Stunt-Scooter 2026: Unabhängige Vergleichstests für kluge Kaufentscheidungen
Auf einen Blick
Top-Empfehlung: Stunt-Scooter Cox Swain Stunt Scooter X-385 mit ABEC9 LagerNote 1,5
Bevor Sie ein Stunt-Scooter erwerben, beachten Sie bitte die folgenden Empfehlungen: Wichtige Kaufberatung und nützliche Tipps für eine informierte Entscheidung
Wir haben für Sie alle essenziellen Informationen zusammengestellt, um Ihre Kaufentscheidung zum Stunt-Scooter zu erleichtern.
- Stunt-Scooter sind spezielle Tretroller, die für Stunts und Tricks entwickelt wurden. Sie sind robust und langlebig und eignen sich für den Einsatz in Skateparks und auf der Straße. Stunt-Scooter sind eine populäre Wahl unter Jugendlichen und jungen Erwachsenen und können für Anfänger bis hin zu erfahrenen Fahrern angepasst werden.
- Stunt-Scooter haben in den letzten Jahren an Popularität gewonnen, da sie eine unterhaltsame Möglichkeit bieten, sich fit zu halten und etwas Neues zu lernen. Es gibt eine Vielzahl von Marken und Modellen auf dem Markt, die sich in Bezug auf Größe, Gewicht und Design unterscheiden. Einige der bekanntesten Marken sind Madd Gear, Apex und Envy.
- Beim Kauf eines Stunt-Scooters sollten bestimmte Faktoren wie das Material des Decks und der Gabel sowie die Größe der Räder berücksichtigt werden. Es ist auch wichtig, dass der Scooter den individuellen Bedürfnissen des Fahrers entspricht. Stunt-Scooter können im lokalen Sportgeschäft oder online erworben werden, und es gibt eine Fülle von Anleitungen online, um das Fahren und Stunts auf dem Scooter zu erlernen.
Zuletzt aktualisiert:
Stunt Scooter Vergleich 2026: Die besten Freestyle-Roller im Überblick
- Ein Stunt Scooter ist ein robuster Freestyle-Roller speziell für Tricks, Rampen und Skateparks – kein gewöhnlicher Cityroller.
- Für Einsteiger empfehlen sich Modelle mit Aluminium-Deck und ABEC-9-Lagern ab etwa 50 Euro.
- Fortgeschrittene und Profis sollten auf Gewicht, Deck-Breite, Lenkergeometrie und Raddurchmesser achten.
- Wir vergleichen in diesem Ratgeber 10 aktuelle Modelle anhand öffentlich verfügbarer Informationen und Herstellerangaben.
- Verwandte Themen: Kinderroller mit 3 Rädern, Apollo Roller im Überblick und Cox Swain Scooter.
Der Markt für Stunt Scooter ist in den vergangenen Jahren stark gewachsen. Immer mehr Kinder, Jugendliche und Erwachsene entdecken Freestyle-Roller als Sportart und suchen nach dem passenden Einstiegsmodell oder dem nächsten Upgrade. Wer zum ersten Mal einen Stunt-Scooter kaufen möchte, steht vor einer Fülle an Angeboten unterschiedlicher Qualität und Preisniveaus. Dieser Vergleich hilft dabei, die wichtigsten Unterschiede zu erkennen und das geeignete Modell für den jeweiligen Einsatzzweck zu finden – ob Stunt Scooter für Kinder, Stunt Scooter für Anfänger oder ein robuster Profi-Freestyle-Roller für den Skatepark.
In diesem Ratgeber vergleichen wir zehn ausgewählte Modelle auf Basis öffentlich verfügbarer Informationen, Herstellerangaben und Nutzerbewertungen. Dabei geht es nicht darum, einen Sieger zu küren, sondern Stärken und Schwächen jedes Modells transparent zu machen – damit Sie eine fundierte Kaufentscheidung treffen können. Ob ABEC-9-Lager, eloxiertes Deck oder verstellbarer Lenker: Die wichtigsten Kriterien erklären wir verständlich und praxisnah.
Lesen Sie weiter, um zu erfahren, worauf es beim Stunt Scooter Vergleich 2026 wirklich ankommt, welche Modelle sich für welche Zielgruppe eignen und wie Sie häufige Kauffehler vermeiden.
Unsere Top 10 Stunt Scooter im Vergleich
Die folgende Vergleichstabelle gibt Ihnen einen schnellen Überblick über alle zehn Modelle, die wir in diesem Ratgeber genauer vorstellen. Alle Produkte wurden anhand einheitlicher Kriterien wie Rahmenmaterial, Lagerqualität, Lenkertyp, Gewicht und Zielgruppe analysiert. So sehen Sie auf einen Blick, welcher Stunt Scooter zu Ihren Anforderungen passt.
| Produkt | Note |
|
|---|---|---|
Stunt-Scooter Cox Swain Stunt Scooter X-385 mit ABEC9 Lager
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1.5 |
139,99 €
Angebot
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Stunt-Scooter MADD MGP Gear MGO (Vx10) Fantic26 Sticker
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1.7 |
349,95 €
Angebot
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Stunt-Scooter HUDORA _14025 StuntScooter XQ12, blau 14025
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2.3 |
63,45 €
Angebot
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Stunt-Scooter Albott Tretroller, Freestyle Pro Stunt Scooter für Kinder
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2.2 |
57,99 €
Angebot
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Stunt-Scooter SOKE Stunt Scooter XTR Kickscooter ABEC 9
|
1.8 |
94,43 €
Angebot
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Stunt-Scooter Albott Stunt Scooter Pro Kickscooter Funscooter
|
2.1 |
75,99 €
Angebot
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Stunt-Scooter Fuzion Scooter Fuzion X-3 Stunt Scooter -Stunt Roller
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1.9 | Angebot |
Stunt-Scooter Apollo Stunt Scooter - Star Pro - HighQuality eloxiert
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2.4 |
76,47 €
Angebot
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Stunt-Scooter Schildkröt Stunt Scooter Kickless, Design: Forest
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1.6 |
100,28 €
Angebot
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Stunt-Scooter Apollo Freestyle Stunt Scooter - Genius Pro - Robust
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2 |
99,19 €
Angebot
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In den folgenden Abschnitten stellen wir jedes der zehn Modelle im Detail vor. Dabei beleuchten wir die jeweiligen Besonderheiten, die Zielgruppe sowie die wichtigsten Vor- und Nachteile. Zwischen den einzelnen Produktbewertungen finden Sie ergänzende Informationen zu Kaufkriterien und Einsatzbereichen.
Einzelbewertungen: Die 10 Stunt Scooter im Detail
1. Cox Swain X-385 ABEC9 – Solider Einsteiger mit hochwertigen Lagern
Der Cox Swain X-385 ABEC9 richtet sich an Einsteiger und fortgeschrittene Fahrer, die einen zuverlässigen Stunt Scooter zu einem fairen Preis suchen. Das Modell setzt auf ABEC-9-Lager, die für eine besonders rollfreudige und gleichmäßige Fahrt sorgen. Der Aluminiumrahmen ist leicht und dennoch stabil genug für grundlegende Tricks und kleinere Rampen. Der Lenker lässt sich in der Höhe verstellen, was diesen Roller auch für verschiedene Körpergrößen geeignet macht.
Die Bremse ist als Flex-Bremse ausgeführt und ermöglicht ein zuverlässiges Abbremsen auch bei schnellen Fahrmanövern. Das Deck bietet ausreichend Standfläche für sicheres Fahren, während die 100-mm-Rollen eine gute Balance zwischen Beschleunigung und Stabilität bieten. Für Nutzer, die speziell nach einem Cox Swain Scooter suchen, ist dieses Modell ein empfehlenswerter Einstiegspunkt.
- fast keine Abrollgeräusche
- Material klappert nicht
- sehr robust
- schwenkbarer Lenker
- stabile Konstruktion
Insgesamt überzeugt der Cox Swain X-385 durch sein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Verarbeitungsqualität entspricht dem, was man in dieser Preisklasse erwarten darf. Wer erste Tricks lernen und den Skatepark erkunden möchte, findet hier einen soliden Begleiter. Erfahrene Rider, die bereits fortgeschrittene Tricks beherrschen, werden jedoch früher oder später nach einem spezialisierten Profi-Modell greifen.
Besonders hervorzuheben ist die Eignung für Jugendliche ab etwa 8 Jahren sowie für Erwachsene mit moderatem Trainingspensum. Die ABEC-9-Lager sorgen auch nach längerer Nutzung für ein angenehmes Fahrgefühl und müssen seltener gewartet werden als günstigere Lagertypen.
2. MADD MGP Gear MGO Vx10 – Profi-Scooter für Ambitionierte
MADD Gear (MGP) gehört zu den bekanntesten Marken im Stunt-Scooter-Bereich und steht für hohe Qualitätsstandards. Das MGO Vx10 ist auf Fahrer ausgerichtet, die bereits Grundtricks beherrschen und ihre Fähigkeiten im Skatepark gezielt weiterentwickeln möchten. Die Konstruktion ist auf Langlebigkeit und Trick-Tauglichkeit ausgelegt.
Das Deck ist aus hochwertigem Aluminium gefertigt und bietet eine gute Standfläche mit ausreichend Grip. Der T-Lenker ist fest verschweißt, was Wackelfreiheit und Stabilität auch bei harten Landungen gewährleistet. Die Räder sind speziell für den Skatepark-Einsatz optimiert und bieten gute Haftung auf verschiedenen Untergründen.
- sehr schnelles Kugellager
- sehr robust
- Lenker mit speziellem Griff durch Gummierung
Das MGP Gear MGO Vx10 punktet besonders durch seine Verarbeitungsqualität und die Markenreputation von MADD Gear. Für Einsteiger mag der Preis zunächst hoch wirken, doch wer in Qualität investiert, spart langfristig, weil das Modell auch intensivere Trainingseinheiten problemlos übersteht. Die feste Lenkerkonstruktion ohne Klappmechanismus sorgt für maximale Stabilität – ein klarer Vorteil beim Stunt Scooter Freestyle.
Wer gezielt einen Stunt Scooter für den Skatepark sucht und bereit ist, etwas mehr zu investieren, sollte das MGP MGO Vx10 in die engere Auswahl nehmen. Die Kombination aus robustem Rahmen, soliden Lagern und bewährter Markenqualität macht ihn zu einem verlässlichen Partner für tägliches Training.
3. HUDORA StuntScooter XQ12 – Markenqualität made in Germany
HUDORA ist eine der bekanntesten deutschen Roller-Marken und steht seit Jahrzehnten für Qualität und Zuverlässigkeit. Der StuntScooter XQ12 richtet sich primär an Kinder und Jugendliche, die erste Erfahrungen mit Stunt-Tricks sammeln möchten. Das Modell kombiniert solide Materialien mit einer kinderfreundlichen Geometrie.
Das Aluminium-Deck ist leicht und robust, der Lenker auf die Körpergröße jüngerer Fahrer abgestimmt. Die Räder aus Polyurethan bieten gute Dämpfungseigenschaften auf Asphalt und in Skateparks. Das Gesamtgewicht ist angenehm gering, was das Erlernen erster Tricks erleichtert.
- robuste Konstruktion
- drehbarer Lenker
- sehr robust
- Lenker mit sehr gutem Grip durch Gummierung
Der HUDORA StuntScooter XQ12 ist eine gute Wahl für Eltern, die ihren Kindern einen qualitativ hochwertigen Stunt Scooter kaufen möchten, ohne dabei ein Vermögen auszugeben. Die Marke HUDORA steht für guten Kundendienst und eine breite Ersatzteilversorgung, was ein weiterer Vorteil gegenüber No-Name-Produkten ist.
Als Stunt Scooter für Kinder im Grundschul- und Mittelschulalter ist der XQ12 sehr gut geeignet. Für ältere Fahrer oder Fortgeschrittene, die bereits anspruchsvollere Tricks beherrschen, könnte das Modell schnell an seine Grenzen stoßen. In diesem Fall empfehlen sich die weiter unten vorgestellten robusteren Modelle.
4. Albott Freestyle Pro Stunt Scooter Kinder – Farbenfroh und kindgerecht
Der Albott Freestyle Pro richtet sich explizit an Kinder und punktet mit einer ansprechenden Optik sowie soliden Grundeigenschaften. Das Modell ist in verschiedenen Farbvarianten erhältlich und spricht damit den Geschmack jüngerer Fahrer an. Die Konstruktion ist auf Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit ausgelegt.
Die Rollen sind für Asphalt und glatten Untergrund optimiert. Der Lenker bietet ausreichend Grip und eine angemessene Höhe für Kinder. Das Gewicht ist gering genug, damit auch kleinere Kinder den Roller gut handhaben können. Für erste Schritte in die Welt der Stunt Scooter ist dieses Modell gut geeignet.
- fast keine Abrollgeräusche
- Lenker mit extra Grip durch Gummierung
- schwenkbarer Lenker
Der Albott Freestyle Pro überzeugt als Einstiegsmodell, das Kindern den Spaß an Freestyle-Rollern näherbringt. Die Verarbeitungsqualität ist für den Preis angemessen, auch wenn erfahrene Rider schnell Grenzen bemerken werden. Wer jedoch einen Stunt Scooter für Kinder sucht, der solide gebaut ist und nicht beim ersten Sturz auseinanderfällt, liegt mit diesem Modell richtig.
Besonders als Geschenk für Kinder im Alter von 6 bis 10 Jahren ist der Albott Freestyle Pro eine attraktive Option. Die leuchtenden Farben und das kindgerechte Design sprechen junge Rider sofort an. Als ergänzende Empfehlung für die kleinsten Fahrer lohnt sich auch ein Blick auf unsere Übersicht zu Kinderrollern mit 3 Rädern für noch jüngere Kinder.
5. SOKE XTR Kickscooter ABEC9 – Kompakt und rollfreudig
Der SOKE XTR Kickscooter setzt ebenfalls auf ABEC-9-Lager und richtet sich an Fahrer, die auf der Suche nach einem kompakten und wendigen Stunt Scooter sind. Das Modell besticht durch sein geringes Gewicht und eine schlanke Bauform, die es besonders für schnelle Bewegungen und wendige Fahrtechniken prädestiniert.
Die Deck-Geometrie ist auf Tricks ausgelegt und bietet ausreichend Standbreite. Der Lenker ist stabil und bietet guten Halt. Die Polyurethan-Rollen sorgen für eine angenehme Fahrt auch auf rauem Untergrund. Insgesamt ist der SOKE XTR ein gut durchdachtes Einstiegs- bis Mittelstufen-Modell.
- 88A - Stoßdämpfung
- Griffe: TPR - Gummi
- FLEX FENDER Aluminiumkern-Bremssystem
- entspricht der europäischen Norm EN14619
Der SOKE XTR überzeugt durch sein ausgewogenes Gesamtpaket aus Gewicht, Stabilität und Rolleigenschaften. Die ABEC-9-Lager tragen wesentlich zur Rollfreudigkeit bei und unterscheiden dieses Modell von günstigeren Konkurrenzprodukten mit minderwertigen Lagern. Wer einen Stunt Scooter ABEC 9 zu einem vernünftigen Preis sucht, sollte dieses Modell in Betracht ziehen.
Für Einsteiger und fortgeschrittene Fahrer bietet der SOKE XTR ein solides Fundament, um Tricks zu erlernen und zu perfektionieren. Die Kompaktheit des Modells macht es außerdem leicht zu transportieren – ein Pluspunkt für alle, die ihren Roller täglich zur Schule oder zum Skatepark mitnehmen.
Mit dem Albott Pro Kickscooter Funscooter bietet die Marke Albott ein weiteres Modell an, das etwas vielseitiger ausgelegt ist als der reine Freestyle-Ansatz. Dieses Modell eignet sich sowohl für alltägliche Fahrten als auch für einfachere Tricks und ist damit eine gute Wahl für Fahrer, die beides kombinieren möchten.
Das Deck bietet eine solide Standfläche, der Lenker ist gut verarbeitet und bietet angenehmen Grip. Die Räder sind ausreichend groß für komfortable Stadtfahrten. Für anspruchsvollere Stunt-Einlagen in Profi-Skateparks ist das Modell weniger geeignet, punktet aber mit seiner Alltagstauglichkeit.
- fast keine Abrollgeräusche
- Lenker mit extra Grip durch Gummierung
- schwenkbarer Lenker
Der Albott Pro Kickscooter ist eine gute Wahl für Fahrer, die noch nicht entschieden haben, ob sie sich vollständig auf Stunt-Tricks konzentrieren möchten oder lieber einen vielseitig einsetzbaren Roller bevorzugen. Die solide Verarbeitung und das faire Preis-Leistungs-Verhältnis machen ihn zu einem empfehlenswerten Allround-Modell.
Wer hingegen gezielt in den Stunt-Bereich einsteigen und systematisch Tricks erlernen möchte, ist mit spezialisierten Modellen wie dem Cox Swain X-385 oder dem MADD MGP besser bedient. Die Kombination aus Alltagstauglichkeit und Trick-Eignung gelingt selten perfekt, und der Albott Pro ist kein Ausnahmefall.
7. Fuzion X-3 Stunt Scooter – Beliebtes Einsteiger-Modell aus den USA
Der Fuzion X-3 ist in der Stunt-Scooter-Community, besonders im nordamerikanischen Raum, sehr gut bekannt und beliebt. Das Modell bietet eine solide Grundausstattung für Einsteiger und hat sich durch positive Nutzerbewertungen einen guten Ruf erarbeitet. Die Bauqualität ist für den Preis überdurchschnittlich.
Das Aluminiumdeck ist gut verarbeitet und bietet ausreichend Grip. Der Lenker ist stabil und in einer ergonomisch sinnvollen Höhe. Die Räder bieten eine angenehme Rollcharakteristik. Besonders für Fahrer, die mit dem Stunt-Rollern beginnen und solide Grundtricks erlernen möchten, ist der Fuzion X-3 ein guter Ausgangspunkt.
- schwenkbarer Lenker
- robuste Konstruktion
Der Fuzion X-3 punktet durch sein ausgewogenes Verhältnis aus Qualität und Preis. Die Marke Fuzion steht für gute Einstiegsmodelle, die solide verarbeitet sind und Anfängern einen sanften Einstieg in die Welt der Stunt Scooter ermöglichen. Wer einen Stunt Scooter für Anfänger sucht, der nicht sofort auseinanderfällt und trotzdem erschwinglich bleibt, ist mit dem Fuzion X-3 gut beraten.
Einzige Einschränkung: Für sehr intensive Skatepark-Sessions und ambitionierte Tricks empfiehlt sich mittelfristig ein Upgrade auf ein robusteres Modell. Der Fuzion X-3 ist als Einstiegs- und Lernroller konzipiert und entspricht dieser Rolle sehr gut – das ist sowohl seine Stärke als auch seine natürliche Grenze.
8. Apollo Star Pro eloxiert – Hochwertiges Finish für anspruchsvolle Rider
Der Apollo Star Pro eloxiert fällt durch sein hochwertiges eloxiertes Finish auf, das ihn nicht nur optisch von der Masse abhebt, sondern auch einen zusätzlichen Korrosionsschutz bietet. Apollo ist eine in Deutschland bekannte Marke, die verschiedene Roller-Modelle für unterschiedliche Einsatzbereiche anbietet. Einen umfassenden Überblick über das Apollo-Sortiment finden Sie in unserem Artikel Apollo Roller im Überblick.
Das eloxierte Aluminium-Deck ist robust und langlebig. Der Lenker bietet gute Stabilität und ist in einer angenehmen Griffposition. Die Räder und Lager entsprechen guten Qualitätsstandards. Das Modell richtet sich an Fahrer, die Wert auf Optik und Langlebigkeit legen und bereit sind, dafür etwas mehr zu investieren.
- Lenker mit guter Griffigkeit
- drehbarer Lenker
Der Apollo Star Pro eloxiert überzeugt durch sein Premium-Erscheinungsbild und die solide Verarbeitung. Das eloxierte Finish ist nicht nur dekorativ, sondern erhöht tatsächlich die Widerstandsfähigkeit gegen Kratzer und Witterungseinflüsse. Für Rider, die ihren Stunt Scooter regelmäßig einsetzen und dabei auf eine ansprechende Optik Wert legen, ist dieses Modell eine gute Wahl.
Im direkten Vergleich mit reinen Profi-Modellen wie dem MGP MGO Vx10 ist der Apollo Star Pro etwas allgemeiner ausgerichtet, bietet dafür aber einen besseren Kompromiss aus Alltagstauglichkeit und Stunt-Eignung. Die eloxierte Oberfläche macht ihn zum langfristigen Begleiter, der auch nach intensiver Nutzung gut aussieht.
9. Schildkröt Kickless Forest – Robust und nachhaltig
Die Marke Schildkröt ist für ihre robusten und langlebigen Sportgeräte bekannt. Der Kickless Forest ist ein Stunt Scooter, der auf Robustheit und Langlebigkeit setzt und dabei mit einem naturinspirierten Design überzeugt. Das Modell richtet sich an Fahrer, die einen stabilen und zuverlässigen Roller suchen, der auch intensivere Einsätze problemlos übersteht.
Die Konstruktion ist massiv und solide, was sich positiv auf die Stabilität bei Tricks und Landungen auswirkt. Das Gewicht ist etwas höher als bei leichteren Modellen, was jedoch durch die erhöhte Robustheit kompensiert wird. Die Bremse ist zuverlässig und gut erreichbar.
- schwenkbarer Lenker
- sehr robust
- Material kollidiert nicht
Der Schildkröt Kickless Forest ist besonders für Fahrer geeignet, die einen robusten Stunt Scooter suchen, der auch intensivere Nutzung aushält. Die solide Verarbeitung und die bewährte Markenqualität von Schildkröt machen ihn zu einer zuverlässigen Wahl. Das etwas höhere Gewicht sollte bei der Kaufentscheidung berücksichtigt werden, da es das Erlernen von Tricks geringfügig erschwert.
Für Fahrer, die Wert auf Langlebigkeit und Stabilität legen und weniger auf maximales Leichtbaugewicht, ist der Schildkröt Kickless Forest eine sehr gute Option. Das naturinspirierte Design ist ein angenehmer Kontrast zu den oft grell bunten Konkurrenzmodellen und spricht Rider an, die einen ruhigeren Stil bevorzugen.
10. Apollo Genius Pro Robust – Leistungsstarker Allrounder
Den Abschluss unseres Vergleichs bildet der Apollo Genius Pro Robust, der seinem Namen alle Ehre macht. Dieses Modell ist auf maximale Robustheit und Langlebigkeit ausgelegt und richtet sich an Fahrer, die ihren Scooter intensiv nutzen und keine Kompromisse bei der Stabilität eingehen möchten. Die Verarbeitung ist hochwertig und lässt erkennen, dass Apollo hier auf Qualität gesetzt hat.
Der Rahmen ist aus robustem Aluminium gefertigt und hält auch harten Landungen stand. Die Räder bieten gute Haftung und Dämpfung. Der Lenker ist stabil und bietet ausreichend Halt auch bei anspruchsvollen Fahrmanövern. Für intensiven Skatepark-Einsatz ist der Apollo Genius Pro Robust sehr gut geeignet.
- stabile Konstruktion
- sehr robust
- schwenkbarer Lenker
Der Apollo Genius Pro Robust ist eine ausgezeichnete Wahl für Fahrer, die einen Stunt Scooter robust und langlebig erwarten. Im Vergleich zu leichteren Modellen bietet er mehr Stabilität und Haltbarkeit, was ihn besonders für regelmäßige und intensive Nutzung im Skatepark prädestiniert. Mehr Informationen zu Apollo-Modellen finden Sie in unserem Artikel Apollo Roller im Überblick.
Wer in einen robusten und langlebigen Stunt Scooter investieren möchte und dabei auf eine bewährte Marke setzt, liegt mit dem Apollo Genius Pro Robust richtig. Das Modell vereint Stabilität, Fahrkomfort und Langlebigkeit auf überzeugende Weise.
Was ist ein Stunt Scooter? Definition und Grundlagen
Unterschied zwischen Stunt Scooter und normalen Rollern
Ein Stunt Scooter – auch Freestyle Scooter oder Pro Scooter genannt – unterscheidet sich grundlegend von einem gewöhnlichen Cityroller oder Kinderroller. Während normale Roller für bequemes Fortbewegen im Alltag oder kurze Strecken ausgelegt sind, ist ein Stunt Scooter für Tricks, Sprünge und extreme Belastungen konstruiert.
Die wichtigsten strukturellen Unterschiede im Überblick:
- Kein Klappmechanismus: Stunt Scooter haben einen festen, nicht klappbaren Lenker. Klappscharniere wären zu anfällig für die bei Tricks entstehenden Kräfte.
- Schwereres und robusteres Deck: Das Deck (die Trittfläche) ist aus stabilem Aluminium gefertigt und breiter als bei normalen Rollern.
- Kleinere, härtere Rollen: Stunt Scooter fahren meistens auf 100- bis 120-mm-Rollen aus hartem Polyurethan. Normale Roller haben größere, weichere Rollen für mehr Komfort.
- Hochwertige Lager: ABEC-9-Lager sind Standard bei Qualitäts-Stunt-Scootern und sorgen für gleichmäßigen Rollwiderstand.
- Feste Lenker-Gabel-Verbindung: Die Verbindung zwischen Gabel und Deck ist massiv und starr konstruiert, um Vibrationen und Kräfte bei Tricks aufzunehmen.
Ein Stunt Scooter ist also ein Spezialgerät, das für den Einsatz in Skateparks, auf Rampen, Rails und Halfpipes konzipiert ist. Das macht ihn für den alltäglichen Einsatz als Fortbewegungsmittel weniger geeignet – er ist jedoch für den Freestyle-Sport das Mittel der Wahl.
Geschichte und Entwicklung des Stunt Scooters
Stunt Scooter haben ihren Ursprung in den frühen 2000er Jahren, als die ersten Inline-Skater und Skateboarder begannen, mit einfachen Kickrollern Tricks zu probieren. Die damals verfügbaren Roller waren für solche Belastungen nicht ausgelegt und gingen schnell kaputt. Daraufhin begannen Hersteller, speziell verstärkte Modelle zu entwickeln.
In den Jahren 2005 bis 2010 etablierte sich der Stunt Scooter als eigenständige Sportdisziplin. Marken wie MADD Gear (MGP), Razor und später Apex und Envy Scooters prägten die Branche. Heute gibt es weltweite Wettbewerbe, professionelle Rider und eine blühende Community rund um den Stunt Scooter Freestyle-Sport. Der Stunt Scooter Skatepark ist zu einem selbstverständlichen Teil moderner Skateparks geworden.
Welche Altersgruppen fahren Stunt Scooter?
Stunt Scooter werden von einem breiten Alterssspektrum gefahren. Kinder ab etwa 6 Jahren können mit kinderfreundlichen Einstiegsmodellen beginnen, die leicht und handlich sind. Jugendliche ab 10 bis 12 Jahren steigen häufig auf robustere Modelle um und beginnen, systematisch Tricks zu erlernen. Erwachsene Rider gibt es ebenfalls – im Profi-Bereich gibt es keine Altersobergrenze.
Wichtig ist, das richtige Modell für die jeweilige Altersgruppe und den Erfahrungsstand zu wählen. Ein zu schweres oder zu großes Modell überfordert jüngere Fahrer, während ein zu leichtes und zierliches Modell Fortgeschrittenen schnell zu klein wird. Die Kaufkriterien im nächsten Abschnitt helfen dabei, die richtige Wahl zu treffen.
Testsieger und Vergleichssieger: Unsere Empfehlungen
Empfehlung für Einsteiger und Kinder
Als bestes Einstiegsmodell für Kinder und junge Anfänger empfehlen wir in diesem Stunt Scooter Vergleich 2026 den HUDORA StuntScooter XQ12. Die Markenqualität von HUDORA, das kindgerechte Design und die solide Verarbeitung machen ihn zum verlässlichen Begleiter für erste Schritte in die Welt der Stunt Scooter. Auch der Albott Freestyle Pro Stunt Scooter Kinder ist eine gute Alternative für jüngere Fahrer, die Wert auf Farbauswahl legen.
Wer als Erwachsener mit dem Stunt Scooter beginnt, ist mit dem Cox Swain X-385 ABEC9 gut beraten. Die ABEC-9-Lager bieten einen unmittelbaren Qualitätsvorteil und machen das Fahren von Anfang an zu einem angenehmen Erlebnis. Das Modell ist zudem leicht genug, um erste Tricks problemlos auszuprobieren.
Empfehlung für Fortgeschrittene und Profis
Fortgeschrittene Fahrer, die gezielt ihre Fähigkeiten im Skatepark ausbauen möchten, finden im MADD MGP Gear MGO Vx10 einen der besten Stunt Scooter in diesem Vergleich. Die Profi-Konstruktion mit festem Lenker, hochwertigen Materialien und der bewährten MGP-Qualität macht dieses Modell zur ersten Wahl für ambitionierte Rider.
Der Apollo Genius Pro Robust ist ebenfalls eine hervorragende Wahl für Fahrer, die auf maximale Robustheit setzen und intensiv trainieren möchten. Beide Modelle stehen für das, was einen besten Stunt Scooter ausmacht: Stabilität, Verlässlichkeit und hohe Belastbarkeit auch beim täglichen Einsatz im Skatepark.
Kaufkriterien: Worauf kommt es beim Stunt Scooter kaufen an?
Material und Rahmen
Das wichtigste Kriterium beim Stunt Scooter Vergleich 2026 ist das verwendete Material. Hochwertige Stunt Scooter werden aus Aluminium gefertigt, das eine gute Balance aus Gewicht und Stabilität bietet. Billigere Modelle verwenden manchmal minderwertige Legierungen oder sogar Stahl, der zwar robust, aber deutlich schwerer ist.
Das Deck – also die Standfläche – sollte ausreichend breit und mit einer griffigen Oberfläche (oft Schmirgelpapier oder eingestanztes Muster) versehen sein. Die Breite des Decks beeinflusst sowohl den Fahrkomfort als auch die Trick-Möglichkeiten. Breitere Decks bieten mehr Stabilität, schmalere ermöglichen präzisere Tricks.
- Deck: Aluminium (leicht und robust) bevorzugen
- Lenker: T-Lenker aus Stahl oder Aluminium, fest verschweißt für Profi-Einsatz
- Gabel: Aus Aluminium, stabil und starr mit dem Deck verbunden
- Lager: ABEC 7 als Minimum, ABEC 9 für bessere Rollfreudigkeit empfohlen
- Rollen: Hartes Polyurethan (PU), 88A bis 95A Shore-Härte für Skateparks
Lager und Rollen
Die Lager (Kugellager) sind ein oft unterschätztes Qualitätsmerkmal. ABEC steht für “Annular Bearing Engineers Committee” und beschreibt die Präzision des Lagers. Je höher die ABEC-Nummer, desto präziser und rollfreudiger das Lager. Für Stunt Scooter sind ABEC-7- und ABEC-9-Lager ideal.
Günstigere Modelle kommen oft mit ABEC-5-Lagern oder noch minderwertigen Lagern ohne Kennzeichnung. Diese Lager haben höheren Rollwiderstand, werden schneller abgenutzt und müssen häufiger ausgetauscht werden. Wer langfristig Freude am Stunt Scooter haben möchte, sollte mindestens auf ABEC-7-Lager achten – besser noch ABEC-9.
Die Rollengröße beeinflusst Fahrgefühl und Trick-Verhalten. Kleinere Rollen (100 mm) ermöglichen schnellere Beschleunigung und sind für präzise Tricks besser geeignet. Größere Rollen (110 bis 120 mm) bieten mehr Komfort auf unebenen Untergründen und eine höhere Endgeschwindigkeit.
Lenker und Geometrie
Der Lenker eines Stunt Scooters ist in der Regel als T-Bar (T-Lenker) ausgeführt. Die Lenkerbreite sollte zur Schulterbreite des Fahrers passen – zu schmale Lenker erschweren die Kontrolle, zu breite können die Trick-Ausführung beeinträchtigen. Standard-Lenkerhöhen für Erwachsene liegen zwischen 55 und 65 cm.
Bei Modellen für Kinder und Jugendliche ist ein höhenverstellbarer Lenker ein großer Vorteil, da er mit dem Kind mitwächst. Allerdings bieten verstellbare Lenker in der Regel weniger Stabilität als fest verschweißte Modelle. Für den Profi-Einsatz empfehlen sich daher feste Lenker ohne Verstellmechanismus.
Gewicht und Größe
Das Gewicht eines Stunt Scooters hat erheblichen Einfluss auf das Trick-Verhalten. Leichtere Roller (2,5 bis 3,5 kg) sind für Tricks bevorzugt, da sie einfacher zu kontrollieren und in der Luft zu drehen sind. Schwerere Modelle (über 4 kg) bieten mehr Stabilität bei Landungen, sind aber anspruchsvoller im Trick-Bereich.
Die Gesamtgröße sollte zum Fahrer passen. Als Faustregel gilt: Der Lenker sollte bei aufrechtem Stand ungefähr auf Hüfthöhe des Fahrers liegen. Für Kinder sollten entsprechend kleinere Modelle gewählt werden, die sie problemlos kontrollieren können.
Vor- und Nachteile von Stunt Scootern
Vorteile
- Hoher Spaßfaktor und breite Trick-Vielfalt
- Gute Möglichkeit für sportliche Aktivität im Freien
- Förderung von Balance, Koordination und Körpergefühl
- Starke Community in Skateparks und online
- Kein Führerschein oder besondere Zulassung erforderlich
- Weiterentwicklung durch systematisches Training möglich
- Für alle Altersgruppen geeignete Modelle verfügbar
- Günstigere Einstiegsmodelle ab ca. 50 Euro erhältlich
Nachteile
- Nicht für den Alltagstransport geeignet (kein Klappmechanismus)
- Sturzgefahr, Schutzausrüstung ist dringend empfohlen
- Qualitative Unterschiede zwischen Einstiegs- und Profi-Modellen erheblich
- Günstige Billigmodelle verschleißen schnell
- Profi-Modelle können kostspielig sein
- Harte Rollen wenig komfortabel auf unebenem Untergrund
- Skatepark oder geeignete Fläche erforderlich für optimales Training
Einsatzbereiche: Wo fährt man Stunt Scooter?
Skatepark und Halfpipe
Der klassische Einsatzbereich eines Stunt Scooters ist der Skatepark. Moderne Skateparks bieten eine Vielzahl von Hindernissen und Strukturen, die das Erlernen und Verfeinern von Tricks ermöglichen: Rampen, Rails, Ledges, Bowls und Halfpipes. Für intensiven Skatepark-Einsatz sind robuste Modelle mit hochwertigen Lagern und stabilen Rahmen am besten geeignet.
Anfänger sollten zunächst flachere Bereiche des Skateparks nutzen und sich schrittweise an größere Hindernisse herantasten. Die Schutzausrüstung – Helm, Knie- und Ellbogenschutz – ist gerade in Skateparks unverzichtbar.
Street und Urban Riding
Neben dem Skatepark erfreut sich das Street Riding großer Beliebtheit. Dabei werden natürliche oder städtische Hindernisse wie Treppen, Geländer, Bordsteine und Mauern für Tricks genutzt. Street Riding stellt besondere Anforderungen an die Robustheit des Rollers, da der Untergrund oft rauer und unebener ist als im Skatepark.
Für Street Riding sind Modelle mit robusten Rädern und starken Rahmen besonders geeignet. Das Gewicht spielt eine etwas untergeordnetere Rolle als im Park-Riding, da die Tricks im Street oft Kraft und Stabilität erfordern.
Freestyle und Wettbewerb
Stunt Scooter Freestyle umfasst alle Formen des Trickreitens – von einfachen Jumps über Grinds bis hin zu komplexen Aerial-Manövern. Im Wettbewerbsbereich werden Fahrer nach Kreativität, Ausführung und Schwierigkeit ihrer Tricks bewertet. Professionelle Freestyle-Rider setzen auf spezialisierte Hochleistungsmodelle, die auf ihre individuelle Fahrweise abgestimmt sind.
Für den Freestyle-Bereich sind leichte Modelle mit festem Lenker und hochwertigen Komponenten ideal. Das MGP MGO Vx10 und der Apollo Genius Pro Robust sind in unserem Vergleich die besten Vertreter für diesen Anwendungsbereich.
Häufige Fehler beim Stunt Scooter Kauf
Falsches Modell für den Erfahrungsstand wählen
Einer der häufigsten Fehler ist die Wahl eines Modells, das nicht zum aktuellen Erfahrungsstand passt. Anfänger, die direkt ein Profi-Modell kaufen, sind oft überfordert – das schwere und wenig tolerante Fahrverhalten von Hochleistungsrollen macht das Erlernen grundlegender Tricks schwieriger. Umgekehrt wachsen fortgeschrittene Rider schnell aus Einstiegsmodellen heraus und sind durch deren Einschränkungen frustriert.
Unsere Empfehlung: Ehrlich den eigenen Erfahrungsstand einschätzen und ein dazu passendes Modell wählen. Einsteiger starten mit einem soliden Einstiegsmodell, das Qualitätslager hat und robust genug für erste Tricks ist. Erfahrene Rider können gezielt in Profi-Modelle investieren, die auf ihre Fahrtechnik abgestimmt sind.
Auf günstige Billigprodukte setzen
Im Internet gibt es eine Vielzahl extrem günstiger Stunt Scooter zu Preisen unter 30 Euro. Diese Modelle werden oft als “echte” Stunt Scooter vermarktet, sind jedoch für den Freestyle-Einsatz nicht geeignet. Die Verarbeitungsqualität ist gering, die Lager minderwertig und die Rahmen halten häufig nicht einmal moderaten Belastungen stand.
Ein Stunt Scooter unter 50 Euro sollte grundsätzlich mit Skepsis betrachtet werden. In dieser Preisklasse ist kaum Qualität zu erwarten, die dem Freestyle-Einsatz standhält. Besser ist es, etwas mehr zu investieren und ein solides Modell zu kaufen, das auch längere Zeit Freude bereitet.
Schutzausrüstung vergessen
Ein oft vernachlässigter Aspekt beim Stunt Scooter kaufen ist die Schutzausrüstung. Stürze sind beim Erlernen von Tricks unvermeidlich – entsprechend wichtig ist das Tragen von Helm, Knie- und Ellbogenschutz, besonders für Kinder und Anfänger. Handgelenksschoner sind ebenfalls sinnvoll, da bei Stürzen oft reflexartig die Hände zum Aufstützen genutzt werden.
Gute Schutzausrüstung sollte beim Stunt Scooter Kauf immer mitgeplant werden. Wer beim Roller spart und das gesparte Geld in hochwertige Schutzausrüstung investiert, hat oft mehr davon als beim umgekehrten Ansatz.
Größe und Gewicht des Rollers nicht beachten
Viele Käufer unterschätzen die Bedeutung von Größe und Gewicht des Stunt Scooters. Ein Roller, der für den Fahrer zu groß oder zu schwer ist, kann nicht korrekt kontrolliert werden und macht das Erlernen von Tricks schwierig bis unmöglich. Gerade bei Kinderscoootern ist darauf zu achten, dass die Lenkerhöhe und das Gesamtgewicht zur Körpergröße des Kindes passen.
Als Orientierung: Kinder unter 1,20 m Körpergröße sollten Scooter unter 2,5 kg mit einem Lenker von maximal 50 cm Höhe fahren. Für Jugendliche und Erwachsene ab 1,50 m sind Lenker zwischen 55 und 65 cm ideal.
Unsere Kaufempfehlung: Der richtige Stunt Scooter für jeden
Für Kinder (6-10 Jahre)
Für die jüngste Zielgruppe empfehlen wir den HUDORA StuntScooter XQ12 oder den Albott Freestyle Pro. Beide Modelle bieten kindgerechte Abmessungen, ein geringes Gewicht und eine solide Verarbeitung. Die Markenqualität von HUDORA gibt Eltern zusätzliche Sicherheit in Bezug auf Verarbeitungsstandards und Ersatzteilverfügbarkeit.
Achten Sie bei Kinderrollen stets auf die empfohlene Alters- und Körpergrößenangabe des Herstellers. Schutzausrüstung – insbesondere ein Fahrradhelm – ist für Kinder beim Stunt Scooter fahren Pflicht. Für die allerkleinsten Kinder könnte zunächst ein dreirädriger Kinderroller die bessere Wahl sein.
Für Jugendliche und Einsteiger (11-16 Jahre)
Jugendliche, die ernsthaft mit dem Stunt Scooter beginnen möchten, sind mit dem Cox Swain X-385 ABEC9, dem SOKE XTR Kickscooter oder dem Fuzion X-3 gut beraten. Alle drei Modelle bieten eine gute Kombination aus Qualität, Preis und Leistung und ermöglichen das Erlernen einer breiten Palette von Grundtricks.
Für Fortgeschrittene und Profis
Fortgeschrittene Rider, die täglich im Skatepark trainieren und anspruchsvollere Tricks beherrschen, sollten in eines der Profi-Modelle investieren: das MADD MGP Gear MGO Vx10 oder den Apollo Genius Pro Robust. Beide bieten die Stabilität und Robustheit, die für intensives Training und fortgeschrittene Tricks erforderlich sind.
Pflege und Wartung: So bleibt Ihr Stunt Scooter langlebig
Regelmäßige Wartungsarbeiten
Ein Stunt Scooter, der regelmäßig gewartet wird, hält deutlich länger und bereitet mehr Freude. Die wichtigsten Wartungsarbeiten sind einfach und können ohne Fachwissen durchgeführt werden. Lager sollten regelmäßig auf Leichtgängigkeit geprüft und bei Bedarf gereinigt oder ausgetauscht werden. Rollen auf Verschleiß und ungleichmäßige Abnutzung kontrollieren – bei starker Abnutzung rechtzeitig ersetzen.
Der Lenker und alle Schraubenverbindungen sollten regelmäßig auf festen Sitz geprüft werden. Lockere Verbindungen können beim Fahren gefährlich werden und das Modell beschädigen. Ein einfacher Inbusschlüssel-Satz reicht für die meisten Wartungsarbeiten an einem Stunt Scooter aus. Regelmäßige Sichtprüfungen auf Risse, Verformungen oder starke Kratzer am Rahmen sind ebenfalls wichtig – besonders nach harten Landungen oder Stürzen.
Lager reinigen und ersetzen
ABEC-9-Lager sind hochwertig, aber auch wartungsbedürftig. Mit der Zeit können sich Staub und Schmutz in den Lagern ansammeln und den Rollwiderstand erhöhen. Lager lassen sich mit einem Lösungsmittel (z.B. Aceton oder speziellen Lagerreiniger) spülen und anschließend mit Lageröl oder dünnflüssigem Öl neu schmieren. Diese einfache Wartung verlängert die Lebensdauer der Lager erheblich.
Wenn Lager trotz Reinigung rau laufen, hakeln oder Geräusche machen, sollten sie ausgetauscht werden. Ersatzlager sind günstig und bei namhaften Marken gut verfügbar. Für Standard-Stunt-Scooter-Lager werden meist 608er-Lager verwendet, die in jedem gut sortierten Lager- oder Fahrradfachhandel erhältlich sind.
FAQ: Häufig gestellte Fragen zu Stunt Scootern
Welcher Stunt Scooter ist der beste für Anfänger?
Für Anfänger empfehlen wir in diesem Vergleich den Cox Swain X-385 ABEC9 oder den HUDORA StuntScooter XQ12. Beide Modelle bieten eine gute Verarbeitungsqualität, ABEC-9-Lager und eine für Einsteiger geeignete Geometrie. Sie sind robust genug für erste Tricks, ohne zu schwer oder unhandlich zu sein. Wichtig ist, dazu immer Schutzausrüstung zu tragen.
Ab welchem Alter kann man Stunt Scooter fahren?
Grundsätzlich können Kinder ab etwa 5 bis 6 Jahren mit einfachen Stunt Scootern beginnen, wenn das Modell auf ihre Körpergröße und ihr Gewicht abgestimmt ist. Allerdings sollten jüngere Kinder noch keine anspruchsvollen Tricks versuchen. Das systematische Erlernen von Stunt-Tricks beginnt sinnvollerweise ab etwa 8 bis 10 Jahren.
Was bedeutet ABEC-9 bei Stunt Scootern?
ABEC steht für “Annular Bearing Engineers Committee” und ist ein Standard für die Präzision von Kugellagern. Je höher die ABEC-Zahl, desto präziser das Lager und desto geringer der Rollwiderstand. ABEC-9-Lager bieten die höchste Präzision in der gängigen ABEC-Klassifizierung und sorgen für besonders rollfreudiges und gleichmäßiges Fahren. Sie sind langlebiger als niedrigere ABEC-Stufen.
Kann man Stunt Scooter Teile selbst austauschen?
Ja, Stunt Scooter sind in vielen Bereichen modular aufgebaut. Rollen, Lager, Griffe, Bremsen und oft auch Lenker lassen sich bei namhaften Marken relativ einfach austauschen. Das macht Stunt Scooter langlebiger und ermöglicht individuelle Anpassungen. Bei Billigmodellen ohne Markenbekanntheit ist die Ersatzteilversorgung dagegen oft schwierig.
Welcher Stunt Scooter ist am robustesten?
Im Rahmen dieses Vergleichs zeigen der Apollo Genius Pro Robust und das MADD MGP Gear MGO Vx10 die höchste Robustheit. Beide sind für intensiven Skatepark-Einsatz ausgelegt und überzeugen durch stabile Rahmen, hochwertige Verbindungen und langlebige Materialien. Auch der Schildkröt Kickless Forest ist durch seinen massiven Aufbau als sehr robust einzustufen.
Darf man Stunt Scooter auf dem Bürgersteig fahren?
In Deutschland gelten Tretroller (und damit auch Stunt Scooter) auf dem Bürgersteig grundsätzlich als zulässig, sofern sie ohne Motor betrieben werden. Allerdings müssen Nutzer auf Fußgänger Rücksicht nehmen und die allgemeine Sorgfaltspflicht einhalten. In manchen Gemeinden gibt es abweichende Regelungen. Für Tricks und Freestyle-Riding sind öffentliche Gehwege ohnehin ungeeignet – dafür sind Skateparks vorgesehen.
Welche Schutzausrüstung braucht man für Stunt Scooter?
Mindestens ein Fahrradhelm ist für alle Stunt Scooter Fahrer empfohlen, für Kinder ist er verpflichtend empfohlen. Ergänzend sind Knieschoner, Ellbogenschoner und Handgelenksschoner sinnvoll. Im Skatepark tragen professionelle Rider oft zusätzlich Schienbeinschoner. Die Investition in gute Schutzausrüstung zahlt sich aus, da Stürze beim Erlernen von Tricks unvermeidlich sind.
Was kostet ein guter Stunt Scooter?
Ein solides Einstiegsmodell ist ab etwa 50 bis 80 Euro erhältlich. Im mittleren Preissegment (80 bis 150 Euro) finden sich Modelle mit hochwertigen Lagern, stabilen Rahmen und guter Trick-Tauglichkeit. Profi-Modelle von renommierten Marken beginnen bei etwa 150 Euro und können deutlich höher ausfallen. Modelle unter 30 Euro sind für den Freestyle-Einsatz in der Regel nicht geeignet.
Fazit: Der beste Stunt Scooter im Vergleich 2026
Der Stunt Scooter Markt bietet für jede Zielgruppe und jeden Geldbeutel passende Modelle – von soliden Einstiegsrrollern für Kinder bis hin zu robusten Profi-Rollen für erfahrene Freestyle-Rider. In diesem Vergleich haben wir zehn aktuelle Modelle vorgestellt und auf ihre jeweiligen Stärken und Schwächen untersucht.
Als stärkstes Einstiegsmodell empfehlen wir den Cox Swain X-385 ABEC9 für Jugendliche und Erwachsene sowie den HUDORA StuntScooter XQ12 für jüngere Kinder. Wer gezielt in die Profi-Kategorie investieren möchte, findet im MADD MGP Gear MGO Vx10 und im Apollo Genius Pro Robust die überzeugendsten Vertreter. Für ein ausgewogenes Mittelfeld stehen der SOKE XTR Kickscooter und der Fuzion X-3.
Beim Stunt Scooter kaufen gilt: Qualität schlägt immer den Preis. Ein solide gebautes Modell mit ABEC-9-Lagern und stabilem Aluminiumrahmen ist nicht nur langlebiger, sondern macht das Erlernen von Tricks einfacher und sicherer. Vergessen Sie nie die Schutzausrüstung – sie ist genauso wichtig wie der Roller selbst.
Für weiterführende Informationen zu verwandten Themen empfehlen wir unsere Artikel zu Elektro-Scootern und E-Scootern bis 500 Euro – interessant für alle, die neben dem Stunt Scooter auch über motorisierte Alternativen nachdenken.
Dieser Artikel wurde von Thomas Weber, Redakteur bei beste-testsieger.de, verfasst und zuletzt im Jahr 2026 aktualisiert.
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Wurden Stunt-Scooter von der Stiftung Warentest getestet?
Uns ist aktuell kein Test der Stiftung Warentest zu Stunt-Scooter bekannt. Sobald ein Test veroeffentlicht wird, aktualisieren wir diesen Bereich.






















