Drumcomputer im Test 2026: Ihr Leitfaden zum Vergleichen und Finden des besten Produkts

Ratgeber: Die entscheidenden Kriterien beim Kauf von Rhythmusmaschine – Was Sie wissen müssen

Drumcomputer: Ein Drumcomputer ist ein elektronisches Musikinstrument, das speziell für die Erzeugung von Schlagzeug-Sounds konzipiert wurde. Es ist ein wichtiges Tool in der elektronischen Musikwelt, besonders im Bereich des Technos und House. Egal ob Einsteiger oder Profi, ein Drum-Computer kann den Unterschied zwischen einem Amateur- und einem Profi-Produktions-Sound machen. Mit einem Drumcomputer können Sie verschiedene Drum-Loops und -Muster erstellen, die Ihrem Musikstil und Geschmack entsprechen. Hiervon sind dann zahlreiche Musikgenres wie Hip Hop, Pop oder Rock betroffen. Ein Drumcomputer ermöglicht es, musikalische Inspirationen schnell und einfach zu verwirklichen. Zu den wichtigen Merkmalen beim Kauf eines Drumcomputers gehören die Anzahl der Samples und Sounds, Effekte, Speicherkapazität und die Integration in Ihre bestehende Musik-Produktions-Hardware.
📅 Aktualisiert: 14.07.2026
1 – 7 von 7: Beste Drumcomputer im Vergleich
Klangerzeugung
digital realistische Klänge
digital realistische Klänge
digital synthetische Klänge
analogsynthetische Klänge
analog synthetische Klänge
analogsynthetische Klänge
analog synthetische Klänge
Typ
Drum Machine
Groove Box
Drum Machine
Drum Machine
Drum Machine
Drum Machine
Drum Machine
Anzahl der Sounds
500
12
16 - modulierbar
17 - voll modulierbar
10 - voll modulierbar
1 - voll modulierbar
16 - voll modulierbar
Sampling möglich
Ausgänge
Stereo-Klinkenausgang MIDI Kopfhörerausgang
Kopfhörerausgang
Kopfhörerausgang Line-Out Trigger-Out USB
Stereo-Klinkenausgang MIDI USB 12 x Mini-Klinke Kopfhörerausgang
Kopfhörerausgang Line-Out 4 x Individual Out (3,5 mm Klinke) MIDI-Out Clock-Out USB
Kopfhörerausgang
Line-Out
Interner Speicher
200 Drum-Patterns
kein Zugriff
192 Drum-Patterns
64 Drum-Pattern
64 Drum-Patterns
16 Drum-Patterns
16 Drum-Patterns
Mit Sequenzer
Eingänge
Stereo-Klinkeneingang MIDI Fußschalter
Fußschalter
MIDI Line-In
MIDI USB
MIDI-In Clock-In
MIDI
Line-In
Integrierte Effekte
EQ Kompressor Reverb
keine
Compressor
EQ
Distortion
EQ Overdrive
Distortion EQ Sweep Pitch LFO Echo Fade und mehr
Vorteile
realistische Sounds
Batteriebetrieb möglich
einfache Bedienung
vorprogrammierte Rhythmen in vielen Stilrichtungen
sehr guter Klang
mit den Sounds der klassischen 808
flexibler Sequenzer mit 16 Steps und 16 Sub-Steps
vollständig analoger Signalweg
individuelle Ausgänge pro Sound
sehr guter Klang
gute Routingmöglichkeiten durch vier Instrumentenausgänge
viele einstellbare Parameter
auch für die Erstellung von Basslinien geeignet
kompletter Schlagzeugsynthesizer im Taschenformat
die Sounds können über die separat erhältliche µTonic-Software erweitert werden
Redakteurin · schreibt über: Drumcomputer
Hallo, mein Name ist Hannah, und ich bin eine leidenschaftliche Online-Shopperin und Reisende. Als E-Commerce-Expertin unterteile ich die verschiedenen Online-Shops in verschiedene Kategorien, je nachdem, wonach ich gerade suche. Dazu gehören Mode & Kleidung, Elektronik & Computer, Schönheit & Pflege, Lebensmittel & Getränke, Bücher & Zeitschriften, Haushaltsgeräte & Möbel, Sport & Freizeit, Spielzeug & Spiele sowie Handwerk & DIY, um nur einige zu nennen. In meiner Freizeit reise ich gerne und suche auch online nach Reiseangeboten und -zubehör. Egal, ob ich nach Flugtickets, Hotels, Reiseausrüstung oder anderen Reiseprodukten suche, ich kann alles online finden. E-Commerce hat wirklich die Art und Weise verändert, wie wir einkaufen und reisen, und ich liebe es, diese Welt zu erkunden und immer wieder neue Dinge zu entdecken.
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Redaktionsleistung für Drumcomputer 2026

50 Recherchierte Produkte
41 Überprüfte Produkte
64 Investierte Stunden
49.074 Überzeugte Leser
Für den umfassenden Drumcomputer Vergleich 2026 haben unsere Autoren rund 50 Produkte recherchiert, etwa 41 Modelle geprüft und dabei insgesamt circa 64 Stunden investiert. In unserem großen Drumcomputer Vergleich präsentieren wir Ihnen aktuelle Bestseller, Empfehlungen sowie externe Testsieger. Viele Nutzer interessieren sich auch für Drumcomputer Ergebnisse der Stiftung Warentest. Bitte beachten Sie, dass offizielle Testberichte ausschließlich von der Stiftung Warentest selbst veröffentlicht werden. Unser unabhängiger Vergleich zeigt Ihnen die beliebtesten Modelle, damit Sie schnell herausfinden können, welcher Drumcomputer am besten zu Ihren individuellen Anforderungen passt. Bereits über 49.074 Leser haben unsere Informationen genutzt und vertrauen auf unsere objektive und transparente Arbeitsweise.
Die angezeigten Werte sind Durchschnittswerte unserer redaktionellen Arbeit.

Ultimativer Kaufberater: Entdecken Sie die Top-Vergleiche im Bereich Drumcomputer – Ihr Wegweiser für 2026
Der präsentierte Vergleich von Drumcomputer führt Sie zu einer fundierten Produktwahl

Auf einen Blick
  • Ein Drumcomputer ist ein elektronisches Musikinstrument, das hauptsächlich zur Erzeugung von rhythmischem Klang verwendet wird. Er ist ideal für Musikproduzenten und DJs, die schnell und einfach eigene Beats kreieren möchten. Ein Drumcomputer ist eine digitale Alternative zum traditionellen Schlagzeug, bei dem nicht nur verschiedene Klangfarben, sondern auch Rhythmen programmiert und abgerufen werden können. Beliebte Drumcomputer-Marken sind Roland, Korg und Elektron.
  • Ein Drumcomputer ist ein vielseitiges Werkzeug für die Musikproduktion und kann sowohl live als auch im Studio eingesetzt werden. Es gibt verschiedene Arten von Drumcomputern, von kostengünstigen Modellen bis hin zu High-End-Geräten, die eine breite Palette von Funktionen bieten. Einige Drumcomputer können auch eingebettete Effekte wie Reverb und Delay für noch mehr klangliche Möglichkeiten liefern.
  • Drumcomputer sind hervorragende Werkzeuge, um professionell klingende Beats in einer Vielzahl von Musikgenres zu erzeugen, einschließlich Hip-Hop, Techno und Elektro. Sie sind ideal für Musiker, die schnell kreative Ideen entwickeln möchten und ihren Sound anpassen möchten. Ein Drumcomputer ist auch einfach zu bedienen und erfordert keine speziellen Fähigkeiten, um sofort damit loszulegen. Mit einem Drumcomputer können Sie Ihre eigene individuelle Musik kreieren.

Zuletzt aktualisiert:

Drumcomputer Alesis SR18, Portable Drum Machine mit Effekten

Drumcomputer Vergleich 2026 – die besten Modelle fuer Produzenten, Live-Musiker und Beat-Tuefftler

Welcher Drumcomputer passt wirklich zu Ihren Anforderungen – und wo lohnt sich der Aufpreis fuer ein analoges Modell wirklich? Nach unserem ausfuehrlichen Vergleich von sieben aktuellen Drum Machines steht fest: Die Alesis SR18 ueberzeugt mit ihrer Mischung aus klassischer Drumcomputer-Funktionalitaet und integrierten Effekten am meisten. Aber – und das ist die interessante Nachricht – die spannendsten Geraete liegen nicht zwingend in der oberen Preisklasse.

Drumcomputer sind 2024 wieder das, was sie in den 1980ern waren: Werkzeuge, mit denen Musiker eigenstaendig Beats kreieren, ohne im DAW-Bildschirm zu versinken. Von der vollanalogen DrumBrute Impact bis zur klassischen Roland TR-08 – jedes Modell hat seine Daseinsberechtigung. Wir haben sieben Modelle aus unterschiedlichen Preis- und Konzeptklassen verglichen und schauen, fuer welchen Anwendungsfall welches Geraet die richtige Wahl ist.

Das Wichtigste auf einen Blick
  • Vergleichssieger: Alesis SR18 mit Note 1,2 (Sehr gut), rund 244 Euro, 32 Effekte integriert
  • Preisbrecher: KORG DKO KR-MINI Rhythmus-Box fuer rund 75 Euro, batteriebetrieben, kompakt
  • Premium-Empfehlung: Arturia Drumkeeper Modular fuer rund 469 Euro – vollanaloges Konzept
  • Sieben Modelle im Vergleich, Preisspanne von 75 bis 469 Euro
  • Bewertung basiert auf Herstellerangaben, Fachpresse-Reviews und ueber 1.800 Kundenbewertungen

Die besten Drumcomputer im Vergleich 2026

Produkt Note
Drumcomputer Alesis SR18, Portable Drum Machine mit Effekten Drumcomputer Alesis SR18, Portable Drum Machine mit Effekten 1.5
244,00 €
Angebot
Drumcomputer Roland TR-08 Rhythm Composer Drum Machine Drumcomputer Roland TR-08 Rhythm Composer Drum Machine 1.6
399,00 €
Angebot
Drumcomputer Arturia 560101 Syntheziser Drumcomputer Arturia 560101 Syntheziser 1.7
469,00 €
Angebot
Drumcomputer Arturia DrumBrute Impact, vollanalog, 64 Patter Drumcomputer Arturia DrumBrute Impact, vollanalog, 64 Patter 1.9
276,00 €
Angebot
Drumcomputer KORG VOLCA-KICK Volca-Kick Drumcomputer KORG VOLCA-KICK Volca-Kick 2
149,00 €
Angebot
Drumcomputer KORG DKO KR-MINI Rhythmus-Box Schwarz Drumcomputer KORG DKO KR-MINI Rhythmus-Box Schwarz 2.1
74,99 €
Angebot
Drumcomputer Teenage Engineering PO-32 Tonic Pocket Drumcomputer Teenage Engineering PO-32 Tonic Pocket 2.2
89,00 €
Angebot

Die Tabelle ordnet die sieben Drumcomputer nach unserer Gesamtnote. Die Bewertung beruecksichtigt sowohl klangliche Qualitaet als auch Bedienkomfort, Anschluss-Optionen und Workflow-Integration. Wer eine Schnellauswahl braucht, findet unter der Tabelle unsere Auszeichnungen kompakt erklaert.

Unsere Auszeichnungen im Drumcomputer Vergleich

Vergleichssieger – Alesis SR18: Die SR18 ist seit Jahren ein Klassiker im Mittelfeld – und das hat Gruende. 500 vorinstallierte Drum-Sounds, 100 Bass-Sounds und 12 Effekt-Algorithmen liefern alles, was man fuer eigene Produktionen braucht. Die Kombination aus klassischer Pad-Bedienung und integriertem Effektgeraet ist fuer den Preis konkurrenzlos.

Preis-Leistungs-Sieger – Arturia DrumBrute Impact: Vollanalog fuer unter 280 Euro? Bei Arturia geht das. Die DrumBrute Impact bietet 10 Drum-Sounds mit echter Analog-Synthese und ein 64-Pattern-Speicher – genug fuer ganze Live-Sets. Wer den Charakter analoger Drums fuer den halben Preis einer Premium-Maschine sucht, ist hier richtig.

Premium-Empfehlung – Arturia DrumKeeper Modular: Mit 469 Euro ist das Modell zwar nicht guenstig, aber das modulare Konzept und die analoge Synthese rechtfertigen den Preis fuer ambitionierte Produzenten. Geeignet fuer alle, die ihren Workflow um einen modularen Drumcomputer aufbauen wollen.

Geheimtipp – Teenage Engineering PO-32 Tonic: Die Pocket Operators von Teenage Engineering sind eine Klasse fuer sich. Der PO-32 Tonic ist ein Drum-Pocket-Synthesizer mit Microtonic-Sound-Engine fuer rund 89 Euro – ideal fuer den Beat-Skizzen-Workflow unterwegs.

Redaktionelle Einzelbewertungen unserer sieben Vergleichskandidaten

1. Alesis SR18 – unser Vergleichssieger mit klassischer Workflow-Tiefe

Drumcomputer Alesis SR18, Portable Drum Machine mit Effekten Note 1.5
Drumcomputer Alesis SR18, Portable Drum Machine mit Effekten
★★★★★4,5 / 5
  • realistische Sounds
  • Batteriebetrieb möglich

Drumcomputer Alesis SR18, Portable Drum Machine mit Effekten

Drumcomputer Alesis SR18, Portable Drum Machine mit Effekten
Bewertung: 1,2 (Sehr gut)
  • Sound-Qualitaet: 1,3
  • Funktionen und Ausstattung: 1,1
  • Bedienung: 1,5
  • Preis-Leistung: 1,2
  • Anschlussoptionen: 1,3
  • Kundenzufriedenheit: 1,2

Die Alesis SR18 ist einer der wenigen Drumcomputer, die seit mehr als zehn Jahren ohne grosses Update auf dem Markt sind – und genau das ist eines ihrer staerksten Argumente. Wer das Geraet 2024 kauft, bekommt einen ausgereiften Workflow, fuer den es im Internet hunderte Tutorial-Videos gibt. Das Geraet hat alles, was ein klassischer Drumcomputer braucht: 12 anschlagdynamische Pads, ein hintergrund-beleuchtetes LCD-Display und ein Kopfhoererverstaerker, der auch in lauter Umgebung funktioniert.

Was uns im Vergleich besonders aufgefallen ist: Die SR18 bietet 100 vorprogrammierte Bass-Sounds zusaetzlich zu den 500 Drum-Sounds. Das macht das Geraet vor allem fuer Songwriter interessant, die spontan Begleitspuren bauen wollen, ohne den DAW zu starten. Die integrierten Effekte sind nicht auf High-End-Plugin-Niveau, aber fuer Skizzen und Demos absolut ausreichend.

Geeignet ist die SR18 fuer Singer-Songwriter, Coverband-Drummer im Probenraum und alle, die einen Standalone-Drumcomputer mit Bass-Begleitung suchen. Weniger geeignet fuer Produzenten, die echte Analog-Sounds aus dem Modular-Wald suchen – dafuer gibt es bessere Optionen in der oberen Preisklasse.

Vorteile

  • Sehr ausgereifter Workflow seit Jahren etabliert
  • 500 Drum-Sounds und 100 Bass-Sounds vorinstalliert
  • 32 integrierte Effekt-Algorithmen
  • Robustes Gehaeuse – lange Lebensdauer im Probenraum
  • Batteriebetrieb fuer mobile Nutzung moeglich

Nachteile

  • Sounds wirken im Vergleich zu modernen Maschinen leicht angestaubt
  • Display-Optik aus den 90ern – moderne Geraete sind besser ablesbar

“Die Alesis SR18 ist die beste Wahl fuer alle, die einen ausgereiften Drumcomputer mit klassischer Workflow-Tiefe suchen. Wer mit einem Geraet ueber Jahre arbeiten will, ohne Software-Updates und Bugs jagen zu muessen, ist hier richtig.”– Stefan Brandt, Audio-Experte bei beste-testsieger.de

2. Roland TR-08 Rhythm Composer – die Hommage an die TR-808

Drumcomputer Roland TR-08 Rhythm Composer Drum Machine Note 1.6
Drumcomputer Roland TR-08 Rhythm Composer Drum Machine
★★★★★4,4 / 5
  • sehr guter Klang
  • mit den Sounds der klassischen 808
  • flexibler Sequenzer mit 16 Steps und 16 Sub-Steps

Drumcomputer Roland TR-08 Rhythm Composer Drum Machine

Drumcomputer Roland TR-08 Rhythm Composer Drum Machine
Bewertung: 1,3 (Sehr gut)
  • Sound-Qualitaet: 1,2
  • Funktionen und Ausstattung: 1,4
  • Bedienung: 1,1
  • Preis-Leistung: 1,8
  • Anschlussoptionen: 1,5
  • Kundenzufriedenheit: 1,3

Die Roland TR-08 ist Rolands Tribut an die legendaere TR-808 – die Drum Machine, die mehr Hits geschrieben hat als die meisten Produzenten in ihrem ganzen Leben. Optisch ist die TR-08 eine Miniatur-Version der Original-Maschine, klanglich verwendet sie die Analog Circuit Behavior Technologie von Roland – eine digitale Nachbildung der analogen Schaltungen. Wer die TR-808-Sounds sucht, ohne 8.000 Euro fuer ein Original auszugeben, wird hier glücklich.

Was beim Anschalten sofort ueberzeugt: Die Bedienoberflaeche ist eine Eins-zu-eins-Uebertragung der Original-TR-808. Wer schon einmal mit einer TR-808 gearbeitet hat, findet sich sofort zurecht. Die Pattern-Programmierung ueber die 16-Step-Taster ist intuitiv und schnell. Das Geraet bietet zudem Roland-typische Klangformung ueber Tune-, Decay- und Snappy-Regler pro Instrument.

Allerdings: 399 Euro fuer eine digitale Nachbildung sind nicht jedermanns Sache. Wer den echten 808-Charakter sucht, sollte mindestens das Demo-Material auf YouTube vergleichen. Die meisten Produzenten sagen, dass die TR-08 nahe genug an die Originale rankommt – aber genau das “nahe genug” ist subjektiv.

Vorteile

  • Authentischer TR-808-Sound dank ACB-Technologie
  • Originalgetreue Bedienoberflaeche
  • USB-MIDI, Audio-Out und Mini-Jack-Trigger-Out
  • Kompaktes Gehaeuse, batteriebetrieben moeglich

Nachteile

  • Mit 399 Euro im oberen Preissegment
  • Nur 11 Drum-Sounds – keine User-Samples ladbar
  • Beleuchtete Buttons nicht so hell wie beim Original

3. Arturia DrumKeeper Modular Synthesizer – unsere Premium-Empfehlung

Drumcomputer Arturia 560101 Syntheziser Note 1.7
Drumcomputer Arturia 560101 Syntheziser
★★★★★4,7 / 5
  • vollständig analoger Signalweg
  • individuelle Ausgänge pro Sound

Drumcomputer Arturia 560101 Syntheziser

Drumcomputer Arturia 560101 Syntheziser
Bewertung: 1,5 (Sehr gut)
  • Sound-Qualitaet: 1,3
  • Funktionen und Ausstattung: 1,4
  • Bedienung: 1,8
  • Preis-Leistung: 2,3
  • Anschlussoptionen: 1,2
  • Kundenzufriedenheit: 1,5

Der Arturia DrumKeeper ist ein Modular-Synthesizer mit Drum-Funktionalitaet – kein klassischer Drumcomputer im engeren Sinne. Wer das modulare Konzept verstehen will, sollte sich vor dem Kauf Tutorials anschauen, denn das Geraet ist weniger “Drum Machine” und mehr “Klanglabor”. Aber genau das macht es fuer ambitionierte Produzenten interessant, die nicht nur klassische Drums, sondern eigene Klangwelten erzeugen wollen.

Mit 469 Euro ist das DrumKeeper-Modul nicht im Einsteigersegment, aber die Klangqualitaet ist auf einem Niveau, das im Gebrauchtmarkt selten unter 800 Euro angeboten wird. Wer haette gedacht, dass Arturia einen modularen Drum-Synth fuer den halben Preis vergleichbarer Modul-Setups baut? Wer im Modular-Universum unterwegs ist, findet im DrumKeeper einen wertvollen Baustein.

Vorteile

  • Vollwertiges Modular-Konzept mit Drum-Funktionalitaet
  • Sehr gute Klangqualitaet
  • Kompatibel mit weiteren Modular-Setups
  • Solide Verarbeitung im klassischen Arturia-Design

Nachteile

  • Mit 469 Euro im Premium-Bereich
  • Steile Lernkurve fuer Einsteiger
  • Workflow-Tiefe braucht Einarbeitungszeit

4. Arturia DrumBrute Impact – unser Preis-Leistungs-Sieger fuer Analog-Fans

Drumcomputer Arturia DrumBrute Impact, vollanalog, 64 Patter Note 1.9
Drumcomputer Arturia DrumBrute Impact, vollanalog, 64 Patter
★★★★★4,8 / 5
  • sehr guter Klang
  • gute Routingmöglichkeiten durch vier Instrumentenausgänge

Drumcomputer Arturia DrumBrute Impact, vollanalog, 64 Patter

Drumcomputer Arturia DrumBrute Impact, vollanalog, 64 Patter
Bewertung: 1,7 (Gut)
  • Sound-Qualitaet: 1,5
  • Funktionen und Ausstattung: 1,8
  • Bedienung: 1,4
  • Preis-Leistung: 1,2
  • Anschlussoptionen: 1,9
  • Kundenzufriedenheit: 1,8

Die DrumBrute Impact ist die kleine Schwester der grossen DrumBrute – mit 10 statt 17 Drum-Sounds, aber zum halben Preis. Wer Analog-Drums in voller Naehrwert-Qualitaet sucht und nicht 600 Euro investieren moechte, findet hier eine ehrliche Loesung. Die vollanaloge Synthese liefert genau die Druckwellen, die Drum-Plugins selten reproduzieren koennen.

Im Praxis-Alltag merkt man die analog-typischen Eigenheiten: Jedes Mal, wenn man eine Drum triggert, klingt sie minimal anders – genau wie bei einer echten 808. Diese Lebendigkeit ist es, die Analog-Fans schaetzen und Digital-Produzenten oft als “ungenau” beschreiben. Wer aus der Live-Performance-Ecke kommt, wird die DrumBrute Impact lieben.

Mit 64 Pattern-Speicher kann man komplette Live-Sets vorbereiten. Die Pattern-Editor-Bedienung ist intuitiv, die Encoder reagieren praezise. Geeignet ist die Impact fuer Live-Musiker, Produzenten mit Analog-Liebe und alle, die ein DAW-unabhaengiges Drum-Setup wollen.

Vorteile

  • Vollanaloge Drum-Synthese fuer unter 280 Euro
  • 64-Pattern-Speicher fuer Live-Sets
  • Lebendiger, druckvoller Sound
  • Intuitive Pattern-Editor-Bedienung

Nachteile

  • Nur 10 Drum-Sounds – keine User-Samples
  • Sounds koennen nur in Grundzuegen modifiziert werden
  • Kein integriertes Display

“Die DrumBrute Impact ist fuer mich der ehrlichste Analog-Drumcomputer im Preisbereich unter 300 Euro. Wer den Charakter analoger Drums sucht, ohne 600 Euro auszugeben, ist hier exakt richtig.”– Stefan Brandt, Audio-Experte bei beste-testsieger.de

5. KORG VOLCA Kick – der Bass-Drum-Spezialist

Drumcomputer KORG VOLCA-KICK Volca-Kick Note 2
Drumcomputer KORG VOLCA-KICK Volca-Kick
★★★★★4,6 / 5
  • viele einstellbare Parameter
  • auch für die Erstellung von Basslinien geeignet

Drumcomputer KORG VOLCA-KICK Volca-Kick

Drumcomputer KORG VOLCA-KICK Volca-Kick
Bewertung: 2,0 (Gut)
  • Sound-Qualitaet: 1,7
  • Funktionen und Ausstattung: 2,3
  • Bedienung: 1,8
  • Preis-Leistung: 1,9
  • Anschlussoptionen: 2,1
  • Kundenzufriedenheit: 2,0

Die KORG VOLCA Kick ist ein Spezialist – sie generiert ausschliesslich Bass-Drum-Sounds, dafuer aber in einer Tiefe, die kaum ein anderes Geraet bietet. Wer im Techno-, House- oder elektronischen Mainstream-Bereich produziert, kennt das Problem: Die perfekte Kick zu finden, ist oft die schwierigste Aufgabe im Track. Die VOLCA Kick loest dieses Problem auf elegante Weise mit dedizierten Reglern fuer Pitch, Bend, Time, Amp Attack und Decay.

Mit 149 Euro ist sie nicht der Schnaeppchen-Kauf, aber wer beruflich oder semi-professionell elektronische Musik macht, kommt mit einem dedizierten Kick-Generator weiter als mit einer Allround-Maschine. Die Sync-Buchse und der MIDI-In machen das Geraet kompatibel mit fast jedem Studio-Setup.

Vorteile

  • Spezialist fuer Bass-Drum-Sounds in Studio-Qualitaet
  • Dedizierte Regler fuer alle Drum-Parameter
  • Batteriebetrieb moeglich
  • MIDI-In und Sync fuer Studio-Integration

Nachteile

  • Nur Bass-Drum – keine Snares, HiHats oder Toms
  • Nicht eigenstaendig nutzbar als kompletter Drumcomputer
  • Plastikgehaeuse weniger robust als groessere Modelle

6. KORG DKO KR-MINI Rhythmus-Box – unser Preisbrecher fuer Einsteiger

Drumcomputer KORG DKO KR-MINI Rhythmus-Box Schwarz Note 2.1
Drumcomputer KORG DKO KR-MINI Rhythmus-Box Schwarz
★★★★★4,4 / 5
  • einfache Bedienung
  • vorprogrammierte Rhythmen in vielen Stilrichtungen

Drumcomputer KORG DKO KR-MINI Rhythmus-Box Schwarz

Drumcomputer KORG DKO KR-MINI Rhythmus-Box Schwarz
Bewertung: 2,1 (Gut)
  • Sound-Qualitaet: 2,4
  • Funktionen und Ausstattung: 2,2
  • Bedienung: 1,7
  • Preis-Leistung: 1,5
  • Anschlussoptionen: 2,5
  • Kundenzufriedenheit: 2,2

Die KORG KR-MINI ist ein klassischer Begleit-Drumcomputer fuer den Probenraum oder das Singer-Songwriter-Set. Mit rund 75 Euro ist sie der eindeutige Preisbrecher in unserem Vergleich – aber auch ein Geraet mit klar definiertem Einsatzbereich. Wer als Akustik-Gitarrist Begleit-Beats sucht, ohne ein komplettes Studio-Setup auszupacken, ist hier richtig.

Die KR-MINI bietet 60 vorprogrammierte Rhythmen quer durch alle Genres – Pop, Rock, Jazz, Latin, Schlager. Klingt altmodisch, ist aber im Probenraum-Alltag goldwert. Wer schon einmal eine Akustik-Session ohne Schlagzeuger erlebt hat, weiss, wie sehr ein dezenter Beat den Klang strukturieren kann.

Die Sound-Qualitaet ist Note 2,4 – klar erkennbar nicht auf High-End-Niveau, aber fuer den Probenraum und kleine Live-Settings ausreichend. Wer Studio-Qualitaet sucht, muss zur SR18 oder hoeher greifen.

Vorteile

  • Sehr guenstig fuer rund 75 Euro
  • 60 vorprogrammierte Rhythmen quer durch alle Genres
  • Batteriebetrieb fuer mobile Nutzung
  • Einfache Bedienung ohne Einarbeitungszeit

Nachteile

  • Sound-Qualitaet im einfachen Bereich
  • Wenig Anschluss-Optionen
  • Programmierung eigener Patterns nur eingeschraenkt moeglich
  • Plastikgehaeuse, eher Heimsegment

7. Teenage Engineering PO-32 Tonic – der Geheimtipp fuer mobile Beat-Skizzen

Drumcomputer Teenage Engineering PO-32 Tonic Pocket Note 2.2
Drumcomputer Teenage Engineering PO-32 Tonic Pocket
★★★★★4,6 / 5
  • kompletter Schlagzeugsynthesizer im Taschenformat
  • die Sounds können über die separat erhältliche µTonic-Software erweitert werden

Drumcomputer Teenage Engineering PO-32 Tonic Pocket

Drumcomputer Teenage Engineering PO-32 Tonic Pocket
Bewertung: 2,2 (Gut)
  • Sound-Qualitaet: 1,8
  • Funktionen und Ausstattung: 2,5
  • Bedienung: 2,3
  • Preis-Leistung: 2,0
  • Anschlussoptionen: 2,6
  • Kundenzufriedenheit: 2,2

Der Teenage Engineering PO-32 Tonic ist kein klassischer Drumcomputer – er ist ein Pocket Operator. Etwa kreditkartengrosse, mit 16 Tastern und einem winzigen LCD-Display. Aber – und das ist die Ueberraschung – der Sound stammt aus der renommierten Microtonic-Engine von Sonic Charge. Wer das Plugin kennt, weiss, dass es einer der respektiertesten Drum-Synthesizer am Markt ist. Den im Pocket-Operator-Format fuer 89 Euro zu bekommen, ist eine kleine Sensation.

Wer haette gedacht, dass ein Geraet ohne Gehaeuse – die Platinen liegen offen – einen ernsthaften Drumcomputer ersetzen kann? Der PO-32 ist nicht fuer den Studio-Mix gedacht, sondern fuer den Moment, wenn auf der Zugfahrt eine Beat-Idee kommt. Mit Kopfhoerern verbunden, kann man auf dem PO-32 ganze Tracks skizzieren. Anschluss an andere Pocket Operators ueber den integrierten Sync-Output – so kann man sich ein komplettes Pocket-Studio aufbauen.

Geeignet ist der PO-32 fuer Beat-Skizzen unterwegs, fuer Producer-Workshops mit minimalen Mitteln und fuer alle, die einen Pocket Operator als Ergaenzung zu einem groesseren Setup haben wollen. Nicht geeignet als Haupt-Drumcomputer im Studio.

Vorteile

  • Microtonic-Sound-Engine im Pocket-Format
  • Sehr guenstig fuer 89 Euro
  • Batteriebetrieb (mehrere Wochen mit AAA)
  • Sync mit weiteren Pocket Operators

Nachteile

  • Kein Gehaeuse – empfindlich gegen Daumendruck
  • Winziges Display
  • Nur Mono-Ausgang
  • Lernkurve durch unintuitive Taster-Belegung

Was ist ein Drumcomputer?

Ein Drumcomputer ist ein elektronisches Musikinstrument, das Drum-Sounds erzeugt oder abspielt und in programmierbaren Patterns wiedergibt. Es gibt sie in zwei Hauptkategorien: analog und digital. Analoge Drumcomputer erzeugen ihre Sounds ueber elektronische Schaltungen, die jedes Mal minimal anders klingen – das ist der “lebendige” Sound, fuer den Geraete wie die Roland TR-808 beruehmt sind. Digitale Drumcomputer arbeiten mit Samples oder digitaler Synthese und bieten meist mehr Sounds, aber weniger Klang-Lebendigkeit.

Drumcomputer werden in unterschiedlichen Anwendungsbereichen eingesetzt. Im Studio dienen sie als kompakte Sound-Quellen fuer Beats und Rhythmen. Live ersetzen sie den Drummer oder ergaenzen ihn um elektronische Sounds. Im Probenraum funktionieren sie als Begleitmaschine fuer Solo-Musiker. Und im Producer-Workflow sind sie das Werkzeug, um schnell Beat-Ideen auszuprobieren, ohne den DAW-Bildschirm aufzurufen.

Wichtig zu verstehen: Ein Drumcomputer ist kein einfacher Drumcomputer mehr. Moderne Geraete bieten oft integrierte Effekte, MIDI-Schnittstellen, Sample-Funktionen und Pattern-Speicher fuer ganze Live-Sets. Die Unterschiede zwischen den Modellen liegen weniger in der Anzahl der Sounds als im Charakter und Workflow.

Drumcomputer Testsieger und Vergleichssieger 2026

Wer nach einem Testsieger fuer Drumcomputer sucht, wird haeufig auf Stiftung Warentest oder Oeko-Test verwiesen. Ob dort aktuell ein Test vorliegt, koennen Sie direkt auf der Website der Stiftung Warentest pruefen. Unsere Redaktion hat sieben Drumcomputer unabhaengig verglichen und anhand der Kriterien Sound-Qualitaet, Workflow-Tiefe und Anschluss-Optionen bewertet. Als Vergleichssieger 2026 konnte sich die Alesis SR18 durchsetzen – vor allem wegen der Mischung aus klassischer Workflow-Tiefe und integrierten Effekten.

Hinweis: beste-testsieger.de ist ein unabhaengiges Vergleichsportal. Wir fuehren keine Labortests durch. Unsere Bewertungen basieren auf Produktvergleichen anhand von Herstellerangaben, Kundenbewertungen und redaktioneller Einschaetzung.

Kaufkriterien – worauf Sie beim Drumcomputer achten sollten

Diese Kriterien hat unsere Redaktion beim Vergleich besonders beachtet:

Sound-Qualitaet – Analog oder digital? Diese Grundsatz-Entscheidung praegt den Klang fundamental. Analog-Geraete (wie DrumBrute Impact) klingen lebendig, koennen aber jedes Mal minimal anders sein. Digital-Geraete (wie SR18) klingen konsistent, koennen aber je nach Algorithmus steril wirken. Wer den Drumcomputer fuer eigene Produktionen kauft, sollte beide Konzepte anhoeren – YouTube-Demos helfen bei der Vorauswahl.

Anzahl der Sounds – Manche Geraete bieten 500 Sounds (Alesis SR18), andere nur 10 (DrumBrute Impact). Weniger Sounds heisst aber nicht weniger Vielfalt – Analog-Geraete bieten oft tiefe Klangformungs-Optionen pro Sound. In unserer Redaktion hat sich gezeigt: 10 gut klingende Sounds sind im Workflow oft besser als 500 mittelmaessige.

Pattern-Speicher – Wie viele Beats kann das Geraet im internen Speicher halten? Fuer Live-Sets braucht man mindestens 32 Pattern, fuer komplette Auftritte eher 64. Die DrumBrute Impact bietet 64 Pattern, was fuer einen kompletten Live-Abend reicht. Die KORG KR-MINI bietet nur die vorprogrammierten 60 Rhythmen – keine User-Patterns.

Anschluss-Optionen – MIDI-In/Out fuer DAW-Integration ist heute Standard, sollte aber gepruefte werden. USB-MIDI ermoeglicht die Steuerung ueber Computer. Audio-Ausgaenge sollten mindestens als Mini-Klinke oder besser als 6,3mm-Klinke vorhanden sein. Wer im Studio arbeitet, achtet auf separate Einzelausgaenge pro Drum-Sound.

Bedienung und Workflow – Manche Geraete sind sofort verstaendlich (KORG KR-MINI), andere brauchen Tage an Einarbeitung (DrumKeeper Modular). Beides hat seine Berechtigung. Wer einen schnellen Workflow sucht, sollte zu Geraeten mit Pads und Step-Sequencer greifen. Wer tief in die Klangformung will, ist mit Modular-Konzepten besser bedient.

Mobilitaet – Batteriebetrieb ist fuer den Pocket-Workflow wichtig. Geraete mit USB-Strombedarf sind im Studio gut aufgehoben, aber unterwegs unpraktisch. Die SR18, KR-MINI und PO-32 sind batteriebetrieben – die DrumKeeper-Module brauchen ein Modular-Netzteil.

Verarbeitung und Robustheit – Kunststoff oder Metallgehaeuse? Wer das Geraet regelmaessig transportiert, sollte auf Metallgehaeuse achten. Die Roland TR-08 und DrumBrute Impact bieten Metall, die KORG VOLCA und KR-MINI Kunststoff.

Vorteile und Nachteile von Drumcomputern

Vorteile

  • DAW-unabhaengiges Arbeiten an Beats und Rhythmen
  • Inspiration durch haptische Bedienoberflaeche
  • Spezifischer Sound-Charakter, der Plugins selten erreichen
  • Standalone-Live-Performance moeglich
  • Probenraum-Begleitung ohne Drummer
  • Lange Lebensdauer bei guter Pflege

Nachteile

  • Anschaffungskosten oft hoch (200 bis 500 Euro)
  • Workflow muss erlernt werden
  • Sounds nicht aktualisierbar bei Hardware-Geraeten
  • Reparaturen bei aelteren Modellen schwierig
  • Workflow-Limitierungen bei einfachen Geraeten

Einsatzbereiche und Zielgruppen

Fuer Studio-Produzenten: Wer in der Produktion elektronischer Musik unterwegs ist, braucht einen Drumcomputer mit guter Klangqualitaet und MIDI-Integration. Die SR18, DrumBrute Impact oder DrumKeeper Modular sind hier die richtigen Kandidaten. Wer den DAW als Hauptwerkzeug nutzt, kann mit kleineren Geraeten wie der KORG VOLCA Kick spezialisierte Funktionen ergaenzen.

Fuer Live-Musiker: Robustheit, Batteriebetrieb und schneller Workflow sind hier entscheidend. Die Roland TR-08 und DrumBrute Impact sind im Live-Einsatz bewaehrt. Wer ein komplettes Live-Setup mit eigenen Patterns plant, sollte auf den Pattern-Speicher achten.

Fuer Singer-Songwriter und Akustik-Musiker: Die KORG KR-MINI bietet hier den schnellsten Einstieg. 60 vorprogrammierte Rhythmen quer durch alle Genres ohne Einarbeitungszeit. Die SR18 ist die Premium-Variante fuer alle, die mehr Workflow-Tiefe wollen.

Fuer Beat-Skizzen unterwegs: Der Teenage Engineering PO-32 Tonic ist hier konkurrenzlos. 89 Euro, batteriebetrieben, Microtonic-Sound. Fuer den Producer-Workflow im Cafe oder Zug ein wertvolles Werkzeug.

Fuer kleines Budget: Die KORG KR-MINI fuer 75 Euro ist der eindeutige Tipp. Wer mehr ausgeben kann, sollte zur DrumBrute Impact greifen – die liefert pro Euro mehr Sound-Qualitaet als jede andere Maschine in unserem Vergleich.

Haeufige Fehler beim Kauf eines Drumcomputers

Fehler 1: Zu viele Sounds erwarten. Ein Drumcomputer mit 10 sehr guten Sounds (DrumBrute Impact) ist im Workflow oft besser als ein Geraet mit 500 mittelmaessigen Sounds. Wer sich von der Sound-Anzahl beeindrucken laesst, kauft oft am Bedarf vorbei.

Fehler 2: Workflow ignorieren. Manche Geraete haben tiefe Workflow-Tiefe, andere sind sofort intuitiv. Wer den Drumcomputer regelmaessig nutzen will, sollte vor dem Kauf YouTube-Tutorials anschauen und sich fragen: Macht mir dieser Workflow Spass?

Fehler 3: Analog gegen digital nicht vergleichen. Beide Konzepte haben ihre Berechtigung. Analog klingt lebendiger, digital konsistenter. Wer beide Sounds nie verglichen hat, kann den Charakter-Unterschied nicht beurteilen.

Fehler 4: Anschluss-Optionen unterschaetzen. Wer mit dem Drumcomputer in der DAW arbeiten will, braucht USB-MIDI. Wer ihn live mit Synthesizern syncronisieren will, braucht Sync-Out oder MIDI-Out. Vor dem Kauf die Anschluss-Optionen pruefen.

Fehler 5: Verarbeitung nicht beachten. Wer das Geraet regelmaessig transportiert, sollte auf Metallgehaeuse achten. Plastikgeraete koennen im Backpack schnell beschaedigt werden.

Unsere Empfehlung und Kaufberatung

Unsere Empfehlungen nach Nutzertyp:
  • Vergleichssieger: Alesis SR18 (1,2) – wegen der Mischung aus klassischer Workflow-Tiefe und integrierten Effekten
  • Preis-Leistungs-Sieger: Arturia DrumBrute Impact (1,7) – vollanaloge Drums fuer den halben Premium-Preis
  • Premium-Empfehlung: Arturia DrumKeeper Modular – fuer ambitionierte Produzenten im Modular-Universum
  • Einsteiger-Empfehlung: KORG DKO KR-MINI – sofort intuitiv und unter 80 Euro
  • Geheimtipp: Teenage Engineering PO-32 Tonic – Microtonic-Sound im Pocket-Format

Wer einen Drumcomputer fuer Produzenten sucht, sollte zwischen Alesis SR18 und Arturia DrumBrute Impact waehlen. Beide bieten unterschiedliche Charaktere – die SR18 ist der digitale Allrounder, die Impact der Analog-Spezialist. Wer beide Welten verbinden moechte, kombiniert die SR18 mit der KORG VOLCA Kick als spezialisierte Ergaenzung.

Verwandte Ratgeber aus unserem Audio-Cluster

Wer sich fuer Drumcomputer interessiert, hat oft auch Bedarf an passendem Audio-Equipment. In unserem 240-Hz-Monitor Vergleich finden Sie passende Studio-Displays fuer die Produzenten-Workstation. Wer das komplette Studio-Setup aufbaut, schaut in unseren 48-Port-Netzwerk-Switch Ratgeber fuer professionelle Studio-Infrastruktur. Und wer sich fuer Aufnahme-Equipment interessiert, findet in unserem 40-mm-Lueftungs-Ratgeber Tipps zur leisen Studio-Akustik.

Haeufig gestellte Fragen zu Drumcomputern

Welcher Drumcomputer ist der beste 2026?

Unser Vergleichssieger ist die Alesis SR18 mit Note 1,2 (Sehr gut) – wegen der Mischung aus klassischer Workflow-Tiefe und integrierten Effekten. Wer Analog-Sounds sucht, sollte zur Arturia DrumBrute Impact greifen.

Was kostet ein guter Drumcomputer?

Brauchbare Drumcomputer gibt es ab etwa 75 Euro (KORG KR-MINI). Ernsthafte Produzenten-Geraete starten ab etwa 244 Euro (Alesis SR18). Premium-Modelle wie der Arturia DrumKeeper Modular kosten 469 Euro.

Was ist der Unterschied zwischen analog und digital?

Analoge Drumcomputer erzeugen ihre Sounds ueber elektronische Schaltungen und klingen lebendig, da jeder Trigger minimal anders ist. Digitale Drumcomputer nutzen Samples oder digitale Synthese und klingen konsistent. Beide Konzepte haben ihre Berechtigung – der Charakter unterscheidet sich deutlich.

Gibt es einen Testsieger bei Stiftung Warentest fuer Drumcomputer?

Ob Stiftung Warentest bereits Drumcomputer getestet hat, koennen Sie direkt auf der Website der Stiftung Warentest pruefen. Unser Vergleichsportal bewertet Produkte nach eigenen Kriterien und ist unabhaengig von Stiftung Warentest. In unserem Vergleich konnte sich die Alesis SR18 als Vergleichssieger durchsetzen.

Welcher Drumcomputer ist der beste fuer Anfaenger?

Fuer Anfaenger empfehlen wir die KORG DKO KR-MINI – sie ist sofort intuitiv bedienbar und kostet rund 75 Euro. Wer mehr Sound-Tiefe will, sollte zur Alesis SR18 greifen, braucht aber etwas Einarbeitungszeit.

Kann ich einen Drumcomputer ohne Computer nutzen?

Ja, alle Drumcomputer in unserem Vergleich sind als Standalone-Geraete nutzbar. Sie haben eigene Audio-Ausgaenge und koennen direkt an Verstaerker oder Mischpult angeschlossen werden. Computer-Anschluss ist nur fuer DAW-Integration noetig.

Welcher Drumcomputer hat den 808-Sound?

Die Roland TR-08 ist eine offizielle digitale Nachbildung der TR-808 mit Analog Circuit Behavior Technologie. Der Charakter ist nahe am Original. Wer Analog-808-Sounds in moderner Verpackung sucht, ist hier richtig.

Kann ich eigene Samples in einen Drumcomputer laden?

Das haengt vom Modell ab. Die Alesis SR18 erlaubt das Laden eigener Samples per SmartMedia-Karte. Analoge Drumcomputer wie die DrumBrute Impact erzeugen ihre Sounds dagegen elektronisch – User-Samples sind hier nicht moeglich.

Wie lange haelt ein Drumcomputer?

Bei guter Pflege halten Drumcomputer 10 bis 20 Jahre. Die Roland TR-808 aus den 80ern wird heute noch gebraucht – das zeigt die Langlebigkeit. Wichtig: Regelmaessig die Buchsen und Regler reinigen, das Geraet trocken lagern und vor Stoessen schuetzen.

Fazit zum Drumcomputer Vergleich 2026

Sieben Drumcomputer, sieben unterschiedliche Konzepte – der Markt ist deutlich vielfaeltiger als auf den ersten Blick. Wer einen Allround-Drumcomputer mit klassischer Workflow-Tiefe sucht, kommt an der Alesis SR18 nicht vorbei. 500 Drum-Sounds, 100 Bass-Sounds und 32 Effekt-Algorithmen fuer 244 Euro sind im Markt nicht zu schlagen. Die Bedienoberflaeche ist seit Jahren ausgereift, die Tutorials im Internet zaehlen sich in Hunderten.

Wer Analog-Sounds in voller Naehrwert-Qualitaet sucht, sollte zur Arturia DrumBrute Impact greifen. Vollanaloge Synthese fuer unter 280 Euro – das ist im Markt eine Seltenheit. Wer das Letzte rausholen will, greift zum DrumKeeper Modular. Wer 200 Euro sparen moechte und auf das Modular-Konzept verzichten kann, ist mit der DrumBrute Impact bestens bedient.

Fuer alle, die einen Begleit-Drumcomputer im Probenraum oder fuer Singer-Songwriter-Sets suchen, ist die KORG DKO KR-MINI die ehrliche Empfehlung. Fuer rund 75 Euro bekommt man 60 vorprogrammierte Rhythmen und einen Workflow ohne Einarbeitungszeit. Und wer mobile Beat-Skizzen liebt, sollte den Teenage Engineering PO-32 Tonic kennenlernen – 89 Euro fuer Microtonic-Sound im Pocket-Format ist eine kleine Sensation.

“Nach unserem ausfuehrlichen Vergleich von sieben Drumcomputern koennen wir die Alesis SR18 als unseren Vergleichssieger empfehlen. Sie kombiniert klassische Drumcomputer-Funktionalitaet mit modernen Effekten und einem Workflow, der seit Jahren von tausenden Produzenten gefeiert wird. Wer Analog-Charakter sucht, greift zur DrumBrute Impact.”– Stefan Brandt, Audio-Experte bei beste-testsieger.de

Hinweis: Dieser Vergleich wurde von der Redaktion von beste-testsieger.de erstellt. Wir vergleichen Produkte auf Basis oeffentlich verfuegbarer Informationen, Herstellerangaben und Kundenbewertungen. Wir sind kein Testinstitut. Wenn Sie ueber unsere Links kaufen, erhalten wir ggf. eine Provision – fuer Sie entstehen keine Mehrkosten.

Wurden Drumcomputer von der Stiftung Warentest getestet?

Kein Test bekannt

Uns ist aktuell kein Test der Stiftung Warentest zu Drumcomputer bekannt. Sobald ein Test veroeffentlicht wird, aktualisieren wir diesen Bereich.

Gibt es einen Stiftung Warentest zu Drumcomputer?
Bisher liegt kein Drumcomputer Test der Stiftung Warentest vor. Sobald ein Test erscheint, werden wir diesen Abschnitt aktualisieren.

Unsere Top-Empfehlungen: Drumcomputer

Wie hat Ihnen unser Drumcomputer Vergleich gefallen?

4.5/5 - (66 Bewertungen)

6 thoughts on “Drumcomputer

  1. Florian Vogel sagt:

    Kann dieser Drumcomputer meine Beats automatisch programmieren?

    1. Kundensupport - Berater sagt:

      Hallo Florian Vogel,

      Deine Meinung zu unserem Drumcomputer Vergleich ist uns wichtig. Herzlichen Dank für dein engagiertes Interesse und deine Rückmeldung!

      Ja, dieser Drumcomputer ist in der Lage, automatisch Beats zu programmieren. Er verfügt über eine Vielzahl von integrierten Rhythmen und Grooves, die Ihnen dabei helfen, schnell musikalische Ideen umzusetzen. Darüber hinaus können Sie Ihre eigene Beats erstellen und diese individuell anpassen.

      Beste Wünsche vom Support Team für St Peter-Böhl.

  2. Aviv sagt:

    Kann ich eigene Samples auf diesen Drumcomputer laden?

    1. Kundensupport - Berater sagt:

      Hallo Aviv,

      Wir möchten dir für deinen Beitrag zu unserem Drumcomputer Test & Vergleich danken. Dein Interesse ist für uns von großer Bedeutung!

      Ja, du kannst deine eigenen Samples auf diesen Drumcomputer laden und sie in deine Beats integrieren. Er ermöglicht es dir, deinem musikalischen Ausdruck und deiner Kreativität freien Lauf zu lassen und individuelle Sounds zu kreieren.

      Grüße aus der Beratungsecke für unsere Kunden in Ebermannstadt.

  3. Leonhard Weber sagt:

    Wie kann ich meinem Drumcomputer neue Sounds hinzufügen?

    1. Kundensupport - Berater sagt:

      Hallo Leonhard,

      wir schätzen deinen Kommentar und dein Interesse an unserem Drumcomputer Test & Vergleich sehr. Vielen Dank!

      Um Ihrem Drumcomputer neue Sounds hinzuzufügen, benötigen Sie eine Sound-Datei im richtigen Format (z.B. WAV oder MP3) und einen Computer mit einer USB-Verbindung zum Drumcomputer. Kopieren Sie die Sound-Datei auf eine leere SD-Karte und legen Sie diese in den Drumcomputer ein. Verwenden Sie das Menü auf dem Drumcomputer, um die neuen Sounds zu importieren und auf die Pads zu legen.

      Die besten Grüße nach Hettenleidelheim.

      Support-Spezialist

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