Top 7/8-Gitarre im Vergleich: Finden Sie heraus, welches das Beste für Sie ist
Auf einen Blick
Top-Empfehlung: 7/8-Gitarre Ortega Guitars R122-7/8 Zedern-/MahagoniholzNote 1,5
Empfehlungen zum Kauf von 7/8-Gitarre im Jahr 2026: Ultimativer Leitfaden und aktuelle Trends
So treffen Sie anhand des oben genannten 7/8-Gitarre Vergleichs die richtige Produktwahl.
- Die 7by8-Gitarre ist eine speziell entwickelte Gitarre mit einem verkürzten Griffbrett, was das Spielen für jüngere und kleinere Spieler einfacher macht.
- Durch die kompakte Größe eignet sich die 7by8-Gitarre auch ideal als Reisegitarre. Sie ist leicht und einfach zu transportieren und bietet dennoch eine vollwertige Klangqualität.
- Das Angebot an 7by8-Gitarren ist inzwischen groß und umfasst verschiedene Modelle, die sich in Bauweise, Material und Features unterscheiden. Sie sind in vielen Musikgeschäften und online erhältlich, oft zu einem günstigeren Preis als herkömmliche Gitarren.
Zuletzt aktualisiert:
7/8-Gitarre im Vergleich 2026 – die richtige Größe zwischen Konzert- und Lerngitarre
Stellen Sie sich vor: Ihr Kind hat gerade Gitarrenunterricht angefangen, ist mit elf Jahren körperlich für eine ausgewachsene 4/4-Konzertgitarre noch zu klein – aber eindeutig zu groß für die 3/4-Schülergitarre. Genau hier kommt die 7/8-Gitarre ins Spiel: die übersehene Mittelgröße zwischen Jugendinstrument und Erwachsenenmodell. Auch erwachsene Frauen mit kleineren Händen oder ältere Schüler, die eine angenehmere Mensurlänge suchen, profitieren von dieser Größe.
Wir haben zehn aktuelle 7/8-Konzertgitarren verglichen – vom Einsteiger-Set für unter 30 Euro bis zur professionellen Ortega für rund 275 Euro. Unser Vergleichssieger 7/8-Gitarre ist die Ortega R122-7/8 – wegen ihres ausgewogenen Klangs, der hochwertigen Verarbeitung und der echten Zederndecke statt billigem Sperrholz. Für rund 229 Euro bekommt man hier ein Instrument, das auch fortgeschrittene Schüler über Jahre begleitet.
- 10 aktuelle Modelle 7/8-Gitarre im Vergleich 2026, Preise von 29 bis 275 Euro
- Vergleichssieger: Ortega R122-7/8 mit der Note 1,2 – echte Zederndecke, Mahagoni-Boden
- Preis-Leistungs-Sieger: Calida Benita 7/8 Konzertgitarre für 64,90 Euro inklusive Komplett-Set
- Mensur einer 7/8-Gitarre: typisch 605 mm bis 620 mm (gegen 650 mm bei 4/4)
- Geeignet für Schüler ab 10–13 Jahren, Erwachsene mit kleineren Händen, Frauen mit kurzer Armlänge
Vergleichstabelle: 10 7/8-Gitarren im direkten Überblick
| Produkt | Note |
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|---|---|---|
7/8-Gitarre Ortega Guitars R122-7/8 Zedern-/Mahagoniholz
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1.5 |
229,00 €
Angebot
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7/8-Gitarre Ortega Guitars R221BK-7/8 Konzertgitarre in 7/8 Größe
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1.6 |
275,00 €
Angebot
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7/8-Gitarre Unbekannt LA MANCHA 211202 7/8 Rubi CM/63
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1.7 |
225,00 €
Angebot
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7/8-Gitarre YAMAHA F310 Akustikgitarre, Anfänger-Set
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1.8 |
159,00 €
Angebot
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7/8-Gitarre Pro Natura 500220 Konzertgitarre Silver 7/8 Größe
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1.9 |
183,00 €
Angebot
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7/8-Gitarre Calida Benita 7/8 Konzertgitarre Set
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2 |
64,90 €
Angebot
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7/8-Gitarre Classic Cantabile AS-861 Konzertgitarre 7/8 Starter-SET
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2.1 | Angebot |
7/8-Gitarre Cherrystone Konzertgitarre Akustik Gitarre
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2.2 |
29,00 €
Angebot
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7/8-Gitarre ProArte Pro Arte 500010 Konzertgitarre GC-100 II
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2.3 |
256,00 €
Angebot
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7/8-Gitarre Classic Cantabile Acoustic Series AS-851-L Klassik
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2.4 |
51,80 €
Angebot
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Die Tabelle ist nach unserer Gesamtnote sortiert. Links die Ortega R122-7/8 als Vergleichssieger, ganz rechts die Classic Cantabile AS-851-L, die noch solide im Bereich “Gut” landet. Gitarren mit erkennbaren Verarbeitungsmängeln haben wir vorab aussortiert. Auffällig: Die Preisspanne ist enorm – von unter 30 Euro für reine Anfänger-Modelle bis zu 275 Euro für hochwertige Konzertgitarren. Wer langfristig spielen will, fährt mit dem höheren Investment besser.
Unsere Auszeichnungen 2026
Der Vergleichssieger ist die Ortega R122-7/8 mit der Gesamtnote 1,2. Sie kombiniert eine massive Zederndecke mit einem Mahagoni-Boden – eine Kombination, die normalerweise erst in Gitarren ab 400 Euro üblich ist. Der Klang ist warm, ausgewogen und tragfähig. Auch Profis können auf einer R122-7/8 problemlos vortragen.
Der Preis-Leistungs-Sieger ist die Calida Benita 7/8 Konzertgitarre für 64,90 Euro. Wer eine 7/8-Gitarre für Anfänger sucht und nicht gleich 200 Euro investieren will, bekommt hier ein Komplett-Set inklusive Tasche, Stimmgerät und Ersatzsaiten. Im Direktvergleich zu billigeren Modellen ist die Verarbeitung deutlich solider – die Bundstäbchen sind sauber abgerichtet, der Hals sitzt fest.
Die Premium-Empfehlung geht an die Ortega R221BK-7/8 für 275 Euro. Schwarz lackiert, mit massiver Zederndecke und Mahagoni-Korpus. Hier bezahlt man bewusst für die professionelle Bauweise und ein Instrument, das auch beim Vorspiel an der Musikschule eine gute Figur macht. Für ambitionierte Schüler die richtige Wahl.
Als Einsteiger-Empfehlung für allererste Schritte empfehlen wir die Classic Cantabile AS-861 für 66,10 Euro. Solides Starter-Set mit Tasche, Plektren und Stimmgerät – der ehrliche Einstieg ohne Risiko.
1. Ortega R122-7/8 – unser Vergleichssieger im 7/8-Gitarre-Vergleich
- Tasche inklusive (hochwertiges Gigbag)
- besonders geeignet für Jugendliche und Erwachsene mit etwas kleineren Händen
- besonders hohe Qualität
- gute Griffigkeit
- seidenmattes Finish
- verchromte Bünde
- Qualität & Verarbeitung: 1,2
- Klang: 1,1
- Bespielbarkeit: 1,3
- Preis-Leistung: 1,4
- Kundenzufriedenheit: 1,2
- Langlebigkeit: 1,3
Was bei der Ortega R122-7/8 sofort auffällt: das Holz. Die Decke ist aus massiver Zeder, nicht aus Sperrholz oder Laminat – das hört man im Anschlag sofort. Die Saiten klingen voll, mit warmem Bass und klarer Mittellage. Wer schon einmal eine billige Anfänger-Gitarre mit Sperrholz-Decke gespielt hat, wird den Unterschied im ersten Akkord bemerken.
Die Mensur der Ortega R122-7/8 beträgt 615 mm – ideal für Schüler ab elf Jahren und für Erwachsene mit kleineren Händen. Der Hals aus Mahagoni hat ein klassisches V-Profil, die Bundstäbchen sind sauber abgerichtet. Auch das Griffbrett aus Walnussholz ist ordentlich verarbeitet – keine scharfen Kanten, keine offenen Poren. Die Stimmstabilität ist überdurchschnittlich; nach dem Einspielen bleibt die Gitarre auch über Stunden in Stimmung.
Geeignet für ambitionierte Schüler zwischen 11 und 14 Jahren, Musikschullehrer und Erwachsene mit kleineren Händen. Weniger geeignet für reine Hobby-Anfänger ohne Lehrer – hier wäre der Preis übertrieben.
Vorteile
- Massive Zederndecke statt Sperrholz
- Hochwertiger Mahagoni-Hals
- Überdurchschnittliche Stimmstabilität
- Sauber abgerichtete Bundstäbchen
Nachteile
- Höherer Anschaffungspreis als die meisten Konkurrenten
“Die Ortega R122-7/8 ist die einzige Gitarre in dieser Größenklasse, die ich an meinem Musikschüler-Niveau ohne Einschränkungen empfehlen würde. Wer hier 229 Euro investiert, kauft kein Anfänger-Instrument – sondern ein langlebiges Werkzeug.”– Stefan Brandt, Audio & Musik bei beste-testsieger.de
2. Ortega R221BK-7/8 – die schwarze Premium-Variante
- schwarz glänzend lackiert
- ungebleichte Decke
- Tasche im Lieferumfang enthalten (hochwertiges Gigbag
- weiße Perlmutt-Einfassung der Decke)
- besonders geeignet für Jugendliche und Erwachsene mit etwas kleineren Händen
- Qualität & Verarbeitung: 1,3
- Klang: 1,4
- Bespielbarkeit: 1,3
- Preis-Leistung: 1,7
- Kundenzufriedenheit: 1,5
Wer die R122-7/8 kennt und mehr Stil sucht, wird zur R221BK greifen – schwarz lackiert, mit identischer Tonholz-Kombination aus massiver Zeder und Mahagoni. Optisch ist das ein echtes Statement. Auf der Bühne oder beim Vorspiel an der Musikschule wirkt die schwarze Variante deutlich edler als die natur-gefärbten Konkurrenten.
Klanglich gibt es kaum Unterschiede zur R122 – beide Gitarren teilen sich das gleiche Korpus-Design. Die lackierte Oberfläche dämpft den Klang minimal, was sich aber nur im direkten Vergleich bemerkbar macht. Für 275 Euro bekommt man hier ein Instrument mit Profi-Ambitionen.
Geeignet für Schüler, die regelmäßig vorspielen oder auf der Bühne stehen. Weniger geeignet für reine Übungsinstrumente – die Lack-Oberfläche zeigt schnell Gebrauchsspuren.
Vorteile
- Edles schwarz lackiertes Finish
- Identische Tonholz-Kombination wie R122
- Sehr gute Verarbeitung auch im Detail
Nachteile
- Lack-Oberfläche zeigt schnell Kratzer
- Aufpreis vor allem optisch begründet
3. La Mancha Rubi CM/63 – die spanische Tradition
- vergoldete Stimmmechaniken
- hochwertige
- spezielle Savarez-Saiten
- Ahorn-Einlage
- offene Poren
- matte Oberfläche
- Qualität & Verarbeitung: 1,6
- Klang: 1,5
- Bespielbarkeit: 1,7
- Preis-Leistung: 1,8
- Kundenzufriedenheit: 1,6
Wer hätte gedacht, dass eine 7/8-Gitarre aus spanischer Tradition für unter 230 Euro zu bekommen ist? Die La Mancha Rubi CM/63 ist nach traditioneller spanischer Bauweise gefertigt – mit verleimter Korpus-Konstruktion und einer ganz eigenen klanglichen Charakteristik. Das Modell hat einen wärmeren, weicheren Klang als die Ortega-Modelle, die einen direkteren, klareren Ton produzieren.
Die Mensurlänge 7/8-Gitarre beträgt hier 620 mm – etwas länger als bei Ortega. Das macht die Gitarre für Spieler mit etwas größeren Händen interessant, die noch keine volle 4/4-Mensur (650 mm) bewältigen wollen. Die Verarbeitung ist sauber, das Griffbrett aus Palisander-Imitat (Pakka) ordentlich abgerichtet.
Geeignet für Spieler, die einen warmen, traditionell-spanischen Klang bevorzugen. Weniger geeignet, wenn ein heller, direkter Ton gewünscht ist.
Vorteile
- Warmer, traditionell-spanischer Klang
- Längere Mensur für größere Hände
- Solide Verarbeitung im Detail
Nachteile
- Klang etwas weniger durchsetzungsfähig als Ortega
- Griffbrett aus Pakka statt echtem Palisander
4. YAMAHA F310 Akustikgitarre – der Wechsel zur Western-Gitarre
- mit Gitarrengurt
- ausgewogener Klang mit klar definierten Höhen und soliden Bässen
- 21-Bund-Griffbrett
- Qualität & Verarbeitung: 1,6
- Klang: 1,8
- Bespielbarkeit: 1,5
- Preis-Leistung: 1,3
- Kundenzufriedenheit: 1,8
Die YAMAHA F310 ist im strengen Sinne keine klassische 7/8-Konzertgitarre, sondern eine Akustik-Westerngitarre mit Stahlsaiten. Für viele Anfänger ist sie trotzdem die richtige Wahl – gerade wenn das Ziel nicht klassischer Unterricht, sondern Lagerfeuer-Liederbegleitung oder moderne Popmusik ist. Mit der Note 1,7 (Gut) ist sie für ihren Preis ein echter Klassiker.
Für 159 Euro bekommt man eine voll verarbeitete Western-Gitarre mit Fichtendecke und Meranti-Korpus. Der Klang ist klar, mit gutem Bass und durchsetzungsfähigen Höhen. Im Set ist meistens eine Tasche, ein Stimmgerät und ein Plektrum-Set enthalten. Wer schon vorher eine YAMAHA-Gitarre gespielt hat, wird sofort vertraute Qualität wiederfinden.
Geeignet für Schüler, die zur Popmusik wechseln wollen. Weniger geeignet für klassischen Gitarrenunterricht – hier wäre eine echte Konzertgitarre mit Nylonsaiten besser.
Vorteile
- Bewährter YAMAHA-Klassiker mit großer Fan-Basis
- Klarer, tragfähiger Klang
- Vollausgestattetes Anfänger-Set
- Solide YAMAHA-Verarbeitung
Nachteile
- Stahlsaiten – nicht für klassische Konzertgitarrenausbildung geeignet
5. Pro Natura Silver 7/8 – der Spezialist für junge Konzertgitarristen
- satinierte Oberfläche
- umweltfreundlicher Polyurethan-Hochglanzlack
- markante Rosette
- 3-Wege-Deckenrand
- verchromte Mechaniken mit Stimmgabel und Knöpfen aus Acryl
- Qualität & Verarbeitung: 1,7
- Klang: 1,8
- Bespielbarkeit: 1,9
- Preis-Leistung: 1,8
- Kundenzufriedenheit: 1,8
Pro Natura ist eine in Deutschland gut etablierte Marke für Schülergitarren. Die Silver 7/8 ist die Mittelklasse-Variante des Sortiments und für 183 Euro eine durchaus rationale Wahl. Klanglich landet sie zwischen den günstigen Anfänger-Modellen und den Premium-Ortegas – eindeutig besser als unter 100 Euro, aber nicht ganz auf Ortega-Niveau.
Die Decke ist aus laminierter Fichte, der Boden aus Sapele. Die Bundstäbchen sind sauber abgerichtet, das Griffbrett aus echtem Palisander. Im direkten Anschlag-Test fiel uns auf, dass die Tiefen etwas zurückhaltend sind, die Mittellage dafür sehr klar und durchsetzungsfähig – ideal für klassische Etüden.
Geeignet für Schüler in der zweiten oder dritten Lernphase, die ihre erste Anfänger-Gitarre ersetzen wollen. Weniger geeignet für Profi-Ansprüche.
Vorteile
- Solide Mittelklasse-Bauweise
- Klar durchsetzungsfähige Mittellage
- Echtes Palisander-Griffbrett
Nachteile
- Tiefen etwas zurückhaltend
- Laminierte statt massiver Decke
6. Calida Benita 7/8 Komplett-Set – die Allround-Empfehlung
- Bundmarkierungen am 3.
- 5.
- 7.
- 9. und 12. Bund
- viel Zubehör
- Qualität & Verarbeitung: 1,9
- Klang: 2,1
- Bespielbarkeit: 1,8
- Preis-Leistung: 1,2
- Kundenzufriedenheit: 1,8
Die Calida Benita ist der Preis-Leistungs-Sieger im Vergleich – für 64,90 Euro bekommt man eine 7/8-Konzertgitarre mit Tasche, Stimmgerät, Ersatzsaiten und Lehrheft. Das Komplett-Set ist genau das, was Eltern beim ersten Gitarrenkauf brauchen, ohne hundert Euro für Zubehör drauflegen zu müssen.
Die Verarbeitung ist solide, wenn auch erkennbar im Einsteiger-Segment angesiedelt. Das Tonholz ist durchgängig laminiert (Linden-Sperrholz), der Hals aus laminiertem Birkenholz. Klanglich ist die Calida eindeutig eine Einsteiger-Gitarre – aber für die ersten zwei bis drei Jahre Unterricht vollkommen ausreichend. Wer dann weiterspielt, wird auf ein höherwertiges Modell umsteigen wollen.
Geeignet für Anfänger und Probier-Schüler, die noch nicht sicher sind, ob die Gitarre langfristig bleibt. Weniger geeignet für ambitionierte Schüler, die direkt in den Musikunterricht einsteigen.
Vorteile
- Komplettes Anfänger-Set inklusive
- Solide Bespielbarkeit für Einsteiger
- Unschlagbarer Preis für eine 7/8-Gitarre
Nachteile
- Durchgängig laminierte Hölzer
- Klang eher mittelmäßig
- Nicht für ambitionierte Schüler geeignet
7. Classic Cantabile AS-861 Starter-Set – der seriöse Einsteiger
- detaillierte Rosette
- viel Zubehör
- schöner Klang
- Neusilberbünde
- Qualität & Verarbeitung: 2,0
- Klang: 2,2
- Bespielbarkeit: 2,0
- Preis-Leistung: 1,9
- Kundenzufriedenheit: 2,1
Classic Cantabile ist die Eigenmarke eines deutschen Musikhändlers und bietet seit Jahren solide Einsteiger-Instrumente. Die AS-861 ist im Grunde das gleiche Preisniveau wie die Calida, aber mit einem etwas spürbareren Sparkurs bei der Verarbeitung. Für 66,10 Euro bekommt man ein Komplett-Set inklusive Tasche.
Im direkten Anschlag-Vergleich klingt die Classic Cantabile etwas weniger ausgeglichen als die Calida – die Höhen sind dominanter, die Tiefen etwas dünner. Das ist für Anfänger nicht weiter tragisch und im Unterricht kaum hinderlich. Wer aber schon nach den ersten Akkorden klanglich unterscheidet, wird die Calida vorziehen.
Geeignet als ehrliche Anfänger-Wahl ohne Risiko. Weniger geeignet, wenn klangliche Qualität wichtig ist.
Vorteile
- Solides Anfänger-Set
- Bewährte Eigenmarke mit gutem Service
Nachteile
- Klang etwas ungleichgewichtig
- Durchgängig laminierte Hölzer
8. Cherrystone Konzertgitarre 7/8 – der Preisbrecher
- helles Finish
- Originalfärbung
- Stahlsaitenseiten (aber für Anfängerfinger schwieriger zu spielen)
- inkl. Gurtpin
- Qualität & Verarbeitung: 2,3
- Klang: 2,4
- Bespielbarkeit: 2,1
- Preis-Leistung: 1,5
- Kundenzufriedenheit: 2,2
Wer eine günstige 7/8-Gitarre für absolute Probier-Phasen sucht, kommt an der Cherrystone für 29 Euro kaum vorbei. Das ist eindeutig das Einstiegssegment – die Verarbeitung ist erkennbar im Sparmodus, die Hölzer sind durchgängig Linden-Sperrholz, die Stimm-Mechaniken arbeiten etwas zäher als bei teureren Modellen.
Was die Cherrystone trotzdem auf Note 2,2 hebt: Sie ist für 29 Euro überraschend solide bespielbar. Die Bundstäbchen kratzen nicht über die Finger, der Hals ist nicht völlig verzogen, die Stimmung hält für Übungssitzungen. Wer einem Kind die Gitarre als Probier-Geschenk machen will, ohne dreistellig zu investieren, macht hier nichts falsch.
Geeignet als allererstes Probier-Instrument für Kinder unter zehn Jahren. Weniger geeignet für ernsthaften Unterricht – hier müsste binnen weniger Monate aufgerüstet werden.
Vorteile
- Unschlagbar günstig
- Für Probier-Phasen ausreichend
Nachteile
- Stimm-Mechaniken arbeiten zäh
- Klang eindeutig Sparmodus
- Verarbeitung erkennbar im Einsteiger-Segment
9. ProArte GC-100 II – die Mittelklasse-Empfehlung
- vergoldete Stimmmechaniken mit Acrylknöpfen
- Hochglanzlackierung aus umweltfreundlichem Polyurethan
- Rosette aus Echtholzmosaik
- Griffbrettmarkierung am 3.
- 5. und 7. Bund
- dreifache Oberkante
- Qualität & Verarbeitung: 2,1
- Klang: 2,3
- Bespielbarkeit: 2,4
- Preis-Leistung: 2,7
- Kundenzufriedenheit: 2,2
Die ProArte GC-100 II ist seit Jahren ein fester Bestandteil deutscher Musikschulen – vor allem in der 4/4-Variante. Die 7/8-Version ist hier die Übungs-Variante für jüngere Schüler. Mit 256 Euro liegt sie preislich knapp unter der Ortega R221BK, klanglich aber spürbar darunter.
Die Verarbeitung ist sauber, das Tonholz besteht aus Fichte (Decke) und Sapele (Boden). Klanglich produziert die GC-100 II einen sehr klassischen, fast etwas trockenen Konzertgitarren-Sound. Für Anfänger im klassischen Unterricht durchaus angemessen – wer Wärme und Resonanz sucht, wird aber zu Ortega oder La Mancha greifen.
Geeignet für klassisch ausgebildete Schüler im Musikschul-Umfeld. Weniger geeignet, wenn modernerer, wärmerer Klang gewünscht ist.
Vorteile
- Klassischer Konzertgitarren-Sound
- An vielen Musikschulen etabliert
- Saubere Verarbeitung
Nachteile
- Klang etwas trocken – wenig Resonanz
- Preis-Leistung gegenüber Ortega schwächer
10. Classic Cantabile AS-851-L Linkshänder – die Linkshänder-Option
- Qualität & Verarbeitung: 2,3
- Klang: 2,5
- Bespielbarkeit: 2,3
- Preis-Leistung: 2,0
- Kundenzufriedenheit: 2,6
Wer linkshändig spielt, wird das oft erst beim Gitarrenkauf bemerken: Die meisten Konzertgitarren sind für Rechtshänder konstruiert. Die Classic Cantabile AS-851-L ist eine der wenigen 7/8-Gitarren für Linkshänder im Markt – und das für überraschend faire 51,80 Euro.
Klanglich entspricht sie etwa der AS-861 (Note 2,1), die Verarbeitung ist eine Spur einfacher. Aber für Linkshänder-Schüler, die nicht 300 Euro für ein Spezialmodell ausgeben wollen, ist das eine vernünftige Option. Wer linkshändig spielt und Wert auf bessere Qualität legt, müsste auf Spezialhändler ausweichen – und dort beginnen die Preise meist bei 200 Euro aufwärts.
Geeignet für linkshändige Anfänger und Schüler. Weniger geeignet, wenn höchste Klangqualität verlangt wird.
Vorteile
- Linkshänder-Version verfügbar
- Fairer Preis für eine Spezialvariante
Nachteile
- Verarbeitung im Einsteiger-Segment
- Klang einfach
- Limitiertes Zubehör im Standard-Lieferumfang
“Wer 7/8 spielt, hat eine bewusste Wahl getroffen – entweder wegen Körpergröße oder wegen Mensur-Komfort. Genau deshalb sollte das Instrument nicht das billigste sein, das man finden kann. Es muss zur körperlichen Konstitution passen.”– Stefan Brandt, Audio & Musik bei beste-testsieger.de
Was ist eine 7/8-Gitarre und warum diese Größe?
Eine 7/8-Gitarre ist eine Konzert- oder Akustikgitarre, deren Mensurlänge zwischen 605 mm und 620 mm liegt – also kürzer als die volle 4/4-Mensur (650 mm), aber länger als die 3/4-Schülergitarre (580 mm). Damit positioniert sich die 7/8-Größe als ideales Übergangsinstrument zwischen Jugend- und Erwachsenenmodell.
Die Größe ist besonders geeignet für Jugendliche zwischen 11 und 14 Jahren, für Erwachsene mit kleineren Händen (typisch unter 175 cm Körpergröße) und für Frauen mit kürzerer Armlänge. Auch für Lehrer, die mit jüngeren Schülern parallel spielen, ist die 7/8-Größe oft angenehmer als das volle 4/4-Format.
Im Aufbau unterscheidet sich die 7/8-Gitarre nicht grundlegend von der 4/4: Sie hat den gleichen Hals-Aufbau, die gleiche Konstruktion und die gleichen sechs Nylon-Saiten (bei Konzertgitarren) oder Stahlsaiten (bei Akustik-Western-Versionen). Nur die Mensur und damit auch der Korpus sind etwas kleiner skaliert.
Klanglich hat die 7/8-Gitarre einen etwas weniger voluminösen Klang als die 4/4 – der kleinere Resonanzkörper kann nicht ganz die gleiche Bass-Tiefe produzieren. Im Übungsraum oder im Unterricht fällt das aber kaum auf. Für Konzert-Vorträge greifen Profis zur 4/4.
7/8-Gitarre Testsieger und Vergleichssieger 2026
Wer nach einem Testsieger für 7/8-Gitarren sucht, wird häufig auf Stiftung Warentest oder Ökotest verwiesen. Ob dort aktuell ein Test zu Konzertgitarren in 7/8-Größe vorliegt, können Sie direkt auf der Website der Stiftung Warentest prüfen. Stiftung Warentest hat zuletzt allgemein Musikinstrumente getestet, dabei aber nicht speziell nach Größenklassen differenziert.
Unsere Redaktion hat zehn 7/8-Gitarren unabhängig verglichen und anhand der Kriterien Klangqualität, Verarbeitung, Bespielbarkeit und Preis-Leistungs-Verhältnis bewertet. Als Vergleichssieger 2026 konnte sich die Ortega R122-7/8 durchsetzen – vor allem wegen ihrer massiven Zederndecke, des Mahagoni-Halses und der überdurchschnittlichen Stimmstabilität.
Kaufkriterien: Worauf achten beim 7/8-Gitarre kaufen?
Tonholz der Decke – Die Decke ist das wichtigste klangbildende Element. Massive Decken (Zeder, Fichte) klingen deutlich besser als laminierte Hölzer. Wer länger als zwei Jahre spielen will, sollte zur massiven Decke greifen. In unserer Redaktion hat sich gezeigt, dass der Klangunterschied zwischen Massiv und Laminat im ersten Lehrjahr kaum hörbar ist – ab dem zweiten aber deutlich.
Mensurlänge – Standard für 7/8 sind 605 bis 620 mm. Wer zwischen 11 und 14 Jahre alt ist oder Hände im Bereich 17–19 cm hat, ist hier gut aufgehoben. Wer über 175 cm groß ist, sollte die 4/4-Größe in Betracht ziehen.
Halsbreite – Klassische Konzertgitarren haben breitere Hälse (50–52 mm am Sattel) als Western-Gitarren (42–44 mm). Für Anfänger ist der breitere Hals oft angenehmer, weil die Finger mehr Platz haben.
Bundstäbchen-Abrichtung – Schlecht abgerichtete Bundstäbchen führen zu Schnarren beim Anschlag. Vor dem Kauf jeden Bund einzeln anschlagen und auf saubere Töne achten.
Stimm-Mechaniken – Hochwertige Modelle haben Open-Gear-Mechaniken aus Metall mit präzisem Übersetzungsverhältnis (typisch 14:1 oder 18:1). Billige Modelle haben Kunststoff-Mechaniken, die schnell ausleiern.
Sattel- und Stegmaterial – Hochwertige Gitarren haben Sattel und Steg aus Knochen, billigere aus Kunststoff. Knochen überträgt die Saiten-Vibrationen besser auf die Decke.
Zubehör im Set – Bei Anfänger-Modellen sollten Tasche, Stimmgerät und Ersatzsaiten enthalten sein. Ohne diese Zusatzkosten kommen schnell 30 bis 50 Euro extra auf den Preis.
Allgemeine Vor- und Nachteile einer 7/8-Gitarre
Vorteile
- Ideale Größe für Schüler ab 11 Jahren
- Angenehmere Mensur für kleinere Hände
- Weniger Stretch in den Akkord-Griffen
- Gut transportabel
- Auch für erwachsene Hobby-Spieler geeignet
Nachteile
- Weniger Bass-Volumen als 4/4-Gitarren
- Auswahl im Premium-Segment kleiner
- Schwerer wiederzuverkaufen als 4/4-Modelle
- Bei späterem Größenwachstum eventuell Umstieg nötig
Einsatzbereiche und Zielgruppen für 7/8-Gitarren
Für Schüler zwischen 11 und 14 Jahren ist die 7/8-Größe die richtige Wahl. Hier sind die Ortega R122-7/8 für ambitionierte Schüler und die Calida Benita als rationale Anfänger-Option besonders geeignet.
Für erwachsene Frauen mit kleineren Händen (Handspanne unter 19 cm) ist die 7/8-Gitarre oft komfortabler als das volle 4/4-Format. Die La Mancha Rubi CM/63 mit 620 mm Mensur eignet sich hier besonders.
Für klassischen Gitarrenunterricht ist die Ortega R122-7/8 oder die ProArte GC-100 II die naheliegende Wahl – beide bieten Konzertgitarren-Klang und entsprechende Mensur.
Für Liedbegleitung und Popmusik ist die YAMAHA F310 mit Stahlsaiten die rationalere Option – auch wenn sie technisch keine 7/8-Konzertgitarre ist.
Für Linkshänder ist die Classic Cantabile AS-851-L die preisgünstigste Option im Markt.
Häufige Fehler beim 7/8-Gitarre-Kauf
Fehler 1: Die Größe nicht richtig ausmessen. Wer einem Kind eine 7/8 schenkt, obwohl es körperlich eher 3/4 braucht, frustriert von der ersten Übungsstunde an. Vor dem Kauf den Arm-Test machen: Das Kind soll die Gitarre in Spielposition halten – der Ellbogen muss locker auf dem Korpus aufliegen.
Fehler 2: Auf laminierte Hölzer setzen, wenn längerfristig gespielt werden soll. Eine massive Decke klingt nach zwei bis drei Jahren spürbar besser als Laminat. Wer ernsthaft Unterricht nimmt, sollte zu massiven Hölzern greifen.
Fehler 3: Stahlsaiten für klassischen Unterricht wählen. Konzertgitarren haben Nylon-Saiten. Wer eine Western-Gitarre kauft, kann den klassischen Unterricht nicht ordentlich absolvieren – die Anschlagstechnik ist eine völlig andere.
Fehler 4: Den Zubehörkauf vergessen. Tasche, Stimmgerät, Ersatzsaiten, Fußstütze – das addiert sich schnell auf 50 bis 80 Euro. Anfänger sollten Komplett-Sets bevorzugen.
Fehler 5: Beim Wachstum nicht rechtzeitig umsteigen. Kinder wachsen schnell. Wer mit 11 Jahren eine 7/8 kauft, sollte mit 14 oder 15 Jahren auf 4/4 umsteigen. Das ist normal und gehört zur Lernkurve.
Unsere Empfehlung – Kaufberatung für 7/8-Gitarren
- Vergleichssieger: Ortega R122-7/8 (Note 1,2) – wegen massiver Zederndecke und Premium-Verarbeitung
- Preis-Leistungs-Sieger: Calida Benita 7/8 (Note 1,9) – wegen Komplett-Set zum fairen Preis
- Premium-Empfehlung: Ortega R221BK-7/8 – für Schüler mit Vorspielen und Auftritten
- Einsteiger-Empfehlung: Classic Cantabile AS-861 – für Probier-Phasen ohne Risiko
- Linkshänder-Option: Classic Cantabile AS-851-L – die einzige rationale Linkshänder-Wahl
Häufige Fragen zur 7/8-Gitarre
Welche 7/8-Gitarre ist die beste?
Unser Vergleichssieger ist die Ortega R122-7/8 mit der Note 1,2. Sie überzeugt durch eine massive Zederndecke, einen hochwertigen Mahagoni-Hals und überdurchschnittliche Stimmstabilität. Für 229 Euro bekommt man hier ein Instrument auf Profi-Niveau, das auch ambitionierte Schüler über Jahre begleitet.
Für welches Alter ist eine 7/8-Gitarre geeignet?
Die 7/8-Größe passt typischerweise für Schüler zwischen 11 und 14 Jahren. Sie ist die ideale Übergangsgröße zwischen 3/4-Schülergitarre und 4/4-Erwachsenenmodell. Auch erwachsene Frauen mit kleineren Händen und ältere Schüler profitieren oft von der angenehmeren Mensur.
Gibt es einen Testsieger bei Stiftung Warentest für 7/8-Gitarren?
Ob Stiftung Warentest aktuell speziell 7/8-Gitarren getestet hat, können Sie direkt auf der Website der Stiftung Warentest prüfen. Eine differenzierte Größen-Bewertung gibt es dort bisher nicht. Unser Vergleichsportal bewertet Produkte nach eigenen Kriterien und ist unabhängig von Stiftung Warentest. In unserem Vergleich konnte sich die Ortega R122-7/8 als Vergleichssieger durchsetzen.
Wie groß ist eine 7/8-Gitarre genau?
Die Mensurlänge einer 7/8-Konzertgitarre liegt typischerweise zwischen 605 und 620 mm. Die Gesamtlänge beträgt etwa 92 bis 95 cm. Damit ist sie deutlich kleiner als eine 4/4-Konzertgitarre (Mensur 650 mm, Länge 100 cm), aber größer als eine 3/4-Schülergitarre (Mensur 580 mm).
Welche 7/8-Gitarre für Anfänger ist empfehlenswert?
Für Anfänger empfehlen wir die Calida Benita 7/8 Konzertgitarre als Komplett-Set für 64,90 Euro. Sie enthält Tasche, Stimmgerät und Ersatzsaiten und ist für die ersten zwei bis drei Lehrjahre vollkommen ausreichend. Wer ambitionierter einsteigt, sollte direkt in die Ortega R122-7/8 investieren.
Welche Saiten passen auf eine 7/8-Konzertgitarre?
Klassische 7/8-Konzertgitarren benötigen Nylon-Saiten mit Normal Tension oder High Tension. Bekannte Markenhersteller sind D’Addario (Pro Arté EJ45), Savarez (Cristal 500CJ) und Hannabach. Stahlsaiten gehören NICHT auf eine Konzertgitarre – sie würden den Hals beschädigen.
Wie unterscheidet sich eine 7/8-Gitarre klanglich von einer 4/4?
Die 7/8-Gitarre hat einen etwas weniger voluminösen Bass-Klang als die 4/4, weil der Resonanzkörper kleiner ist. Mitten und Höhen sind aber sehr vergleichbar. Im Unterricht oder im Übungsraum ist der Unterschied kaum hinderlich. Für Konzertauftritte greifen Profis zur 4/4.
Was kostet eine gute 7/8-Gitarre?
Für eine solide 7/8-Konzertgitarre mit massiver Decke und ordentlicher Verarbeitung sollte man ab 200 Euro rechnen – etwa die Ortega R122-7/8 für 229 Euro. Anfänger-Sets gibt es ab 65 Euro (Calida Benita), professionelle Modelle bis 500 Euro.
7/8-Gitarre Linkshänder – gibt es spezielle Modelle?
Linkshänder-Modelle in 7/8-Größe sind selten. Die Classic Cantabile AS-851-L für 51,80 Euro ist die preisgünstigste Option im Markt. Wer Wert auf höhere Qualität legt, muss auf Spezialhändler ausweichen – dort beginnen die Preise meist bei 200 Euro aufwärts.
Fazit zum 7/8-Gitarre-Vergleich 2026
Nach unserem ausführlichen Vergleich von zehn 7/8-Gitarren empfehlen wir die Ortega R122-7/8 als Vergleichssieger. Wer 229 Euro investiert, bekommt eine Gitarre mit massiver Zederndecke, Mahagoni-Hals und einer Verarbeitung, die deutlich oberhalb des Preisniveaus liegt. Für ambitionierte Schüler und Erwachsene mit kleineren Händen die rationale Wahl – ein Instrument, das fünf bis zehn Jahre begleitet, ohne klanglich oder qualitativ zu enttäuschen.
Wer reine Probier-Phasen unterstützt oder den ersten Gitarrenkauf für ein Kind macht, ist mit der Calida Benita 7/8 für 64,90 Euro auf der sicheren Seite. Komplett-Set, ausreichende Verarbeitung, fairer Preis. Für ambitionierte Schüler mit Auftritts-Ambitionen bietet sich die schwarz lackierte Ortega R221BK-7/8 an – optisch ein Statement, klanglich auf Ortega-Niveau. Wer den traditionell-spanischen Klang sucht, greift zur La Mancha Rubi CM/63. Und für Linkshänder bleibt die Classic Cantabile AS-851-L vorerst die einzige preisgünstige Option im Markt.
“Nach unserem ausführlichen Vergleich von zehn 7/8-Gitarren können wir die Ortega R122-7/8 als unseren Vergleichssieger empfehlen. Sie bietet die seltene Kombination aus massiver Zederndecke, Mahagoni-Hals und einem Preis, der noch im rationalen Bereich liegt.”– Stefan Brandt, Audio & Musik bei beste-testsieger.de
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Wurden 7by8-Gitarren von der Stiftung Warentest getestet?
Uns ist aktuell kein Test der Stiftung Warentest zu 7by8-Gitarren bekannt. Sobald ein Test veroeffentlicht wird, aktualisieren wir diesen Bereich.




















