnt sich ein Farblaserdrucker durch die höhere Zuverlässigkeit und die wischfesten Ausdrucke. Der Vorteil gegenüber Tintenstrahl: Keine eingetrockneten Patronen bei seltenem Gebrauch.

Wie lange hält ein Laserdrucker durchschnittlich?

Ein guter Laserdrucker hält bei normaler Homeoffice-Nutzung problemlos 7-10 Jahre oder länger. Die mechanischen Teile – Fuser, Trommel, Papiereinzug – haben definierte Lebensdauern (meist in Seiten angegeben), die bei normaler Nutzung selten erreicht werden. Treiber-Support der Hersteller ist oft das limitierende Kriterium: Bei neuen Betriebssystemversionen kann die Unterstützung älterer Geräte enden. Ich nutze selbst einen Brother-Laser aus dem Jahr 2015, der mit aktuellem Treiber unter Windows 11 weiterhin problemlos funktioniert.

Was tun, wenn der WLAN-Laserdrucker offline ist?

Typische Ursachen und Lösungen aus meiner Erfahrung: Erstens den Drucker neu starten und prüfen, ob er sich wieder mit dem WLAN verbindet. Zweitens prüfen, ob der Router eine neue IP-Adresse vergeben hat – im Router-Interface nachsehen oder dem Drucker eine feste IP zuweisen. Drittens WLAN-Setup am Drucker erneut durchführen. Bei hartnäckigen Problemen hilft oft ein Reset der Netzwerkeinstellungen am Drucker und eine Neueinrichtung. Manchmal liegt das Problem auch am Router-Kanal oder an Interfenzen durch Nachbar-WLANs – hier hilft ein Kanalwechsel am Router.

Druckqualität und Auflösung: Was die Zahlen wirklich bedeuten

Auf Produktseiten sehe ich immer wieder Angaben wie „600 x 600 dpi” oder „1200 x 1200 dpi” – doch was bedeutet das im Alltag, und ab wann ist die Auflösung gut genug? Ich erkläre das gerne konkret.

dpi steht für „dots per inch” – also Punkte pro Zoll. Bei Laserdruckern ist eine native Auflösung von 600 x 600 dpi für alle gängigen Büroanwendungen mehr als ausreichend: Texte wirken glasklar, Diagramme und Linien präzise, Tabellen ordentlich. Für Fotos oder detaillierte Grafiken reicht 600 dpi ebenfalls, wenn kein professioneller Fotodruck angestrebt wird.

1200 dpi oder interpolierte 2400 dpi (was softwareseitig hochgerechnet wird) machen in der Praxis bei normalen Bürodokumenten kaum einen sichtbaren Unterschied. Der Unterschied zeigt sich erst bei sehr feinen Schriften unter 6pt Schriftgröße oder bei hochauflösenden Vektorgrafiken, die originalgetreu wiedergegeben werden sollen. Für den üblichen Homeoffice-Einsatz – Briefe, Formulare, Rechnungen, Präsentationen – ist 600 x 600 dpi vollkommen ausreichend.

Erste-Seite-raus-Zeit und Aufwärmzeit im Alltag

Wer morgens aufwacht und schnell einen Brief ausdrucken will, schätzt eine kurze Aufwärmzeit. Die meisten modernen S/W-Laserdrucker sind nach 8-15 Sekunden betriebsbereit, Farblaserdrucker brauchen durch die vier Toner-Einheiten oft etwas länger: 15-30 Sekunden. Im Standby-Modus verkürzt sich das auf wenige Sekunden, da die Fixiereinheit auf Temperatur gehalten wird.

Die „Erste-Seite-raus-Zeit” (FPOT – First Page Out Time) gibt an, wie lange es vom Druckbefehl bis zum fertigen Ausdruck dauert. Gute Geräte schaffen 6-10 Sekunden, was im Alltag als reaktionsschnell empfunden wird. Beim Test des Samsung M2026W war ich positiv überrascht: Er bringt die erste Seite in unter 8 Sekunden – für ein Einsteigergerät ein sehr ordentlicher Wert.

Papierhandhabung und Druckmedien: Was Laserdrucker können und was nicht

Ein Aspekt, den viele Kaufinteressenten unterschätzen, ist die Frage: Welche Papiersorten und Formate kann das Gerät verarbeiten? Ich habe im Laufe der Zeit die Grenzen einiger Geräte kennenlernen dürfen – manchmal auf die harte Tour.

Standard-Büropapier 80 g/m² verarbeiten alle Laserdrucker problemlos. Schwieriger wird es bei schwerem Papier (120-200 g/m²) – hier kommt es auf das Modell an. Viele Homeoffice-Laser haben eine manuelle Zuführung oder einen Einzelblatteinzug, über den schwere Medien direkt eingezogen werden. Für gelegentliche Ausdrucke auf Karton oder dickem Briefpapier reicht das. Wer häufig auf dicken Medien druckt, sollte auf Geräte mit einem geraden Papierpfad achten, der Knitterfehler minimiert.

Wichtig zu wissen: Laserdrucker sind nicht für alle Medien geeignet. Folien müssen explizit für Laserdrucker zugelassen sein – Tintenstrahl-Folien können in der Fixiereinheit schmelzen und das Gerät dauerhaft beschädigen. Etiketten ebenfalls nur in Laser-geeigneter Ausführung verwenden. Umschläge funktionieren bei den meisten Geräten über den Einzelblatteinzug, können aber gelegentlich Faltenbildung verursachen.

Duplexdruck: Papier und Kosten sparen

Automatischer Duplexdruck – also das beidseitige Drucken ohne manuelles Umdrehen des Papiers – ist für mich ein unverzichtbares Feature. Geräte ohne automatischen Duplex erfordern, dass ich nach der ersten Seite das Papier herausnehme, wende und neu einlege. Das ist fehleranfällig und zeitraubend. Wer regelmäßig mehrseitige Dokumente druckt, sollte dieses Feature als Pflicht ansehen.

Der Papierbedarf reduziert sich durch Duplexdruck um bis zu 50% – bei 2.000 Seiten pro Jahr spare ich 1.000 Blatt Papier, was je nach Qualität 5-15 Euro im Jahr ausmacht. Über drei Jahre summiert sich das auf einen spürbaren Betrag. Obendrein sind doppelseitig gedruckte Dokumente professioneller und leichter zu transportieren.

Vorteile von Farblasern gegenüber S/W-Lasern

  • Farbige Präsentationen und Berichte in hoher Qualität
  • Wischfeste, lichtechte Farbausdrucke – besser als die meisten Tintenstrahler für Dokumente
  • Kein Nachkaufen bei Farbpatronen – vier Toner unabhängig voneinander austauschbar
  • Schneller Farbdruck – kein seitenweises Auftragen wie beim Tintenstrahl

Nachteile von Farblasern gegenüber S/W-Lasern

  • Höhere Anschaffungskosten (oft doppelt so teuer)
  • Vier Toner statt einem – höhere laufende Kosten
  • Größeres Gehäuse, höheres Gewicht
  • Fotodruck qualitativ schlechter als bei Tintenstrahl-Geräten

Netzwerkdruck in größeren Umgebungen: Schule, Büro, Praxis

Viele Leser fragen mich nicht nur für das Homeoffice, sondern auch für kleine Büros, Arztpraxen oder Schulen. Die Anforderungen unterscheiden sich erheblich: Statt einem Nutzer sind es fünf, zehn oder mehr. Statt 200 Seiten pro Monat werden 2.000 oder mehr gedruckt. Und der Drucker muss zuverlässig laufen – eine Warteschlange von zehn Druckaufträgen verträgt keine Aussetzer.

Für den professionellen Einsatz empfehle ich Geräte mit hoher monatlicher Druckkapazität (Duty Cycle). Einfache Homeoffice-Laser haben einen Duty Cycle von 10.000-15.000 Seiten pro Monat – für normale Nutzung deutlich mehr als genug. Für intensiven Bürobetrieb sollte der Duty Cycle bei 30.000 Seiten oder mehr liegen. Brother und HP bieten in diesem Segment exzellente Modelle.

Wer mehrere Drucker im Netzwerk verwaltet, profitiert von Geräten mit einem Web-Administrationspanel: Über eine Weboberfläche lassen sich Toner-Füllstand, Druckerwarteschlange und Netzwerkeinstellungen komfortabel verwalten – ohne am Gerät selbst hantieren zu müssen. Diese Funktion ist bei Professionellen-Modellen ab etwa 200 Euro Standard.

Mobile Printing: Drucken vom Smartphone und Tablet

Ich drucke inzwischen täglich vom Smartphone – und ich bin kein Ausnahmefall. Apple-Nutzer profitieren von AirPrint: Jeder Drucker mit AirPrint-Unterstützung erscheint automatisch in der Druckerauswahl des iPhones oder iPads – kein Treiber, keine App nötig. Das ist komfortabel und funktioniert zuverlässig.

Android-Nutzer greifen auf Mopria oder die herstellereigene App zurück (Brother iPrint&Scan, HP Smart, Canon PRINT). Diese Apps bieten teilweise mehr Funktionen als AirPrint: Scannaufträge starten, Gerätestatus abfragen, Toner-Füllstand prüfen. Ich nutze die Brother-App regelmäßig und schätze besonders die Funktion, gescannte Dokumente direkt als PDF in der Cloud zu speichern.

Google Cloud Print war lange eine beliebte Lösung für Android-Nutzer, wurde aber Ende 2020 eingestellt. Heute übernehmen die nativen Mopria-Treiber und die jeweiligen Hersteller-Apps diese Funktion vollständig. Wer auf Windows 10 oder 11 druckt, wird den Drucker meist automatisch erkannt – das Betriebssystem bindet WLAN-Drucker über WSD (Web Services for Devices) nahezu selbstständig ein.

Typische Fehler beim Kauf eines WLAN-Laserdruckers

Aus meiner Erfahrung mit hunderten Leserfragen und eigenen Tests gibt es immer wieder die gleichen Fehler beim Kauf. Ich liste sie auf, damit Sie sie vermeiden:

  • Zu geringes Papierfach wählen: 150 Blatt klingen nach viel, sind aber bei täglicher Nutzung schnell leer. Besser: 250 Blatt aufwärts, um nicht ständig nachzufüllen.
  • Starter-Toner ignorieren: Viele günstige Drucker kommen mit einer Starter-Kartusche, die nur 500-700 Seiten reicht. Das relativiert den günstigen Kaufpreis erheblich. Ich kaufe immer sofort eine Full-Size-Kartusche dazu.
  • WLAN-Kompatibilität nicht prüfen: Manche älteren Router unterstützen bestimmte WLAN-Modi nicht optimal. Bei Geräten, die nur 2,4 GHz unterstützen, kann es in stark belegten WLANs zu Verbindungsabbrüchen kommen. Ein kurzer Blick ins Datenblatt verhindert Frust.
  • Treiberunterstützung nicht prüfen: Wer macOS oder Linux nutzt, sollte vorab sicherstellen, dass Treiber verfügbar sind. Brother und HP pflegen ihre Treiber für alle gängigen Plattformen gut; manche kleineren Hersteller lassen macOS oft außen vor.
  • Trommel vergessen: Die Trommel (Bildtrommel) ist bei vielen Geräten eine separate Einheit, die alle 12.000-30.000 Seiten getauscht werden muss und 30-60 Euro kostet. Bei der Gesamtkostenkalkulation einplanen.
  • Zu schwaches Gerät für das Druckvolumen: Wer 500 Seiten pro Monat druckt und ein Einsteiger-Modell kauft, der ist nach zwei Jahren enttäuscht – entweder ist das Gerät ausgelastet, oder der Papierstau nervt. Lieber ein Modell mit etwas mehr Kapazität wählen.
Meine Top-3-Empfehlungen nach Nutzungstyp
  • Gelegenheitsdrucker (bis 100 Seiten/Monat): HP LaserJet Pro M15w – ultraklein, günstig, WLAN-ready.
  • Homeoffice-Allrounder (100-500 Seiten/Monat): Brother HL-L2350DW – beste Seitenkosten, Duplex, WLAN, leise.
  • Multifunktion mit Scan/Kopie: Brother DCP-L2530DW oder HP LaserJet MFP M28w – drucken, scannen, kopieren ohne Kompromisse bei der Größe.

Mein persönliches Fazit: Welchen Laserdrucker würde ich kaufen?

Nach all den Tests und Erfahrungen, die ich in diesem Bereich gesammelt habe, fällt mein persönliches Fazit klar aus:

Für das Homeoffice, das hauptsächlich Textdokumente produziert, ist der Brother HL-L2350DW meine erste Empfehlung. Günstig, zuverlässig, mit automatischem Duplexdruck und hervorragenden Seitenkosten – das Gerät macht einfach alles richtig für seinen Preis. Wenn ich scannen und kopieren möchte, greife ich zum Brother DCP-L2530DW – das bietet den gleichen Toner und die gleiche Verlässlichkeit, aber mit Scanner und Kopierer obendrauf.

Wer regelmäßig Farbe druckt und Wert auf hohe Qualität legt, sollte sich den Brother HL-L3270CDW oder den HP Color LaserJet Pro M254dw anschauen – beide überzeugen mit hochwertigen Farbausdrucken zu vertretbaren Kosten. Für Platzsparende, die wenig drucken, ist der HP LaserJet Pro M15w unschlagbar kompakt.

Unabhängig vom Modell gilt: WLAN-Einrichtung absichern, in gut belüfteten Räumen betreiben, von Anfang an auf High-Yield-Toner setzen. Dann hält ein guter Laserdrucker viele Jahre zuverlässig seinen Dienst. Wer noch tiefer ins Thema eintauchen möchte, findet in unserem ausführlichen Drucker-Test sowie im Multifunktionsdrucker-Test weitere Empfehlungen – dort haben wir auch Geräte für höheres Druckvolumen und spezielle Anforderungen unter die Lupe genommen.

Wurden Laserdrucker-WLAN von der Stiftung Warentest getestet?

Kein Test bekannt

Uns ist aktuell kein Test der Stiftung Warentest zu Laserdrucker-WLAN bekannt. Sobald ein Test veroeffentlicht wird, aktualisieren wir diesen Bereich.

Gibt es einen Stiftung Warentest zu Laserdrucker-WLAN?
Bisher liegt kein Laserdrucker-WLAN Test der Stiftung Warentest vor. Sobald ein Test erscheint, werden wir diesen Abschnitt aktualisieren.

Unsere Top-Empfehlungen: Laserdrucker-WLAN

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