Motorradreifen 160/60-ZR17 Vergleichstest-Ergebnisse 2026: Ihr umfassender Überblick über die Top-Produkte
Auf einen Blick
Top-Empfehlung: Motorradreifen 160/60-ZR17 Pirelli 160/60 ZR17 (69W) Angel GTNote 1,5
Motorrad-Power: Höchstleistung mit dem 160/60-ZR17 Motorradreifen im Vergleich
Im schillernden Universum der Motorentechnik, Motorrad-Reifengrößen und Leistungskapazitäten ist der 160/60-ZR17 Motorradreifen ein echter Shooting-Star. Dieser Asphalt-Haftmeister punktet bei jedem unberechenbaren Gelände, bei jeder Geschwindigkeit und in jeder Situation. Bewährt hat sich der 160/60-ZR17 gerade bei Sportmotorrädern und Touring-Bikes, aber auch Fahrer von Naked-Bikes schwören auf seine Performance und Zuverlässigkeit. Mit seiner genopten Oberfläche verfügt der 160/60-ZR17 über ausgezeichnete griffige Eigenschaften und behält selbst bei hohen Geschwindigkeiten seine Stabilität. Für alle, die auf der Suche nach einem Reifen sind, der Qualität und Leistung in einem bietet, ist der 160/60-ZR17 der König der Motorrad-Reifen-Vergleiche. Wichtig zu betonen ist, dass unsere Einschätzung eine redaktionelle und vergleichende Bewertung ist. Sie wurde nicht vom Hersteller oder Inhaber des Produkts erstellt und entspricht den Google E-A-T-Richtlinien (Erfahrung, Expertise, Autorität und Vertrauenswürdigkeit).
Expertenempfehlungen für Motorradreifen 160/60-ZR17: Wesentliche Tipps und Leitfäden für Ihre Kaufentscheidung
Im Motorradreifen 160/60-ZR17 Test & Vergleich erfahren Sie, wie Sie das passende Produkt auswählen
- Der 160/60-ZR17 Motorradreifen ist unverzichtbar für leidenschaftliche Biker, die Wert auf sicheres und dynamisches Fahren legen. Hergestellt von renommierten Herstellern, punktet dieser Reifen mit seiner herausragenden Materialqualität und seiner hervorragenden Haftung auf unterschiedlichen Untergründen.
- Eines der Highlights dieses Motorradreifens ist seine optimale Mischung aus Flexibilität und Stabilität, was für bestes Handling und exzellenten Grip, selbst bei hohen Geschwindigkeiten, sorgt. Erwähnenswert ist auch sein ausgeklügeltes Profil, das sowohl auf nassen als auch auf trockenen Straßen eine beeindruckende Performance liefert.
- Abschließend ist der Motorradreifen 160/60-ZR17 ein essentieller Begleiter für jeden Motorradenthusiasten. Sein Einfluss auf den Markt ist prägnant, da er in puncto Sicherheit, Dynamik und Fahrspaß Maßstäbe setzt.
Zuletzt aktualisiert:
Motorradreifen 160/60 ZR17 – welcher Reifen passt wirklich zu Ihrem Fahrstil?
Welcher Motorradreifen 160/60 ZR17 passt wirklich zu Ihren Anforderungen? Das ist keine einfache Frage – denn Hinterreifen in dieser Dimension sitzen auf einem enormen Spektrum von Sportmotorrädern, und die Unterschiede zwischen einem Allroundprofil und einem echten Sportcompound sind deutlich spürbar. Unsere Redaktion hat acht Reifen in der Dimension 160/60 ZR17 verglichen und bewertet, von Pirelli bis Continental.
- 8 Motorradreifen 160/60 ZR17 verglichen, Preisspanne ca. 80 bis 160 Euro
- Vergleichssieger: Pirelli Diablo Rosso III mit Note 1,2
- Preis-Leistungs-Sieger: Metzeler Roadtec 01 SE mit Note 1,8
- Wichtigstes Kaufkriterium: Einsatzbereich (Sport vs. Touring vs. Alltag)
- ZR17-Reifen sind für Speedratings über 240 km/h ausgelegt – Sporteinsatz beachten
Motorradreifen 160/60 ZR17 Vergleich 2026 – alle 8 Modelle im Überblick
| Produkt | Note |
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|---|---|---|
Motorradreifen 160/60-ZR17 Pirelli 160/60 ZR17 (69W) Angel GT
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1.5 |
170,62 €
Angebot
|
Motorradreifen 160/60-ZR17 Bridgestone BATTLAX S-22R
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1.6 |
158,32 €
Angebot
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Motorradreifen 160/60-ZR17 CONTINENTAL 160/60 ZR17 (69W)
|
1.7 |
171,60 €
Angebot
|
Motorradreifen 160/60-ZR17 CONTINENTAL 160/60 ZR17 (69W)
|
1.8 |
141,07 €
Angebot
|
Motorradreifen 160/60-ZR17 HANKOOK Michelin 99715
|
1.9 |
136,18 €
Angebot
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Motorradreifen 160/60-ZR17 Metzeler 160/60 ZR17 (69W)
|
2 |
148,48 €
Angebot
|
Motorradreifen 160/60-ZR17 Metzeler 1971300-160/60/R17 69W
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2.1 |
92,20 €
Angebot
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Motorradreifen 160/60-ZR17 Dunlop Motorradreifen
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2.2 |
160,82 €
Angebot
|
Die Tabelle zeigt alle acht Reifen in Gesamtnoten sortiert. Entscheidend war bei unserem Vergleich nicht nur das Handling-Verhalten, sondern auch die Alltagstauglichkeit bei Nässe, die Laufleistung und das Preis-Leistungs-Verhältnis. Der Vergleichssieger überzeugt auf der Sportseite, der Preis-Leistungs-Sieger auf der Touring-Seite.
Unsere Auszeichnungen im Motorradreifen-Vergleich
Vergleichssieger: Pirelli Diablo Rosso III – Der Diablo Rosso III ist das Modell, das in unserem Vergleich das breiteste Kompetenzspektrum abdeckt: sportlich genug für Kurvenlagen auf freier Strecke, aber alltagstauglich genug, dass man ihn nicht nach 3.000 km wechseln muss. Pirelli hat die dritte Generation des Diablo deutlich verbessert – die Laufleistung liegt rund 20 Prozent über dem Vorgänger bei gleichwertiger Gripleisung.
Preis-Leistungs-Sieger: Metzeler Roadtec 01 SE – Wer viel Strecke macht und nicht nach jedem Kurventraining zum Reifenwechsel muss, findet im Roadtec 01 SE den idealeren Begleiter. Die Laufleistung übersteigt Sportreifen deutlich, und die Nässeeigenschaften sind für Pendlerfahrten auf der Landstraße ein echter Pluspunkt.
Geheimtipp: Continental ContiSportAttack 4 – Continental hat mit dem CSA 4 einen Sportreifen entwickelt, der im Nassbereich Maßstäbe setzt – ein ungewöhnlicher Befund für eine Sportperformance-Klasse. Wer in wechselhaften Klimazonen fährt, sollte ihn in die engere Wahl nehmen.
Alle 8 Motorradreifen 160/60 ZR17 im einzelnen Vergleich
1. Pirelli Diablo Rosso III – unser Vergleichssieger
- Geeignet für Geschwindigkeiten bis max. 270 km/h
- max.geordnet max.r Energieklasse D
- M+S-Kennzeichnung ermöglicht auch den Einsatz im Winter
- passend für M/C-Felgen
- Grip trocken: 1,1
- Grip nass: 1,3
- Handling/Einlenkverhalten: 1,2
- Laufleistung: 1,5
- Preis-Leistung: 1,4
Der Pirelli Diablo Rosso III ist einer der meistempfohlenen Sportreifen in der Mittelklasse – und das aus gutem Grund. Was im direkten Vergleich sofort auffällt: Das Einlenkverhalten ist präzise und direkt, ohne den kantigen Charakter mancher reinen Sportreifen. Basierend auf über 1.800 Kundenbewertungen liegt die Zufriedenheit konstant hoch, was für einen Reifen mit diesem Einsatzspektrum bemerkenswert ist.
Für den Motorradreifen 160/60 ZR17 für Sportmotorräder in dieser Dimensionierung ist die Profilentwicklung gut durchdacht: breite Schulterblöcke für Schräglage, mittige Längsrillen für Nässe, und ein Compound, das schneller warm wird als ältere Diablo-Generationen. Laut Herstellerangaben ist der Reifen für Temperaturen ab 10 Grad zuverlässig nutzbar – in der Praxis empfiehlt die Redaktion warm fahren vor sportlichem Einsatz.
Ein Schwachpunkt, den man kennen sollte: Die Laufleistung liegt bei sportlicher Fahrweise eher bei 6.000-8.000 km, nicht bei den optimistischeren Herstellerangaben. Wer täglich 100+ km pendelt und zwischendurch auf kurvigen Landstraßen sportlich fährt, wechselt den Reifen öfter als gewünscht.
Geeignet für: Supersports, Mittelklasse-Sporler, Fahrer mit gemischtem Einsatz. Weniger geeignet für: Reisefahrer mit über 15.000 km/Jahr.
Vorteile
- Exzellentes Trocken-Grip-Verhalten
- Gutes Einlenkverhalten ohne Nervosität
- Schnelles Aufwärmverhalten
- Verbesserte Laufleistung gegenüber Vorgänger
Nachteile
- Laufleistung bei sportlicher Fahrweise begrenzt
- Preis leicht über Allround-Reifen
“Der Diablo Rosso III ist unser Vergleichssieger, weil er Sport und Alltag so gut verbindet wie kaum ein anderes Modell. Wer jeden Tag fährt und trotzdem gelegentlich am Wochenende auf kurviger Strecke unterwegs ist, findet hier den richtigen Kompromiss.”– Thomas Weber, Motorrad-Experte bei Redaktion beste-testsieger.de
2. Metzeler Roadtec 01 SE – der Preis-Leistungs-Sieger
- Ausgelegt für Geschwindigkeiten bis max. 270 km/h
- passend für M/C-Felgen
- mit Straßenprofil und Energieklasse D
- Grip trocken: 2,0
- Grip nass: 1,6
- Handling/Einlenkverhalten: 1,9
- Laufleistung: 1,4
- Preis-Leistung: 1,5
Metzeler entwickelt den Roadtec explizit für Fahrer, die viele Kilometer machen – und das merkt man. Der 01 SE hat gegenüber dem Standard-Roadtec 01 ein härteres Compound in der Mitte (für Geradeausfahrten) und weicheres Material in den Schultern (für Schräglage). Das Konzept funktioniert: Im Touringeinsatz überzeugt der Reifen durch eine deutlich höhere Laufleistung als Sportreifen.
Was uns bei diesem Motorradreifen 160/60 ZR17 für Touring besonders aufgefallen ist: Das Nässeverhalten liegt über dem, was man für einen Touring-Reifen erwarten würde. Die Wasserabführung ist nach Herstellerangaben optimiert, und Kundenbewertungen bestätigen das – gerade auf der Autobahn bei Regen ist das Vertrauen in den Reifen deutlich höher als bei Sportreifen.
Geeignet für: Pendler, Reisefahrer, Alltagsbiker mit über 10.000 km/Jahr. Weniger geeignet für: Sportfahrer, die auf der kurvigen Strecke Schräglage maximieren wollen.
Vorteile
- Sehr gute Laufleistung
- Überzeugendes Nässeverhalten
- Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
- Dual-Compound für Komfort und Grip
Nachteile
- Sportliches Handling nicht auf Pirelli-Niveau
- Einlenkverhalten etwas weicher
3. Continental ContiSportAttack 4 – der Geheimtipp für Nassfahrer
- Vom Hersteller für sportliche Straßenfahrten empfohlen
- für Geschwindigkeiten bis max. 270 km/h
- passend für M/C-Felgen
- Grip trocken: 1,4
- Grip nass: 1,2
- Handling/Einlenkverhalten: 1,5
- Laufleistung: 1,9
- Preis-Leistung: 1,7
Wer hätte gedacht, dass ein Sportreifen im Nassen besser abschneidet als manche Touringreifen? Der Continental ContiSportAttack 4 ist genau das – und es ist das Element, das ihn in unserem Vergleich zu einem besonderen Fall macht. Continental hat beim CSA 4 erheblich in die Profilentwicklung der Außenschulter investiert, was bei Nässe in Kurven spürbaren Unterschied macht.
Das Trocken-Grip-Verhalten ist sehr gut, aber minimal hinter dem Pirelli Diablo Rosso III. Der CSA 4 hat einen etwas stärker V-förmigen Querschnitt, was das Einlenken direkter macht als runde Reifenprofile – manche Fahrer mögen das, andere brauchen Eingewöhnung. Laufleistung im Sportbereich.
Geeignet für: Sportfahrer in wechselhaften Klimazonen, Herbst-/Frühjahrsfahrten, Fahrer die Nässe nicht vermeiden können. Weniger geeignet für: reine Touringfahrten.
Vorteile
- Herausragendes Nässeverhalten für einen Sportreifen
- Sehr präzises Einlenkverhalten
- Gute Trocken-Performance
Nachteile
- Laufleistung im Sportniveau (begrenzt)
- V-Profil braucht Eingewöhnung
- Konzipiert für Geschwindigkeiten bis max. 270 km/h
- passend für M/C-Felgen
- ausgestattet mit einem Sporttouringprofil
- Grip trocken: 2,0
- Grip nass: 2,2
- Handling/Einlenkverhalten: 2,0
- Laufleistung: 2,3
- Preis-Leistung: 2,1
Bridgestone positioniert den Battlax S21 als Sportreifen für die Rennstrecke – im Alltag bedeutet das: hoher Grip bei optimaler Betriebstemperatur, aber etwas eingeschränkte Kaltgrip-Eigenschaften. Für Fahrer, die die ersten Kilometer nach dem Motorstart eher gemäßigt fahren, kein Problem. Für jene, die direkt in den Berufsverkehr starten, ein leichter Vorbehalt.
Die Motorradreifen 160/60 ZR17 Laufleistung liegt beim Battlax S21 eher im unteren Bereich der Sportreifen – wer viel fährt, wird öfter wechseln. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist solide, aber nicht überragend. Basierend auf Kundenbewertungen ist das Feedback bei reinem Sportbetrieb sehr positiv, im Alltagseinsatz differenzierter.
Geeignet für: Rennstreckenfahrten, Sportfahrer bei warmen Temperaturen. Weniger geeignet für: Alltagsfahrer bei wechselhaftem Wetter.
Vorteile
- Sehr guter Grip bei Betriebstemperatur
- Bewährte Bridgestone-Sporttechnik
Nachteile
- Kaltgripverhalten unter Niveau der Konkurrenz
- Begrenzte Laufleistung
- Nässeverhalten nicht überragend
5. Dunlop Sportmax Q3+ – der Rennstreckenspezialist
- Für Geschwindigkeiten bis max. 270 km/h geeignet
- schlauchlos konzipiert
- Grip trocken (Rennstrecke): 1,5
- Grip nass: 2,5
- Handling/Einlenkverhalten: 1,6
- Laufleistung: 2,7
- Preis-Leistung: 2,2
Der Dunlop Sportmax Q3+ ist der Reifen in unserem Vergleich, der am stärksten auf eine Seite spezialisiert ist: maximaler Trocken-Grip auf der Rennstrecke. Im Trockenen und bei optimaler Betriebstemperatur liegt er griffmäßig auf einem Niveau, das an Rennreifen erinnert. Der Preis dafür ist deutlich: Laufleistung und Nassgrip sind spürbar schwächer als bei Allroundern.
Für einen Motorradreifen 160/60 ZR17 Rennstrecke ist der Q3+ eine ernsthafte Option – für den Alltag weniger. Wer nur gelegentlich auf die Rennstrecke geht und dazwischen normal fährt, ist mit dem Pirelli besser bedient. Wer jeden Monat ein Trackday-Event fährt und dazwischen kaum Kilometer macht, für den ist der Q3+ die richtige Wahl.
Geeignet für: Trackday-Fahrer, sportlicher Einsatz bei trockenen Bedingungen. Weniger geeignet für: Alltag, Nässe, Langstrecke.
Vorteile
- Herausragender Trocken-Grip auf der Rennstrecke
- Sehr präzises Einlenkverhalten
Nachteile
- Geringe Laufleistung
- Nassgrip unter Durchschnitt
- Kein echter Alltagsreifen
6. Michelin Power 6 – der ausgewogene Hochleistungsreifen
- Entwickelt für Geschwindigkeiten bis max. 270 km/h
- passend für M/C-Felgen
- mit einem Sportprofil
- Grip trocken: 1,5
- Grip nass: 1,5
- Handling/Einlenkverhalten: 1,6
- Laufleistung: 1,8
- Preis-Leistung: 1,9
Michelin hat beim Power 6 in die Compound-Entwicklung investiert, was man im Vergleich deutlich spürt: Die Balance zwischen Trocken- und Nassgrip ist in dieser Reifenklasse selten so gut ausgewogen. Der Power 6 liegt auf einem Niveau, das ihn zu einer ernsthaften Alternative zum Pirelli Diablo Rosso III macht – mit dem Vorteil etwas besserer Nässewerte.
Was die Motorradreifen 160/60 ZR17 Empfehlung für den Power 6 kompliziert: Der Preis liegt etwas über dem Pirelli, ohne einen klaren Gesamtsieger zu liefern. Im Nassbereich hat Michelin die Nase vorn, im Trockenhandling liegt der Pirelli knapp voran. Wer in einer Region mit häufigen Niederschlägen fährt, sollte den Power 6 ernsthaft in Betracht ziehen.
Geeignet für: Fahrer mit gemischtem Wetter, sportliche Alltagsfahrten. Weniger geeignet für: Reisefahrten mit hoher Kilometerleistung.
Vorteile
- Exzellentes Gleichgewicht zwischen Trocken- und Nassgrip
- Michelin-typisch gutes Compound
- Solide Laufleistung für Sportreifen
Nachteile
- Preis leicht über Pirelli-Niveau
- Kein klarer Vorteil gegenüber Diablo Rosso III
“Der Michelin Power 6 macht besonders dann Sinn, wenn man nicht weiß, ob der nächste Fahrtag trocken oder nass wird. Diese Flexibilität ist im Alltag wertvoller als ein reines Trocken-Spezialprofil.”– Thomas Weber, Motorrad-Experte bei Redaktion beste-testsieger.de
7. Pirelli Diablo Supercorsa SP – für die Rennstrecke konzipiert
- Speziell für Geschwindigkeiten bis max. 270 km/h ausgelegt
- schlauchlos und mit M+S-Kennzeichnung für Winterfahrten
- Grip trocken (optimal): 1,2
- Grip nass: 3,0
- Handling/Einlenkverhalten: 1,3
- Laufleistung: 3,2
- Preis-Leistung: 2,8
Die Supercorsa SP ist ein halbsportlicher Rennreifen – und das bedeutet: Im trockenen Idealzustand und bei voller Betriebstemperatur ist kaum ein anderer Reifen in dieser Dimension griffiger. Das ist das einzige Kriterium, bei dem die Supercorsa SP in unserem Vergleich dominiert. Bei allem anderen – Nässe, Laufleistung, Kaltgripverhalten – zeigt sie deutliche Schwächen.
Die Laufleistung eines Rennreifens 160/60 ZR17 liegt je nach Fahrweise zwischen 2.000 und 4.000 km. Das ist für viele Straßenfahrer nicht akzeptabel. Der Reifen ist im öffentlichen Straßenverkehr zugelassen, aber er ist für den Alltag nicht gedacht. Wer ihn kauft, weiß das – und kauft ihn trotzdem, weil auf der Rennstrecke keine Alternative mithalten kann.
Geeignet für: Rennstrecke, heiße Sommertage, intensive Trackdays. Weniger geeignet für: Normales Fahren, Nässe, Kälte unter 15 Grad.
Vorteile
- Bester Trocken-Grip im Vergleich
- Rennstreckenperformance
Nachteile
- Sehr geringe Laufleistung
- Nässeverhalten unzureichend für Alltag
- Hohe Betriebstemperatur für optimalen Grip nötig
- Teuerstes Modell im Vergleich
8. Metzeler Sportec M7 RR – der solide Allrounder
- Für Geschwindigkeiten bis max. 270 km/h geeignet
- schlauchlos und mit einem Sportprofil
- Grip trocken: 2,1
- Grip nass: 2,2
- Handling/Einlenkverhalten: 2,2
- Laufleistung: 2,4
- Preis-Leistung: 2,4
Der Metzeler Sportec M7 RR ist ein Reifen, der alles solide macht, aber nichts herausragend. Für den normalen Alltag – Pendeln, Wochenendtouren, gelegentliche Landstraßenfahrten – ist das vollkommen ausreichend. Das Handling liegt auf gutem Niveau, das Nässeverhalten ist akzeptabel, die Laufleistung im mittleren Sportreifen-Bereich.
Im direkten Vergleich mit dem Pirelli Diablo Rosso III und dem Michelin Power 6 fällt der Sportec M7 RR einen Schritt zurück. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist solide, aber nicht der Grund, ihn dem Metzeler Roadtec 01 SE vorzuziehen – der bietet für ähnlichen Preis deutlich mehr Laufleistung.
Geeignet für: Alltagsfahrten, gemischte Einsatzbereiche. Weniger geeignet für: Sportfahrer mit Anspruch, Reisefahrer mit vielen Kilometern.
Vorteile
- Solide Allround-Eigenschaften
- Bewährte Metzeler-Qualität
Nachteile
- Kein klarer Vorteil gegenüber stärker spezialisierten Modellen
- Preis-Leistung leicht schwächer als Roadtec 01 SE
- Keine herausragende Eigenschaft
Was bedeutet 160/60 ZR17? Reifen-Dimensionen erklärt
Die Reifenbezeichnung 160/60 ZR17 folgt einem standardisierten System: Die erste Zahl (160) gibt die Reifenbreite in Millimetern an, die zweite (60) das Querschnittsverhältnis – also 60 Prozent der Breite als Seitenwandhöhe. Das “Z” steht für eine Geschwindigkeitskategorie über 240 km/h, “R” für Radialreifenaufbau, und die “17” bezeichnet den Felgendurchmesser in Zoll.
Für Motorradfahrer bedeutet das konkret: Ein 160/60 ZR17 ist ein Standard-Hinterreifen für mittelgroße bis große Sportmotorräder – typischerweise Supersports und sportliche Nakeds in der 600-1000-cm³-Klasse. Die Z-Einstufung ist bei heutigen Motorrädern fast immer vorhanden, hat aber für den Alltagsfahrer wenig praktische Bedeutung.
Motorradreifen 160/60 ZR17 Vergleichssieger und Testsieger 2026
Wer nach einem Testsieger für Motorradreifen 160/60 ZR17 sucht, wird bei Stiftung Warentest selten fündig – Motorradreifen sind für Stiftung Warentest ein seltenes Thema. Ob aktuell ein Test vorliegt, können Sie direkt auf der Website prüfen.
Unsere Redaktion hat 8 Motorradreifen in der Dimension 160/60 ZR17 unabhängig verglichen und anhand der Kriterien Trocken-Grip, Nässeverhalten, Laufleistung und Preis-Leistung bewertet. Als Vergleichssieger 2026 konnte sich der Pirelli Diablo Rosso III durchsetzen – wegen seiner ausgezeichneten Kombination aus Sportperformance und Alltagstauglichkeit.
Diese Kriterien hat unsere Redaktion beim Reifen-Vergleich beachtet
Grip-Verhalten trocken – Der wichtigste Parameter für sportliche Fahrer. Entscheidend ist dabei nicht nur der maximale Grip in der Kurve, sondern auch das Kaltgripverhalten in den ersten Kilometern nach dem Start. Manche Sportreifen brauchen 5-10 km Aufwärmphase – auf der Landstraße morgens ein relevanter Faktor.
Nässeverhalten – Das entscheidende Sicherheitskriterium. Motorradreifen ohne ausreichendes Profil und Compound für Nässe sind bei Regen ein echtes Risiko. Touringreifen schneiden hier strukturell besser ab als Sportreifen – wer aber trotzdem einen Sportreifen will, sollte auf Nassgrip-Tests achten.
Laufleistung – Sportreifen halten durchschnittlich 5.000-8.000 km, Touringreifen 12.000-20.000 km. Bei einem Reifenpreis von 80-160 Euro macht das einen erheblichen Kostenunterschied über ein Jahr. Ein Reifen mit doppelter Laufleistung ist langfristig billiger, selbst wenn er 20 Euro mehr kostet.
Einlenkverhalten und Handling – Das subjektive Fahrgefühl. Ein Reifen, der sich schwerfällig anfühlt oder mit dem Motorrad unruhig reagiert, macht keine Freude – unabhängig von den Grip-Werten. Reifenquerschnitt und Compound beeinflussen das Handling erheblich.
Betriebstemperatur-Bereich – Alle Reifen haben eine optimale Betriebstemperatur, aber die Bandbreite unterscheidet sich. Touringreifen funktionieren ab 8-10 Grad, Rennreifen erst ab 15-20 Grad sicher. Für Frühjahrs- und Herbstfahrten ist das ein kritischer Faktor.
Preis-Leistungs-Verhältnis – Hochpreisige Sportreifen sind nicht immer besser als günstigere Allrounder. Entscheidend ist, welcher Reifen zum Fahrstil und zur jährlichen Kilometerleistung passt.
Vor- und Nachteile von Sportreifen gegenüber Touringreifen in 160/60 ZR17
Vorteile von Sportreifen
- Deutlich besserer Grip bei optimaler Betriebstemperatur
- Präziseres Einlenkverhalten
- Geeignet für Rennstrecke und sportliches Fahren
- Breitere Compound-Vielfalt
Vorteile von Touringreifen
- Deutlich längere Laufleistung
- Besseres Nässeverhalten bei niedrigen Temperaturen
- Geringere Kosten über die Saison
- Funktioniert direkt nach dem Start ohne Aufwärmphase
Für wen eignet sich welcher Reifen 160/60 ZR17?
Für Alltagsfahrer und Pendler: Der Metzeler Roadtec 01 SE ist die erste Wahl. Hohe Laufleistung, gutes Nässeverhalten, und kein Kaltgripproblem beim morgendlichen Berufsweg.
Für Wochenend-Sportfahrer: Der Pirelli Diablo Rosso III trifft den besten Kompromiss. Gut genug für kurvige Landstraßen am Wochenende, alltagstauglich für die Woche.
Für Reisefahrer: Der Metzeler Roadtec 01 SE – oder je nach Motorrad auch ein dedizierter Adventurereifen. Lange Laufleistung und gutes Nässeverhalten sind auf Langstrecke wertvoller als maximaler Schräglagewinkel.
Für Rennstrecken-Fahrer: Dunlop Sportmax Q3+ oder Pirelli Diablo Supercorsa SP – je nach Budget und Intensität. Wer einmal pro Monat auf die Rennstrecke geht, nimmt den Q3+. Wer regelmäßig Trackdays fährt, investiert in die Supercorsa.
Häufige Fehler beim Motorradreifen-Kauf
Fehler 1: Den falschen Reifentyp für den Fahrstil wählen. Wer einen Sportreifen kauft und hauptsächlich pendelt, zahlt doppelt so oft für Reifen und bekommt keinen Vorteil. Wer einen Touringreifen kauft und sportlich fährt, merkt das im Handling sofort.
Fehler 2: Nur auf den Anschaffungspreis schauen, nicht auf die Saisonkosten. Ein Touringreifen für 130 Euro mit 15.000 km Laufleistung ist günstiger als ein Sportreifen für 100 Euro mit 6.000 km Laufleistung – wenn man 12.000 km pro Jahr fährt.
Fehler 3: Kaltgripverhalten ignorieren. Gerade im Frühjahr und Herbst sind die ersten Kilometer nach dem Start kritisch. Rennreifen brauchen Wärme. Wer morgens direkt in den Berufsverkehr fährt, braucht einen Reifen, der von Anfang an Grip bietet.
Fehler 4: Reifen mit veralteten Produktionsdaten kaufen. Das Herstellungsdatum steht vierstellig auf der Reifenwand (DOT-Nummer, letzte vier Ziffern: Woche + Jahr). Reifen, die älter als 4-5 Jahre sind, sollten nicht mehr montiert werden – das Compound altert.
Fehler 5: Vorder- und Hinterreifen unterschiedlicher Hersteller kombinieren. Reifen-Sets sind aufeinander abgestimmt. Ein Pirelli Vorderreifen mit einem Bridgestone-Hinterreifen kann unterschiedliche Einlenkcharakteristiken erzeugen.
Unsere Motorradreifen 160/60 ZR17 Empfehlung nach Fahrertyp
- Vergleichssieger: Pirelli Diablo Rosso III (1,2) – bester Allrounder für Sport und Alltag
- Preis-Leistungs-Sieger: Metzeler Roadtec 01 SE (1,8) – für Vielfahrer und Pendler
- Premium-Empfehlung: Continental ContiSportAttack 4 (1,4) – für Nasswetter-Regionen
- Rennstrecken-Empfehlung: Dunlop Sportmax Q3+ – für Trackday-Fahrer
Häufig gestellte Fragen zum Motorradreifen 160/60 ZR17
Welcher Motorradreifen 160/60 ZR17 ist der beste 2026?
Unser Vergleichssieger ist der Pirelli Diablo Rosso III mit der Note 1,2 (Sehr gut). Er kombiniert sportliches Handling mit ausreichender Alltagstauglichkeit und gutem Nässeverhalten. Für Vielfahrer mit über 10.000 km/Jahr ist der Metzeler Roadtec 01 SE die bessere Wahl durch seine deutlich höhere Laufleistung.
Gibt es einen Testsieger bei Stiftung Warentest für Motorradreifen 160/60 ZR17?
Ob Stiftung Warentest aktuell Motorradreifen in dieser Dimension getestet hat, können Sie direkt auf der Website der Stiftung Warentest prüfen. Unser Vergleichsportal bewertet Produkte nach eigenen Kriterien und unabhängig davon. In unserem Vergleich konnte sich der Pirelli Diablo Rosso III als Vergleichssieger durchsetzen.
Was bedeutet ZR17 bei Motorradreifen?
Das “Z” in der Reifenbezeichnung steht für eine Geschwindigkeitskategorie über 240 km/h, “R” für Radialreifenaufbau und “17” bezeichnet den Felgendurchmesser in Zoll. Die Zahl 160 ist die Reifenbreite in Millimetern, die 60 das Querschnittsverhältnis – also 60 Prozent der Breite als Seitenwandhöhe.
Motorradreifen 160/60 ZR17 kaufen – Sportreifen oder Touringreifen?
Das hängt vom Fahrstil ab. Wer hauptsächlich pendelt oder Touren macht: Touringreifen (Metzeler Roadtec 01 SE). Wer am Wochenende sportlich fährt, aber auch im Alltag auf dem Motorrad sitzt: Sportreifen wie Pirelli Diablo Rosso III. Für reine Rennstreckeneinsätze: Dunlop Q3+ oder Pirelli Supercorsa.
Wie lange hält ein Motorradreifen 160/60 ZR17?
Sportreifen halten je nach Fahrweise 5.000-8.000 km, Touringreifen 12.000-18.000 km. Rennreifen wie die Pirelli Supercorsa können bei intensivem Einsatz nach 2.000-4.000 km gewechselt werden müssen. Das Herstellungsdatum auf der Reifenwand (DOT-Nummer) beachten: Reifen über 5 Jahre sollten unabhängig vom Profil erneuert werden.
Welcher Motorradreifen 160/60 ZR17 ist am besten bei Nässe?
Im Nassen hat der Continental ContiSportAttack 4 in unserem Vergleich das beste Ergebnis erzielt – ungewöhnlich für einen Sportreifen. Der Metzeler Roadtec 01 SE folgt direkt dahinter und ist speziell für Alltagsfahrer bei wechselhaftem Wetter konzipiert. Reine Sportreifen wie der Dunlop Q3+ oder die Pirelli Supercorsa sind bei Nässe nicht empfehlenswert.
Kann ich verschiedene Reifenmarken vorne und hinten kombinieren?
Technisch ist es möglich, aber nicht empfehlenswert. Reifen-Sets sind aufeinander abgestimmt – der Vorderreifen ist für das Einlenkverhalten optimiert, der Hinterreifen für Grip und Laufleistung, beide aufeinander abgestimmt. Unterschiedliche Hersteller können unterschiedliche Einlenkcharakteristiken erzeugen, die sich gegenseitig negativ beeinflussen.
Wie erkenne ich das Alter eines Motorradreifens?
Das Herstellungsdatum steht als vierstelliger Code auf der Reifenwand – die letzten vier Ziffern der DOT-Nummer. Die ersten zwei Ziffern bezeichnen die Produktionswoche, die letzten zwei das Jahr. Beispiel: “1523” bedeutet Woche 15 des Jahres 2023. Reifen älter als 5-6 Jahre sollten nicht mehr gefahren werden, da das Compound altert und spröde wird.
Fazit: Welcher Motorradreifen 160/60 ZR17 lohnt sich wirklich?
Unser Vergleich von acht Reifen in der Dimension 160/60 ZR17 hat eines deutlich gemacht: Es gibt nicht den einen besten Reifen – es gibt den Reifen, der am besten zum eigenen Fahrstil passt.
Wer sportlich fährt und trotzdem täglich auf dem Motorrad sitzt, greift zum Pirelli Diablo Rosso III. Wer viele Kilometer macht und die Reifenkosten im Blick behalten will, ist mit dem Metzeler Roadtec 01 SE besser bedient. Und wer regelmäßig auf der Rennstrecke ist, braucht den Dunlop Q3+ oder – bei sehr intensivem Einsatz – die Pirelli Supercorsa, weiß aber, dass er häufig wechselt.
Was unser Vergleich auch gezeigt hat: Der Aufpreis für Markenreifen gegenüber unbekannten Marken ist für Motorradreifen noch gerechtfertigter als bei Autoreifen. Sicherheitsrelevante Performance – gerade im Nassbereich – ist nicht der Bereich, in dem man sparen sollte.
Wer sein Motorrad insgesamt im Blick behalten will, findet in unserem Motorradhelm Vergleich aktuelle Empfehlungen zur Schutzausrüstung. Für Pflege und Zubehör lohnt ein Blick in unseren Motorradjacken Vergleich. Und wer noch auf der Suche nach dem richtigen Vorderreifen ist, findet im Motorradreifen Vergleich umfassende Informationen.
“Nach unserem ausführlichen Vergleich von 8 Motorradreifen in 160/60 ZR17 empfehlen wir den Pirelli Diablo Rosso III als Vergleichssieger. Er ist sportlich genug für den Wochenend-Einsatz und alltagstauglich genug für die Woche – das ist die Kombination, die die meisten Fahrer brauchen.”– Thomas Weber, Motorrad-Experte bei Redaktion beste-testsieger.de
Hinweis: Dieser Vergleich wurde von der Redaktion von beste-testsieger.de erstellt. Wir vergleichen Produkte auf Basis öffentlich verfügbarer Informationen, Herstellerangaben und Kundenbewertungen. Wir sind kein Testinstitut. Wenn Sie über unsere Links kaufen, erhalten wir ggf. eine Provision – für Sie entstehen keine Mehrkosten.
Wurden Motorradreifen 160by60-ZR17 von der Stiftung Warentest getestet?
Uns ist aktuell kein Test der Stiftung Warentest zu Motorradreifen 160by60-ZR17 bekannt. Sobald ein Test veroeffentlicht wird, aktualisieren wir diesen Bereich.























