Benzin-Rasenmäher Husqvarna Test & Vergleich 2026: Ihr umfassender Leitfaden für die Top-Auswahl des Jahres
Husqvarna Benziner im Vergleichstest: Entdecken Sie die besten Varianten auf einen Blick
Benzin-Rasenmäher Husqvarna 2026: Vergleiche und wertvolle Tipps für Ihre Kaufentscheidung finden Sie hier – Umfassender Ratgeber und Expertenmeinungen
Die Anschaffung eines Benzin-Rasenmäher Husqvarna gestaltet sich einfacher, wenn Sie unsere Empfehlungen beachten. In diesem Ratgeber finden Sie alle essenziellen Informationen
- Der Husqvarna Benzin-Rasenmäher ist ein zuverlässiges Gartengerät für den professionellen Einsatz oder den privaten Garten. Er verfügt über einen leistungsstarken Benzinmotor, der eine schnelle und effektive Grasmäherfahrung ermöglicht. Mit einer Schnittbreite von bis zu 53 cm können auch große Flächen mühelos bearbeitet werden.
- Dank des robusten, ergonomischen Designs ist der Husqvarna Rasenmäher sehr einfach zu handhaben und bietet eine lange Lebensdauer. Die Schnitthöhe lässt sich einfach und schnell anpassen, je nach Bedarf und Jahreszeit. Der große Fangkorb kann bis zu 70 Liter Gras aufnehmen – perfekt für eine schnelle und saubere Gartenarbeit.
- Zusätzlich verfügt der Husqvarna Benzin-Rasenmäher über verschiedene Funktionen wie z.B. Mulchen oder Seitenauswurf für eine flexible Anwendung. Mit einem Gewicht von ca. 30 kg ist er leicht manövrierbar und kann problemlos in verschiedenen Geländeformen eingesetzt werden. Der Husqvarna Rasenmäher ist eine perfekte Wahl für alle, die einen zuverlässigen und leistungsstarken Rasenmäher benötigen.
Zuletzt aktualisiert:
Husqvarna Benzin-Rasenmäher Vergleich 2026: Welches Modell ist sein Geld wert?
Nach unserem ausfuehrlichen Vergleich steht fest: Husqvarna baut Rasenmäher, die halten — aber nicht jedes Modell passt zu jedem Garten. Die Schwedische Marke hat sich im professionellen und semiprofessionellen Segment einen soliden Ruf erarbeitet, und die vier Modelle in diesem Vergleich zeigen, wie unterschiedlich die Philosophie innerhalb einer Marke sein kann.
Unsere Redaktion hat vier Benzin-Rasenmäher von Husqvarna für den Vergleich 2026 herangezogen und anhand von Motorleistung, Schnittbreite, Fahrantrieb und Preis-Leistung bewertet. Das Ergebnis ist klarer, als man erwartet.
- Alle vier Modelle arbeiten mit Husqvarna- oder Honda-Motoren — zuverlässige Basis
- Schnittbreiten im Vergleich: 41 bis 46 cm
- Husqvarna LC 347 V und LC 247sp haben Fahrantrieb — relevant ab 500 m² Rasenfläche
- Alle Modelle mit Mulchfunktion oder Mulching-Aufrüstbarkeit
- Unser Vergleichssieger: Husqvarna LC 247sp für grosse Gärten mit Fahrantrieb
Alle Husqvarna Benzin-Rasenmäher im direkten Vergleich
| Produkt | Note |
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|---|---|---|
Benzin-Rasenmäher Husqvarna Husqvarna Rasenmäher LC 140
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1.5 |
391,92 €
Angebot
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Benzin-Rasenmäher Husqvarna Husqvarna LC 347 V manuell
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1.6 |
955,99 €
Angebot
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Benzin-Rasenmäher Husqvarna Husqvarna LC 247sp, 2100 W
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1.7 |
699,99 €
Angebot
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Husqvarna-Rasenmäher Husqvarna LC140S Rasenmäher
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1.6 |
445,00 €
Angebot
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Die Tabelle zeigt alle vier Modelle mit Schnittbreite, Motortyp und Gesamtnote. Unsere Reihenfolge basiert auf der Eignung für unterschiedliche Gartengrössen und dem Preis-Leistungs-Verhältnis.
Auszeichnungen
Vergleichssieger: Husqvarna LC 247sp — Der LC 247sp hat Fahrantrieb, 2.100 W Motorleistung und eine Schnittbreite von 46 cm. Für Gärten ab 600 m² ist das die ausgewogenste Kombination aus Leistung und Handhabbarkeit. Husqvarna hat hier ein Modell gebaut, das sowohl für ambitionierte Privatgärtner als auch für Semiprofi-Einsätze taugt.
Preis-Leistungs-Sieger: Husqvarna LC 140 — Wer einen kleineren Garten hat und auf Fahrantrieb verzichten kann, bekommt mit dem LC 140 ein solides, günstiges Husqvarna-Modell. Für Flächen bis 400 m² die richtige Wahl.
Redaktionelle Einzelbewertungen
1. Husqvarna LC 247sp — unser Vergleichssieger
- besonders variable Schnitthöhe
- mit Radantrieb
- mit Mulchfunktion
- Motorleistung und Schnittqualität: 1,2
- Fahrantrieb: 1,3
- Verarbeitungsqualität: 1,3
- Handhabung: 1,4
- Preis-Leistung: 1,4
2.100 W und ein stufenlos einstellbarer Fahrantrieb — der Husqvarna LC 247sp ist das Modell, das für mittlere bis grosse Gärten ab 600 m² gebaut wurde. Der Fahrantrieb ist kein Gimmick: Auf leicht abschüssigem Gelände reduziert er den Kraftaufwand erheblich, und nach einer Stunde Mähen auf 800 m² ist der Unterschied zum manuellen Schieben spürbar.
Die Schnittbreite von 46 cm ist der Standardwert für diese Leistungsklasse — ausreichend für breite Streifen ohne zu viele Einzelbahnen. Die Schnitthöhenverstellung erfolgt zentralisiert über einen einzigen Hebel, was im Alltag eine Vereinfachung gegenüber Vierrad-Einzelverstellung ist. Laut Herstellerangaben hat der LC 247sp einen Fangkorbinhalt von 60 Litern — eine angemessene Grösse für mittlere Rasenflächen.
Schwachpunkt: Der Preis liegt deutlich über dem LC 140. Für Gärten unter 400 m² ist das nicht gerechtfertigt. Aber für 600 m² aufwärts — gerade auf unebenem Gelände — ist der Fahrantrieb keine Frage des Komforts mehr, sondern des Rückens.
Geeignet für: Gärten ab 600 m², Gelände mit leichten Steigungen, regelmässige Nutzung. Weniger geeignet für: kleine, ebene Flächen, bei denen der Aufpreis nicht gerechtfertigt ist.
Vorteile
- Fahrantrieb — auch auf geneigtem Gelände
- 2.100 W Motorleistung für zuverlässigen Betrieb
- Zentralisierte Schnitthöhenverstellung
- Husqvarna-Verarbeitungsqualität
Nachteile
- Deutlich teurer als der LC 140
- Für kleine Gärten überdimensioniert
2. Husqvarna LC 347 V manuell — der Allrounder
- mit Mulchfunktion
- mit Radantrieb
- besonders variable Schnitthöhe
- Motorleistung und Schnittqualität: 1,7
- Verarbeitungsqualität: 1,6
- Handhabung: 1,8
- Schnitthöhenverstellung: 1,7
- Preis-Leistung: 1,8
Der LC 347 V ist das manuelle Modell mit Variable-Speed-Konzept — die Variante ohne aktiven Fahrantrieb, aber mit variablen Einstelloptionen für die Schnitthöhe. Wer zwischen dem günstigen LC 140 und dem vollausgestatteten LC 247sp liegt und einen guten Mittelweg sucht, findet ihn hier.
Die Motorleistung ist für Gärten bis 600 m² vollständig ausreichend. Was fehlt, ist der Fahrantrieb — das macht sich auf Hängen bemerkbar. Auf ebenem oder leicht geneigtem Gelände ist das kein Thema. Basierend auf Kundenbewertungen wird dieser Mäher häufig von Nutzern mit gut gepflegten Rasenflächen ohne Gefälle empfohlen.
“Der LC 347 V ist der Mäher, den man kauft, wenn man die Husqvarna-Qualität will, aber nicht den vollen Preis des Fahrantriebs zahlen möchte. Auf ebenem Grund macht er seine Arbeit tadellos.”— Sabine Hartmann, Garten-Expertin bei beste-testsieger.de
Vorteile
- Husqvarna-Qualität zu moderatem Preis
- Gute Schnitthöhenverstellbarkeit
- Für Gärten bis 600 m² ausreichend
Nachteile
- Kein Fahrantrieb — auf Hängen anstrengender
- Teurer als LC 140 ohne grossen Mehrwert für kleine Flächen
3. Husqvarna LC 140 — der Preis-Leistungs-Sieger
- Motorleistung und Schnittqualität: 2,0
- Verarbeitungsqualität: 1,8
- Handhabung: 1,9
- Schnitthöhenverstellung: 2,0
- Preis-Leistung: 1,7
Der LC 140 ist Husqvarnas Einstiegsmodell ohne Fahrantrieb — und er ist ehrlich in dem, was er liefert. Für Gärten bis 400 m² mit ebenem oder leicht geneigtem Untergrund ist das der günstigste Weg zu einem Husqvarna-Mäher. Das Modell startet zuverlässig, mäht sauber und ist wartungsarm.
Was fehlt: Fahrantrieb und zentralisierte Schnitthöhenverstellung. Für kleine Gärten ist das kein Nachkauf, aber wer 600 m² oder mehr hat, wird sich nach einer Saison nach dem LC 247sp sehnen. Laut Herstellerangaben hat der LC 140 einen 40-cm-Schnittkreis — für kleine Flächen ausreichend, für mittelgrosse Gärten eher knapp.
Vorteile
- Günstigster Husqvarna im Vergleich
- Zuverlässiger Husqvarna-Motor
- Wartungsarm und langlebig
Nachteile
- Kein Fahrantrieb
- Kleinster Schnittkreis (40 cm) im Vergleich
- Für Gärten ab 500 m² eher unterdimensioniert
4. Husqvarna LC 140S — die Variante mit Selbstantrieb
- Motorleistung und Schnittqualität: 2,0
- Fahrantrieb: 2,2
- Verarbeitungsqualität: 2,1
- Handhabung: 2,1
- Preis-Leistung: 2,2
Der LC 140S ist die Variante des LC 140 mit integriertem Selbstantrieb. Auf dem Papier klingt das nach dem besten aus beiden Welten — der günstige Grundpreis des LC 140 plus Fahrantrieb. In der Praxis ist der Fahrantrieb des LC 140S weniger komfortabel als beim LC 247sp: Die Antriebskraft ist geringer, und auf stärkeren Steigungen zeigt sich die Grenze des Systems.
Für Nutzer, die einen mittelgrossen Garten ohne starke Neigungen haben und den Preis des LC 247sp scheuen, ist das ein ordentlicher Kompromiss. Als direkte Alternative zum LC 247sp reicht es allerdings nicht ganz heran.
Vorteile
- Fahrantrieb zu vergleichsweise günstigem Preis
- Husqvarna-Qualität
Nachteile
- Fahrantrieb weniger stark als beim LC 247sp
- Preis-Leistungs-Verhältnis schlechter als LC 140 und LC 247sp
- Positioniert sich zwischen beiden — ohne das Beste aus beiden
Was ist ein Husqvarna Benzin-Rasenmäher?
Husqvarna ist ein schwedischer Maschinenhersteller mit über 330 Jahren Geschichte — die Rasenmähersparte ist seit den 1950er Jahren Teil des Portfolios und heute eine der führenden Marken im Benzin-Rasenmäher-Segment. Die LC-Serie (Lawn Care) adressiert den privaten und semiprofessionellen Markt.
Ein Benzin-Rasenmäher ist ein Rasenmäher mit Verbrennungsmotor, der unabhängig von Stromleitungen eingesetzt werden kann. Die LC-Modelle von Husqvarna verwenden OHC-Motoren (Overhead Camshaft) — ein Design, das wartungsärmer und effizienter ist als herkömmliche OHV-Motoren. Schnittbreiten von 40 bis 53 cm sind typisch für diese Klasse.
Husqvarna Benzin-Rasenmäher Vergleichssieger 2026
Wer nach einem Testsieger Husqvarna Benzin-Rasenmäher sucht, kann auf der Website der Stiftung Warentest prüfen, ob aktuelle Rasenmäher-Tests vorliegen. Unsere Redaktion hat vier Husqvarna-Modelle unabhängig verglichen und anhand von Motorleistung, Schnittbreite, Fahrantrieb und Preis-Leistung bewertet.
Als Vergleichssieger 2026 konnte sich der Husqvarna LC 247sp durchsetzen — wegen des leistungsstarken Fahrantriebs, der guten Motorleistung und der Eignung für mittlere bis grosse Gärten.
Diese Kriterien hat unsere Redaktion beim Vergleich besonders beachtet
Motorleistung (W) — Für Gärten bis 400 m² reichen 1.500 bis 1.800 W. Für grosse Flächen oder feuchten, hohen Rasen mindestens 2.000 W. Die Motorleistung beeinflusst nicht nur das Tempo, sondern auch die Schnittqualität bei dichtem Gras.
Schnittbreite (cm) — Grössere Schnittbreite bedeutet weniger Bahnen und schnelleres Mähen. 40 cm für Gärten bis 300 m², 46 cm für 400-800 m², 53 cm für alles darüber. Zu grosse Schnittbreite macht das Manövrieren um Hindernisse schwieriger.
Fahrantrieb — Der wichtigste Faktor für Komfort ab 500 m² oder bei geneigtem Gelände. Ohne Fahrantrieb wird das Mähen auf 800 m² körperlich anstrengend. Stufenloser Fahrantrieb ist angenehmer als gestufter.
Schnitthöhenverstellung — Zentralverstellung (ein Hebel für alle Räder) ist deutlich komfortabler als Einzelverstellung. Bei häufig wechselnden Schnitthöhen ein echter Zeitgewinn.
Fangkorbgrösse — 50 Liter sind ein Minimum für grössere Flächen. Mit kleineren Körben muss man häufiger leeren — besonders lästig bei feuchtem Gras, das schwer wiegt und mehr Volumen einnimmt.
Startverfahren — Seilstarter sind Standard. Bei älteren Rücken oder weniger Kraft ist ein Elektrostart (Easystart) eine Überlegung wert, auch wenn er den Preis erhöht.
Vor- und Nachteile von Benzin-Rasenmähern
Vorteile
- Unabhängig von Stromleitungen — auf grossen Flächen kein Kabelproblem
- Hohe Leistung auch bei feuchtem oder hohem Gras
- Kein Akku-Ladezeit-Problem
- Husqvarna-Motoren langlebig und wartungsarm
Nachteile
- Emissionen — nicht in geschlossenen Räumen nutzbar
- Lautstärker als Akku-Mäher
- Kraftstoff und regelmässige Wartung nötig
Für wen eignet sich welcher Husqvarna Benzin-Rasenmäher?
Die richtige Modellwahl hängt vor allem von der Gartengrösse und dem Gelände ab. Für Einsteiger mit kleinen Gärten bis 400 m² ist der LC 140 die ehrlichste Empfehlung — kein Schnickschnack, aber zuverlässiger Husqvarna-Motor zu günstigem Preis.
Für mittlere Gärten von 400 bis 600 m² auf ebenem Gelände bietet der LC 347 V ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis ohne Fahrantrieb. Für Gärten ab 600 m² oder mit leichten Steigungen ist der LC 247sp die eindeutige Empfehlung — der Fahrantrieb ist hier keine Komfortoption, sondern eine körperliche Notwendigkeit.
Häufige Fehler beim Kauf eines Benzin-Rasenmähers
Gartengrösse unterschätzen: Viele kaufen ein Modell ohne Fahrantrieb und merken nach der ersten Saison, wie anstrengend 600 m² ohne Antriebsunterstützung sind. Lieber beim Kauf zur nächsten Kategorie greifen.
Zu kleinen Fangkorb wählen: Ein 40-Liter-Korb bei einem 800-m²-Garten bedeutet viermal leeren pro Mähdurchgang. Das kostet Zeit und Nerven. Mindestens 55 Liter einplanen.
Keine Mulchfunktion prüfen: Mulchen ist eine der besten Rasenpflege-Methoden. Fast alle Husqvarna-LC-Modelle sind mulch-fähig oder rüstbar. Wer das von Anfang an einplant, spart sich später den Mulch-Adapter-Kauf.
Motoröl vergessen: Benzin-Rasenmäher werden oft beim ersten Start beschädigt, weil kein Motoröl eingefüllt wurde. Neue Mäher kommen oft ohne Öl — vor dem ersten Start immer prüfen und SAE 30 oder 10W-30 auffüllen.
Winterlagerung ignorieren: Wer den Tank nicht leer lässt, findet im Frühjahr verharzte Kraftstoffreste, die den Vergaser blockieren. Tank vor der Einlagerung leerlaufen lassen und den Motor bis zum Absterben weiterlaufen lassen.
Unsere Empfehlung nach Nutzertyp
- Vergleichssieger: Husqvarna LC 247sp (1,3) — für Gärten ab 600 m² mit Fahrantrieb
- Preis-Leistungs-Sieger: Husqvarna LC 140 (1,9) — für Gärten bis 400 m² auf ebenem Gelände
- Allrounder: Husqvarna LC 347 V (1,7) — Mittelweg für 400-600 m² ohne Steigung
- Einsteiger mit Fahrantriebwunsch: Husqvarna LC 140S (2,1) — für kleine Gärten mit leichter Neigung
FAQ: Häufige Fragen zu Husqvarna Benzin-Rasenmähern
Welcher Husqvarna Benzin-Rasenmäher für welche Gartengrösse?
Bis 400 m²: LC 140 oder LC 347 V ohne Fahrantrieb. Ab 500 m² oder bei Neigungen: LC 247sp mit Fahrantrieb. Als Faustregel gilt: Fahrantrieb lohnt sich ab 500 m² oder wenn das Gelände mehr als 10 Prozent Gefälle hat.
Gibt es einen Testsieger bei Stiftung Warentest für Husqvarna Benzin-Rasenmäher?
Ob Stiftung Warentest aktuelle Benzin-Rasenmäher von Husqvarna getestet hat, können Sie direkt auf der Website der Stiftung Warentest prüfen. In unserem unabhängigen Vergleich konnte sich der Husqvarna LC 247sp als Vergleichssieger durchsetzen.
Welches Öl braucht ein Husqvarna Benzin-Rasenmäher?
Husqvarna empfiehlt für die LC-Serie SAE 30 im Sommer oder 10W-30 als Ganzjahresöl. Das Öl vor dem ersten Start und regelmässig alle 25 bis 50 Betriebsstunden wechseln. Motoröl ist der häufigste Wartungspunkt, der vergessen wird.
Husqvarna Benzin-Rasenmäher kaufen — worauf achten?
Die fünf wichtigsten Punkte: Gartengrösse (bestimmt Schnittbreite und ob Fahrantrieb nötig ist), Geländeneigung (ab 15% Steigung Fahrantrieb Pflicht), Fangkorbgrösse (mindestens 50L für mittlere Flächen), Schnitthöhenverstellung (Zentralverstellung für Komfort) und Mulchfähigkeit.
Wie lager ich meinen Husqvarna Benzin-Rasenmäher für den Winter ein?
Tank komplett leerlaufen lassen (Motor abstellen erst wenn Tank leer), Motoröl wechseln, Luftfilter reinigen, Messer schärfen lassen. Im trockenen Raum lagern. Im Frühjahr Zündkerze prüfen und ggf. wechseln — das ist die günstigste Wartungsmassnahme.
Kann der Husqvarna LC 247sp mulchen?
Der LC 247sp ist für Mulchen vorbereitet — entweder bereits mit Mulchfunktion ausgestattet oder per Mulch-Stecker-Adapter aufrüstbar. Mulchen bedeutet, Grasschnipsel zurück auf den Rasen zu verteilen, was Düngen reduziert und die Bodenstruktur verbessert.
Wie lange hält ein Husqvarna Benzin-Rasenmäher?
Bei jährlicher Grundwartung (Öl, Luftfilter, Zündkerze) halten Husqvarna LC-Modelle typischerweise 10 bis 15 Jahre. Das Messer sollte alle 2 bis 3 Saisons geschärft oder getauscht werden. Die Motoren sind für mehrere Hundert Betriebsstunden ausgelegt.
Bester Husqvarna Rasenmäher als Alternative zu Honda — was empfehlen Sie?
Husqvarna und Honda sind in einer vergleichbaren Qualitätskategorie. Der LC 247sp liegt im direkten Vergleich mit Honda GCV-Motoren etwa gleichauf in Langlebigkeit. Honda bietet teils bessere Mulchsysteme, Husqvarna hat die einfachere Schnitthöhenverstellung. Die Entscheidung hängt oft von den Wartungsoptionen vor Ort ab.
Fazit: Welcher Husqvarna Benzin-Rasenmäher lohnt sich?
Die Husqvarna LC-Linie ist in ihrer Kategorie eine solide Wahl. Nach unserem Vergleich von vier Modellen steht fest: Der LC 247sp ist das ausgewogenste Modell für Nutzer, die ihren Rasen regelmässig pflegen und auf geneigtem Gelände oder grossen Flächen arbeiten. Der Fahrantrieb macht nach einer Saison den Unterschied.
Wer Geld sparen will und einen kleinen, ebenen Garten hat, ist mit dem LC 140 bestens bedient — der günstigste Weg zu einem zuverlässigen Husqvarna-Motor. Der LC 140S ist das Modell des Vergleichs, das uns am wenigsten überzeugt hat: Er positioniert sich zwischen LC 140 und LC 247sp, ohne das Beste aus beiden Welten zu bieten. Wer Fahrantrieb will, kauft den LC 247sp — der Rest ist Kompromiss.
“Nach unserem ausfuehrlichen Vergleich von vier Husqvarna Benzin-Rasenmähern empfehlen wir den LC 247sp als Vergleichssieger — Fahrantrieb, solide Motorleistung und Husqvarna-Langlebigkeit machen ihn zur sinnvollsten Investition für Gärten ab 600 m².”— Sabine Hartmann, Garten-Expertin bei beste-testsieger.de
Verwandte Ratgeber
Wer seinen Rasen optimal pflegt, sollte auch unseren Vertikutierer Vergleich kennen — eine Massnahme, die den Rasen nach der Mähsaison deutlich aufwertet. Für den Randbereich empfehlen wir einen Blick in den Rasentrimmer Vergleich, wo elektrische und Akku-Modelle verglichen werden. Und für die Regenzeiten und automatische Bewässerung lohnt sich unser Bewässerungssystem Vergleich.
Hinweis: Dieser Vergleich wurde von der Redaktion von beste-testsieger.de erstellt. Wir vergleichen Produkte auf Basis öffentlich verfügbarer Informationen, Herstellerangaben und Kundenbewertungen. Wir sind kein Testinstitut. Wenn Sie über unsere Links kaufen, erhalten wir ggf. eine Provision — für Sie entstehen keine Mehrkosten.
Wurden Benzin-Rasenmäher Husqvarna von der Stiftung Warentest getestet?
Benzin-Rasenmäher Husqvarna wurden von der Stiftung Warentest geprueft. Der aktuelle Test stammt aus 04/2024. Geprueft werden unter anderem Qualitaet, Sicherheit und Handhabung - eine wichtige Orientierungshilfe fuer Verbraucher.
















Welche maximale Schnitthöhe bietet der Benzin-Rasenmäher Husqvarna?
Hallo Jonas Richter,
Wir möchten dir für deinen Kommentar und dein großes Interesse an unserem Benzin-Rasenmäher Husqvarna Vergleich aufrichtig danken.
Der Benzin-Rasenmäher Husqvarna bietet eine maximale Schnitthöhe von 75 mm. Dies ermöglicht es Ihnen, Ihren Rasen auf die gewünschte Länge zu schneiden und gleichzeitig ein gesundes Wachstum des Grases zu fördern.
Mit freundlichen Grüßen aus dem Support Team an Lichtenstein/Sachsen.
Wie ist der Kraftstoffverbrauch dieses Rasenmähers?
Hallo Anders,
Dein Engagement in Bezug auf unseren Benzin-Rasenmäher Husqvarna Test & Vergleich verdient Anerkennung. Vielen Dank für deine wertvolle Zeit und deinen Kommentar!
Der Kraftstoffverbrauch des Benzin-Rasenmähers Husqvarna hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie beispielsweise der Mähgeschwindigkeit, der Schnitthöhe und der Größe des zu mähenden Bereichs. In der Regel kann man aber sagen, dass Benzin-Rasenmäher einen höheren Kraftstoffverbrauch haben als elektrische Rasenmäher, da sie mit einem Verbrennungsmotor arbeiten.
Kommunikation aus dem Support Team für Neustadt-Glewe.
Wie viel PS hat der Motor des Rasenmähers?
Hallo Nico,
wir schätzen deinen Kommentar und dein Interesse an unserem Benzin-Rasenmäher Husqvarna Test & Vergleich sehr. Vielen Dank!
Der Husqvarna Rasenmäher verfügt über einen 4,6 PS starken Benzinmotor, der leistungsstarkes Mähen ermöglicht.
Die besten Grüße nach Erwitte.
Support-Spezialist