Essig & Öle - Alle Tests und Vergleiche

Die besten Produkte aus der Kategorie Essig & Öle im Vergleich

Essig und Öl, Grundzutaten

Lassen Sie sich neue Lieblingsgerichte einfallen: Schätzen Sie die Vielfalt Ihrer Küche?

Dann lohnt es sich, die beiden Grundstoffe zu sehen, die Sie neben dem Herd auf jeden Fall finden: Öl und Essig. Wir zeigen Ihnen, wie diese beiden Zutaten den Geschmack von Lebensmitteln maßgeblich beeinflussen und worauf Sie beim Kauf von Speiseöl achten sollten.

Welche Öle gibt es und wie verwendet man sie am besten?

Kaltgepresstes Olivenöl kann ein Klassiker sein. Es schmeckt gut, verleiht Ihren Gerichten eine mediterrane Note und ist vielseitig einsetzbar. Natives Olivenöl eignet sich nur bedingt zum Frittieren: Temperaturen über 180 °C verträgt es nicht. Es hat sein typisches Aroma verloren, insbesondere Vitamine. Wenn Sie jedoch bei niedriger Temperatur dämpfen möchten, können Sie Olivenöl oder besser raffinierte Nudeln verwenden.

Wenn Sie beispielsweise Speiseöl zum Braten kaufen möchten, verwenden Sie Kokosöl. Es ist besonders hitzebeständig und verleiht Ihren Gerichten eine exotische Note. Er lässt sich gut mit ausgefallenen Gewürzen und asiatischen Rezepten kombinieren.

Der Allmächtige im Öl ist Sonnenblumenöl. Es eignet sich sehr gut zum Braten, da es hohen Temperaturen standhält und vor allem geschmacksneutral ist. Achten Sie darauf, das Öl nach jedem Frittiervorgang zu wechseln, da Speisereste das Öl zerstören können.

Welcher Essig eignet sich zum Kochen?

Essig ist ein wunderbarer Geschmacksträger. Das Hauptaugenmerk liegt hier auf der Nuance der Säure. Daher sollte Essig immer mit Vorsicht verwendet werden. Wer Essig kaufen möchte, greift oft zu Balsamico-Essig. Essig aus Italien eignet sich besonders für Saucen und Gewürze, süß-sauer. Heller deutscher Essig kann auch in Mahlzeiten verwendet werden, ist jedoch sehr sauer. Es wird häufig als Inhaltsstoff in natürlichen Haushaltsreinigern verwendet, die speziell für die schonende Reinigung entwickelt wurden. Daher ist Essig vor allem im Bio-Bereich unverzichtbar.

Zum Braten und Braten können Sie Sonnenblumenöl und Kokosöl verwenden

Ob Sonnenblumenöl oder Olivenöl, es gibt verschiedene Varianten von Speiseöl. Man unterscheidet zwischen raffiniertem Öl, kaltgepresstem Öl und natürlichem Öl. Nachdem das raffinierte Öl heiß gepresst wurde, wird es während des Raffinationsprozesses absolut geruchs-, geschmacks- und farbneutral. Das bedeutet, dass raffiniertes Öl äußerst vielseitig einsetzbar ist und eine lange Haltbarkeit hat. Im Vergleich zu heißgepressten Rohstoffen erfordert die Herstellung von kaltgepresstem Öl keinerlei Erwärmung. Dieses Öl wird durch mechanische Prozesse wie Filtration gewonnen, sodass alle wichtigen Inhaltsstoffe und der natürliche Geschmack erhalten bleiben. Alternativ wird das Öl auch zentrifugiert und nur in einem sehr begrenzten Bereich verarbeitet, um seine Natürlichkeit zu erhalten. Dieses Herstellungsverfahren bewahrt den Geruch, die Farbe und die wichtigsten Vitamine und sorgt für eine gute Endqualität des Öls. Neben kaltgepresstem Öl gibt es natürliche Öle, die ebenfalls kaltgepresst und völlig naturbelassen sind. Hier wird das Öl nur gefiltert und es findet weder eine Vor- noch eine Nachbehandlung statt. Auf diese Weise bleiben alle Zutaten, der reiche Geschmack und die Farbe erhalten. Natürliche Öle sind äußerst hochwertig und gesund und aus einer gesunden Ernährung nicht mehr wegzudenken. Zum Braten  können Sie Sonnenblumenöl und Kokosöl verwenden.

Öle richtig lagern

Grundsätzlich sind alle Speiseöle bei richtiger Lagerung lange haltbar. Raffiniertes Öl ist länger haltbar als lokale Sorten, aber beide Sorten sollten kühl und dunkel gelagert werden, um die Haltbarkeit zu gewährleisten. Die Fettsäuren im Öl reagieren auf Umwelteinflüsse (wie Hitze und Sonnenlicht) und die daraus resultierende Oxidation kann das Öl schnell angreifen. Daher ist es besonders wichtig, das Öl in einem Lagerraum oder Dunkelraum zu lagern, um die Flasche vor Licht und warmen Temperaturen zu schützen. Sie sollten auch darauf achten, die Ölflasche fest zu verschließen. Generell sollte im Küchenalltag die angebrochene Ölflasche innerhalb eines Jahres aufgebraucht werden. Lokale Sorten wie Olivenöl und Rapsöl sind hier nicht sehr empfindlich, Sonnenblumenöl wird am besten nach 9 Monaten verwendet. Raffiniertes Speiseöl kann bei richtiger Lagerung länger verwendet werden. In puncto Geschmacksrichtungen können Sie sich jetzt nach Herzenslust entlasten – von klassischen Sorten wie Sonnenblume bis hin zu exotischeren Sorten wie Walnuss- oder Kokosöl. Exotische Öle sind eher für kalte Küchen geeignet und dürfen nur bedingt erhitzt werden. Vor dem Kochen sollten Sie außerdem sicherstellen, dass das Öl dem Geschmack des gewünschten Menüs entspricht. Zahlreiche neue Öle laden zum Probieren ein und versprechen eine gesunde fettreiche Ernährung.

Öl und Essig gehört in jedem Haushalt. Achten Sie beim Kauf von Speiseöl darauf, ob es für hohe Temperaturen geeignet ist. Auf der anderen Seite überzeugt Essig vor allem durch seine Vielseitigkeit.

Aceto Balsamico passt hervorragend zu vielen Gerichten.
Als natürlicher Reiniger kann gewöhnlicher Essig verwendet werden.