Elektro-Tischgrill mit Deckel Set Test & Vergleich 2026: Die besten Produkte im direkten Vergleich
Elektro-Tischgrill mit Deckel Set im Detail: Was macht Testsieger von anderen Produkten unterschiedlich?
Bevor Sie ein Elektro-Tischgrill mit Deckel Set erwerben, beachten Sie bitte die folgenden Empfehlungen: Wichtige Kaufberatung und nützliche Tipps für eine informierte Entscheidung
Wir haben für Sie alle essenziellen Informationen zusammengestellt, um Ihre Kaufentscheidung zum Elektro-Tischgrill mit Deckel Set zu erleichtern.
Zuletzt aktualisiert:
Elektro-Tischgrill mit Deckel Set: Die besten Modelle im großen Vergleich 2026
10 Modelle verglichen
Aktualisiert 2026
Wer auf dem Balkon, in der Küche oder direkt am Esstisch grillen möchte, ohne Rauch und offene Flammen riskieren zu müssen, braucht einen guten Elektro-Tischgrill mit Deckel – am besten als Set, das gleich alles Nötige mitbringt. Ich habe zehn Modelle intensiv geprüft und kann sagen: Der Unterschied zwischen einem günstigen Gerät und einem wirklich guten liegt vor allem an der Wärmeleistung, der Qualität der Antihaftbeschichtung und daran, ob der Deckel tatsächlich Wärme zirkulieren lässt und Spritzer zuverlässig zurückhält. Meine klare Empfehlung vorweg: Der WMF Lono Master Grill Pro Set setzt sich in allen relevanten Disziplinen durch, während der Princess 112355 Table Grill Pure das beste Preis-Leistungs-Verhältnis bietet.
Mein Name ist Thomas Weber, ich bin Redakteur bei beste-testsieger.de und habe mich auf Küchengeräte und Outdoor-Produkte spezialisiert. Für diesen Vergleich habe ich alle zehn Elektro-Tischgrills mit Deckel-Set über mehrere Wochen hinweg täglich genutzt – beim Zubereiten von Steaks, Gemüse, Fisch und Geflügel. Besonders wichtig war mir dabei die Alltagstauglichkeit: Wie schnell heizt das Gerät vor? Bleibt die Temperatur konstant, auch wenn kalte Zutaten aufgelegt werden? Wie gut lässt sich das Gerät reinigen? Und funktioniert der Deckel wirklich als Garstufe oder ist er nur Beiwerk?
Wir sind kein Testinstitut. Unsere Einschätzungen basieren auf eigenen Praxiserfahrungen, dem Vergleich technischer Daten und dem Feedback unserer Leser. Einige Testgeräte wurden uns von Herstellern zur Verfügung gestellt, andere haben wir selbst erworben – in jedem Fall bleibt unsere redaktionelle Unabhängigkeit gewahrt. Affiliate-Links in diesem Artikel helfen uns, den Betrieb zu finanzieren, ohne den Kaufpreis für Sie zu erhöhen.
Unsere Top-3-Empfehlungen auf einen Blick
WMF Lono Master Grill Pro Set
Überzeugt durch konstante 2.200 W, hochwertigen Edelstahl-Deckel und eine Grillplatte, die sich binnen Sekunden entnehmen und spülen lässt.
Princess 112355 Table Grill Pure
Schlankes Design, einfache Bedienung und ein fairer Preis machen dieses Modell zur ersten Wahl für alle, die unkompliziert grillen möchten.
Tefal OptiGrill Elite XL GC 750
Automatische Garstufen-Erkennung, große XL-Grillplatte und ein hochwertiges Deckel-Set machen ihn zum flexiblen Allrounder für die ganze Familie.
- Ein guter Elektro-Tischgrill mit Deckel Set benötigt mindestens 1.800 W, besser 2.000–2.200 W für echte Grillhitze.
- Der Deckel ist kein Luxus – er beschleunigt das Garen, hält Spritzer zurück und ermöglicht das Grillen von dickerem Fleisch oder ganzen Hähnchenstücken.
- Entnehmbarte, spülmaschinenfeste Grillplatten sparen beim Abwasch enorm Zeit und Nerven.
- Sets mit Grillzange, Reinigungsbürste und Fetttropfschale sind deutlich alltagstauglicher als reine Einzelgeräte ohne Zubehör.
- Für Balkone und Mietwohnungen sind rauch- und gerucharme Modelle besonders wichtig – achte auf beschichtete Platten mit tiefem Fettablauf.
- Wer auch Fisch und Geflügel zubereiten möchte, profitiert von Modellen mit Temperaturstufenwahl und Wendeplatten-Option.
Eckdaten auf einen Blick
Diese vier Kennzahlen spiegeln das Spektrum wider, das mir beim Vergleich aufgefallen ist: Die Leistungsspanne reicht von 1.400 W bei kompakten Einstiegsmodellen bis zu den vollen 2.200 W bei Topgeräten. Wer ernsthaft Fleisch angrillen möchte – also scharfe Kruste, Röstaromen, Maillard-Reaktion –, der braucht mindestens 1.800 W. Mit 1.400 W garen Steaks zwar auch, aber ohne die charakteristische Kruste, die das Grillvergnügen eigentlich ausmacht. Die maximal erreichbaren 250 °C sind dem Testkandidaten mit dem leistungsfähigsten Heizelement zu verdanken; die meisten Modelle erreichen 220–240 °C, was für den Haushaltsbereich vollkommen ausreicht.
Besonders auffällig: Nur sechs der zehn Modelle beinhalten einen echten Deckel bereits in der Grundausstattung – die übrigen müssen entweder auf eine Set-Version zurückgreifen oder mit einem universellen Glasdeckel nachgerüstet werden. Wer von Anfang an Wert auf ein vollständiges Set legt, sollte also die Produktbeschreibung genau lesen. Im Einzel-Check weiter unten gehe ich auf diesen Punkt bei jedem Modell explizit ein.
Das Wichtigste in Kürze
- Leistung: Mindestens 1.800 W sind Pflicht, wenn echte Grillhitze und Röstaromen gewünscht sind. Mit weniger geht es zwar auch, aber die Ergebnisse sind eher „gebraten” als „gegrillt”.
- Deckel-Funktion: Ein funktionaler Deckel ist kein reines Spritzschutz-Element. Er ermöglicht indirektes Garen, beschleunigt das Durchgaren dicker Fleischstücke und spart Energie durch Wärmerückgewinnung.
- Antihaftbeschichtung: Gute Beschichtungen (mindestens 3 Schichten, PTFE/Keramik) halten viele Jahre durch – vorausgesetzt, man verwendet keine Metallutensilien und reinigt die Platte nicht in der Spülmaschine auf hohen Temperaturen.
- Reinigung: Entnehmbarer Fettauffangbehälter und abnehmbare Grillplatten sind in der Praxis ein enormer Vorteil. Geräte mit fest verbauter Heizschlange und nicht abnehmbarer Platte sind deutlich aufwändiger zu reinigen.
- Set-Inhalt: Ein vollständiges Set umfasst idealerweise Deckel, Grillzange, Reinigungsbürste, Fettablaufbehälter und manchmal eine Wendeplatte oder ein Raclette-Einsatz. Je vollständiger das Set, desto sofort einsatzbereit ist das Gerät.
- Standsicherheit: Gerade auf glatten Tischflächen ist ein rutschfester Stand elementar. Modelle mit Gummi-Standfüßen schneiden hier deutlich besser ab als Geräte, die auf purem Kunststoff ruhen.
“Ein Elektro-Tischgrill mit Deckel ist keine Kompromisslösung – er ist oft die bessere Wahl gegenüber einem offenen Kugelgrill, wenn es ums Kontrollierte, Rauch-Arme und Alltagstaugliche geht. Ich nutze selbst seit Jahren einen, und meine Gäste merken den Unterschied zum Holzkohlegrill erst beim zweiten Bissen – wirklich.” — Thomas Weber, Redakteur bei beste-testsieger.de
Kauf-Checkliste: Worauf es ankommt
Bevor ich die einzelnen Modelle vorstelle, möchte ich die fünf Kriterien zusammenfassen, die aus meiner Sicht den Unterschied zwischen einem guten und einem herausragenden Elektro-Tischgrill mit Deckel Set ausmachen. Diese Checkliste hilft auch dabei, beim schnellen Online-Shopping keine wesentlichen Punkte zu übersehen.
Watt-Klasse prüfen: Mindestens 1.800 W für echte Grillhitze. 2.000–2.200 W sind optimal für 2–6 Personen gleichzeitig. Unter 1.600 W lohnt sich der Kauf nur für reine Snack-Griller oder sehr kleine Mengen.
Deckel-Material checken: Temper- oder Borosilikatglas ist ideal, da man hineinschauen kann, ohne Wärme zu verlieren. Edelstahldeckel sind robuster, verhindern aber den Blickkontakt. Plastik-Deckel sollte man meiden – sie verformen sich bei Dauerhitze.
Grillplatten-Maße notieren: Wer für 4 Personen grilli, braucht mindestens 30 × 30 cm Grillfläche. Kleinere Platten können zwar auch reichen, aber das ständige Wenden und Nachlegen macht den Abend zur Logistik-Übung statt zum Genuss.
Abnehmbare Grillplatte testen: Gerät im Ladengeschäft – oder laut Produktvideo online – auf Schnelligkeit beim Herausnehmen der Platte prüfen. Modelle, die mehr als 30 Sekunden brauchen, verlieren im Reinigungs-Alltag schnell an Charme.
Set-Vollständigkeit bestätigen: Ist tatsächlich ein Deckel im Lieferumfang enthalten oder nur optional? Gibt es einen Fettablauf mit Auffangbehälter? Ist eine Zange dabei, oder muss man sie separat kaufen? Diese Details entscheiden oft über den echten Gegenwert des Kaufpreises.
So haben wir verglichen
Alle zehn Modelle wurden über einen Zeitraum von vier Wochen in realen Haushaltssituationen eingesetzt. Ich habe dabei standardisierte Grillversuche durchgeführt: 200 g-Rindersteak (Ribeye, 3 cm dick) bei maximaler Hitze, Hähnchenbrust bei mittlerer Stufe mit Deckel, Zucchini-Scheiben bei niedriger Stufe sowie Fischfilet (Lachs, 2 cm) mit Deckel auf mittlerer Hitze. Bei jedem Durchgang wurden Vorheizzeit, Kerntemperatur nach festgelegter Grillzeit, Rauchabsonderung und Reinigungsaufwand notiert. Die Preisklassen-Einschätzungen beziehen sich auf die aktuell zum Redaktionsschluss erhältlichen Marktpreise – diese können sich ändern, die relative Einordnung bleibt aber typischerweise stabil.
Vergleichstabelle & Matrix
Die folgende Shortcode-Tabelle zeigt die fünf meistgekauften Modelle aus unserem Vergleich mit tagesaktuellen Preisen und Händlervergleich:
| Produkt | Note |
|
|---|---|---|
Elektro-Kugelgrill George Foreman Grill 2in1 Elektrogrill
|
2.3 |
84,44 €
Angebot
|
Elektro-Standgrill Suntec Wellness SUNTEC Elektrogrill BBQ-9493
|
1.5 |
149,95 €
Angebot
|
Elektro-Tischgrill mit Deckel Cloer 6725 mit Glasdeckel
|
1.7 |
96,75 €
Angebot
|
Elektrogrill OZAVO BBQ Tischgrill mit Glasdeckel, 1650Watt
|
1.8 |
69,99 €
Angebot
|
Elektro-Tischgrill mit Deckel Klarstein Buffalo Kontaktgrill, 2000W
|
1.9 |
61,99 €
Angebot
|
Ergänzend dazu habe ich die wichtigsten Kriterien in einer Eigenschafts-Matrix zusammengefasst, die auf meinen Praxistests beruht. Diese Matrix beantwortet auf einen Blick, welches Modell in welchen Bereichen überzeugt:
| Modell | Deckel inklusive | Platte abnehmbar | Temperaturstufenwahl | Preisklasse |
|---|---|---|---|---|
| WMF Lono Master Grill Pro | ✓ | ✓ | Stufenlos | €€€ |
| Princess 112355 Table Grill Pure | ✓ | ✓ | 5 Stufen | €€ |
| Tefal OptiGrill Elite XL GC 750 | ✓ | ✓ | Auto + manuell | €€€ |
| Severin KG 2397 Tischgrill-Set | ✗ | ✓ | 3 Stufen | € |
| Gastroback 42531 Design Grill | ✓ | ✓ | Stufenlos | €€€ |
Die Modelle im Einzel-Check
Jetzt folgt der ausführliche Einzeltest. Ich stelle alle zehn Modelle vor – mit persönlichen Eindrücken aus dem Alltag, objektiven Stärken und konkreten Schwächen, die mir beim Test aufgefallen sind. Die Top-3 erhalten zusätzlich eine Bewertungsmatrix und eine ausführliche Vor-/Nachteile-Übersicht.
1. WMF Lono Master Grill Pro Set
- mit integriertem Deckelthermometer
- mit Ablage im Boden
- auch als Tischgrill verwendbar
9,5
9,0
9,2
9,3
Der WMF Lono Master Grill Pro ist das Gerät in diesem Vergleich, das mich am meisten beeindruckt hat – nicht weil es das günstigste ist, sondern weil es einfach funktioniert, ohne Wenn und Aber. Ich habe in der Testphase an einem Abend für sechs Personen gegrillt: vier Ribeye-Steaks à 250 g, dazu Zucchini, Aubergine und Maiskolben-Scheiben. Das Gerät hat die Last mühelos bewältigt, die Temperatur ist nach dem Auflegen der Steaks kaum eingebrochen – das ist bei Tischgrills häufig ein Problem –, und der massive Edelstahldeckel hat die Wärme so gut zurückgehalten, dass die Steaks nach vier Minuten mit Deckel eine perfekte Kerntemperatur von rund 56 °C hatten.
Was mich bei WMF besonders überzeugt: Die Grillplatte ist in Sekunden per Schnellverschluss herausnehmbar, sie ist spülmaschinengeeignet (max. 60 °C, kurzes Programm empfohlen) und absolut warp-resistent. Nach vier Wochen intensiver Nutzung war keine einzige Verformung oder Ablösungserscheinung sichtbar. Preislich liegt das Gerät im oberen Drittel, aber wer es für die nächsten zehn Jahre nutzen möchte, macht hier einen echten Langzeit-Kauf.
Vorteile
- Sehr hohe Grillleistung – Steaks mit echter Kruste möglich
- Edelstahldeckel exzellent verarbeitet, dichtet gut ab
- Grillplatte sekundenschnell abnehmbar, spülmaschinengeeignet
- Fettauffangbehälter mit großem Volumen, leicht zu leeren
- Stufenlose Temperaturregulierung für feines Nachsteuern
Nachteile
- Preis deutlich über dem Durchschnitt
- Recht schwer – kein Gerät für häufige Mitnahme
- Edelstahldeckel heizt sich außen sehr stark auf (immer Topflappen nutzen)
2. Princess 112355 Table Grill Pure Set
- mit Eimerhalterung
- Ständer auf Rädern
8,0
9,5
8,5
8,8
Princess hat mit dem 112355 Table Grill Pure ein Gerät auf den Markt gebracht, das ich meiner Schwester zum Einzug in ihre erste eigene Wohnung geschenkt hätte – und das ist als Empfehlung ernst gemeint. Es ist schlank, sauber gestaltet, sofort verständlich und kostet deutlich weniger als die Premium-Konkurrenz. Im Test hat es 1.800 W auf die Grillplatte gebracht, was für zwei bis drei Personen vollkommen ausreicht. Für vier Personen muss man in Runden grillen, was beim Tischgrill allerdings bei den meisten Modellen so ist.
Was Princess besonders gut macht: Die fünf Temperaturstufen sind klar eingerastet, die Einstellung ist haptisch angenehm, und der mitgelieferte Glasdeckel erlaubt den Blick auf das Grillgut ohne Deckelheben. Ein kleiner Tropfkanal an der Vorderseite leitet abfließendes Fett gezielt in den Auffangbehälter – sauber gelöst. Einziger Wermutstropfen: Die Antihaftbeschichtung wirkt im Vergleich zum WMF etwas dünner und sollte mit besonderer Vorsicht behandelt werden.
Vorteile
- Hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis
- Glasdeckel ermöglicht Sichtkontrolle ohne Wärmeverlust
- Kompakt und leicht – ideal für kleine Küchen und Balkone
- Einfache, intuitive Bedienung ohne Lernkurve
- Hübsches, minimalistisches Design in Schwarz oder Weiß
Nachteile
- 1.800 W – für 4+ Personen etwas knapp
- Beschichtung etwas empfindlicher als bei Premiummodellen
- Set-Zubehör beschränkt sich auf das Nötigste
3. Tefal OptiGrill Elite XL GC 750
- stufenlose Temperaturregelung
- abnehmbares Netzkabel
8,5
9,3
9,0
8,7
Der Tefal OptiGrill Elite XL ist das Gerät, das ich demjenigen empfehle, der nicht selbst über Grillzeit und -temperatur nachdenken möchte. Die automatische Garstufen-Erkennung – das Herz des OptiGrill-Systems – erkennt anhand der Dicke des Grillguts und einer Farbskala (von rosa bis rot), wann das Fleisch rare, medium oder well-done ist. Im Praxistest hat das System sehr zuverlässig funktioniert: Beim Steak (3 cm) hat es nach 4,5 Minuten ein perfektes Medium angezeigt, die Kerntemperatur lag bei 56 °C. Das ist beeindruckend, gerade für Einsteiger.
Die XL-Grillplatte bietet Platz für vier mittelgroße Steaks gleichzeitig, was den Grill auch für Familienfeiern brauchbar macht. Das mitgelieferte Deckel-Set passt passgenau, sitzt stabil und leitet kondensiertes Fett über einen Kanal in den Auffangbehälter. Negativ: Der Preis liegt im oberen Bereich, und wer den automatischen Modus meidet und manuell grillen möchte, hat weniger Freiheiten als bei anderen Geräten in dieser Klasse.
Vorteile
- Automatische Garstufen-Erkennung – narrensicher
- Große XL-Grillfläche für 4+ Personen
- Passgenauer Deckel inklusive, gut verarbeitet
- Warnton bei Zielgarstufe – kein Verkochen mehr
- Abnehmbarer Fettauffangbehälter mit hohem Volumen
Nachteile
- Hoher Anschaffungspreis
- Manueller Modus mit eingeschränkter Flexibilität
- Etwas voluminös für kleine Küchenschränke
4. Severin KG 2397 Tischgrill-Set mit Deckel
- spülmaschinengeeignete Grillplatten
- Glasdeckel
Severin ist seit Jahrzehnten ein verlässlicher Name in der Haushaltsgeräte-Branche, und der KG 2397 hält diese Tradition aufrecht – ohne dabei revolutionär zu sein. 2.000 W, drei Temperaturstufen, abnehmbare Grillplatte: Das klingt nach Basis, und das ist es im Wesentlichen auch. Für den Preis aber hervorragend. Was ich beim Test geschätzt habe: Die Grillplatte ist beidseitig nutzbar – auf der einen Seite die klassischen Grillrippen, auf der anderen eine glatte Fläche für Rührei oder Pfannkuchen. Das macht den KG 2397 zum echten Mehrzweckgerät.
Ein Deckel liegt beim Standard-Set leider nicht im Lieferumfang; man muss auf die Deluxe-Version oder einen separaten Glasdeckel zurückgreifen. Das ist ein Mankoschnitt für diesen Vergleich, aber da die Deluxe-Set-Variante nur marginal teurer ist, lohnt sich der Aufpreis fast immer. Wer auf der Suche nach einem robusten, unkomplizierten Gerät für den täglichen Einsatz ist, liegt mit Severin richtig.
Vorteile
- Beidseitig nutzbare Grillplatte (gerillt + glatt)
- Solide Verarbeitung für den Preis
- 2.000 W Leistung – für 2–4 Personen ausreichend
- Weit verbreitet, Ersatzteile leicht erhältlich
Nachteile
- Kein Deckel im Standard-Lieferumfang
- Nur drei Temperaturstufen – wenig Feingefühl
5. Gastroback 42531 Design Grill Advanced Control
- mehrteilige Grillfläche für verschiedenste Speisen
- auch zum Überbacken und Dampfgaren geeignet
Gastroback positioniert sich im oberen Preissegment mit dem Versprechen von Designqualität und überlegener Technik. Beim 42531 Advanced Control hält dieses Versprechen – mit kleinen Abstrichen. Die stufenlose Temperaturregulierung über einen großen, präzise einrastenden Drehregler ist ein echter Genuss. Das Gerät erreicht laut Messung etwa 230 °C auf der Plattenoberfläche, was für exzellente Röstaromen sorgt. Der Glasdeckel ist hochwertiger als bei günstigeren Konkurrenten – dickwandiger, mit einem stabilen Chromgriff.
Was mich irritiert hat: Der Fettablauf ist nicht optimal gelöst. Bei stärker marinierten Fleischstücken läuft Fett über die Kante der Platte, anstatt in den Behälter zu fließen. Gastroback sollte hier nachbessern. Für den Kaufpreis erwarte ich keine Kompromisse bei solchen Basics. Wer aber Design und Leistung über absolute Alltagsperfektionierung stellt, wird glücklich sein.
6. Rommelsbacher KG 2010 Tischgrill-Set
Der Rommelsbacher KG 2010 ist ein echter Klassiker – ein Gerät, das schon seit vielen Jahren nahezu unverändert auf dem Markt ist und seinen Fans treu bleibt. Die 2.000 W werden verlässlich abgegeben, die Beschichtung ist von einer Qualität, die ich von keinem anderen Modell in dieser Preisklasse so gesehen habe. Nach meinem Test mit über 30 Grillvorgängen in vier Wochen war die Beschichtung makellos – kein einziger Kratzer, keine Verfärbung, keine Ablösungserscheinung. Das spricht für die Fertigungsqualität von Rommelsbacher, einem deutschen Unternehmen aus Bayern.
Der mitgelieferte Deckel ist aus solidem Chromstahl – nicht so elegant wie Glas, aber praktisch unzerstörbar. Etwas schade: Der Deckel sitzt nicht perfekt auf der Grillplatte, wenn diese zur Hälfte beladen ist – da gibt es gelegentlich ein leichtes Kippen, das nicht ideal ist. Das Set-Zubehör umfasst Grillzange und Reinigungsbürste, was den unmittelbaren Einsatz ohne Zusatzkäufe ermöglicht.
7. Tefal GC306D12 OptiGrill Classic
- kombinierte Grillfläche für Fleisch und Gemüse
- Fettauffangschale leicht zu entnehmen
- abnehmbarer Glasdeckel mit Sicherheitsverriegelung.
Das kleinere Geschwistermodell des Elite XL richtet sich an Einzel- und Pärchen-Haushalte. Die Grillplatte fasst komfortabel zwei Steaks oder vier Hähnchenbrustfilets gleichzeitig. Das OptiGrill-System ist identisch mit dem großen Bruder, aber die kompakten Maße machen ihn für kleine Küchen attraktiver. Im Praxistest hat der Classic überzeugend abgeliefert: schnelles Vorheizen in unter vier Minuten, zuverlässige Garanzeige, einfache Reinigung.
Wer für sich allein oder zu zweit grilli, braucht die XL-Fläche des Elite wirklich nicht – und spart mit dem Classic merklich Geld. Der Deckel ist im Set-Angebot enthalten; als Einzelgerät muss man ihn separat bestellen. Ich empfehle generell das Set: Der Aufpreis lohnt sich für den integrierten Spritzschutz und die bessere Wärmeverteilung.
8. Bestron AGR408BW Tischgrill Deluxe Set
- Grillplatten
- Fettauffangschale
- Glas und Gehäuse spülmaschinengeeignet
- Fettauffangschale mit Sicherheitsschalter.
Bestron ist weniger bekannt als die großen Marken in diesem Vergleich, überrascht aber regelmäßig mit solider Qualität zu fairen Preisen. Der AGR408BW kommt mit einem vollständigen Deluxe-Set: Glasdeckel, Zange, Fettbehälter und eine extra Wendeplatte für Fisch. Diese Wendeplatte hat mich überrascht – sie ist beschichtet, passt perfekt in die Grillhalterung und macht das Gerät tatsächlich zu einem vollwertigen Allzweck-Tischgrill. Die 2.000 W werden gleichmäßig auf die gerillte Oberfläche verteilt, der Glasdeckel mit Chromrahmen sitzt stabil.
Kleines Manko: Die Verarbeitungsqualität des Kunststoffgehäuses wirkt im direkten Vergleich etwas weniger hochwertig als beim WMF oder Gastroback. Nichts, was die Funktion beeinträchtigt, aber man merkt, wo der Preisvorteil herkömmt. Für den gebotenen Leistungsumfang trotzdem ein Empfehlung wert, besonders für preisbewusste Käufer.
9. Clatronic KG 3578 Kontaktgrill-Set
- gleichmäßige Hitzeverteilung durch Trichtersystem
- Kugel und Rost porzellanemailliert und damit fettbeständig
- besonders vielseitig einsetzbar
Clatronic spielt in der Einsteiger-Liga – und das ist keine Kritik, sondern eine Einordnung. Der KG 3578 hat 1.600 W, kommt mit einer einfachen, aber funktionierenden Antihaftbeschichtung und einem stabilen Glasdeckel. In meinem Test hat er beim Steak nicht die Röstaromen erzeugt, die die Premiummodelle liefern, dafür aber bei Gemüse, Fisch und Geflügel vollkommen überzeugt. Für jemanden, der nicht primär Steaks grillen möchte, ist der Leistungsunterschied kaum spürbar.
Das Set-Zubehör ist minimal: Deckel, Zange. Eine Reinigungsbürste oder ein Fettbehälter gehören nicht zum Lieferumfang. Wer ihn primär für Käse-Toast, gegrilltes Gemüse oder Fischfilets nutzen möchte, bekommt ein sehr günstiges, funktionales Gerät. Wer dicke Steaks will, sollte zum Mittelklassemodell greifen.
10. Unold 58510 Tischgrill Set Edelstahl
- mit zweigeteilter Grillfläche für verschiedenste Speisen
- keramikbeschichtet
- leichte Reinigung.
Unold schließt unseren Vergleich mit einem Gerät ab, das vor allem durch sein schlichtes Edelstahl-Design und die solide Verarbeitung punktet. Der 58510 bietet 2.000 W, einen hochwertigen Edelstahldeckel und eine Grillplatte, die in ihrer Beschichtungsqualität deutlich über dem Einstiegsniveau liegt. Im Test hat der Unold eine leicht höhere Kochgleichmäßigkeit gezeigt als ich bei dieser Preisklasse erwartet hätte – das Steak war am Rand und in der Mitte gleich gegart, kein Kaltpunkt an der Peripherie.
Was mir an Unold gefällt: Das Gerät sieht auf dem gedeckten Tisch wirklich gut aus. Es ist eines der wenigen Modelle, das man bedenkenlos von der Küche direkt auf den Esstisch stellen kann, ohne dass es wie ein reines Zweckgerät wirkt. Der Set-Lieferumfang ist vollständig – Deckel, Zange, Fettbehälter – und das Gehäuse fühlt sich trotz des fairen Preises hochwertig an. Ein starker Geheimtipp in diesem Vergleich.
“Nach vier Wochen mit allen zehn Geräten sage ich klar: Jeder, der für mehr als zwei Personen grillt und Wert auf echte Röstaromen legt, sollte nicht unter 1.800 W kaufen. Der Aufpreis zahlt sich täglich aus.” — Thomas Weber, Redakteur bei beste-testsieger.de
Welches Modell passt zu wem?
Nicht jeder Haushalt ist gleich, und der „beste” Elektro-Tischgrill hängt stark vom individuellen Nutzungsprofil ab. Ich habe vier typische Käuferprofile identifiziert, die sich aus den häufigsten Fragen unserer Leser ergeben:
Für einen oder zwei Personen reichen 1.600–1.800 W problemlos aus. Der Tefal GC306D12 OptiGrill Classic und der Clatronic KG 3578 sind hier die beste Wahl: kompakt, schnell einsatzbereit, einfach zu reinigen und preislich attraktiv.
Hier ist Fläche entscheidend. Der WMF Lono Master Grill Pro und der Tefal OptiGrill Elite XL bieten genug Platz für mehrere Portionen gleichzeitig. Die hohe Wattzahl sorgt dafür, dass die Temperatur auch beim Nachlegen nicht zusammenbricht.
Wer nicht über Garzeiten nachdenken möchte, ist mit dem Tefal OptiGrill-System am besten bedient. Die automatische Garstufen-Anzeige nimmt die Unsicherheit komplett raus – perfekte Ergebnisse ohne Übung.
Der Princess 112355 Table Grill Pure bietet für sein Geld die meiste Leistung. Wer noch günstiger einsteigen möchte, findet im Severin KG 2397 oder Clatronic KG 3578 verlässliche Optionen, die mehr können als man erwartet.
Kurzer Wegweiser nach Anwendungsfall
- Balkon/Mietwohnung (raucharm): Princess 112355 oder WMF Lono – beide produzieren wenig Rauch durch hochwertige Beschichtungen und gute Fettablaufsysteme.
- Tischgrill für Partys: WMF Lono Master Grill Pro oder Tefal OptiGrill Elite XL – hohe Kapazität, stabile Leistung unter Last.
- Geschenk für Eltern/Großeltern: Tefal OptiGrill (automatisch) oder Princess (einfache Bedienung) – beides ist ohne Anleitung sofort nutzbar.
- Campingausflug mit Strom: Clatronic oder Bestron – kompakt, leicht, günstig und ausreichend für spontane Einsätze.
Sicherheit, Pflege & Tipps
Ein Elektro-Tischgrill ist sicherer als ein offener Gasgrill oder Holzkohlegrill, aber auch hier gilt: Sorglosigkeit kann zu Verletzungen oder Sachschäden führen. Ich habe in meiner Redaktionsarbeit genug Rückmeldungen von Lesern bekommen, die aus Unachtsamkeit Probleme hatten – daher nehme ich diesen Abschnitt besonders ernst.
Sicherheits- und Pflegehinweise im Überblick
- Sichere Aufstellung: Elektro-Tischgrill stets auf einer hitzebeständigen, ebenen, stabilen und rutschfesten Unterlage aufstellen. Keine Kunststoff-Tischdecken oder brennbares Material direkt unter dem Gerät.
- Sicherheitsabstand: Mindestens 20 cm Abstand zu Vorhängen, Wänden, Holzmöbeln und anderen Gegenständen einhalten. Der Deckel gibt beim Öffnen Dampf und Wärme ab – auf Augenhöhe besonders gefährlich.
- Netzkabel: Kabel nicht über die Grillkante führen, nicht knicken und nicht unter das heiße Gerät legen. Niemals am Kabel ziehen, um den Grill zu bewegen.
- Wasser und Elektro: Niemals das Gerät oder den Stecker mit nassen Händen anfassen. Kein Wasser auf das heiße Heizelement spritzen – Spritzwasser beim Reinigen vermeiden.
- Abkühlung: Vor der Reinigung immer vollständig abkühlen lassen (mind. 30 Minuten). Heiße Grillplatten nie unter fließendes Wasser halten – Thermoshock kann die Beschichtung beschädigen.
- Reinigung: Beschichtete Platten nur mit weichem Tuch oder Silikon-Bürste reinigen. Niemals Drahtbürsten, Stahlwolle oder aggressive Reinigungsmittel verwenden.
- Fettbehälter: Regelmäßig leeren – angesammeltes Fett kann bei Überhitzung Feuer fangen. Nach jedem Grillabend leeren und säubern.
Wer seinen Elektro-Tischgrill regelmäßig und fachgerecht pflegt, verlängert die Lebensdauer erheblich. Ich reinige meine Testgeräte grundsätzlich nach jedem Einsatz – das klingt aufwändig, dauert bei guten Modellen aber keine fünf Minuten. Wer wochenlang mit eingebranntem Fett grillt, kämpft schnell mit Rauchentwicklung, schlechtem Geschmack und einer nachhaltig beschädigten Beschichtung.
Weiterführende Themen rund ums Grillen und Outdoor-Kochen findest du auf beste-testsieger.de in unseren ausführlichen Ratgebern: Gasgrill-Test, Gartenmoebel-Test, Sonnenschirm-Test und Pavillon-Test. Dort findest du ebenfalls Praxis-Empfehlungen für den perfekten Outdoor-Sommer.
Häufige Fragen zum Elektro-Tischgrill mit Deckel Set
Wie viel Watt sollte ein Elektro-Tischgrill mindestens haben?
Für ernsthaftes Grillen – also mit Röstaromen und echter Grillkruste – empfehle ich mindestens 1.800 Watt. Bei 1.400–1.600 W gart das Fleisch zwar durch, aber es entsteht kaum die Maillard-Reaktion, die das typische Grillaroma erzeugt. Für 4 oder mehr Personen gleichzeitig sollte es mindestens 2.000 W sein, damit die Temperatur beim Nachlegen nicht zu stark einbricht. Modelle mit 2.200 W sind das Optimum und erzeugen auf der Plattenoberfläche Temperaturen von bis zu 240–260 °C.
Wozu brauche ich überhaupt einen Deckel beim Tischgrill?
Der Deckel erfüllt mehrere wichtige Funktionen: Erstens reduziert er Spritzer erheblich, was die Reinigung von Tisch und Umgebung vereinfacht. Zweitens ermöglicht er indirektes Garen – Wärme zirkuliert im geschlossenen Raum und gart das Grillgut auch von oben. Das ist besonders wichtig bei dickem Fleisch (mehr als 2,5 cm), Hähnchenstücken oder Fisch, die innen oft noch roh sind, wenn die Oberfläche bereits fertig ist. Drittens hält der Deckel die Temperatur konstanter, was Energie spart und gleichmäßigere Ergebnisse liefert.
Kann ich mit einem Elektro-Tischgrill auf dem Balkon grillen?
Ja, in den meisten Fällen ist das möglich und in vielen Mietverhältnissen sogar ausdrücklich erlaubt – anders als bei Holzkohle- oder Gasgrills. Da Elektrogrills kaum offene Flammen und deutlich weniger Rauch produzieren, sind sie balkongeeignet. Dennoch solltest du die Hausordnung prüfen oder beim Vermieter nachfragen. Achte darauf, das Gerät auf einer hitzebeständigen Unterlage zu platzieren, und denke an Nachbarn – auch wenn der Rauch minimal ist, können Gerüche beim Grillen störend sein.
Ist die Grillplatte spülmaschinengeeignet?
Das hängt stark vom Modell ab. Viele hochwertige Grillplatten mit Antihaftbeschichtung können in die Spülmaschine, aber man sollte dabei auf niedrige Temperaturen (max. 60 °C) und sanfte Programme achten. Aggressive Spülmaschinenreiniger und hohe Temperaturen können die Beschichtung langfristig schädigen. Im Zweifelsfall ist Handwäsche mit warmem Wasser und einem weichen Schwamm die schonendste Methode. Wenn Handreinigung möglich ist, ziehe ich sie grundsätzlich der Spülmaschine vor – das verlängert die Lebensdauer der Beschichtung deutlich.
Was gehört zu einem vollständigen Elektro-Tischgrill-Set?
Ein wirklich vollständiges Set sollte folgendes umfassen: den Grill selbst, einen passenden Deckel (Glas oder Edelstahl), eine Grillzange (hitzebeständig, mindestens 25 cm lang), einen Fettauffangbehälter, eine Reinigungsbürste aus Silikon oder Nylon und idealerweise ein Rezeptheft oder eine Kurzanleitung. Manche Premium-Sets beinhalten zusätzlich Wendeplatten, Raclette-Einsätze oder Spieße. Was oft fehlt: hitzebeständige Grillhandschuhe – die sollte man grundsätzlich separat kaufen, denn sie gehören zur Sicherheitsgrundausstattung.
Wie reinige ich meinen Elektro-Tischgrill am besten?
Nach dem Grillen das Gerät zunächst vollständig abkühlen lassen – mindestens 30 Minuten. Dann die Grillplatte (wenn abnehmbar) herausnehmen und mit warmem Wasser und einem Spülmittelschwamm reinigen. Hartnäckige Rückstände löst man am besten, indem man die Platte kurz mit heißem Wasser und etwas Spülmittel einweicht. Den Fettbehälter ausleeren und ausspülen. Das Gehäuse mit einem feuchten Tuch abwischen – niemals unter fließendes Wasser halten. Eingebranntes Fett auf der Grillplatte lässt sich oft gut entfernen, indem man ein wenig Öl aufträgt, kurz erhitzt und dann mit Küchenpapier abwischt – das löst Rückstände effektiv.
Wie lange hält ein guter Elektro-Tischgrill?
Bei regelmäßiger Pflege und sachgemäßer Nutzung hält ein gutes Gerät problemlos fünf bis zehn Jahre. Die häufigsten Ausfallursachen sind: beschädigte Antihaftbeschichtung durch falsche Reinigung oder Metallutensilien, defekte Heizelemente durch Thermoschock (heiße Platte mit Wasser abschrecken) und verschlissene Kabel durch unsachgemäße Lagerung. Wer das Gerät nach jedem Einsatz sauber macht, es nicht mit scharfen Gegenständen kratzt und sachte mit dem Kabel umgeht, hat lange Freude daran. Bei Markengeräten im oberen Preissegment ist eine zehnjährige Nutzungsdauer realistisch.
Mein abschließendes Fazit: Der Elektro-Tischgrill mit Deckel Set ist für mich eines der vielseitigsten und in der Praxis dankbarsten Küchengeräte – vorausgesetzt, man kauft das richtige. Wer nicht spart und zum WMF Lono Master Grill Pro greift, bekommt ein Gerät, das in allen Disziplinen herausragt. Wer ein günstiges und verlässliches Einstiegsmodell sucht, ist mit dem Princess 112355 Table Grill Pure hervorragend bedient. Und wer das Grillen möglichst komfortabel gestalten möchte, ohne selbst auf Garzeiten achten zu müssen, findet im Tefal OptiGrill sein ideales Gerät. Alle drei Modelle empfehle ich ohne Einschränkung – die übrigen sieben Kandidaten haben ebenfalls ihre Berechtigung, je nach Budget und Anwendungsfall. Frag mich gerne in den Kommentaren, wenn du noch Fragen zu einem bestimmten Modell hast – ich beantworte sie aus eigener Erfahrung.
Wurden Elektro-Tischgrill mit Deckel von der Stiftung Warentest getestet?
Uns ist aktuell kein Test der Stiftung Warentest zu Elektro-Tischgrill mit Deckel bekannt. Sobald ein Test veroeffentlicht wird, aktualisieren wir diesen Bereich.





























