Getränke - Alle Tests und Vergleiche

Die besten Produkte aus der Kategorie Getränke im Vergleich

Säfte

Lecker, erfrischend und trotzdem gesund. Für alle ernährungsbewussten Menschen ist Fruchtsaft ein idealer Durstlöscher. Sie werden aus Obst und Gemüse hergestellt. Saft wird aus vielen verschiedenen Arten von Früchten hergestellt, daher hat er ziemlich viel Geschmack. Damit ein Produkt in Deutschland Fruchtsaft genannt wird, muss es zu 100 % aus Obst oder Gemüse bestehen. Daher wird zwischen Fruchtsaft, Nektar und Fruchtsaftgetränken unterschieden. Bei Fruchtnektar ist die gesetzlich vorgeschriebene Menge an Fruchtsaft bzw. Fruchtfleisch geringer als bei Fruchtsaft. Je nach verarbeitetem Obst variiert sie zwischen 25 und 50 %. Hersteller können Fruchtnektar auch Zucker oder Honig hinzufügen. Sein Anteil darf jedoch 20 % des Gesamtgewichts nicht überschreiten. Fruchtsaftgetränke unterliegen nicht der „Saftverordnung“. Sie müssen lediglich die Softdrink-Richtlinien im Deutschen Lebensmittelhandbuch befolgen. Neben geringeren Anforderungen an die Saftmenge, die enthalten sein muss, können Hersteller Saftgetränken auch Aromastoffe zufügen. Wenn Ihnen eine gesunde und ausgewogene Ernährung wichtig ist, sollten Sie daher genau darauf achten, ob Sie Fruchtsaft, Fruchtnektar oder Fruchtsaftgetränke kaufen. Nur Fruchtsäfte können sicherstellen, dass Sie 100% natürliche Produkte kaufen.

Vielfalt an Mineralwasser

Natürliches Mineralwasser ist eines der wenigen staatlich anerkannten Lebensmittel in Deutschland. Vor allem die besondere Reinheit und Abwesenheit von Krankheitserregern verdeutlichen diesen Punkt. Quell- und Trinkwasser bedürfen keiner behördlichen Genehmigung. Die Eignung des Heilwassers muss wissenschaftlich nachgewiesen sein.

Die Getränkeindustrie bietet viele verschiedene Arten von Wasser an

Natürliches Mineralwasser stammt aus Grundwasservorkommen in verschiedenen Regionen und wird direkt an der Quelle abgefüllt. Ob ein Wasser als natürliches Mineralwasser verkauft werden darf, hängt davon ab, ob es die Anforderungen des Zulassungsverfahrens erfüllt, das mehr als 200 geologische, chemische und mikrobiologische Prüfungen umfasst.
Auch Quellwasser unterliegt der „Mineralwasser- und Tafelwasserverordnung“ und wird direkt an der Quelle abgefüllt, muss aber nicht offiziell anerkannt werden. Allerdings sind die Reinheitsanforderungen hier geringer als bei den natürlichen Varianten. Die Zusammensetzung des Quellwassers muss den Anforderungen von Trinkwasser entsprechen.
Das sogenannte Oberflächenwasser ist industriell hergestelltes Wasser.

Erfrischungsgetränke

Der Begriff Softdrink kommt aus dem Englischen und bedeutet in der Regel alkoholfreie Erfrischungsgetränke. Ihr Name unterscheidet sie auch von sogenannten Harddrinks, also Getränken mit einem gewissen Alkoholzusatz. Normalerweise wird alkoholfreien Getränken Kohlendioxid zugesetzt, um sie köstlicher und erfrischender zu machen. Sie können auch Zucker, Vitamine, Mineralstoffe, Süßstoffe und verschiedene Gewürze hinzufügen. Erfrischungsgetränke sind nach dem Deutschen Lebensmittelhandbuch Getränke auf Wasserbasis mit Zusatz von Aromastoffen.

Softdrinks werden hierzulande eher Limonade genannt. Die Definitionen dieser beiden Erfrischungsgetränke sind nicht genau gleich, aber diese Begriffe werden in Schlagworten oft synonym verwendet. Im ursprünglichen Sinne ist Limonade ein Getränk, das durch Mischen von Wasser und Zitronensaft hergestellt wird. Im Vergleich zu Erfrischungsgetränken enthält Limonade am besten ein gewisses Zitrusaroma, und der Geschmack basiert meist auf verschiedenen Früchten. Für Erfrischungsgetränke gibt es keine solche Anforderung, was eine größere Vielfalt an Geschmacksrichtungen bedeutet.

Einige der bekanntesten Unternehmen der Welt sind Hersteller von Erfrischungsgetränken. Erfrischungsgetränke sind wegen ihres süßen Geschmacks besonders bei Kindern und Jugendlichen beliebt. Erfrischungsgetränken wird oft eine gewisse Menge Koffein zugesetzt. Von 65 mg pro Liter bis 250 mg pro Liter ist ein koffeinhaltiges Erfrischungsgetränk.