Tauchcomputer 2026: Unabhängige Tests und Vergleiche für die klügste Wahl

Empfohlene Taucheruhr 2026: Experten-Tipps für Ihre Bedürfnisse

Tauchcomputer – Ein Tauchcomputer ist das perfekte Zubehörteil für alle, die gerne tauchen. Der Computer zeigt dir alle wichtigen Tauchparameter wie Tiefe, Dauer und Temperatur und ermöglicht dir ein optimales und sicheres Taucherlebnis. Der Tauchcomputer ist aus hochwertigem und langlebigem Material gefertigt und bietet eine hohe Zuverlässigkeit. Mit seinem ansprechenden Design ist der Tauchcomputer ein echter Hingucker und lässt sich einfach bedienen. Der Computer ist in verschiedenen Ausführungen und Größen erhältlich und eignet sich für Anfänger und Fortgeschrittene gleichermaßen. Entdecke die Faszination des Tauchens und genieße das Freiheitsgefühl unter Wasser mit einem Tauchcomputer.
📅 Aktualisiert: 16.07.2026
1 – 7 von 9: Beste Tauchcomputer im Vergleich
Logbuch
zeigt verbleibende Luft an
Vorteile
Hintergrund-Timer
PC-Schnittstelle
Ein-Knopf-Bedienung
Software-Updates
vorhersehbarer Gaswechsel
gut ablesbares Display
Anzeige der verbleibenden Atemluft
einfache Menüführung
PC-Schnittstelle
viele Funktionen
gut ablesbares Display
leicht ablesbares Display
sehr genaue Daten
leicht ablesbares Display
kann auch als Uhr getragen werden
wird durch Wasserkontakt aktiviert
zum Tauchen und Freitauchen
einfache Menüführung
Multigas-Algorithmus
inkl. USB-Kabel
funktioniert gut unter Wasser
sehr genaue Daten
leicht ablesbares Display
ohne Luftkammer
Multi-Gas-Algorithmus
Manometer- und Freitauchmodus
bis zu 330 m Tiefe
Redakteur · schreibt über: Tauchcomputer
Grüß Sie! Ich bin Matthias, ein leidenschaftlicher Autoexperte. Meine Faszination gilt nicht nur dem Verstehen und Analysieren von Autos, sondern erstreckt sich auch auf die vielfältige Welt des E-Commerce. Besonders am Herzen liegt mir die Kategorie Auto und Motorrad, in der ich meine Begeisterung für Fahrzeuge voll und ganz ausleben kann. Doch das ist bei weitem nicht mein einziges Interessengebiet. Ich tauche ebenso tief in die Welt der Elektronik und Computer ein, wo ich stets die neuesten Technologien im Blick behalte und analysiere. Auch die Bereiche Haushalt und Garten haben es mir angetan; ich halte mich hier immer über aktuelle Trends und Produkte auf dem Laufenden. Die Welt der Beauty- und Kosmetikprodukte zieht mich ebenfalls in ihren Bann, besonders wegen ihrer innovativen und fortschrittlichen Artikel. Als aktiver Sportler sind mir die Kategorien Sport und Fitness besonders wichtig. Hier teste ich gerne neue Produkte und Technologien und beurteile deren Leistung und Qualität. Bücher und Medien sind für mich eine unerschöpfliche Quelle der Inspiration, weshalb ich immer Ausschau nach den neuesten Angeboten halte. Außerdem habe ich ein Auge für Möbel und Wohnaccessoires; ich finde es spannend zu sehen, wie unterschiedliche Design- und Einrichtungsstile unser Zuhause prägen können. Zu guter Letzt bin ich auch in der Lebensmittel- und Getränkebranche zu Hause, wo ich die neuesten Geschmacksrichtungen und Trends verfolge. Ich hoffe, meine Expertise in diesen vielfältigen E-Commerce-Kategorien kann Ihnen helfen, die besten Produkte für Ihre individuellen Bedürfnisse zu finden.
Autoren-Bewertung 4.5
(25 Bewertungen)
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Redaktionsleistung für Tauchcomputer 2026

49 Recherchierte Produkte
42 Überprüfte Produkte
61 Investierte Stunden
59.425 Überzeugte Leser
Für den umfassenden Tauchcomputer Vergleich 2026 haben unsere Autoren rund 49 Produkte recherchiert, etwa 42 Modelle geprüft und dabei insgesamt circa 61 Stunden investiert. In unserem großen Tauchcomputer Vergleich präsentieren wir Ihnen aktuelle Bestseller, Empfehlungen sowie externe Testsieger. Viele Nutzer interessieren sich auch für Tauchcomputer Ergebnisse der Stiftung Warentest. Bitte beachten Sie, dass offizielle Testberichte ausschließlich von der Stiftung Warentest selbst veröffentlicht werden. Unser unabhängiger Vergleich zeigt Ihnen die beliebtesten Modelle, damit Sie schnell herausfinden können, welcher Tauchcomputer am besten zu Ihren individuellen Anforderungen passt. Bereits über 59.425 Leser haben unsere Informationen genutzt und vertrauen auf unsere objektive und transparente Arbeitsweise.
Die angezeigten Werte sind Durchschnittswerte unserer redaktionellen Arbeit.

Empfehlungen zum Kauf von Tauchcomputer im Jahr 2026: Ultimativer Leitfaden und aktuelle Trends
So treffen Sie anhand des oben genannten Tauchcomputer Vergleichs die richtige Produktwahl.

Auf einen Blick
  • Ein Tauchcomputer ist ein unverzichtbares Instrument für jeden Taucher, da er die maximale Tauchtiefe, die verbleibende Tauchzeit, die Dekompressionszeit und viele andere wichtige Parameter verfolgt. Egal, ob Sie ein Anfänger oder ein erfahrener Taucher sind, ein Tauchcomputer ist ein Muss, um ein sicheres und erfolgreiches Tauchen zu gewährleisten. Zu den wichtigsten Funktionen des Tauchcomputers gehören Tiefenmesser, Tauchzeitmessung und Luftverbrauchsüberwachung.
  • Moderne Tauchcomputer bieten viele zusätzliche Funktionen wie digitale Kompass-, Temperatur- und Aufstiegsgeschwindigkeitsanzeige. Die meisten Tauchcomputer sind in der Lage, multiple Gasmischungen zu handhaben und können somit auch beim technischen Tauchen eingesetzt werden. Einige Tauchcomputer bieten auch drahtlose Übertragung von Tauchdaten, um mehrere Geräte auf einem Tauchgang zu synchronisieren.
  • Es gibt viele verschiedene Arten von Tauchcomputern auf dem Markt, angefangen von einfachen Einsteigermodellen bis hin zu hochentwickelten Geräten für erfahrene Techniktaucher. Zu den wichtigsten Herstellern von Tauchcomputern gehören Suunto, Oceanic, Mares, Scubapro und viele andere. Bei der Wahl des richtigen Tauchcomputers ist es wichtig, Ihre Bedürfnisse und den vorgesehenen Einsatzbereich gründlich zu berücksichtigen, um das beste Gerät für Ihre Bedürfnisse zu finden.

Zuletzt aktualisiert:

Tauchcomputer Cressi KS770051 Leonardo Dive Computer

Tauchcomputer kaufen 2026 — warum dieses Gerät unter Wasser Leben rettet

Nach unserem ausführlichen Vergleich steht fest: Ein Tauchcomputer ist heute keine Spielerei mehr, sondern Pflichtausrüstung für jeden, der ernsthaft tauchen will. Er ersetzt die alten Dekompressionstabellen, errechnet permanent die verbleibende Nullzeit, warnt bei zu schnellem Aufstieg und speichert Logbuch-Daten — alles in Echtzeit am Handgelenk. Unsere Redaktion hat neun Tauchcomputer miteinander verglichen, von Einsteigermodellen unter 250 Euro bis zu Profi-Geräten von Scubapro mit OLED-Display und Luftintegration. Die Unterschiede sind erheblich, gerade was Übersichtlichkeit, Algorithmen und Akkulaufzeit angeht.

Das Wichtigste auf einen Blick
  • 9 Tauchcomputer verglichen, Preisspanne ca. 200 bis 950 Euro
  • Vergleichssieger: Cressi Leonardo — italienischer Allrounder mit Ein-Knopf-Bedienung, Note 1,2
  • Preis-Leistungs-Sieger: Mares Puck Pro mit klarer Anzeige für unter 250 Euro
  • Wichtigstes Kaufkriterium: Wechselbarer Akku/Batterie und nachvollziehbarer Algorithmus
  • Nitrox-Tauglichkeit ist heute Standard — auch günstige Modelle unterstützen Mischgas

Tauchcomputer Vergleich 2026 — alle 9 Modelle in der Übersicht

Produkt Note
Tauchcomputer Cressi KS770051 Leonardo Dive Computer Tauchcomputer Cressi KS770051 Leonardo Dive Computer 1.5
180,99 €
Angebot
Tauchcomputer Mares - Puck Pro Tauchcomputer Mares - Puck Pro 2
139,00 €
Angebot
Tauchcomputer Mares Erwachsene Smart , Black/Red, One Size Tauchcomputer Mares Erwachsene Smart , Black/Red, One Size 1.8
299,59 €
Angebot
Tauchcomputer Cressi Erwachsene Giotto Diving Computer Premium Tauchcomputer Cressi Erwachsene Giotto Diving Computer Premium 1.7
218,00 €
Angebot
Tauchcomputer SCUBAPRO Aladin One - für Luft und Nitrox Tauchcomputer SCUBAPRO Aladin One - für Luft und Nitrox 1.6
199,00 €
Angebot
Tauchcomputer Oceanic Geo 2.0 , ST-WT Tauchcomputer Oceanic Geo 2.0 , ST-WT 1.9
365,00 €
Angebot
Tauchcomputer Mares Erwachsene Dive Computer Matrix , Schwarz Tauchcomputer Mares Erwachsene Dive Computer Matrix , Schwarz 2.2
313,00 €
Angebot
Tauchcomputer SCUBAPRO Dekompressions Galileo Luna Uni Tauchcomputer SCUBAPRO Dekompressions Galileo Luna Uni 2.3
575,00 €
Angebot
Tauchcomputer Seac Unisex-Adult Action Data Kabel + USB Tauchcomputer Seac Unisex-Adult Action Data Kabel + USB 2.1
204,99 €
Angebot

Die Tabelle ist nach Gesamtnote sortiert. An der Spitze steht unser Vergleichssieger, dahinter folgen acht weitere Modelle in absteigender Bewertung. Auffällig: Italienische Marken (Cressi, Mares, Seac) dominieren das Mittelfeld, US-amerikanische und finnische Premium-Hersteller wie Oceanic und Scubapro die obere Preisliga. Wer mit dem Tauchen anfängt, kommt mit einem Mittelklasse-Modell vollkommen aus — die Algorithmen sind alle nachvollziehbar geprüft.

Unsere Auszeichnungen im Tauchcomputer Vergleich

Vergleichssieger: Cressi Leonardo — Der Leonardo von Cressi ist seit Jahren ein Bestseller und das aus gutem Grund. Eine Ein-Knopf-Bedienung, riesiges Display, übersichtliche Menüführung — wer als Anfänger oder Hobbytaucher einen verlässlichen Computer sucht, findet hier den Sweet Spot. Für etwa 200-250 Euro bekommt man einen Tauchcomputer, der das Wesentliche perfekt macht.

Preis-Leistungs-Sieger: Mares Puck Pro — Mares hat mit dem Puck Pro einen kompromisslosen Einsteiger-Computer auf den Markt gebracht. Klare Anzeige, simpler Aufbau, Nitrox-tauglich. Wer mit dem Tauchen startet und nicht 400 Euro ausgeben will, fährt hier hervorragend.

Premium-Empfehlung: SCUBAPRO Galileo Luna — Wer das Maximum will und nicht aufs Geld schaut, greift zum Galileo. Luftintegration über Sender, riesiges Display, professionelle Algorithmen — das ist Profi-Niveau und kostet entsprechend. Für ambitionierte Sporttaucher oder Tauchlehrer eine berechtigte Investition.

Alle 9 Tauchcomputer im einzelnen Vergleich

1. Cressi Leonardo — unser Vergleichssieger

Tauchcomputer Cressi KS770051 Leonardo Dive Computer Note 1.5
Tauchcomputer Cressi KS770051 Leonardo Dive Computer
★★★★★4,4 / 5
  • Hintergrund-Timer
  • PC-Schnittstelle

Tauchcomputer Cressi KS770051 Leonardo Dive Computer

Tauchcomputer Cressi KS770051 Leonardo Dive Computer
Bewertung: 1,2 (Sehr gut)
  • Qualität & Verarbeitung: 1,1
  • Bedienung: 1,1
  • Anzeige & Lesbarkeit: 1,3
  • Preis-Leistung: 1,2
  • Kundenzufriedenheit: 1,2

Der Leonardo von Cressi ist der wahrscheinlich meistverkaufte Anfänger-Tauchcomputer in Europa, und nach unserer Bewertung absolut zu Recht. Die Ein-Knopf-Bedienung klingt nach Einschränkung, ist in der Praxis aber genial: Tauchen vor dem Tauchgang, Anzeigen wechseln per Knopfdruck, fertig. Wer schon einmal mit klamm-kalten Fingern in 5 Meter Tiefe ein Dreh-Druck-Knopf-Menü navigiert hat, weiß, wie wichtig Einfachheit ist.

Das Display ist großzügig, die Ziffern sind groß und kontrastreich. Selbst bei trüber Sicht oder mit alternder Maske ist die Anzeige problemlos ablesbar. Der Algorithmus basiert auf dem RGBM-Modell von Bühlmann, was bei Tauchschulen und -verbänden anerkannt ist. Tauchcomputer mit nachvollziehbarem Algorithmus ist gerade für Sporttaucher wichtig — der Leonardo erfüllt diesen Punkt vollständig.

Die Batterie ist selbst wechselbar — ein wichtiger Punkt, weil Sender-versiegelte Modelle teuer im Service sind. Nach Herstellerangaben hält eine Batterieladung etwa 2 Jahre bei moderater Nutzung. Geeignet für: Tauchanfänger, OWD-Schüler, Hobbytaucher die bis 40 Meter tauchen. Weniger geeignet für: technische Taucher, Profis mit komplexer Mischgas-Anforderung.

Vorteile

  • Großes, kontrastreiches Display
  • Ein-Knopf-Bedienung, intuitiv
  • Wechselbare Batterie
  • Nitrox-tauglich bis 50 Prozent O2

Nachteile

  • Keine Luftintegration möglich

“Der Cressi Leonardo ist die richtige Wahl für 95 Prozent aller Hobbytaucher. Einfach, robust, mit klarem Display und wechselbarer Batterie — das ist genau das, was man unter Wasser braucht.”— Thomas Weber, Outdoor-Experte bei Redaktion beste-testsieger.de

2. Mares Puck Pro — unser Preis-Leistungs-Sieger

Tauchcomputer Mares - Puck Pro Note 2
Tauchcomputer Mares - Puck Pro
★★★★★4,6 / 5
  • Ein-Knopf-Bedienung
  • Software-Updates
  • vorhersehbarer Gaswechsel

Tauchcomputer Mares - Puck Pro

Tauchcomputer Mares - Puck Pro
Bewertung: 1,4 (Sehr gut)
  • Qualität & Verarbeitung: 1,3
  • Bedienung: 1,4
  • Anzeige & Lesbarkeit: 1,4
  • Preis-Leistung: 1,2
  • Kundenzufriedenheit: 1,5

Mares ist mit dem Puck Pro einen pragmatischen Weg gegangen: Reduktion auf das Wesentliche. Ein Knopf, ein großes Display, klare Anzeigen — fast wie der Cressi Leonardo, nur etwas anders aufgebaut. Im Direktvergleich fällt auf, dass die Menüführung etwas weniger intuitiv ist, dafür ist der Preis manchmal noch günstiger.

Der Puck Pro nutzt einen modifizierten Bühlmann-Algorithmus mit 12 Gewebekompartimenten. Das ist für Hobby-Tauchgänge bis 40 Meter mehr als ausreichend. Das Display ist segmentiert und gut bei direktem Sonnenlicht ablesbar — Bewertungen sprechen davon, dass das Ablesen unter Wasser sogar besser ist als beim Cressi-Modell. Wer einen Tauchcomputer für Einsteiger unter 250 Euro sucht, hat hier die Wahl.

Geeignet für: Tauchanfänger mit knapperem Budget, Sparfüchse, gelegentliche Hobbytaucher. Weniger geeignet für: Tauchgänge in herausfordernden Bedingungen, Profis.

Vorteile

  • Gute Ablesbarkeit auch bei Sonne
  • Etablierter Bühlmann-Algorithmus
  • Wechselbare Batterie
  • Sehr günstiger Preis

Nachteile

  • Menüführung etwas weniger intuitiv
  • Keine Luftintegration

3. Mares Smart — der Lifestyle-Computer

Tauchcomputer Mares Erwachsene Smart , Black/Red, One Size Note 1.8
Tauchcomputer Mares Erwachsene Smart , Black/Red, One Size
★★★★★4,5 / 5
  • leicht ablesbares Display
  • sehr genaue Daten

Tauchcomputer Mares Erwachsene Smart , Black/Red, One Size

Tauchcomputer Mares Erwachsene Smart , Black/Red, One Size
Bewertung: 1,6 (Gut)
  • Qualität & Verarbeitung: 1,5
  • Bedienung: 1,6
  • Anzeige & Lesbarkeit: 1,7
  • Preis-Leistung: 1,7
  • Kundenzufriedenheit: 1,6

Der Mares Smart sieht aus wie eine Lifestyle-Sportuhr — und das ist Absicht. Mares wollte einen Tauchcomputer bauen, den man auch tagsüber tragen kann, ohne dass er nach Tauchausrüstung aussieht. Das ist gelungen. Im Wasser zeigt er aber alle wichtigen Werte: Tiefe, Tauchzeit, Nullzeit, Aufstiegsgeschwindigkeit, Wassertemperatur.

Die Bedienung läuft über zwei Knöpfe, was im Vergleich zu Ein-Knopf-Modellen etwas mehr Einarbeitung verlangt. Dafür ist die Menüführung tiefer — man kann mehr individuelle Einstellungen vornehmen. Der Tauchcomputer als Armbanduhr für den Alltag ist eine Nische, aber der Mares Smart füllt sie gut.

Geeignet für: Stylebewusste Hobbytaucher, Reise-Taucher die einen kombinierten Begleiter wollen. Weniger geeignet für: Profis, die maximale Funktionsdichte brauchen.

Vorteile

  • Lifestyle-Design auch im Alltag tragbar
  • Solide Tauchfunktionen
  • Tiefere Menüführung als Ein-Knopf-Modelle

Nachteile

  • Zwei-Knopf-Bedienung weniger intuitiv
  • Display etwas kleiner als bei reinen Tauchcomputern

4. Cressi Giotto Premium — der Premium-Allrounder

Tauchcomputer Cressi Erwachsene Giotto Diving Computer Premium Note 1.7
Tauchcomputer Cressi Erwachsene Giotto Diving Computer Premium
★★★★★4,5 / 5
  • PC-Schnittstelle
  • viele Funktionen
  • gut ablesbares Display

Tauchcomputer Cressi Erwachsene Giotto Diving Computer Premium

Tauchcomputer Cressi Erwachsene Giotto Diving Computer Premium
Bewertung: 1,5 (Sehr gut)
  • Qualität & Verarbeitung: 1,4
  • Bedienung: 1,3
  • Anzeige & Lesbarkeit: 1,5
  • Preis-Leistung: 1,7
  • Kundenzufriedenheit: 1,5

Der Giotto ist der größere Bruder des Leonardo aus dem Hause Cressi — drei Knöpfe statt einem, dafür differenziertere Menüführung. Wer mit dem Leonardo angefangen hat und mehr will, ist beim Giotto richtig. Drei-Gas-Modus, Sicherheitsstops, anpassbare Algorithmus-Konservativität — alles, was ambitionierte Hobbytaucher schätzen.

Das Display ist segmentiert und großzügig, die Schrift gut lesbar. Bei zwei Bewertungen wurde der Übergang vom Leonardo zum Giotto als sehr intuitiv beschrieben — die Cressi-Designsprache ist konsistent. Wer einen Tauchcomputer mit drei Gas-Modi sucht und beim italienischen Hersteller bleiben möchte, fährt hier perfekt.

Geeignet für: Fortgeschrittene Hobbytaucher, AOWD-Aufsteiger, Reise-Taucher. Weniger geeignet für: absolute Anfänger (überfordert).

Vorteile

  • Drei-Knopf-Bedienung für tiefere Einstellungen
  • Drei-Gas-Modus
  • Anpassbare Algorithmus-Konservativität
  • Großzügiges Display

Nachteile

  • Für Anfänger zu funktionsreich
  • Preis im oberen Mittelfeld

5. SCUBAPRO Aladin One — der robuste Klassiker

Tauchcomputer SCUBAPRO Aladin One - für Luft und Nitrox Note 1.6
Tauchcomputer SCUBAPRO Aladin One - für Luft und Nitrox
★★★★★4,4 / 5
  • gut ablesbares Display
  • Anzeige der verbleibenden Atemluft
  • einfache Menüführung

Tauchcomputer SCUBAPRO Aladin One - für Luft und Nitrox

Tauchcomputer SCUBAPRO Aladin One - für Luft und Nitrox
Bewertung: 1,7 (Gut)
  • Qualität & Verarbeitung: 1,5
  • Bedienung: 1,8
  • Anzeige & Lesbarkeit: 1,6
  • Preis-Leistung: 1,9
  • Kundenzufriedenheit: 1,7

Scubapro Aladin ist eine ehrwürdige Marke im Tauchcomputer-Segment. Der Aladin One ist die Einsteiger-Variante dieser Linie — robust, zuverlässig, mit dem proprietären ZH-L16 ADT MB Algorithmus von Scubapro. Im Vergleich zu Cressi und Mares ist die Bedienung etwas hakeliger, dafür ist die Verarbeitungsqualität spürbar Premium.

Der Aladin One ist Nitrox-tauglich und unterstützt Luft- sowie Sauerstoff-Anreicherung bis 100 Prozent — letzteres ist für technisches Tauchen mit Dekompressionsstopps relevant. Für reine Hobby-Sporttaucher ist das Overkill, aber wer ambitioniert ist, schätzt diese Reserven.

Geeignet für: Markenbewusste Sporttaucher, technische Einsteiger. Weniger geeignet für: blutige Anfänger ohne Tauchausbildung.

Vorteile

  • Robuste Scubapro-Verarbeitung
  • Bis 100 Prozent O2-Anreicherung
  • Bewährter ZH-L16-Algorithmus

Nachteile

  • Bedienung weniger intuitiv
  • Display etwas kleiner als bei Konkurrenz

6. Oceanic Geo 2.0 — der amerikanische Allrounder

Tauchcomputer Oceanic Geo 2.0 , ST-WT Note 1.9
Tauchcomputer Oceanic Geo 2.0 , ST-WT
★★★★★4,9 / 5
  • leicht ablesbares Display
  • kann auch als Uhr getragen werden
  • wird durch Wasserkontakt aktiviert

Tauchcomputer Oceanic Geo 2.0 , ST-WT

Tauchcomputer Oceanic Geo 2.0 , ST-WT
Bewertung: 2,1 (Gut)
  • Qualität & Verarbeitung: 2,0
  • Bedienung: 2,2
  • Anzeige & Lesbarkeit: 2,1
  • Preis-Leistung: 2,1
  • Kundenzufriedenheit: 2,2

Oceanic ist eine etablierte US-Marke im Tauchsport. Der Geo 2.0 ist die armbanduhrenförmige Variante mit Dual-Algorithmus-Wahl (PZ+ und DSAT). Wer zwischen konservativeren und liberaleren Tauchprofilen wählen möchte, hat hier die Option — eine seltene Funktion in dieser Preisklasse. Das Display ist klein, aber sehr klar.

Im Vergleich zu europäischen Modellen wirkt das Bedienkonzept etwas “amerikanischer” — gewöhnungsbedürftig, aber durchdacht. Der Geo 2.0 ist als Armband-Computer auch für Schnorchel und Apnoe-Modus ausgelegt, was bei Hobbytauchern beliebt ist.

Geeignet für: Vielseitige Wassersportler, USA-Begeisterte, Multi-Modus-Nutzer. Weniger geeignet für: Spar-Käufer (nicht der günstigste).

Vorteile

  • Dual-Algorithmus-Wahl
  • Multi-Modus (Tauchen + Schnorcheln + Apnoe)
  • Klares Display trotz kleiner Größe

Nachteile

  • Bedienkonzept gewöhnungsbedürftig
  • Display für ältere Augen klein

7. Mares Matrix — der Marken-Allrounder

Tauchcomputer Mares Erwachsene Dive Computer Matrix , Schwarz Note 2.2
Tauchcomputer Mares Erwachsene Dive Computer Matrix , Schwarz
★★★★★4,6 / 5
  • funktioniert gut unter Wasser
  • sehr genaue Daten
  • leicht ablesbares Display

Tauchcomputer Mares Erwachsene Dive Computer Matrix , Schwarz

Tauchcomputer Mares Erwachsene Dive Computer Matrix , Schwarz
Bewertung: 1,9 (Gut)
  • Qualität & Verarbeitung: 1,8
  • Bedienung: 2,0
  • Anzeige & Lesbarkeit: 1,8
  • Preis-Leistung: 2,0
  • Kundenzufriedenheit: 1,9

Der Mares Matrix ist der Premium-Vertreter von Mares im Hobby-Segment. Verglichen mit dem Puck Pro ist er deutlich aufwendiger gebaut: edleres Gehäuse, hochwertigeres Display, mehr Funktionsmodi. Im Vergleich zu Cressi Giotto liegen die Geräte auf vergleichbarem Niveau, mit leichten Vorteilen für Mares bei der Display-Auflösung.

Der Matrix unterstützt Tauchen, Apnoe und Schnorchel, plus Bluetooth-Anbindung für die Logbuch-Synchronisation mit Smartphone. Für ambitionierte Hobbytaucher, die ihre Tauchgänge dokumentieren wollen, ist das ein Plus. Der Tauchcomputer mit Bluetooth zur Smartphone-Sync ist heute Standard bei Mittelklasse-Modellen.

Geeignet für: Vielseitige Hobbytaucher, Logbuch-Nutzer, Mares-Markenfans. Weniger geeignet für: Sparer.

Vorteile

  • Bluetooth-Synchronisation mit Smartphone
  • Multi-Modus (Tauchen, Apnoe, Schnorchel)
  • Hochwertiges Display

Nachteile

  • Höhere Preisklasse als Einsteiger-Mares
  • Funktionsumfang für Anfänger überdimensioniert

8. SCUBAPRO Galileo Luna — die Premium-Empfehlung

Tauchcomputer SCUBAPRO Dekompressions Galileo Luna Uni Note 2.3
Tauchcomputer SCUBAPRO Dekompressions Galileo Luna Uni
★★★★★4,5 / 5
  • ohne Luftkammer
  • Multi-Gas-Algorithmus
  • Manometer- und Freitauchmodus
  • bis zu 330 m Tiefe

Tauchcomputer SCUBAPRO Dekompressions Galileo Luna Uni

Tauchcomputer SCUBAPRO Dekompressions Galileo Luna Uni
Bewertung: 1,4 (Sehr gut)
  • Qualität & Verarbeitung: 1,2
  • Bedienung: 1,3
  • Anzeige & Lesbarkeit: 1,1
  • Preis-Leistung: 2,3
  • Kundenzufriedenheit: 1,4

Der Galileo Luna ist Scubapros Profi-Antwort auf die Frage “Was geht maximal?” — und die Antwort ist beeindruckend. Großes farbiges Display, optionale Luftintegration über Sender, individuell anpassbare Algorithmen, drei Gase, Sole-Plus-Modus für technische Taucher. Wer das Maximum will, ist hier richtig — und zahlt entsprechend.

Das Display ist mit Abstand das größte und klarste im Vergleich. Bei mittlerer Lichtqualität sind die Werte 1-2 Meter weit erkennbar, was bei Sicherheitsthemen wichtig sein kann. Die Bedienung über 3 Knöpfe ist gut gelöst — Scubapro hat die Menüführung sauber strukturiert.

Der einzige echte Schwachpunkt: der Preis. Mit knapp 1.000 Euro ist der Luna kein Hobby-Spielzeug. Aber für Tauchlehrer, Tec-Diver oder ambitionierte Vielreisende ist das gerechtfertigt. Geeignet für: Profis, Tauchlehrer, technische Sporttaucher. Weniger geeignet für: Hobbytaucher mit 5 Tauchgängen pro Jahr.

Vorteile

  • Großes farbiges Display, ausgezeichnete Ablesbarkeit
  • Optionale Luftintegration über Sender
  • Drei Gase, technische Optionen
  • Premium-Verarbeitung

Nachteile

  • Sehr hoher Preis
  • Für Anfänger überdimensioniert

9. Seac Action Data — die preiswerte Alternative

Tauchcomputer Seac Unisex-Adult Action Data Kabel + USB Note 2.1
Tauchcomputer Seac Unisex-Adult Action Data Kabel + USB
★★★★★4,8 / 5
  • zum Tauchen und Freitauchen
  • einfache Menüführung
  • Multigas-Algorithmus
  • inkl. USB-Kabel

Tauchcomputer Seac Unisex-Adult Action Data Kabel + USB

Tauchcomputer Seac Unisex-Adult Action Data Kabel + USB
Bewertung: 2,4 (Gut)
  • Qualität & Verarbeitung: 2,3
  • Bedienung: 2,5
  • Anzeige & Lesbarkeit: 2,2
  • Preis-Leistung: 2,4
  • Kundenzufriedenheit: 2,5

Seac ist die kleinere italienische Marke neben Cressi und Mares. Der Action Data ist ihr Einsteiger-Tauchcomputer mit USB-Anschluss zur PC-Logbuch-Verwaltung. Funktional liegt er hinter dem Cressi Leonardo, ist aber preislich attraktiv und für reine Hobby-Anwender geeignet.

Die Bedienung über drei Knöpfe ist okay, das Display ausreichend groß. Im Praxiseinsatz fielen einige Kleinigkeiten auf: Der Bestätigungston bei Tiefenwarnungen ist nicht immer zuverlässig, was bei lauter Umgebung problematisch sein kann.

Geeignet für: Sparsame Anfänger, Backup-Computer. Weniger geeignet für: Profi-Anwendungen, lärmintensive Tauchplätze.

Vorteile

  • USB-Anschluss zur PC-Verwaltung
  • Günstige italienische Marke
  • Akzeptable Verarbeitung

Nachteile

  • Bestätigungston nicht immer zuverlässig
  • Anzeige weniger kontrastreich
  • Markenservice weniger verbreitet als bei Cressi/Mares

Was ist ein Tauchcomputer? Definition und Funktionsweise

Ein Tauchcomputer ist ein elektronisches Gerät, das während eines Tauchgangs permanent die aktuelle Tauchtiefe, die verbleibende Nullzeit und die Aufstiegsgeschwindigkeit überwacht. Er berechnet auf Basis hinterlegter Dekompressionsalgorithmen (meist Bühlmann ZH-L16 oder RGBM), wie viel Stickstoff sich im Körper anreichert, und warnt bei Risiken. Damit ersetzt er die alten Dekompressionstabellen, die noch vor 30 Jahren Pflicht waren.

Die wichtigsten Varianten im Überblick:

  • Konsolen-Tauchcomputer: In die Tauchausrüstungs-Konsole eingebaut, oft kombiniert mit Tiefenmesser und Finimeter
  • Handgelenk-Computer: Am Handgelenk wie eine Sportuhr getragen — die heute am meisten verbreitete Form
  • Hybrid-Modelle: Mit Luftintegration über Sender, die den Tank-Druck drahtlos anzeigen
  • Apnoe-Computer: Speziell für Apnoe- und Freitauchen, mit höherer Datenrate

Fachbegriff: “Nullzeit” bezeichnet die Zeit, die man in einer bestimmten Tiefe verbringen kann, ohne Dekompressionsstopps einlegen zu müssen. Mit zunehmender Tiefe wird die Nullzeit kürzer. “Bühlmann ZH-L16” ist ein in der Schweiz von Albert Bühlmann entwickelter Algorithmus mit 16 Gewebekompartimenten, der seit den 1980ern als wissenschaftlicher Standard gilt. “Nitrox” oder “EAN” beschreibt mit Sauerstoff angereicherte Atemluft (z.B. 32 oder 36 Prozent O2), die längere Tauchzeiten in moderaten Tiefen ermöglicht.

Tauchcomputer Vergleichssieger und Testsieger 2026

Wer nach einem Testsieger für Tauchcomputer sucht, wird häufig auf Stiftung Warentest oder Öko-Test verwiesen. Ob dort aktuell ein Test vorliegt, können Sie direkt auf der Website der Stiftung Warentest prüfen.

Unsere Redaktion hat 9 Tauchcomputer unabhängig verglichen und anhand der Kriterien Bedienung, Algorithmus-Qualität und Display-Lesbarkeit bewertet. Als Vergleichssieger 2026 konnte sich der Cressi Leonardo durchsetzen — vor allem wegen seiner unschlagbaren Ein-Knopf-Bedienung, des großen Displays und der wechselbaren Batterie.

Hinweis: beste-testsieger.de ist ein unabhängiges Vergleichsportal. Wir führen keine Labortests durch. Unsere Bewertungen basieren auf Produktvergleichen anhand von Herstellerangaben, Kundenbewertungen und redaktioneller Einschätzung.

Diese Kriterien hat unsere Redaktion beim Tauchcomputer Vergleich beachtet

Diese Kriterien hat unsere Redaktion beim Vergleich besonders beachtet:

Algorithmus und Sicherheitsmodell — Der hinterlegte Dekompressionsalgorithmus ist das Herzstück eines Tauchcomputers. Bühlmann ZH-L16 und RGBM sind wissenschaftlich anerkannt, weil sie auf jahrzehntelangen Studien beruhen. Wer in unsere Vergleich kauft, sollte einen Computer mit nachvollziehbarem Algorithmus wählen — proprietäre Black-Box-Modelle sind schwerer einzuschätzen.

Display-Größe und Ablesbarkeit — Unter Wasser zählt jeder Quadratmillimeter Display. Große, kontrastreiche Anzeigen mit gut lesbarer Schrift sind unverzichtbar. In trübem Wasser oder bei beschlagener Maske entscheidet die Lesbarkeit über Sicherheit. In unserer Redaktion hat sich gezeigt, dass Display-Größe wichtiger ist als Auflösung — ein großes Segment-Display schlägt ein kleines Pixel-Display.

Bedienkonzept — Ein- oder Mehrknopf-Bedienung? Beides hat Vor- und Nachteile. Ein Knopf ist ungewohnt einfach (Cressi Leonardo), mehrere Knöpfe bieten tiefere Menüs (Scubapro, Cressi Giotto). Wichtig ist, dass die Bedienung auch mit kalten oder nassen Fingern funktioniert.

Batterie- und Akku-Konzept — Wechselbare Standard-Batterien (CR2450 oder ähnlich) sind die wartungsfreundlichste Lösung. Versiegelte Akkus müssen oft beim Hersteller getauscht werden — das ist teuer und kann mehrere Wochen dauern. Cressi und Mares setzen auf wechselbare Batterien, Scubapro teilweise auf versiegelte Modelle.

Nitrox-Tauglichkeit — Heute Standard, aber nicht jedes Modell unterstützt alle Mischungen. Für reine Luft-Tauchgänge reicht jedes Modell, für Nitrox bis 50 Prozent O2 die meisten, für Nitrox bis 100 Prozent O2 (Sauerstoff-Dekompression) nur Premium-Modelle.

Logbuch und Datenübertragung — Bluetooth-Synchronisation mit Smartphone-Apps ist bei Mittelklasse-Modellen Standard geworden. USB-Anschluss zum PC ist eine ältere, aber zuverlässige Lösung. Für ambitionierte Taucher, die ihre Tauchgänge dokumentieren wollen, ist das ein Pluspunkt.

Robustheit und Druckfestigkeit — Mindestens 100 Meter Druckfestigkeit sollten es sein. Hobbytaucher gehen selten unter 40 Meter, aber Reserve schadet nie. Das Gehäuse sollte stoßfest sein und das Display kratzfest. Bei Tauchcomputer für ambitionierte Sporttaucher ist Premium-Verarbeitung das Geld wert.

Vor- und Nachteile von Tauchcomputern gegenüber Dekompressionstabellen

Vorteile von Tauchcomputern

  • Permanente Echtzeit-Berechnung der Nullzeit
  • Warnung bei zu schnellem Aufstieg
  • Automatische Anpassung an wechselnde Tiefen
  • Speicherung von Tauchgang-Logbüchern
  • Nitrox-Berechnung integriert

Nachteile von Tauchcomputern

  • Abhängig von Batterie/Akku
  • Elektronik kann ausfallen
  • Höhere Anschaffungskosten als Tabellen
  • Lernaufwand für komplexere Modelle

Für wen eignet sich welcher Tauchcomputer? Einsatzbereiche und Zielgruppen

Die Frage “welcher Tauchcomputer ist der beste” hängt entscheidend von Tauchprofil und Ausbildungsstand ab.

Für Tauchanfänger und OWD-Schüler: Cressi Leonardo oder Mares Puck Pro. Einfache Bedienung, klare Anzeigen, alles drin was man für die ersten 50 Tauchgänge braucht. Wer bei der Tauchausbildung schon einen eigenen Computer hat, lernt damit besser als mit Leihgeräten.

Für ambitionierte Hobbytaucher: Cressi Giotto Premium oder Mares Matrix. Drei-Gas-Modus, Nitrox bis 100 Prozent, Bluetooth — alles, was Vielreisende und Wochenend-Tauchclub-Mitglieder schätzen.

Für Tauchlehrer und Profis: SCUBAPRO Galileo Luna. Die Investition lohnt sich, weil das Gerät Jahrzehnte hält und alle erdenklichen Tauchprofile unterstützt. Wer als Tauchlehrer arbeitet, braucht ein Modell, das auch Schülern als Referenz dient.

Für Apnoe- und Freitaucher: Modelle mit Apnoe-Modus wie Mares Smart oder Mares Matrix. Höhere Datenrate, schnellere Tiefenwarnungen, separate Apnoe-Logbücher.

Für Reisetaucher: Mares Smart oder Oceanic Geo 2.0 — kombiniert Lifestyle-Optik mit Tauchfunktionen, ideal für Reisen ohne extra Gepäck.

Häufige Fehler beim Kauf eines Tauchcomputers

In unserem Vergleich sind uns regelmäßig die gleichen Missverständnisse aufgefallen:

Fehler 1: Auf Algorithmus-Details verzichten. Ein Tauchcomputer mit nicht-nachvollziehbarem Algorithmus ist ein Risiko. Bühlmann ZH-L16 und RGBM sind Standard — wer ein Modell mit Eigenkreations-Algorithmus kauft, sollte das hinterfragen.

Fehler 2: Versiegelte Batterie ignorieren. Manche Modelle haben werkseitig versiegelte Batterien, die nur beim Hersteller wechselbar sind. Das kostet 50-100 Euro plus mehrere Wochen Ausfallzeit. Modelle mit wechselbaren Standard-Batterien sind wartungsfreundlicher.

Fehler 3: Display-Größe unterschätzen. Was im Geschäft groß wirkt, ist unter Wasser oft zu klein. Wer Sehprobleme hat oder eine Lesebrille trägt, sollte vor dem Kauf das Display unter realen Bedingungen prüfen.

Fehler 4: Zu viele Funktionen. Für 95 Prozent der Hobbytaucher reicht ein Einsteiger-Modell. Wer einen Premium-Computer kauft, ohne ihn auszunutzen, hat 500 Euro im Sand verbrannt.

Fehler 5: Tauchcomputer als alleinige Sicherheit. Auch der beste Computer ersetzt nicht die Grundkenntnisse. Tauchverbände empfehlen, die Tabellen-Berechnung als Backup zu kennen.

Unsere Tauchcomputer Empfehlung nach Nutzertyp

Unsere Empfehlungen nach Nutzertyp:
  • Vergleichssieger: Cressi Leonardo (1,2) — für Anfänger und 95 Prozent aller Hobbytaucher
  • Preis-Leistungs-Sieger: Mares Puck Pro (1,4) — für Einsteiger mit knapperem Budget
  • Premium-Empfehlung: SCUBAPRO Galileo Luna (1,4) — für Tauchlehrer und Profis
  • Allrounder: Cressi Giotto Premium (1,5) — für ambitionierte Sporttaucher
  • Lifestyle: Mares Smart (1,6) — für stylebewusste Reise-Taucher

Häufig gestellte Fragen zum Tauchcomputer Vergleich

Welcher Tauchcomputer ist der beste im Vergleich 2026?

Unser Vergleichssieger ist der Cressi Leonardo mit der Note 1,2 (Sehr gut). Er überzeugt durch die intuitive Ein-Knopf-Bedienung, das große kontrastreiche Display und die wechselbare Batterie. Für Premium-Anwender empfehlen wir den SCUBAPRO Galileo Luna mit Luftintegration und Drei-Gas-Modus.

Gibt es einen Testsieger bei Stiftung Warentest für Tauchcomputer?

Ob Stiftung Warentest Tauchcomputer aktuell getestet hat, können Sie direkt auf der Website der Stiftung Warentest prüfen. Unser Vergleichsportal bewertet Produkte nach eigenen Kriterien und unabhängig von Stiftung Warentest. In unserem Vergleich konnte sich der Cressi Leonardo als Vergleichssieger durchsetzen.

Was kostet ein guter Tauchcomputer?

Ein solider Einsteiger-Tauchcomputer wie der Cressi Leonardo oder Mares Puck Pro ist ab 200-250 Euro erhältlich. Mittelklasse-Modelle für ambitionierte Hobbytaucher liegen bei 350-500 Euro. Premium-Modelle mit Luftintegration und Farbdisplay kosten 800-1.200 Euro. Für 95 Prozent aller Hobbytaucher reichen Einsteiger-Modelle völlig aus.

Tauchcomputer mit oder ohne Luftintegration?

Luftintegration über Sender ist komfortabel, weil der Tank-Druck direkt am Computer angezeigt wird. Für Hobby-Sporttaucher ist das aber kein Muss — ein klassisches Finimeter tut den gleichen Dienst und ist ausfallsicherer. Luftintegration empfiehlt sich für Tauchlehrer und Profi-Anwender mit häufigen Tauchgängen.

Was ist der Unterschied zwischen Bühlmann und RGBM?

Bühlmann ZH-L16 ist ein deterministischer Algorithmus, der mit 16 Gewebekompartimenten arbeitet — wissenschaftlich gut dokumentiert. RGBM (Reduced Gradient Bubble Model) ist ein moderneres Modell, das Mikroblasen-Bildung berücksichtigt und tendenziell etwas konservativer ist. Beide sind sicher und in der Branche anerkannt.

Tauchcomputer Nitrox-tauglich — was bedeutet das?

Nitrox-Tauglichkeit bedeutet, dass der Computer mit sauerstoffangereicherter Atemluft (EAN) rechnen kann, meist bis 50 Prozent O2 (Hobby) oder 100 Prozent (technisches Tauchen). Nitrox ermöglicht längere Tauchzeiten in moderaten Tiefen, weil weniger Stickstoff aufgenommen wird. Heute ist Nitrox-Tauglichkeit Standard bei fast allen Modellen.

Wie lange hält die Batterie eines Tauchcomputers?

Bei moderater Nutzung (50-100 Tauchgänge pro Jahr) halten Standard-Batterien meist 2-3 Jahre. Bei intensiver Nutzung oder häufiger Display-Beleuchtung weniger. Wechselbare Batterien sind kostengünstig (5-10 Euro), versiegelte Modelle müssen oft beim Hersteller getauscht werden.

Tauchcomputer am Handgelenk oder in der Konsole?

Handgelenk-Computer sind heute die beliebtere Variante, weil sie auch beim Schwimmen ohne Tauchausrüstung getragen werden können. Konsolen-Computer sind in die Ausrüstungs-Konsole eingebaut und können nur mit der Ausrüstung genutzt werden. Für Hobbytaucher: Handgelenk ist die flexiblere Wahl.

Fazit: Welcher Tauchcomputer lohnt sich wirklich?

Nach unserem Vergleich von neun Tauchcomputern ist klar: Italienische Hersteller dominieren das Einsteiger- und Mittelklasse-Segment, US- und schweizerische Marken die Premium-Liga. Cressi und Mares liefern für unter 300 Euro alles, was 95 Prozent aller Hobbytaucher brauchen. Wer das Maximum will, zahlt bei Scubapro Premium-Aufschläge, bekommt aber auch Premium-Qualität.

Wer mit dem Tauchen anfängt, greift zum Cressi Leonardo. Die Investition von 200-250 Euro reicht für 5-10 Jahre Hobby-Tauchen. Wer auf knapperem Budget startet, ist mit dem Mares Puck Pro gut bedient. Ambitionierte Aufsteiger nehmen den Cressi Giotto. Wer als Tauchlehrer arbeitet oder das Maximum will, kommt am Galileo Luna nicht vorbei.

Was wir nicht erwartet haben: Die Preis-Leistungs-Schere zwischen Einsteiger-Modellen ist kleiner als gedacht. Cressi Leonardo und Mares Puck Pro sind funktional fast identisch, das Designkonzept entscheidet. Wer die Cressi-Einknopf-Bedienung mag, greift zum Leonardo. Wer Mares-Markenfan ist, ist beim Puck Pro nicht schlechter dran.

Für die komplette Tauchausrüstung lohnt sich auch ein Blick auf unsere weiteren Vergleiche: Im Tauchkompass Vergleich finden Sie analoge Backup-Navigation, im Tauchermasken Vergleich die passende Sichtausrüstung und im Tauchanzug Vergleich die richtige Tauchkleidung.

“Nach unserem ausführlichen Vergleich von 9 Tauchcomputern können wir den Cressi Leonardo als unseren Vergleichssieger empfehlen. Ein-Knopf-Bedienung, großes Display, wechselbare Batterie, fairer Preis — das ist der ideale Tauchcomputer für 95 Prozent aller Hobbytaucher.”— Thomas Weber, Outdoor-Experte bei Redaktion beste-testsieger.de

Hinweis: Dieser Vergleich wurde von der Redaktion von beste-testsieger.de erstellt. Wir vergleichen Produkte auf Basis öffentlich verfügbarer Informationen, Herstellerangaben und Kundenbewertungen. Wir sind kein Testinstitut. Wenn Sie über unsere Links kaufen, erhalten wir ggf. eine Provision — für Sie entstehen keine Mehrkosten.

Wurden Tauchcomputer von der Stiftung Warentest getestet?

Kein Test bekannt

Uns ist aktuell kein Test der Stiftung Warentest zu Tauchcomputer bekannt. Sobald ein Test veroeffentlicht wird, aktualisieren wir diesen Bereich.

Gibt es einen Stiftung Warentest zu Tauchcomputer?
Bisher liegt kein Tauchcomputer Test der Stiftung Warentest vor. Sobald ein Test erscheint, werden wir diesen Abschnitt aktualisieren.

Unsere Top-Empfehlungen: Tauchcomputer

Wie hat Ihnen unser Tauchcomputer Vergleich gefallen?

4.5/5 - (67 Bewertungen)

6 thoughts on “Tauchcomputer

  1. Jonathan Stein sagt:

    Welche Funktionen hat der Tauchcomputer?

    1. Kundensupport - Berater sagt:

      Hallo Jonathan Stein,

      Deine Teilnahme an unserem Tauchcomputer Vergleich ist uns eine Freude. Dein Feedback ist für uns von unschätzbarem Wert. Vielen Dank!

      Der Tauchcomputer bietet eine Vielzahl von Funktionen, die Ihnen beim Tauchen helfen. Dazu gehören die Anzeige von Tauchzeiten, Tiefe, Wassertemperatur, Tauchgangsprofilen, Nitrox-Einstellungen und vieles mehr. Mit einigen Modellen können Sie auch Dekompressionsstopps berechnen, Tauchprotokolle speichern und Daten auf einen Computer übertragen. Der Tauchcomputer ist ein unverzichtbares Gerät, um Ihre Sicherheit und Planung während des Tauchens zu unterstützen.

      Von uns im Support Team: Grüße nach Torgau.

  2. Adrián sagt:

    Bietet der Tauchcomputer auch eine Dekompressionsstopp-Anzeige?

    1. Kundensupport - Berater sagt:

      Hallo Adrián,

      Dein Kommentar ist für uns eine große Bereicherung, und wir möchten dir dafür danken, dass du unser Interesse an unserem Tauchcomputer Test & Vergleich zeigst.

      Ja, der Tauchcomputer bietet eine Dekompressionsstopp-Anzeige. Diese Funktion informiert Sie über die notwendigen Zwischenstopps während des Aufstiegs, um die Risiken von Dekompressionskrankheit zu minimieren. Sie können sich voll und ganz auf den Tauchcomputer verlassen, um Ihre Tauchgänge sicher zu gestalten.

      Vom Support Team: Ein Gruß an Birmingham.

  3. Timo Huber sagt:

    Kann ich den Tauchcomputer während des Auftauchens abnehmen?

    1. Kundensupport - Berater sagt:

      Hallo Timo,

      wir schätzen deinen Kommentar und dein Interesse an unserem Tauchcomputer Test & Vergleich sehr. Vielen Dank!

      Während des Auftauchens ist es wichtig, den Tauchcomputer am Handgelenk zu behalten, um kontinuierlich wichtige Informationen wie Aufstiegsgeschwindigkeit und Dekompressionsstoppzeiten ablesen zu können. Entferne ihn bitte erst an der Oberfläche, wenn du vollständig aufgetaucht bist und sichergestellt hast, dass du keine weitere Freigabezeit mehr benötigst.

      Die besten Grüße nach Torgau.

      Support-Spezialist

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