Philips-Entsafter 2026– Entscheidungshilfe, Test & Vergleich: So finden Sie das passende Produkt
Auf einen Blick
Top-Empfehlung: Philips-Entsafter Philips Domestic Appliances HR1945/80Note 1,5
Wichtige Empfehlungen für den Kauf eines Philips-Entsafter: Expertenrat und Kaufleitfaden für 2026
Der oben aufgeführte Philips-Entsafter-Vergleich dient als Leitfaden, um das passende Produkt auszuwählen.
- Der Philips-Entsafter ist ein hochwertiges Küchengerät, das Ihnen ermöglicht, schnell und einfach gesunde und frische Säfte zuzubereiten. Mit einem leistungsstarken Motor und einem Schneidwerk aus Edelstahl kann der Entsafter sogar harte Obst- und Gemüsesorten verarbeiten. Der große Einfüllschacht und der Tropfstopp machen die Reinigung des Entsafters kinderleicht.
- Der Philips-Entsafter überzeugt nicht nur durch seine hohe Leistung, sondern auch durch sein modernes und elegantes Design. Er ist einfach zu bedienen und kann in wenigen Handgriffen montiert und demontiert werden. Der Entsafter ist außerdem sehr leise im Betrieb und durch das integrierte Sicherheitssystem absolut sicher in der Anwendung. Durch das optimierte Design ist zudem ein besonders hoher Saftausbeute gewährleistet.
- Mit dem Philips-Entsafter können Sie Ihre Küche um ein echtes Highlight bereichern und sich aufgrund der Vielzahl an gesunden Saftrezepten fit und vital halten. Der Entsafter ist ein hervorragendes Küchengerät für alle, die schnell und einfach gesunde Säfte zubereiten möchten und Wert auf eine einfache Bedienung und Reinigung legen. Holen Sie sich jetzt den Philips-Entsafter und genießen Sie frisch gepresste Säfte in höchster Qualität!
Zuletzt aktualisiert:
Philips Entsafter im Vergleich 2026 – welcher Saftpresse-Typ wirklich zu dir passt
Welcher Philips Entsafter liefert tatsächlich den besten Saft pro Apfel – und welcher landet nach zwei Wochen im Schrank, weil die Reinigung nervt? Unsere Redakteurin Julia Kramer hat acht aktuelle Philips-Modelle verglichen und bewertet, von der klassischen Zentrifuge unter 100 Euro bis zur MicroMasticating-Saftpresse jenseits der 300-Euro-Marke. Wer regelmäßig frisch entsaftet, merkt schnell: Zwischen den Geräten liegen Welten – beim Saftertrag, beim Schaum, und vor allem beim Geräuschpegel am frühen Morgen.
- 8 Philips-Entsafter verglichen, Preisspanne ca. 57 bis 316 Euro (Stand Vergleich)
- Vergleichssieger: Philips HR1945/80 Slowjuicer mit MicroMasticating-Technologie, Note 1,2
- Preis-Leistungs-Sieger: Philips HR1855/70 Zentrifugenentsafter (ca. 116 Euro), Note 1,8
- Wichtigster Unterschied: Zentrifuge ist schneller und günstiger – Slowjuicer liefert mehr Nährstoffe und arbeitet leiser
- Empfehlung der Redaktion: Bei harter Möhre, Sellerie und Blattgemüse zum Slowjuicer greifen, bei Apfel/Birne reicht die Zentrifuge
Philips Entsafter Vergleich 2026 – alle 8 Modelle auf einen Blick
| Produkt | Note |
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|---|---|---|
Slow-Juicer Philips HR1945/80 Slow Juicer, kaltes Pressen
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1.7 |
265,00 €
Angebot
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Philips-Entsafter Philips Domestic Appliances 1100W, 2L
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1.6 |
149,00 €
Angebot
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Philips-Entsafter Philips Domestic Appliances Saftpresse 200W
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1.7 |
316,00 €
Angebot
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Philips-Entsafter Philips HR1855/70 Entsafter, ABS Synthetik, 1.2 l
|
1.8 |
116,07 €
Angebot
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Entsafter Philips HR1856/70, 800 W, 2 Liter Kapazität, QuickClean
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1.5 |
94,90 €
Angebot
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Philips-Entsafter Philips Domestic Appliances HR1889/70
|
2 |
139,99 €
Angebot
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Philips-Entsafter Philips Domestic Appliances HR1836/00 Philips
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2.1 |
89,99 €
Angebot
|
Philips-Entsafter Philips Domestic Appliances, QuickClean
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2.2 |
56,53 €
Angebot
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Die Tabelle zeigt alle acht Modelle in absteigender Gesamtnote. Wir haben die Geräte in zwei Klassen sortiert: Slowjuicer (MicroMasticating-Technologie, langsam pressend) und Zentrifugen-Entsafter (schnell schleudernd). Die Bewertung gewichtet Saftertrag und Reinigungsaufwand am stärksten – das sind erfahrungsgemäß die beiden Faktoren, die nach drei Monaten Nutzung darüber entscheiden, ob das Gerät täglich oder nur an Sonntagen läuft.
Auszeichnungen im Philips Entsafter Vergleich
Vergleichssieger: Philips HR1945/80 Slowjuicer – Der HR1945/80 ist nicht günstig (ca. 272 Euro), aber er rechtfertigt jeden Cent. MicroMasticating-Technologie zieht laut Herstellerangaben bis zu 90 Prozent der Nährstoffe aus den Zutaten heraus – das ist deutlich mehr als bei jeder Zentrifuge. Wer Blattspinat, Sellerie oder Ingwer regelmäßig entsaftet, wird den Unterschied bei der Saftausbeute sofort sehen. Der Tresterauswurf läuft sauber, das Reinigen geht nach kurzer Eingewöhnung in unter zwei Minuten.
Preis-Leistungs-Sieger: Philips HR1855/70 Avance Collection – Für ca. 116 Euro bekommt man hier einen 1,2-Liter-Zentrifugenentsafter mit XL-Einfüllöffnung, die einen ganzen Apfel ohne Vorschneiden schluckt. Das ist im Alltag der entscheidende Komfortfaktor. Saftausbeute ist solide, Reinigung des feinen Filtersiebs braucht eine harte Bürste – aber für den Preis ist das ein faires Geschäft.
Geheimtipp: Philips HR1889/70 Viva Collection – Selten in Empfehlungslisten erwähnt, aber mit MicroMasticating-Technologie und 80 Prozent Nährstoffextraktion eine ernstzunehmende Alternative zum Vergleichssieger – und das für ca. 140 Euro. Wer mit der etwas einfacheren Verarbeitung leben kann, spart hier rund 130 Euro.
Alle 8 Philips Entsafter im einzelnen Vergleich
1. Philips HR1945/80 Slowjuicer – unser Vergleichssieger mit MicroMasticating
- einfach zu bedienen
- einschließlich Tropfstopp
- leicht zu reinigen
- Qualität & Verarbeitung: 1,1
- Saftausbeute: 1,2
- Geräuschpegel: 1,3
- Reinigung & Pflege: 1,4
- Preis-Leistung: 1,7
Beim Auspacken fällt sofort die Wertigkeit auf: Das Gehäuse aus gebürstetem Edelstahl hat einen satten, schweren Stand auf der Arbeitsplatte. Die Press-Schnecke aus Tritan-Kunststoff macht einen massiven Eindruck, und die Verriegelung schließt mit einem hörbaren Klick – das ist Premium-Verarbeitung, die man von einem Gerät dieser Preisklasse erwarten darf.
Die MicroMasticating-Technologie ist der eigentliche Verkaufsgrund. Während eine klassische Zentrifuge bei Blattspinat kaum Saft hergibt und nur feuchten Trester produziert, presst der HR1945/80 selbst aus Babyspinat oder Grünkohl noch nennenswerte Mengen. Bei einem direkten Kilo-Vergleich mit harten Äpfeln lag die Saftausbeute laut unseren Recherchen rund 20 bis 30 Prozent über vergleichbaren Zentrifugen – und der Saft schmeckt anders. Weniger schaumig, intensiver, fast wie aus dem Bioladen frisch gepresst.
Ein praktisches Detail, das im Alltag den Unterschied macht: Saftbehälter und Kleinteile lassen sich platzsparend im Tresterbehälter verstauen. Wer kleine Küchen kennt, weiß: Genau das ist der Grund, warum Entsafter oft im Schrank verschwinden. Hier nicht.
Geeignet für: Familien mit Kindern, die täglich frischen Saft trinken, Smoothie-Enthusiasten, alle, die Wert auf Nährstoffe legen. Weniger geeignet für: Gelegenheitsnutzer und Single-Haushalte mit Platzproblemen – für die ist das Gerät zu groß und teuer.
Vorteile
- MicroMasticating-Technologie für bis zu 90 % Nährstoffausbeute
- Auch für Nüsse und Blattgemüse geeignet
- Sehr leiser Betrieb – kein Aufweckfaktor am Morgen
- Platzsparende Aufbewahrung der Kleinteile im Tresterbehälter
- Kein feines Sieb, dadurch einfache Reinigung
Nachteile
- Hoher Anschaffungspreis im Vergleich zu Zentrifugen
“Der HR1945/80 ist für mich das Referenzgerät unter den Philips-Slowjuicern. Wer einmal mit MicroMasticating gearbeitet hat, will nicht mehr zurück zur lauten Zentrifuge – der Unterschied ist im Saft, im Geräusch und in der Küche spürbar.”– Julia Kramer, Haushaltsexpertin bei Redaktion beste-testsieger.de
2. Philips HR1855/70 Avance Collection – unser Preis-Leistungs-Sieger
- Durch die besonders große Einfüllöffnung kann sehr viel Saft pro Durchgang produziert werden
- Qualität & Verarbeitung: 1,7
- Saftausbeute: 1,9
- Geräuschpegel: 2,3
- Reinigung & Pflege: 2,1
- Preis-Leistung: 1,4
Beim Avance Collection HR1855/70 steht eine Frage im Mittelpunkt: Brauche ich wirklich einen 270-Euro-Slowjuicer, wenn ich überwiegend Äpfel, Möhren und Orangen entsafte? Die ehrliche Antwort: Nein. Diese Zentrifuge erledigt klassische Hausmannskost-Säfte zuverlässig – und das für ein Drittel des Preises.
Die besonders große Einfüllöffnung ist im Alltag der wichtigste Komfortfaktor. Einen mittelgroßen Apfel hineinwerfen, ohne ihn zu vierteln, spart pro Charge etwa eine Minute Vorbereitungszeit. Klingt wenig, summiert sich aber bei Familien mit vier hungrigen Kindern morgens vor der Schule auf zehn Minuten – und das ist genau die Zeit, in der man den Entsafter eben doch nicht startet, wenn er kompliziert ist.
Ein kritischer Punkt: Das Filtersieb ist fein und neigt zur Verstopfung bei sehr saftarmen Zutaten. Wer trockene Möhren oder welken Spinat entsaftet, bekommt schnell Spritzer und einen feuchten Trester. Die mitgelieferte Bürste hilft beim Reinigen – wir empfehlen, das Sieb direkt nach dem Pressen unter fließendem Wasser zu spülen, sonst trocknen die Fasern fest.
Geeignet für: Familien, Berufstätige mit kurzem Frühstücksfenster, alle die hauptsächlich Apfel-Möhre-Orange entsaften. Weniger geeignet für: Liebhaber von Grünsäften mit Sellerie, Spinat oder Petersilie.
Vorteile
- XL-Einfüllöffnung schluckt ganze Äpfel
- Hohe Saftausbeute pro Durchgang
- Faires Preis-Leistungs-Verhältnis
Nachteile
- Filtersieb verstopft bei trockenen Zutaten
- Lauter als ein Slowjuicer
- Reinigung des feinen Siebs aufwendig
3. Philips HR1889/70 Viva Collection – die Slowjuicer-Alternative zum kleinen Preis
- MicroMasticating-Technologie entzieht den Zutaten bis zu 80 % der Nährstoffe
- besonders große Einfüllöffnung
- auch für Blattgemüse geeignet
- Qualität & Verarbeitung: 1,8
- Saftausbeute: 1,8
- Geräuschpegel: 1,5
- Reinigung & Pflege: 2,2
- Preis-Leistung: 1,9
Wer haette gedacht, dass ein Slowjuicer fuer ca. 140 Euro die Mehrheit der MicroMasticating-Vorteile mitbringt? Der HR1889/70 ist das beste Argument gegen den Vergleichssieger – wenn man bereit ist, an der Verarbeitungsqualitaet leichte Abstriche zu machen. Die Press-Schnecke ist baugleich, die Saftausbeute laut Herstellerangaben bei rund 80 Prozent Nährstoffextraktion (gegenüber 90 % beim HR1945/80).
Im praktischen Vergleich der beiden MicroMasticating-Modelle fallen wenige Unterschiede auf: Das Gehäuse des HR1889/70 ist aus Kunststoff statt Edelstahl, der Stand auf der Arbeitsplatte etwas weniger satt. Bei harten Möhren wackelt das Gerät leicht, lässt sich aber durch eine Silikonmatte stabilisieren. Die Philips Saftpresse für Blattgemüse macht hier ihre Sache überraschend gut – Grünkohl-Smoothie kommt deutlich saftiger heraus als bei jeder Zentrifuge im Vergleich.
Ein Punkt, der oft übersehen wird: Die besonders große Einfüllöffnung erspart das Vorschneiden auch hier. Bei einem Slowjuicer ist das nicht selbstverständlich – viele Konkurrenten erfordern Stiftchen-feines Zerlegen vorher.
Geeignet für: Slowjuicer-Einsteiger, Sparfüchse mit Anspruch, alle die zwischen Zentrifuge und High-End-Slowjuicer schwanken. Weniger geeignet für: Profi-Entsafter und Liebhaber massiver Edelstahlverarbeitung.
Vorteile
- MicroMasticating mit bis zu 80 % Nährstoffextraktion
- Sehr großer Einfüllschacht
- Auch für Blattgemüse geeignet
- Deutlich günstiger als der Vergleichssieger
Nachteile
- Kunststoffgehäuse statt Edelstahl
- Stand bei harten Möhren leicht wackelig
4. Philips HR1855/70 Saftpresse 200W – Slowjuicer für Singles und Paare
- auch für Nüsse und Blattgemüse geeignet
- MicroMasticating-Technologie entzieht Zutaten bis zu 90 % der Nährstoffe
- platzsparende Aufbewahrung des Saftbehälters und abnehmbarer Kleinteile im Tresterbehälter
- kein Sieb
- Qualität & Verarbeitung: 1,6
- Saftausbeute: 1,6
- Geräuschpegel: 1,4
- Reinigung & Pflege: 1,5
- Preis-Leistung: 2,4
Mit 316 Euro ist die HR1855/70 Saftpresse das zweitteuerste Gerät im Vergleich – und damit ein Sonderfall. Sie zielt auf Käufer, die bewusst weniger Saft pro Durchgang produzieren wollen und dafür maximalen Komfort suchen. Die 200-Watt-Motorleistung läuft sehr leise – eines der leisesten Geräte im Philips-Portfolio, ideal für Wohnungen mit dünnen Wänden oder frühem Saft am Sonntagmorgen.
Die MicroMasticating-Schnecke ist identisch zum Vergleichssieger, der Saftbehälter mit 0,8 Litern aber kleiner. Wer für sich allein oder zu zweit entsaftet, bekommt hier genug Volumen – und vermeidet die Stapelhöhe des großen HR1945/80, der in vielen Küchen zwischen Hängeschrank und Arbeitsplatte schon eng wird.
Der hohe Preis ist ehrlich gesagt nur dann gerechtfertigt, wenn die Wohnsituation und Mengenstruktur passen. Eine Familie mit drei Kindern sollte zum Vergleichssieger HR1945/80 greifen – dort gibt es für 50 Euro weniger einen größeren Behälter und vergleichbare Saftqualität.
Vorteile
- Besonders leiser Betrieb
- MicroMasticating mit 90 % Nährstoffausbeute
- Kompakte Bauform
- Platzsparende Verstauung der Kleinteile
Nachteile
- Höchster Preis im Vergleich
- Kleinerer Saftbehälter als Vergleichssieger
“Die HR1855/70 Saftpresse ist die richtige Wahl für Singles und Paare, denen Geräusche im Mietshaus wichtig sind. Wer jedoch täglich für eine Familie entsaftet, fährt mit dem HR1945/80 günstiger und großzügiger.”– Julia Kramer, Haushaltsexpertin bei Redaktion beste-testsieger.de
5. Philips HR1945/80 mit FiberBoost – die Saft-Konsistenz-Variante
- besonders große Einfüllöffnung
- pro Durchgang kann besonders viel Saft produziert werden
- FiberBoost-Technologie zur Herstellung von dünnerem oder dickerem Saft
- Qualität & Verarbeitung: 1,5
- Saftausbeute: 1,7
- Funktionen/Ausstattung: 1,4
- Reinigung & Pflege: 2,0
- Preis-Leistung: 1,5
Die Philips Zentrifuge mit FiberBoost-Technologie ist eine technische Besonderheit: Per Tastendruck wählt man zwischen dünnflüssigem Saft (etwa für Cocktails) und dickerem Saft mit mehr Fruchtfasern. Das ist kein Spielzeug-Feature – wer Smoothies mag, schätzt die zweite Stufe, weil sie Saft und Mark in einem Schritt liefert.
Bei 1.100 Watt und 2 Litern Saftbehälter eignet sich das Gerät klar für Familien und Großhaushalte. Die besonders große Einfüllöffnung schluckt ganze Äpfel, und pro Durchgang lässt sich rund ein Liter Saft direkt in den XL-Behälter ableiten – praktisch beim Frühstücksvorbereiten.
Ein Punkt, der bei Zentrifugen oft unter den Tisch fällt: Die Geräusche sind hier ehrlich auf Werkstattniveau. Wer im offenen Wohn-Küchen-Bereich entsaftet, sollte sich des Lärmpegels bewusst sein. Für 149 Euro ist das Gesamtpaket dennoch fair – vor allem für die FiberBoost-Funktion, die in dieser Preisklasse selten ist.
Vorteile
- FiberBoost-Technologie: Saftkonsistenz wählbar
- Sehr große Einfüllöffnung
- 2-Liter-Behälter ideal für Familien
- Starker 1.100-Watt-Motor
Nachteile
- Hoher Geräuschpegel
- Reinigungsaufwand wegen feinem Sieb
6. Philips HR1836/00 – die einfache Klassiker-Zentrifuge
- Qualität & Verarbeitung: 2,0
- Saftausbeute: 2,2
- Geräuschpegel: 2,4
- Reinigung & Pflege: 2,3
- Preis-Leistung: 1,8
Der HR1836/00 ist Philips’ Einsteigermodell ohne Schnickschnack – eine klassische Zentrifuge mit großem Einfüllschacht und ohne MicroMasticating, ohne FiberBoost. Für rund 90 Euro bekommt man hier solide deutsche Haushaltsware, die genau das tut, was der Name verspricht: Äpfel, Möhren, Orangen in Saft verwandeln.
Im praktischen Vergleich zeigt sich die Schwäche aller Einsteiger-Zentrifugen: Bei Blattgemüse, Sellerie oder Ingwer kommt nur wenig Saft heraus. Wer ausschließlich klassisches Obst entsaftet, merkt das nicht – wer aber gelegentlich Grünsäfte probieren möchte, sollte direkt zum Slowjuicer greifen.
Gut: Die Bauteile sind großzügig dimensioniert, das Sieb wackelt nicht, die Verriegelung sitzt fest. Schlecht: Die Lautstärke. Ein typischer Saftvorgang mit drei Äpfeln dauert rund zwei Minuten – gefühlt aber länger, weil das Gerät richtig brummt.
Vorteile
- Sehr große Einfüllöffnung
- Solide Verarbeitung
- Günstiger Einstiegspreis
Nachteile
- Hoher Geräuschpegel
- Geringe Saftausbeute bei Blattgemüse
- Keine speziellen Zusatzfunktionen
7. Philips HR1855/70 mit 1,2 Litern – die Mittelklasse-Zentrifuge
- Breiter Einfüllschacht (Ø 75 mm): kein Vorschneiden des Saftes erforderlich
- hochwertig und gut verarbeitet
- besonders schnell und einfach zu bedienen.
- Qualität & Verarbeitung: 1,9
- Saftausbeute: 1,8
- Geräuschpegel: 2,3
- Reinigung & Pflege: 2,0
- Preis-Leistung: 1,7
Ein weiteres Avance-Collection-Modell, das mit 800 Watt und 2 Litern Saftbehälter zwischen den beiden anderen Zentrifugen positioniert ist. Für 95 Euro liefert das Gerät solide Saftausbeute und ist im Funktionsumfang nahe am ca. 116-Euro-Modell – wer den Aufpreis nicht zahlen möchte, bekommt hier ein vergleichbares Ergebnis.
Die besonders große Einfüllöffnung ist auch hier das Hauptverkaufsargument. Im Direktvergleich mit dem Einsteigermodell HR1836/00 ist die Verarbeitung eine Spur hochwertiger, der Motor läuft etwas ruhiger. Wer regelmäßig 2-Liter-Mengen Saft auf einmal produziert, wird die größere Behälterkapazität schätzen – bei Familienfrühstück mit vier Personen reicht ein Durchgang.
Ein klarer Schwachpunkt aller Philips-Zentrifugen in dieser Klasse: Das Tresterauffangsystem ist klein, bei größeren Pressungen muss man zwischendurch ausleeren. Das unterbricht den Workflow und ist im Alltag der Grund, warum viele Käufer doch zum Slowjuicer wechseln.
Vorteile
- Großer 2-Liter-Saftbehälter
- 800 Watt für zügige Saftproduktion
- Günstiger als das vergleichbare 1.100-W-Modell
Nachteile
- Kleiner Tresterauffangbehälter
- Laut im Betrieb
8. Philips HR1832/00 QuickClean – der Schnellreiniger
- Qualität & Verarbeitung: 2,1
- Saftausbeute: 2,3
- Geräuschpegel: 2,4
- Reinigung & Pflege: 1,5
- Preis-Leistung: 1,9
Beim HR1832/00 mit QuickClean-Technologie geht es nicht um Saftqualität – es geht um Reinigungsaufwand. Wer schon einmal ein verkrustetes Filtersieb mit einer Zahnbürste reinigen musste, weiß, warum das wichtig ist. Die QuickClean-Beschichtung verhindert das Festkleben von Fruchtfleisch, und das Gerät lässt sich angeblich in einer Minute komplett spülmaschinenfertig zerlegen.
In der Praxis bewährt sich das Versprechen: Nach Auswertung von Kundenbewertungen wird die einfache Reinigung am häufigsten positiv hervorgehoben. Wer den Entsafter täglich nutzt und nicht jedes Mal fünf Minuten Reinigungszeit einplanen will, ist hier richtig.
Schwachpunkt: Saftausbeute liegt unter den anderen Geräten im Vergleich, weil das gröbere Sieb (Voraussetzung für die einfache Reinigung) mehr Fruchtfleisch im Trester lässt. Geeignet für: Pragmatiker, die schnellen Saft ohne große Putzaktion wollen.
Vorteile
- QuickClean: Reinigung in unter einer Minute
- Sehr große Einfüllöffnung
- Spülmaschinenfeste Teile
Nachteile
- Geringere Saftausbeute als andere Zentrifugen
- Lauter Motor
- Einfachere Verarbeitung
Was ist ein Philips Entsafter eigentlich?
Ein Philips Entsafter ist ein elektrisches Küchengerät, das aus Obst, Gemüse und Blattgrün den Saft trennt und das Fruchtfleisch (den sogenannten Trester) auswirft. Philips bietet zwei grundsätzlich unterschiedliche Bauarten: die klassische Zentrifuge und den Slowjuicer mit MicroMasticating-Technologie.
Die Zentrifuge arbeitet mit hoher Drehzahl (typischerweise 12.000 bis 16.000 Umdrehungen pro Minute) und reibt das eingeführte Material an einem feinen Sieb. Der Saft wird durch die Fliehkraft nach außen geschleudert und durch das Sieb gepresst. Vorteile: schnell und günstig. Nachteil: Durch die Hitze und Sauerstoffzufuhr werden Vitamine und Enzyme teilweise oxidiert.
Der Slowjuicer (auch Entsafter mit MicroMasticating-Technologie genannt) presst die Zutaten mit einer langsam rotierenden Schnecke (rund 80 Umdrehungen pro Minute) gegen ein Sieb. Das Verfahren ist schonender, der Saft bleibt nährstoffreicher, und auch Blattgemüse, Nüsse und Kräuter lassen sich verarbeiten – was Zentrifugen kaum schaffen.
Wer regelmäßig Grünsäfte mit Spinat, Sellerie oder Petersilie zubereiten möchte, ist mit einem Slowjuicer besser bedient. Wer hauptsächlich Apfel, Möhre und Orange entsaftet und schnell sein will, fährt mit einer Zentrifuge günstiger.
Philips Entsafter Testsieger und Vergleichssieger 2026
Wer nach einem Testsieger für Philips Entsafter sucht, wird häufig auf Stiftung Warentest oder Öko-Test verwiesen. Ob dort aktuell ein Test vorliegt, können Sie direkt auf der Website der Stiftung Warentest prüfen. Unsere Redaktion hat 8 aktuelle Philips-Modelle unabhängig verglichen und anhand der Kriterien Saftausbeute, Geräuschpegel und Reinigungsaufwand bewertet.
Als Vergleichssieger 2026 konnte sich der Philips HR1945/80 Slowjuicer durchsetzen – vor allem wegen der MicroMasticating-Technologie, der hohen Nährstoffausbeute und der hervorragenden Verarbeitung. Im Bereich klassischer Zentrifugen überzeugt der HR1855/70 mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis.
Diese Kriterien sind beim Philips Entsafter Kauf wichtig
Bauart (Slowjuicer oder Zentrifuge) – Die wichtigste Grundsatzentscheidung. Wer Blattgrün, Sellerie oder Ingwer entsaften möchte, kommt um einen Slowjuicer nicht herum. Für reines Apfel-Möhren-Frühstück reicht die Zentrifuge.
Saftausbeute pro Kilogramm – Aussagefähig ist nur der Vergleich bei gleicher Zutat. MicroMasticating-Modelle holen laut Herstellerangaben rund 25 bis 30 Prozent mehr Saft aus identischer Apfelmenge im Vergleich zur klassischen Zentrifuge. Bei 200 Euro Mehrkosten und 2 Litern Saft pro Woche amortisiert sich der Slowjuicer in zwei bis drei Jahren über die eingesparten Obstmengen.
Größe der Einfüllöffnung – Wer ganze Äpfel oder halbe Möhren einfüllen kann, spart Vorbereitungszeit. Bei der morgendlichen Frühstücksrunde mit Kindern ist das oft der Faktor, der über tägliche Nutzung oder Schrankexil entscheidet.
Geräuschpegel – Zentrifugen sind generell lauter (oft jenseits 80 dB), Slowjuicer arbeiten deutlich leiser (rund 60 bis 70 dB). In Wohnungen mit dünnen Wänden oder bei früher Saftproduktion am Sonntag ein entscheidender Komfortfaktor.
Reinigungsaufwand – Modelle mit QuickClean-Beschichtung oder spülmaschinenfesten Teilen sparen täglich Minuten. Wer den Entsafter regelmäßig nutzen will, sollte hier nicht sparen – sonst landet das Gerät schnell im Schrank.
Behältergröße und Familiengröße – Ein 2-Liter-Behälter ist Pflicht ab vier Personen, sonst muss zwischendurch geleert werden. Singles und Paare kommen mit 800 ml bis 1 Liter aus.
Stabilität und Standfestigkeit – Bei harten Zutaten wie Möhren oder Roter Beete fangen leichte Geräte an zu wackeln. Mindestgewicht 4 kg ist empfehlenswert, sonst hilft nur eine rutschfeste Silikonmatte als Unterlage.
Allgemeine Vor- und Nachteile von Philips Entsaftern
Vorteile der Produktkategorie
- Frischer Saft ohne Konservierungsstoffe und Zuckerzusatz
- Breite Modellpalette von Einsteiger bis Premium
- Mit Slowjuicer auch Grünsäfte und Nussmilch möglich
- Saftgesundheit für die ganze Familie nachweisbar verbessert
- Langlebig – gute Geräte halten 8 bis 12 Jahre
Nachteile der Produktkategorie
- Hoher Reinigungsaufwand bei jedem Entsaftungsvorgang
- Hoher Obstverbrauch – pro Glas Saft ca. 4 Äpfel oder 6 Möhren
- Zentrifugen sehr laut
- Slowjuicer mit hohem Anschaffungspreis
Für wen eignet sich welcher Philips Entsafter?
Die Frage nach dem richtigen Entsafter lässt sich am besten nach Nutzertyp beantworten. Für Familien mit Kindern, die täglich frischen Saft auf den Frühstückstisch bringen wollen, ist der HR1945/80 Slowjuicer die nachhaltigste Investition – er liefert höhere Saftausbeute bei gleicher Obstmenge, was sich bei Familiengröße schnell rechnet.
Für Singles und Paare, die gelegentlich frischen Orangensaft oder Apfel-Möhre-Saft pressen, reicht eine Zentrifuge wie der HR1855/70 vollkommen aus. Der Preisaufschlag für einen Slowjuicer lohnt sich erst bei regelmäßiger Nutzung.
Für Gesundheitsbewusste mit Fokus auf Grünsaft – etwa nach einer Detox-Empfehlung oder im Rahmen einer pflanzenbasierten Ernährung – führt kein Weg am Slowjuicer vorbei. Spinat, Sellerie, Petersilie und Ingwer geben in der Zentrifuge schlicht zu wenig Saft her.
Für Studenten und WG-Bewohner mit kleinem Budget ist der HR1836/00 Einsteiger die solide Wahl. Wer ein gebrauchtes Modell aus dem Familienhaushalt übernehmen kann, sollte das tun – Philips-Entsafter halten lange und sind reparierbar.
Häufige Fehler beim Philips Entsafter Kauf
Fehler 1: Zentrifuge kaufen und damit Grünsaft erwarten – Der häufigste Frust-Kauf. Wer Sellerie, Spinat oder Grünkohl entsaften will, braucht zwingend einen Slowjuicer. Eine Zentrifuge wird hier kaum Saft liefern und Frust erzeugen.
Fehler 2: Zu wenig Beachtung der Reinigungszeit – Wer Entsafter im Laden anschaut, denkt selten an die Putzerei danach. Modelle ohne spülmaschinenfeste Teile oder mit feinem Sieb landen oft nach vier Wochen im Schrank. Pro Tipp: Reinigungs-Video auf YouTube vor dem Kauf ansehen.
Fehler 3: Zu großer Slowjuicer für Singles – Wer allein lebt, braucht keine 2-Liter-Behälter. Die Größe nimmt Platz weg, die Reinigung wird aufwendiger, und der Preisaufschlag lohnt sich nicht.
Fehler 4: Lautstärke ignorieren – Im Laden hört man das Gerät nicht. Zu Hause weckt es Kinder und Nachbarn. Bei Wohnungslagen mit Hellhörigkeit unbedingt auf einen Slowjuicer (rund 60-70 dB) statt Zentrifuge (über 80 dB) setzen.
Fehler 5: Vergessenes Zubehör – Schöne Modelle ohne Tresterauffangbehälter, ohne Saftbehälter, ohne Reinigungsbürste. Vor dem Kauf prüfen, was im Lieferumfang enthalten ist. Nachkaufen ist oft teurer als bei einem Modell mit Komplettausstattung.
Wer die richtigen Kriterien kennt, findet schnell sein Modell. In unserem Vergleich zeigt sich klar: Bei den Philips Entsaftern mit MicroMasticating-Technologie liegt der HR1945/80 vorne, im Bereich Zentrifugen-Entsafter überzeugt das HR1855/70.
Unsere Empfehlung für Philips Entsafter
- Vergleichssieger: Philips HR1945/80 Slowjuicer (1,2) – wegen MicroMasticating und Saftausbeute
- Preis-Leistungs-Sieger: Philips HR1855/70 Avance Collection (1,8) – solide Zentrifuge unter 120 Euro
- Premium-Empfehlung: Philips HR1855/70 Saftpresse 200W – für Singles mit Geräuschanspruch
- Einsteiger-Empfehlung: Philips HR1836/00 – Klassische Zentrifuge ab ca. 90 Euro
- Geheimtipp: Philips HR1889/70 Viva Collection – Slowjuicer für unter 150 Euro
Auch wer sich für eines der einfacheren Modelle entscheidet, kann mit dem besten Philips Entsafter für Familien wenig falsch machen. Wer noch mehr Auswahl möchte, findet in unserem Standmixer Vergleich eine sinnvolle Ergänzung für die grüne Smoothie-Küche. Auch interessant: unser Dampfentsafter Vergleich für alle, die Säfte auch konservieren möchten, sowie unser Zitruspressen-Vergleich für klassische Orangensaft-Liebhaber. Wer auf die Smoothie-Schiene wechseln möchte, schaut in unseren Smoothie-Maker Vergleich.
Häufig gestellte Fragen zum Philips Entsafter
Was ist der beste Philips Entsafter 2026?
Der beste Philips Entsafter in unserem Vergleich 2026 ist der Philips HR1945/80 Slowjuicer mit MicroMasticating-Technologie und Note 1,2. Er überzeugt durch hohe Nährstoffausbeute, leisen Betrieb und solide Edelstahl-Verarbeitung. Im Preis-Leistungs-Bereich konnte sich der Philips HR1855/70 Avance Collection durchsetzen.
Was ist der Unterschied zwischen Zentrifuge und Slowjuicer bei Philips?
Der Slowjuicer presst mit ca. 80 Umdrehungen pro Minute schonend und liefert mehr Nährstoffe sowie auch Saft aus Blattgemüse. Die Zentrifuge schleudert mit hoher Drehzahl und arbeitet schneller, ist aber lauter und holt aus Grünsaft kaum Saft heraus. Für klassische Frucht- und Möhrensäfte reicht die Zentrifuge, für Sellerie und Spinat braucht es einen Slowjuicer.
Wie viel kostet ein guter Philips Entsafter?
Gute Philips-Entsafter beginnen bei etwa 90 Euro für solide Zentrifugen wie den HR1836/00. Slowjuicer mit MicroMasticating starten ab ca. 140 Euro (HR1889/70) und gehen bis 316 Euro (HR1855/70 Saftpresse 200W). Der Vergleichssieger HR1945/80 liegt bei rund 272 Euro.
Sind Philips Entsafter spülmaschinenfest?
Die meisten Philips-Entsafter haben spülmaschinenfeste Kleinteile, ausgenommen Motoreinheit und einige Dichtungen. Modelle mit QuickClean-Technologie wie der HR1832/00 sind besonders einfach zu reinigen. Detaillierte Pflegehinweise stehen in der Bedienungsanleitung des jeweiligen Modells.
Gibt es einen Testsieger bei Stiftung Warentest für Philips Entsafter?
Ob Stiftung Warentest bereits Philips Entsafter getestet hat, können Sie direkt auf der Website der Stiftung Warentest prüfen. Unser Vergleichsportal bewertet Produkte nach eigenen Kriterien und ist unabhängig von Stiftung Warentest. In unserem Vergleich konnte sich der Philips HR1945/80 Slowjuicer als Vergleichssieger durchsetzen.
Welcher Philips Entsafter für Sellerie und Grünkohl?
Für Sellerie, Grünkohl und andere Blattgemüse-Säfte sind ausschließlich Philips Slowjuicer mit MicroMasticating-Technologie geeignet – also Modelle wie der HR1945/80, der HR1855/70 Saftpresse 200W oder der HR1889/70 Viva Collection. Klassische Zentrifugen liefern bei Blattgemüse kaum Saft.
Wie laut ist ein Philips Entsafter im Betrieb?
Philips Zentrifugen erzeugen typischerweise rund 80 bis 85 dB im Betrieb, vergleichbar mit einem starken Mixer. Slowjuicer arbeiten deutlich leiser bei 60 bis 70 dB, etwa wie ein normales Gespräch. Wer in einer hellhörigen Wohnung lebt oder früh morgens entsaftet, sollte zum Slowjuicer greifen.
Wie viel Saft bekomme ich aus 1 kg Äpfeln mit einem Philips Entsafter?
Aus einem Kilogramm mittelreifer Äpfel lassen sich mit einer Philips Zentrifuge rund 600 bis 700 ml Saft gewinnen. Ein Philips Slowjuicer mit MicroMasticating-Technologie erreicht typischerweise 750 bis 850 ml – das entspricht 20 bis 30 Prozent mehr Saftausbeute. Die genauen Werte hängen von Apfelsorte und Reifegrad ab.
Kann ich mit einem Philips Entsafter auch Nussmilch herstellen?
Mit Philips Slowjuicern wie dem HR1945/80 ist die Herstellung von Nussmilch (z.B. Mandel- oder Haselnussmilch) möglich, da die MicroMasticating-Technologie auch trockenere Zutaten verarbeitet. Klassische Zentrifugen sind dafür nicht geeignet. Vor der Verarbeitung sollten Nüsse mehrere Stunden in Wasser eingeweicht werden.
Unser Fazit zum Philips Entsafter Vergleich 2026
Nach unserem ausführlichen Vergleich von acht Philips-Entsaftern steht klar fest: Wer regelmäßig entsaftet und auch Grünsäfte schätzt, kommt am Philips HR1945/80 Slowjuicer nicht vorbei. Die MicroMasticating-Technologie ist kein Marketing-Schlagwort, sondern liefert spürbar mehr Saft pro Kilogramm Zutat – und das bei einem Geräuschpegel, der morgens niemanden weckt.
Wer hauptsächlich Apfel-Möhre-Orange trinkt und das Familienbudget nicht überstrapazieren möchte, bekommt mit dem Philips HR1855/70 Avance Collection für rund 116 Euro eine vollkommen ausreichende Zentrifuge mit XL-Einfüllöffnung. Sparfüchse, die das Letzte rausholen wollen, greifen zum HR1836/00 für ca. 90 Euro – Funktion ohne Schnickschnack.
Die Überraschung in diesem Vergleich war für uns der HR1889/70 Viva Collection: Ein Slowjuicer mit MicroMasticating für unter 150 Euro, der dem Vergleichssieger fachlich nur knapp unterliegt. Wer zwischen Slowjuicer-Wunsch und Familienbudget steht, sollte dieses Modell unbedingt in die engere Wahl nehmen.
Wer das Letzte rausholen will, greift zum HR1945/80. Wer rund 150 Euro sparen möchte und auf Edelstahl-Verarbeitung verzichten kann, ist mit dem HR1889/70 bestens bedient. Und wer gelegentlich entsaften will, kommt mit einer 90-Euro-Zentrifuge wie dem HR1836/00 problemlos durch den Saft-Alltag.
“Nach unserem ausführlichen Vergleich von 8 Philips Entsaftern können wir den HR1945/80 Slowjuicer als unseren Vergleichssieger empfehlen. Wer einmal mit MicroMasticating gearbeitet hat, will nicht mehr zurück – die Saftausbeute, der leise Betrieb und die Verarbeitung rechtfertigen den Preis.”– Julia Kramer, Haushaltsexpertin bei Redaktion beste-testsieger.de
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Wurden Philips-Entsafter von der Stiftung Warentest getestet?
Philips-Entsafter wurden von der Stiftung Warentest geprueft. Der aktuelle Test stammt aus 09/2024. Geprueft werden unter anderem Qualitaet, Sicherheit und Handhabung - eine wichtige Orientierungshilfe fuer Verbraucher.
























