Skaten - Alle Tests und Vergleiche

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Inline-Skating kann grob als Skating oder eine Sommervariante des Skatings bezeichnet werden. Inline-Skating und Skating haben einen gemeinsamen Skating-Sport und gelten als Sportart. Skating ist eine spezielle Sportart, die durch spezielle Schuhe oder spezielle an den Schuhen angebrachte Vorrichtungen rutschen (zum Beispiel Rollschuhe auf Eis verwenden) oder rollen (zum Beispiel Inline-Skates auf Asphalt verwenden). Ein gemeinsames Merkmal dieser Bewegung ist die Längsausrichtung der Füße. So können Sie in zwei Richtungen gleiten und rollen – vorwärts und rückwärts. Durch Drücken des Fußes auf den Boden bewegt sich der Inlineskater vorwärts. Das Innenfutter stellt eine Weiterentwicklung von Rollschuhen dar. Es hat weiterhin vier paarweise am Vorder- und Hinterende der Rollschuhe befestigte Rollen sowie Rollschuhe mit gerader Gleitfläche. Diese beiden Prinzipien werden bei Inlineskates kombiniert, so sorgen nun vier Rollen (in-line: in einer Reihe) hintereinander für die nötige Abrollbewegung. Rollschuhlaufen ist eine Indoor- und Outdoor-Sportart, von denen der Outdoor-Aspekt am umfangreichsten ist, da Rollschuhlaufen auf jedem glatten Untergrund, auf jeder Straße, auf befestigten Wegen oder besonderen Orten durchgeführt werden kann. Für das Inlineskaten gibt es verschiedene Skating-Ausrüstung (wie Helme, Knieschützer, Ellbogenschützer, Handschützer etc.) und Skating-Zubehör (wie Taschen, Kugellager, Rollen, Werkzeug etc.).

Skateboarden

Unter einem Skateboard wird allgemein ein Brett (Deck) mit zwei Achsen (Truck) und vier Rollen (Rädern) verstanden. Sie können auf dem Skateboard stehen und herumlaufen, indem Sie sich mit den Füßen wegdrücken. Skateboarden ist jedoch selten ein reines Fortbewegungsmittel, sondern es sind heute hauptsächlich Sportgeräte, mit denen eine ganze Reihe von Fähigkeiten ausgeführt werden können. Im Laufe der Zeit hat sich Skateboarding zu einem globalen Sport mit regelmäßigen nationalen und internationalen Wettbewerben entwickelt. Die Fähigkeiten des Skateboarders umfassen hauptsächlich das Springen in Kombination mit der Rotation des Decks und des Körpers des Skateboarders. Der Ursprung des Skateboardens lässt sich auf die sogenannten „Asphaltsurfer“ in den 1960er Jahren zurückverfolgen. Es entstand aus der Übertragung des Surfens auf Asphalt und Beton. Mit anderen Worten, einige Surfer installieren Fahrräder unter ihren Surfbrettern und fahren sie auf Trails und Straßen. Es gibt verschiedene Arten von Skateboards. Der Typ, der dem ursprünglichen Asphalt-Surfbrett am nächsten kommt, ist Longboards & Cruiser. Sie unterscheiden sich nicht nur von der Decklänge des Skateboards, sondern ihre Rollen sind nicht vom Deck bedeckt, dh sie liegen frei. Daher können Longboards & Cruiser andere Bewegungsformen und Geschwindigkeiten erreichen und sind die erste Wahl für andere Disziplinen. Mit der Entwicklung von Polyurethan-Rollen haben Skateboards einen wahren Wohlstand erfahren.Polyurethan-Rollen haben eine bessere Haftung und ein besseres Rollverhalten als die zuvor verwendeten Rollen. Das Konstruktionsprinzip mit zwei gewichtsempfindlichen Schäften wurde über die gesamte Zeit beibehalten, da ihre Manövrierfähigkeit das Manövrieren des Skateboards ermöglichte. Neue Rollen, verbesserte Achsen und ein stabileres Deck ermöglichen neue Bewegungen und Fähigkeiten und lassen Skateboarden sich langsam zum Trendsport entwickeln. In den 1990er Jahren wurden Skateboards dünner und symmetrischer, und die Überhanglängen von Nose (vorne) und Tail (hinten) waren fast gleich. Diese neue Bauweise von Street-Skateboarding ermöglicht wieder einmal neue Formen des Könnens. Gleichzeitig scheint die Struktur des Skateboards gereift zu sein. Andere Materialien wie Aluminium, carbonbeschichtete Materialien oder Kevlar können mit dem klassischen Ahorndeck nicht mithalten. Gleiches gilt für verschiedene Achstechnologien im Longboard- und Cruiserbereich. Außerdem gibt es diverses Skateboard Equipment und Zubehör für Skateboards, Longboards und Cruiser.

Waveboarden

Das Waveboard ist eine Art Funsportgerät ähnlich einem Skateboard mit zwei Rädern. Die wellenartige Bewegung auf einem Waveboard ähnelt in gewisser Weise dem Fahrverhalten eines Snowboards oder Surfboards, nur dass die Bewegung auf dem Asphalt statt auf Schnee oder Wasser stattfindet. Das Waveboard wird in der englischen Welt auch als Casterboard bezeichnet. Das Waveboard ist kein durchgehendes Deck wie ein Skateboard, sondern verwendet zwei Kunststoffpedale. Sie sind durch einen kurzen Torsionsstab miteinander verbunden, sodass sich die Pedale leicht gegenläufig um ihre Längsachse drehen können. Unter jeder Bodenplatte befindet sich eine Laufrolle, die sich je nach Modell frei oder nur in einem begrenzten Bereich drehen kann. Die Wellpappe ist Monorail und verwendet zwei 77-mm-Gummirollen, ähnlich den Rollen, die bei Inline-Skates verwendet werden. Die Wirkung von Wellenplatten ist jedoch viel weicher, sodass sie den besonderen Anforderungen an die Traktion beim Bewegen gerecht werden. Im Rahmen der Zeichenstruktur kann die Wellenplatte seitlich und schräg angetrieben werden, jedoch wird sie in der Regel nicht rückwärts angetrieben. Die einspurige Anordnung der Rollen ermöglicht es Menschen am Rand der Welle, schnell und geradeaus zu fahren, weite Kurven und kompakte Pfannen zu machen. Drift und Rotation können auch mit Wellenplatten durchgeführt werden. Wie beim Skateboarden kann das Waveboard auch für verschiedene Skills verwendet werden und ist auch für Halfpipes geeignet. Das Waveboard wird nicht durch Wegdrücken mit den Füßen aktiviert, sondern durch entsprechende Bewegung der Beine und Hüfte des Fahrers. So kann die Steigung auch ohne Aussteigen erfasst werden. Da es keine Zurückhaltung wie Freeboard oder Snakeboard gibt, kannst du ungehindert vom Waveboard springen. Das Waveboard stoppt sofort, weil es nicht mehr rollt, sondern fällt und stillsteht.